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Online Catalogue (Current Auction)

 
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Auction 379  -  02.02.2023 10:00
THE SALTON COLLECTION, PART VI 100 Rarities of European Minted History THE SALTON COLLECTION, PART VI
100 Rarities of European Minted History
(100 Raritäten europäischer Münzgeschichte)

Page 1 of 2 (100 Lots total)
Lot 1
AACHEN. STADT.  
Reichstaler o. J., mit Titel Ferdinands III. 28,50 g. Gekrönter und behelmter Wilder Mann thront v. v., die Rechte auf das vor ihm stehende Stadtwappen von Aachen gelegt, mit der Linken ein Adlerbanner haltend, während ein zweites an der Rechten Schulter lehnt, oben gekrönter Adler//Gekrönter Doppel­adler, auf der Brust Reichsapfel. Dav. 5007; Menadier 211 a.
Von allergrößter Seltenheit.
Attraktives Exemplar mit hübscher Patina, winz. Schrötlingsfehler am Rand, sehr schön.
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Lot 2
ANHALT. ANHALT, FÜRSTENTUM. Johann Georg I., Christian I., August, Rudolf und Ludwig, 1603-1618  
Dicker doppelter Reichstaler 1615. 56,94 g. D G • IOHA - N : GEORG - CHRIST : AV - GVS : RVD - OL : LVDO Zwei geharnischte Brustbilder gegenüber mit Spitzenkragen, oben der Reichsapfel//MON : PRIN - IN : ANHAL - T : COM - ASCANIÆ - FRATRVM Drei geharnischte Brustbilder einander gegenüber mit Halskrausen, im Abschnitt die Jahreszahl und das Münzmeisterzeichen. Dav. 6001; Mann 124.
Von größter Seltenheit. Hübsche Patina, winz. Graffiti, min. Glättungsspuren, sehr schön-vorzüglich.
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Lot 3
BRANDENBURG IN FRANKEN. BRANDENBURG-ANSBACH, MARKGRAFSCHAFT. Christian Friedrich Karl Alexander, 1757-1791  
Konv.-Taler 1774, Schwabach. Prämie für Leistungen in der Forstwirtschaft, insbesondere für Aufforstung. 28,02 g. Dav. 2009; Fischer/Maué 3.727; Slg. Grüber (Auktion Künker 267) 4837; Slg. Wilm. 1090.
RR Sehr attraktives Exemplar mit prachtvoller Patina, vorzüglich +.
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Lot 4
BRANDENBURG-PREUSSEN. BRANDENBURG, KURFÜRSTENTUM. Friedrich Wilhelm, der Große Kurfürst, 1640-1688  
Reichstaler 1657 AB, Berlin, auf die Erlangung der Souveränität im Herzogtum Preußen durch die Verträge von Wehlau und Bromberg. 28,66 g. Dav. 6187; v. Schr. 2165.
Hübsche Patina, vorzüglich

Exemplar der William H. Bleyer Collection, Auktion Jess Peters 111, Dezember 1982, Nr. 854.
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Lot 5
BRANDENBURG-PREUSSEN. PREUSSEN, KÖNIGREICH. Friedrich II., der Große, 1740-1786  
Albertustaler (Bancotaler) 1767, ohne Münzzeichen, Berlin. 28,24 g. FRIDERICVS BORVSSORVM REX . Geharnischtes Brustbild r. mit umgelegtem Mantel, Ordensband und Kreuz//Gekröntes, 41feldiges Wappen mit aufgelegtem Andreaskreuz, umher: NACH DEM FVS DER ALBERTVS THALER 1767 .. Mit Kerbrand. Dav. 2594; Kluge 322.2; Olding 373.
RR Prachtexemplar. Herrliche Patina, leicht justiert, winz. Schrötlingsfehler, fast Stempelglanz

Die Albertustaler wurden 1766 in Magdeburg und 1767 in Berlin geprägt. Die Prägung erfolgte nach dem Vorbild der holländischen Albertustaler für den Handel mit Osteuropa, insbesondere mit den Städten an der Ostsee.
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Lot 6
BRANDENBURG-PREUSSEN. PREUSSEN, KÖNIGREICH. Friedrich Wilhelm II., 1786-1797  
Albertustaler (Bancotaler) 1797, Berlin. Handelsmünze. 28,10 g. Dav. 2601; J. 183; Olding 56.
R Nur 1.050 Exemplare geprägt. Hübsche Patina, sehr schön

Ähnlich wie der unter Friedrich II. dem Großen, geprägte Albertustaler war auch der vorliegende Münztyp vorwiegend für den Handel mit osteuropäischen Staaten bestimmt. Die geringere Ausprägung zeigt jedoch, daß der Albertustaler zu keiner praktischen Bedeutung gekommen ist.
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Lot 7
BRAUNSCHWEIG UND LÜNEBURG. BRAUNSCHWEIG-WOLFENBÜTTEL, FÜRSTENTUM. Heinrich Julius, 1589-1613  
Doppelter Reichstaler 1607, Andreasberg. Ausbeute der Grube St. Andreas. 57,97 g. Dickstück, geprägt mit den Stempeln des Talers. HENRICVS ° IVLIVS • D : G • P • EP • H • DVX • BRVNSVI • ET • L Fünffach behelmtes, 11feldiges Wappen mit Mittelschild// (Blumenranke) HONESTVM * PRO * PATRIA * 1607 * [ZAINHAKEN DREIFACH] * - (Blumenranke) St. Andreas steht v. v., das Kreuz vor sich haltend. Dav. 6289; Müseler 10.2/32; Welter 624.
Von größter Seltenheit. Hübsche Patina, sehr schön

Exemplar der Auktion Münzen- und Medaillenkabinett des Justizraths Reimmann, Hannover 1879, Nr. 3412 und der Slg. Knigge, Auktion H. S. Rosenberg, Frankfurt/Main, Dezember 1929, Nr. 284.
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Lot 8
BRAUNSCHWEIG UND LÜNEBURG. BRAUNSCHWEIG-WOLFENBÜTTEL, FÜRSTENTUM. Heinrich Julius, 1589-1613  
Löser zu 5 Reichstalern 1609, Zellerfeld. Mit Wertpunze. Münzmeister Heinrich Oeckeler. 144,16 g. Der geharnischte Herzog reitet l. mit Kommandostab und umgelegtem, wehendem Mantel, im Hintergrund Stadtansicht von Wolfenbüttel//Fünffach behelmtes, 11feldiges Wappen mit Halberstädter Mittelschild, umher Zierkreis, unten Kartusche mit eingepunzter Wertzahl. Dav. 28; Duve 2; Preussag Collection (Auktion London Coin Galleries/Künker 1) 17; Welter 614.
RR Attraktives Exemplar mit hübscher Patina, winz. Schrötlingsfehler, sehr schön +.
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Lot 9
BRAUNSCHWEIG UND LÜNEBURG. BRAUNSCHWEIG-WOLFENBÜTTEL, FÜRSTENTUM. August der Jüngere, 1635-1666  
Löser zu 2 Reichstalern 1662, Zellerfeld. Mit Wertpunze; 56,97 g. Dav. 74; Duve 6; Preussag Collection (Auktion London Coin Galleries/Künker 1) 63; Welter 772.
Hübsche Patina, vorzüglich.
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Lot 10
BRAUNSCHWEIG UND LÜNEBURG. BRAUNSCHWEIG-LÜNEBURG-CELLE, FÜRSTENTUM. Friedrich, 1636-1648  
Löser zu 4 Reichstalern 1639, Clausthal. Mit Wertpunze auf Vorder- und Rückseite; 115,71 g. È V • G • G • FRIDERICH • HERZOG • ZU • BRAUNS : U : LUNEB : COAD : D : ST : RA : D . P : E : ST : BREM : Geharnischtes Brustbild v. v. mit großer Halskrause in verzierter Kartusche, darüber geflügeltes Engelköpfchen, unten eingepunzte Wertzahl//FRIED • ERNEHRD È . - ° È UNFRIED . VERZEHRD È Fünffach behelmtes, 12feldiges Wappen, oben die geteilte Jahreszahl 16 - 39, unten Kartusche mit H x S (Henning Schreiber, Münzmeister in Clausthal 1630-1640) und eingepunzter Wertzahl. Dav. 130; Duve 1; Preussag Collection (Auktion London Coin Galleries/Künker 1) 132; Welter 1405.
RR Hübsche Patina, sehr schön-vorzüglich.
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Lot 11
BRAUNSCHWEIG UND LÜNEBURG. BRAUNSCHWEIG-LÜNEBURG-CELLE, FÜRSTENTUM. Christian Ludwig, 1648-1665  
Löser zu 4 Reichstalern 1664, Clausthal. Ausbeute der Harzer Gruben. Mit Wertpunze; 115,33 g. Gekröntes Monogramm, umher Lorbeerkranz, umgeben von 14 kleinen, gekrönten Wappen auf Rankenornamenten, unten die eingepunzte Wertzahl//Roß springt l., darüber hält eine aus Wolken kommende Hand einen Lorbeerkranz, unten Bergwerkslandschaft und Gruben­querschnitt mit arbeitenden Bergmännern. Mit Ausbuchtung im "C" des Monogramms. Dav. 187; Duve 12 A II; Müseler Nachtrag 10.4.1/63 A; Preussag Collection (Auktion London Coin Galleries/ Künker 1) 159; Welter 1495.
RR Hübsche Patina, winz. Schrötlingsfehler, fast vorzüglich.
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Lot 12
BRAUNSCHWEIG UND LÜNEBURG. BRAUNSCHWEIG-CALENBERG-HANNOVER, AB 1692 KURFÜRSTENTUM HANNOVER, AB 1815 KÖNIGREICH HANNOVER. Johann Friedrich, 1665-1679  
Löser zu 6 Reichstalern 1679, Zellerfeld, auf seinen Tod am 28. Dezember, geprägt im Gewicht von 5 Reichstalern. Mit Wertpunze; 152,80 g. Gekröntes Monogramm, umgeben von Lorbeerkranz, unten die eingepunzte Wertzahl//CERTUM ITER FATA PARANT Tod bricht von Palme auf Felsen im Meer den letzten Zweig, die bereits abgebrochenen Zweige mit Lebensjahren im Feld und auf dem Boden, dort auch die verstreuten Buchstaben des Wahlspruchs, im Abschnitt: DUM FRIDERICE / TUÆ PROPERANTUR STAMINA VITÆ / CERTUM GLORIÆ ITER FATA / INOPINO PARANT. Dav. 217; Duve 6; Preussag Collection (Auktion London Coin Galleries/Künker 1) -; Welter 1692.
Von allergrößter Seltenheit. Fast vorzüglich

Exemplar der Slg. Meyerhof, Auktion Jacques Schulman 171, Amsterdam 1930, Nr. 156.
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Lot 13
BRAUNSCHWEIG UND LÜNEBURG. BRAUNSCHWEIG-CALENBERG-HANNOVER, AB 1692 KURFÜRSTENTUM HANNOVER, AB 1815 KÖNIGREICH HANNOVER. Ernst August, 1679-1698, seit 1662 Bischof von Osnabrück  
Reichstaler 1682, Clausthal. 29,18 g. Dav. 6631; Welter 1943.
RR Etwas fleckige Patina, winz. Schrötlingsfehler am Rand, vorzüglich

Ernst August war einer der bedeutendsten Welfenherzöge. Durch seine Heirat mit Sophie Dorothea von der Pfalz, der Tochter des Kurfürsten Friedrich V. (des Winterkönigs) und der Elisabeth Stuart, erwarb er für sein Haus die Anwartschaft auf den englischen Thron, den sein Sohn 1714 als Georg I. tatsächlich besteigen sollte. Ernst August erreichte durch politische und militärische Unterstützung für Kaiser Leopold I. auch die Errichtung einer neunten Kurwürde für Hannover. Gegen den erbitterten Widerstand seiner jüngeren Verwandten in der sogenannten Prinzenverschwörung setzte Ernst August in einem Vertrag mit seinem Bruder Georg Wilhelm die Primogenitur im Welfenhaus durch. Der seltene Taler mit dem frontalen Barockporträt Ernst Augusts zählt zu den begehrten Raritäten unter den Welfenmünzen.
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Lot 14
BREMEN. STADT.  
Reichstaler 1602, mit Titel Rudolfs II. 29,03 g. Zwei Löwen halten das gekrönte, ovale Stadtwappen//Gekrönter Doppeladler, auf der Brust Reichsapfel. Dav. 5080; Jungk 445.
Von großer Seltenheit. Hübsche Patina, sehr schön-vorzüglich.
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Lot 15
EMDEN. STADT.  
Reichstaler 1674, mit Titel Leopolds I. 27,94 g. Dav. 5252; Knyph. 9643.
Sehr selten, besonders in dieser Erhaltung.
Sehr attraktives Exemplar mit hübscher Patina, fast vorzüglich.
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Lot 16
ERFURT. STADT.  
Reichstaler 1633. 28,89 g. Dav. 5270; Leitzmann 563.
Von großer Seltenheit. Hübsche Patina, sehr schön

Die Rückseite dieses seltenen Talers zeigt die Stadtansicht von Erfurt. Deutlich sind Dom (links) und St. Severi (rechts) zu erkennen.
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Lot 17
FÜRSTENBERG. FÜRSTENTUM. Joseph Wilhelm Ernst, 1704-1762  
Reichstaler 1729, Augsburg. Ausbeute der Grube St. Josef bei Wittichen im Kinzigtal. 29,01 g. Dav. 2267; Dollinger 26; Müseler 19/6.
R Nur 1.167 Exemplare geprägt. Hübsche Patina, winz. Randfehler, vorzüglich.
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Lot 18
HENNEBERG. HENNEBERG-SCHLEUSINGEN, GRAFSCHAFT. Wilhelm VI., 1492-1559  
Taler 1555, Schleusingen, mit Titel Karls V. 28,74 g. Dav. 9252; Heus 103 a; Slg. Nussmann (Auktion Künker 254) 3300.
Hübsche Patina, fast vorzüglich.
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Lot 19
HENNEBERG. HENNEBERG, GRAFSCHAFT. Gemeinschaftlich sächsischer Anteil  
Reichstaler 1698, Ilmenau. Ausbeute der Gruben in Ilmenau. 29,27 g. Dav. 7488; Müseler 56.6/18; Schnee 628; Slg. Nussmann (Auktion Künker 254) 3478.
Selten in dieser Erhaltung. Kabinettstück.
Prachtvolle Patina, winz. Rändelungsfehler, fast Stempelglanz

Der Rückseite zeigt einen sehr detailliert ausgearbeiteten Querschnitt durch ein Bergwerk nebst Verhüttungs­anlagen. Die Rückseitenlegende lautet übersetzt: SIE BESCHÜTZT UND VERMEHRT.
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Lot 20
HESSEN. HESSEN-KASSEL, LANDGRAFSCHAFT. Moritz, 1592-1627  
Reichstaler 1594, Kassel. 28,61 g. Dav. 9280; Müller 2016; Schütz 583.
RR Hübsche Patina, sehr schön +.
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Lot 21
HESSEN. HESSEN-KASSEL, LANDGRAFSCHAFT. Wilhelm V., 1627-1637  
Reichstaler 1627, Kassel. Porträttaler. 29,27 g. Dav. 6729; Müller 2118 b; Schütz 722.
R Hübsche Patina, sehr schön-vorzüglich.
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Lot 22
KÖLN. STADT.  
Dicker vierfacher Taler o. J. (um 1620). Vierfacher Dreikönigstaler. 111,66 g. IASPAR - mELChI - OP ET * BA - LTASAR Die Heiligen Drei Könige stehen v. v., in ihren Händen je ein Lilienstab und ein Geschenk, im Vordergrund das Kölner Stadtwappen, darunter im Abschnitt * O + I + CLI’COI *//* - SAnGVI’E - hI * ROSEO * REGnA * VIDERE * - SVPE’nA - * Acht Personen stehen v. v. in einem Schiff auf bewegten Wellen. Dav. -; Noss 78.
Von größter Seltenheit. Hübsche Patina, kl. Schrötlingsfehler am Rand, sehr schön-vorzüglich

Auf der Rückseite des vorliegenden Stückes steht in der Mitte die heilige Ursula mit gefalteten Händen, in der Brust steckt ein Pfeil, an ihrer linken Seite ist Prinz Ätherius, eine Klappmütze auf dem Kopf, die Hände auf der Brust über einem Palmzweig gekreuzt. Die Person zur Rechten Ursulas trägt die päpstliche dreifache Krone und hält in der linken Hand einen Doppelkreuzstab. Der Legende nach soll dies der heilige Cyriakus sein; die Geschichte weiß nichts von einem solchen Papst. An den Ecken befindet sich je eine Jungfrau aus dem Gefolge, in den Zwischenräumen sind noch drei Köpfe sichtbar.
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Lot 23
KONSTANZ. STADT.  
Doppeltaler 1623. Doppelter Regimentstaler. 53,66 g. Dav. 5175; Nau 293; Rutishauser 170 a.
RR Attraktives Exemplar mit hübscher Patina, Zainende, sehr schön

Regimentstaler sind Schautaler von schwäbischen Städten, die nicht immer im Reichstalergewicht geprägt wurden. Ihre Vorderseite zeigt die Stadtansicht und die Rückseite das Stadtregiment, das die Regierungsgewalt in der Stadt hatte.
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Lot 24
LEININGEN. LEININGEN-WESTERBURG, GRAFSCHAFT. Ludwig, 1597-1622  
Dicker doppelter Reichstaler 1610, Grünstadt. 59,42 g. È LVD • COM • IN • LEI • ET • RI • DOM • IN • WES • ET • SCH • S • R • I • S • L Geharnischtes Brustbild r. mit großem Kragen und umgelegtem Mantel, r. im Feld die Jahreszahl • 1610 •//É GOTT È THVT È RETTEN É Gekröntes, vierfeldiges Wappen mit Mittelschild. Dav. 6874 (dieses Exemplar); Joseph 30.
Von allergrößter Seltenheit, wohl Unikum. Hübsche Patina, sehr schön-vorzüglich

Exemplar der Auktion Felix Schlessinger 10, Berlin 1933, Nr. 967.
Der Sohn des Grafen Philipp I. von Leiningen-Westerburg und der Gräfin Amalie von Zweibrücken-Bitsch wurde am 10. August 1557 geboren. Mit 20 Jahren erlangte er nach dem Tode seiner Mutter als Erbtochter Simons V. von Zweibrücken-Bitsch die vormals zweibrückischen Herrschaften Rauschenburg im Hunsrück, Oberbronn im Elsass und Forbach in Lothringen. Im September 1578 heiratete er Gräfin Bernhardine zur Lippe und erwarb die Grafschaft Rixingen in Lothringen. Nach dem Tode seines Vaters folgte ihm Ludwig 1597 in der Herrschaft zu Leiningen. Als in der Nähe der alten Residenz Altleiningen im nordöstlichen Pfälzerwald ehemalige Bergwerke gefunden wurden, ließ Ludwig diese erneuern und erwarb vom Kaiser Rudolf II. sowohl eine Berechtigung zum Betreiben der Bergwerke (1605) als auch das Münzrecht (1611). Die Münzstätte wurde bereits 1610 in Grünstadt eingerichtet (so Joseph S. 44 mit Anm. 27 gegen die ältere Annahme, es sei erst in Altleiningen gemünzt worden). Auf diesem ersten Doppeltaler führt Ludwig seine vollständige Titulatur auf: Ludovicus comes in Leiningen et Rixingen, dominus in Westerburg et Schaumburg, sacri Romani Imperii semper liber (Ludwig Graf zu Leiningen und Rixingen, Herr von Westerburg und Schaumburg, reichsunmittelbar). Ludwig starb am 22. August 1622.
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Lot 25
LIPPE. GRAFSCHAFT. Simon Heinrich, 1666-1697  
Reichstaler 1685, Detmold. 29,06 g. Dav. 6899; Ihl/Schwede 309 A/a.
RR Attraktives Exemplar mit hübscher Patina, winz. Kratzer, vorzüglich.
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Lot 26
LÜBECK. STADT.  
Breiter dreifacher Taler o. J. (1603/1609). 86,50 g. ° ADVERSVS : HOSTES • NVLLA I - PRÆTERVNDA • EST • OCCASIO ° Gekrönter Doppeladler mit dem Stadtschild auf der Brust, unten das Wappen des Bürgermeisters Gotthard von Höveln//I MEDIOCRITAS • IN • OMNI • - * RE * EST * OPTIMA : * St. Johannes steht v. v. in Bogenkreis, in der Linken Buch, darauf Lamm. Behrens 136 f; Dav. 327.
Von größter Seltenheit. Hübsche Patina, sehr schön-vorzüglich.
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Lot 27
MAGDEBURG. STADT.  
Reichstaler 1638, mit Titel Ferdinands III., auf den Neubau der Stadt. 28,97 g. Dav. 5520; v. Schr. 974.
Attraktives Exemplar mit hübscher Patina, sehr schön-vorzüglich.
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Lot 28
MAINZ. ERZBISTUM. Georg Friedrich von Greiffenklau zu Vollraths, 1626-1629  
Reichstaler 1627, Mainz. 29,02 g. Dav. 5541; Slg. Pick 340; Slg. Walther 235.
Sehr selten, besonders in dieser Erhaltung.
Sehr attraktives Exemplar mit herrlicher Patina, fast vorzüglich.
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Lot 29
MÜNSTER. BISTUM. Sedisvakanz 1650  
Reichstaler 1650, Münster, mit Titel Ferdinands III. 29,07 g. Dav. 5597; Schulze 77; Zepernick 216.
Attraktives Exemplar mit hübscher Patina, vorzüglich +.
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Lot 30
MÜNSTER. BISTUM. Friedrich Christian von Plettenberg, 1688-1706  
Reichstaler 1693, Münster. 29,08 g. Dav. 5609; Schulze 134 a.
RR Hübsche Patina, Feld der Vorderseite min. berieben, fast vorzüglich

Am 29. Juli 1688 wählte das münstersche Domkapitel den am 8. August 1644 auf Schloß Lenhausen an der Lenne geborenen Domdechanten Friedrich Christian Freiherr von Plettenberg-Lenhausen zum neuen Bischof und Landesherrn. Dieser trat schon acht Tage nach seiner Wahl die Regierung an, nachdem er dem Domkapitel dessen Recht auf eine Sedisvakanz von mindestens einem Jahr und sechs Wochen für 6000 Taler abgekauft hatte. Friedrich Christian ist bis heute als "Friedensfürst" bekannt geblieben. Zwar war er mit seinen Truppen 1689 an dem Reichskrieg gegen Frankreich sowie am Türkenkrieg in Ungarn beteiligt; ansonsten gelang es ihm aber, eine weitere Behelligung des Fürstbistums durch kriegerische Auseinandersetzungen zu vermeiden. Große Verdienste erwarb er sich auch auf innenpolitischem Gebiet: Er ordnete die Finanzen des Landes und reorganisierte die geistliche und weltliche Verwaltung. Öffentliche Baumaßnahmen wie der Ausbau von Wegen, Straßen und Brücken zur Verbesserung des Postwesens, die Erweiterung der Schiffahrtsverbindungen sowie die Errichtung von Repräsentationsbauten (z. B. Schloß Nordkirchen) sorgten für einen bescheidenen wirtschaftlichen Wohlstand im Lande.
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Lot 31
NORDHAUSEN. STADT.  
Reichstaler 1660, mit Titel Leopolds. 28,98 g. Dav. 5631; Lejeune 90.
Sehr selten, besonders in dieser Erhaltung. Kabinettstück.
Prachtvolle Patina, vorzüglich-Stempelglanz.
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Lot 32
OLDENBURG. GRAFSCHAFT. Anton Günther, 1603-1667  
Reichstaler o. J., Jever. 29,32 g. Bendig 6; Dav. 7107; Kalvelage/ Trippler 137 a.
RR Hübsche Patina, fast vorzüglich.
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Lot 33
OSNABRÜCK. BISTUM. Sedisvakanz 1698  
Reichstaler 1698, Hannover. 29,41 g. Dav. 5674 A; Kennepohl 307 b; Zepernick 233.
Sehr selten in dieser Erhaltung. Herrlicher Prägeglanz, winz. Kratzer, vorzüglich-Stempelglanz.
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Lot 34
PADERBORN. BISTUM. Dietrich Adolf von der Recke, 1650-1660  
Reichstaler 1656, Paderborn. 29,08 g. Dav. 5692; Schwede 132 A/a.
RR Hübsche Patina, sehr schön-vorzüglich.
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Lot 35
QUEDLINBURG. ABTEI. Anna Dorothea von Sachsen-Weimar, 1685-1704  
Reichstaler 1704, Braunschweig, auf ihren Tod. 29,08 g. Dav. 2604; Mehl 531.
R Vorzüglich +.
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Lot 36
SACHSEN. SACHSEN, KURFÜRSTENTUM. Friedrich III. der Weise, 1486-1525  
Guldengroschen o. J. (1513), Nürnberg, mit Titel Maximilians I., auf die Generalstatthalterwürde. 28,49 g. Stempel von Hans Krug und Hans Vischer. FRID’ ± DVX ± SAXN’± E’ (Wappen: sächsischer Kurschild) LECT’ ± IPERI : QVE ± L (Wappen: Mgft. Meißen und Lgft. Thüringen) - OC’ ± TENES ± GENE’ Brustbild r. mit Drahthaube, umher Zierkreis//(Verzierung) MAXIMILIANVS (Verzierung) ROMNORVM (Verzierung) REX AVGVSTVS Reichsadler, den Kopf nach l. gewandt, mit Wappen auf der Brust. Dav. 9702 A; Keilitz 70.5; Schnee 39.
Sehr selten, besonders in dieser Erhaltung.
Sauber ausgeprägtes Exemplar mit herrlicher Patina, winz. Schrötlingsfehler am Rand, fast vorzüglich

Diese prachtvolle Renaissanceprägung bezieht sich auf die Generalstatthalterwürde, die dem Kurfürsten am 8. August 1507 von König Maximilian I. auf dem Reichstag von Konstanz übertragen worden war. Nachdem Maximilian I. von seiner am 4. Februar 1508 in Trient erfolgten Wahl zum Römischen Kaiser zurückgekehrt war, erlosch das Statthalteramt Friedrichs des Weisen. Ihm wurde aber ehrenhalber gestattet, den Titel des Generalstatthalters auf Lebenszeit zu führen. Der vorliegende Guldengroschen gehört in eine Serie von repräsentativen Prägungen, die das Amt hervorheben.
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Lot 37
SACHSEN. SACHSEN, KURFÜRSTENTUM. Johann Friedrich der Großmütige, 1532-1547  
Doppeltaler 1539, Buchholz, auf die Einlösung der Burggrafschaft Magdeburg. 58,15 g. Hüftbild r. mit umgelegtem Mantel, mit beiden Händen das Schwert schulternd//Dreifach behelmtes, mehrfeldiges Wappen mit Mittelschild. Dav. 9724; Keilitz 246; Schnee 86.
RR Sehr attraktives Exemplar mit prachtvoller Patina, vorzüglich.
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Lot 38
SACHSEN. SACHSEN, KURFÜRSTENTUM. Johann Friedrich der Großmütige, Moritz und Philipp der Großmütige von Hessen, 1542-1547  
Doppeltaler 1545, Goslar. Schaumünze des Schmalkaldischen Bundes zu 2 Talern. Gemeinschafts­prägung, auf die Gefangennahme des Herzogs Heinrich von Braunschweig. 58,03 g. • IVSTVS • N • RELINQ : Die drei Fürsten in voller Rüstung mit ihren Wappenschilden stehen nebeneinander v. v., darüber Schriftband mit ihren Namen PHILIPV5, IOHANI5 FRIDE und MAVRIT3//15 Zeilen Schrift: ° DES ° ZI ° / OCTOBRIS ° ANNO / 1545 ° WARD ° HERT3O / G ° HANNRICH ° V ° BRVNS ° / MIT ° SEINEM ° SON ° KARLL ° / BEI ° BOCKOLOM ° DVRCH ° DI ° / KRISTLICHE ° BVNT3 ° OBERST ° / LANTGRAF ° PHILIPS ° VAN ° H / ESSEN ° BEISEIN ° HERT3OG ° / MORIT3 ° VAN ° SACHSEN ° E ° / MIT ° GROSER ° HERES ° KR / AFFT ° ERLEGT ° GEFAN / GEN ° VND ° GEN ° / KASSELL GEF / VRT °, umher Zierkreis. Dav. -; Keilitz 239; Müller 1715; Schnee 125; Schütz 437.1.
Von größter Seltenheit.
Prachtvolle Patina, Bearbeitungsspuren am Rand, Schrötlingsfehler im Feld der Rückseite, vorzüglich

Herzog Heinrich II. (der Jüngere) von Braunschweig-Wolfenbüttel war ein Verfechter des Katholizismus. Die innerhalb eines Herzogtums liegenden Städte Braunschweig und Goslar waren ihm ein Dorn im Auge, da sie sich zur Reformation bekannten und sich dem Schmalkaldischen Bund angeschlossen hatten. Seine Drohungen, die Städte zu erobern, führten zum militärischen Eingreifen des Schmalkaldischen Bundes, dessen Truppen 1542 den Herzog aus seinen Landen vertreiben konnten. Sein Herzogtum wurde besetzt und die Reformation eingeführt. Beim Rückeroberungsversuch seiner angestammten Gebiete geriet Heinrich II. in Gefangenschaft. Erst nachdem die Schmalkaldener eine vernichtende Niederlage in der Schlacht bei Mühlberg am 24. April 1547 erlitten hatten, kam er wieder frei.
Die Worte IVSTVS N RELINQ können als "Der Gerechte wird nicht verlassen" (N steht für NON) oder auch "Der (scheinbar) Gerechte wird nun verlassen" (N steht für NUNC) gedeutet werden. (vgl. Tentzel S. 152).
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Lot 39
SACHSEN. SACHSEN, KURFÜRSTENTUM. Johann Georg I. und August, 1611-1615  
Dicker doppelter Reichstaler 1612, Dresden, auf das Vikariat. 58,16 g. Clauß/Kahnt 53; Dav. 7578; Schnee 793.
RR Attraktives Exemplar mit hübscher Patina, winz. Randfehler, sehr schön-vorzüglich.
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Lot 40
SACHSEN. SACHSEN, KURFÜRSTENTUM. Johann Georg I., 1615-1656  
Dicker vierfacher Reichstaler 1617, Dresden, auf die 100-Jahrfeier der Reformation. 116,69 g. VERBVM DNI MANET IN ÆTERNVM Hüftbild r. in Kurornat mit erhobenem Schwert in der Rechten, zu den Seiten IOH - GEOR, davor vierfeldiges Wappen mit Mittelschild, unten zu den Seiten die geteilte Jahreszahl 16 - 17 (Münzzeichen Schwan)//* SECVLVM LVTHERANVM * Hüftbild Friedrichs III. r. in Kurornat mit erhobenem Schwert in der Rechten, zu den Seiten FRID - III, davor zweifeldiger Wappenschild, zu den Seiten die geteilte Jahreszahl 15 - 17. Clauß/Kahnt 262; Dav. 7592; Schnee 819; Slg. Opitz -; Slg. Whiting 72 var.
Von größter Seltenheit.
Sehr attraktives Exemplar mit hübscher Patina, winz. Schrötlingsfehler, vorzüglich.
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Lot 41
SACHSEN. SACHSEN, KURFÜRSTENTUM. Johann Georg I., 1615-1656  
1 1/2facher Schautaler 1619, von H. von Lünen, auf das Vikariat. Der Kurfürst in Kurornat reitet r., mit der Rechten das Schwert schulternd, unten der sächsische Wappenschild, zu den Seiten die geteilte Jahreszahl//Sechsfach behelmtes, mehrfeldiges Wappen. 49,50 mm; 49,33 g. Clauß/Kahnt 289 Anm.; Schnee 836 (dort als 1 1/2facher Reichstaler bezeichnet); Slg. Merseb. 902.
RR Prachtexemplar. Herrliche Patina, vorzüglich-Stempelglanz.
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Lot 42
SACHSEN. SACHSEN, KURFÜRSTENTUM. Johann Georg I., 1615-1656  
Breiter doppelter Reichstaler 1626, Dresden. 58,05 g. Clauß/Kahnt 139; Dav. 7602 var.; Schnee 846.
Von großer Seltenheit. Hübsche Patina, sehr schön-vorzüglich.
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Lot 43
SACHSEN. SACHSEN, KURFÜRSTENTUM. Johann Georg I., 1615-1656  
Breiter dreifacher Reichstaler 1650, Dresden, auf den Westfälischen Frieden. 87,57 g. Der geharnischte Kurfürst steht halbr. auf gefliestem Boden, mit der Rechten das Schwert schulternd, die Linke lehnt auf einem Tisch, darauf Helm//Helm über zwei Wappen, umher Wappenkreis. Clauß/Kahnt 338; Dav. 394; Schnee 883.
RR Sehr attraktives Exemplar mit prachtvoller Patina, vorzüglich/vorzüglich-Stempelglanz.
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Lot 44
SACHSEN. SACHSEN, KURFÜRSTENTUM. Johann Georg II., 1656-1680  
Breiter doppelter Reichstaler 1657, Dresden, auf das Vikariat. 58,10 g. Die Umschrift beginnt oben rechts. Clauß/Kahnt 489; Dav. 398; Schnee 897.
RR Prachtexemplar. Ausdrucksvolle Patina, winz. Schrötlingsfehler am Rand, vorzüglich-Stempelglanz.
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Lot 45
SACHSEN. SACHSEN, KURFÜRSTENTUM. Johann Georg II., 1656-1680  
Dreifache Reichstalerklippe 1676, Dresden, auf das Vogelschießen in Dresden am 23. Juli, wo dem Kurprinzen (später Kurfürst Johann Georg III.) der Königsschuß gelang und seine Mutter Magdalena Sibylla, Prinzessin von Brandenburg-Bayreuth, dadurch Schützenkönigin wurde. 86,65 g. Stempelschneider Ernst Caspar Dürr und Martin Heinrich Omeis. Unter Kurhut die verschlungenen Initialen MSC (Magdalena Sibylla Kurfürstin), zu den Seiten Palm- und Lorbeerzweig, unten mit Band verbunden, dort die Stempelschneidersignaturen • D • - • O •//DEN • XXIII • IUL : A : MDC • LXXVI • WURDE • DIE • DURCHL : CHURF : ZU • SACHSEN • / FR : MAGDALENA • SIBYLLA • BEY • DEN • DRESD : VOGELSCHIESEN • / KÖNIGIN • Unter Wolken und strahlender Sonne die Ansicht der Festwiese, in der Mitte die Vogelstange, von der der abgeschossene Vogel und ein abgetrennter Flügel herabfallen, zu den Seiten nackte Fortuna mit Segel auf Kugel und Spes auf Anker gestützt, unten Schrifband mit KOM • - GLÜCK • ERFREUE • - HOFNUNG •. Clauß/Kahnt 536; Dav. 409; Fischer/Maué 2.164; Grund D/O 1676/02; Schnee 949.
Von größter Seltenheit. Winz. Kratzer, min. gereinigt, vorzüglich.
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Lot 46
SACHSEN. SACHSEN, KURFÜRSTENTUM. Johann Georg III., 1680-1691  
Doppelter Reichstaler 1691, Dresden, auf seinen Tod. 58,14 g. Clauß/Kahnt 627 (LP); Dav. 7644; Schnee 972.
RR Attraktives Exemplar mit hübscher Patina, fast vorzüglich.
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Lot 47
SACHSEN. SACHSEN, KÖNIGREICH. Friedrich August I., 1806-1827  
Konv.-Taler 1815. Fleißprämie der Bergakademie zu Freiberg. 28,03 g. AKS 54; Dav. 990; Kahnt 420; Müseler 56.2.1/10; Thun 296.
RR Kabinettstück von polierten Stempeln. Feine Patina, fast Stempelglanz (Prooflike).
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Lot 48
SACHSEN. SACHSEN-WEIMAR-EISENACH, HERZOGTUM. Ernst August Constantin, 1748-1758, bis 1756 unter Vormundschaft Friedrichs III. von Gotha  
Reichstaler 1756, Eisenach, auf seinen Regierungsantritt. 25,90 g. Mit Randschrift. Dav. 2757; Koppe 534; Schnee 391.
R Kabinettstück. Prachtvolle Patina, Erstabschlag, vorzüglich-Stempelglanz.
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Lot 49
SACHSEN. SACHSEN-GOTHA-ALTENBURG, HERZOGTUM. Ernst der Fromme, 1640-1675  
Doppelter Reichstaler 1675, Gotha, auf seinen Tod. 58,15 g. Dav. 7456; Schnee 443; Steguweit 126 Anm.
Von größter Seltenheit. Hübsche Patina, kl. Schrötlingsriß, fast vorzüglich.
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Lot 50
SACHSEN. SACHSEN-GOTHA-ALTENBURG, HERZOGTUM. Friedrich III., 1732-1772  
Konv.-Taler 1764, Gotha. 28,02 g. Dav. 2722; Schnee 530; Steguweit 261.
Kabinettstück. Feine Patina, Erstabschlag, fast Stempelglanz.
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