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Online Catalogue (Current Auction)

 
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Auction 359  -  26.01.2022 14:00
Gold coins from Bavaria | Selected multiple taler (Löser) from the F. Popken Collection | Coins and Medals from Medieval and Modern Times | A selection of Orders

Page 1 of 11 (501 Lots total)
Lot 301
DAS HERZOGTUM BAYERN.

Wilhelm V., als Herzog von Holland, 1350-1389. Goldgulden (Florin d'or) o. J. (1378-1385). 3,49 g. Delm. 725; Fb. 105; Grolle 17.9.1.
GOLD. Sehr schön

Erworben vom Münzkabinett Funk, Neukeferloh.
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Lot 302
DAS HERZOGTUM BAYERN.

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Wilhelm V., der Fromme, 1579-1597. Dukat 1596, München. 3,46 g. Mit dem Herzogshut bedecktes, vierfeldiges Wappen (Pfalz/Bayern), umher die Kette des Ordens vom Goldenen Vlies//Der gekrönte und geharnischte St. Heinrich steht v. v. mit umgelegtem Mantel, in der Rechten Zepter, in der Linken Reichsapfel, zu den Seiten die abgekürzte Jahreszahl 9 - 6. Fb. 186; Hahn 56.
GOLD. Von großer Seltenheit. Leicht gewellt, winz. Kratzer, sehr schön-vorzüglich
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Lot 303
DAS HERZOGTUM BAYERN.

Maximilian I., 1598-1651. 2 Dukaten 1618, München. 6,92 g. Fb. 191; Hahn 63.
GOLD. Prachtexemplar. Vorzüglich-Stempelglanz

ERRATUM: In US-Plastikholder der NGC mit der Bewertung MS 65 (6437523-012)
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Lot 304
DAS KURFÜRSTENTUM BAYERN.

Maximilian I., 1598-1651. 6 Dukaten 1627, München. Abschlag von den Stempeln des 1/2 Reichstalers. 20,70 g. MAXIMIL • COM • PAL • RH • VT • BAV • DVX • S • R • I • ARCHIDAP • ET • ELECT Zwei Löwen halten das mit dem Fürstenhut belegte, vierfeldige Wappen mit Mittelschild, darin Reichapfel, unter dem Wappen die Kette des Ordens vom Goldenen Vlies//* CLYPEVS OMNIBVS IN TE SPERANTIBVS Die gekrönte Madonna auf Wolken, umher Strahlenkranz, auf dem Schoß hält sie das Kind, das einen Reichsapfel in der Linken hält und die Rechte segnend erhebt. Fb. 189 b; Hahn - (vgl. 104); Spezialsammlung Bayern (Auktion Künker 108) 85 (dieses Exemplar); Witt. 910 Anm.
GOLD. Von größter Seltenheit.
Vermutlich zweites bekanntes Exemplar in Privatbesitz. Vorzüglich

ERRATUM: In US-Plastikholder der NGC mit der Bewertung MS 61 (6437516-002)

Exemplar der Spezialsammlung Bayern und das Haus Wittelsbach, Auktion Fritz Rudolf Künker 108, Osnabrück 2006, Nr. 85.
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Lot 305
DAS KURFÜRSTENTUM BAYERN.

Maximilian I., 1598-1651. 5 Dukaten 1640, München, auf die Neubefestigung der Stadt München. 17,36 g. Der geharnischte Kurfürst steht fast v. v. mit Schwert, mit der Rechten auf sein Zepter gestützt, die Linke greift nach dem Reichsapfel, der auf einem Postament liegt; vor dem Postament das mit dem Kurhut bedeckte, vierfeldige Wappen (Bayern/Pfalz) mit Mittelschild, darin Reichsapfel, umher die Kette des Ordens vom Goldenen Vlies//Stadtansicht von München mit sieben Schanzen, darüber Madonna mit dem Kind auf dem rechten Arm und Zepter in der Linken, umher Engel und Wolken; am Ende der Umschrift die Jahreszahl. Fb. 196; Witt. 808.
GOLD. Prachtexemplar. Fast Stempelglanz

ERRATUM: In US-Plastikholder der NGC mit der Bewertung MS 64 + (6437516-003)

Nachdem Bayern und München infolge des 30jährigen Krieges von den Schweden besetzt worden waren, entschloß sich Kurfürst Maximilian I., seine Haupt- und Residenzstadt neu zu befestigen. Auf diesen Anlaß wurden diese 5-Dukaten-Stücke geprägt. Die Vorderseitenumschrift dieses barocken Schaustückes enthält die Titulatur: MAXIMIL(ianus) COM(es) PAL(atinus) RH(enanus) VT(riusque) BA(variae) DVX S(acri) R(omani) I(mperii) ARCHIDAP(ifer) ET ELECT(or) = Maximilian Pfalzgraf bei Rhein, beider Bayern (Ober- und Niederbayern) Herzog, des heiligen römischen Reiches Erz- und Kurfürst. Die Rückseite bringt den Psalm 127,1: NISI DOM(inus) CVSTODIERIT CIVIT(atem) FRVST(ra) VIGIL(at) QVI CVSTODIT = Wo der Herr nicht die Stadt bewacht, da wacht der Wächter vergeblich.
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Lot 306
DAS KURFÜRSTENTUM BAYERN.

Maximilian I., 1598-1651. 5 Dukaten 1640, München, auf die Neubefestigung der Stadt München. 17,24 g. Der geharnischte Kurfürst steht fast v. v. mit Schwert, mit der Rechten auf sein Zepter gestützt, die Linke greift nach dem Reichsapfel, der auf einem Postament liegt; vor dem Postament das mit dem Kurhut bedeckte, vierfeldige Wappen (Bayern/Pfalz) mit Mittelschild, darin Reichsapfel, umher die Kette des Ordens vom Goldenen Vlies//Stadtansicht von München mit sieben Schanzen, darüber Madonna mit dem Kind auf dem rechten Arm und Zepter in der Linken, umher Engel und Wolken; neben den Festungsmauern die geteilte Jahreszahl. Fb. 196; Witt. 811.
GOLD. Winz. Kratzer, vorzüglich

ERRATUM: In US-Plastikholder der NGC mit der Bewertung MS 62 (6437516-007)
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Lot 307
DAS KURFÜRSTENTUM BAYERN.

Maximilian I., 1598-1651. Dukat 1646, München. 3,46 g. Fb. 195; Hahn 120.
GOLD. Fast vorzüglich
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Lot 308
DAS KURFÜRSTENTUM BAYERN.

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Ferdinand Maria, 1651-1679. 3 Dukaten 1652, München. Präsent der bayerischen Landstände zur Vermählung des Kurfürsten am 25. Juni. 10,36 g. Fb. 200; U. di S. S. 141, 2; Witt. 1354.
GOLD. RR Fassungsspuren, sehr schön

Exemplar der Auktion Gorny & Mosch 188, München 2010, Nr. 4717.
Kurfürst Ferdinand Maria vermählte sich am 25. Juni 1652 im Alter von 15 Jahren in München mit der ebenfalls fünfzehnjährigen Henriette Adelheid, Tochter des savoyischen Herzogs Victor Amadeus I. und der Christine von Frankreich. Henriette Adelheid, die nach ihrem Großvater Heinrich IV. von Frankreich benannt war, war am Turiner Hof aufgewachsen, an dem sich in einmaliger Weise die italienischen Einflüsse der Kultur, Sprache und Kunst mit den französischen verbanden. So sorgte die Kurfürstin für die Beschäftigung einer großen Anzahl italienischer Künstler und nahm starken Einfluß auf die Bau- und Kulturtätigkeit ihres Gatten, in dessen Regierungszeit sich München zu einer bedeutenden Barockmetropole entwickelte. Die italienische Kurfürstin aus dem Hause Savoyen beeinflußte aber auch die Außenpolitik des Kurfürsten, der auf ihre Initiative immer engen Kontakt nach Paris unterhielt und auf diese Weise sein Land aus den Kriegen der Zeit heraushalten konnte. Die Ehe des Kurfürstenpaares verlief sehr harmonisch und brachte acht Kinder hervor.
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Lot 309
DAS KURFÜRSTENTUM BAYERN.

Ferdinand Maria, 1651-1679. Goldgulden 1677, München. 3,18 g. Fb. 210; Hahn 166.
GOLD. Henkelspur, sehr schön
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Lot 310
DAS KURFÜRSTENTUM BAYERN.

Ferdinand Maria, 1651-1679. Dukat 1678, München. 3,53 g. Fb. 213; Hahn 173.
GOLD. RR Attraktives Exemplar, sehr schön-vorzüglich

Exemplar der Auktion Fritz Rudolf Künker 122, Osnabrück 2007, Nr. 2518.
Ferdinand Maria wurde am 31. Oktober 1636 als ältester Sohn des Kurfürsten Maximilian I. geboren. Er folgte seinem Vater unter Vormundschaft seiner Mutter und von Albert VI. dem Leuchtenberger von 1651-1654. Er wurde 1657 Reichsvikar und verstarb am 26. Mai 1676 in Schleißheim.
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Lot 311
DAS KURFÜRSTENTUM BAYERN.

Ferdinand Maria, 1651-1679. Goldgulden 1679, München. 3,18 g. Fb. 210; Hahn 166.
GOLD. Leicht justiert, sehr schön
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Lot 312
DAS KURFÜRSTENTUM BAYERN.

Maximilian II. Emanuel, 1679-1726. 5 Dukaten o. J. (1685), München. Präsent der bayerischen Landstände zur ersten Vermählung mit Maria Antonia, Tochter von Kaiser Leopold I. von Österreich. 17,26 g. A DEO PACIS BELLIQVE (ligiert) TEMPORE PERENNIS FELICITAS * Die Brustbilder des Kurfürsten und seiner Gemahlin nebeneinander r., von Palm- und Lorbeerzweig umgeben, davor herabfallende Strahlen und Wolken//+ ITA VOVENTIBVS VTRIVSQVE (ligiert) BAVARIÆ STATIBVS DEVOTISSIMIS Rautenschild unter geflügeltem Engelskopf, umgeben von den Wappen von München, Landshut, Burghausen und Straubing; umher Girlande. Fb. 215; Slg. Montenuovo -; Spezialsammlung Bayern (Auktion Künker 108) 168; Witt. 1472.
GOLD. RR Hübsche Goldpatina, vorzüglich/vorzüglich-Stempelglanz

ERRATUM: In US-Plastikholder der NGC mit der Bewertung MS 61 (6437516-011)

Exemplar der Sammlung E. B. Cahn, Auktion Münzen und Medaillen AG 58, Basel 1981, Nr. 305 und der Auktion Gorny & Mosch 143, München 2005, Nr. 215.
Durch die Hochzeit mit der sechzehnjährigen Maria Antonia am 15. Juli 1685 in Wien wurde der 23 Jahre alte Kurfürst Maximilian II. Emanuel zum Schwiegersohn Kaiser Leopolds I. Er verließ die auch durch seine aus Savoyen stammende Mutter beeinflußte, an Frankreich orientierte Politik seines Vaters und wurde zu einem wichtigen Verbündeten des habsburgischen Kaisers. Nach zwei Fehlgeburten 1689 und 1690 gebar Maria Antonia, Enkelin des spanischen Königs Philipp IV., am 28. Oktober 1692 mit Joseph Ferdinand einen Kurprinzen, der 1698 sogar von Karl II. von Spanien zum Thronerben der gesamten spanischen Monarchie ernannt werden sollte. Maria Antonia überlebte diese Schwangerschaft nur noch einige Wochen und starb am 24.12.1692 in Wien.
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Lot 313
DAS KURFÜRSTENTUM BAYERN.

Maximilian II. Emanuel, 1679-1726. 5 Dukaten o. J. (1685), München. Präsent der bayerischen Landstände zur ersten Vermählung mit Maria Antonia, Tochter Kaiser Leopolds I. von Österreich. 17,37 g. QVOS DEVS CONIVNXIT EOSDEM IN OMNE ÆVVM BENEDICAT DEVS • Die Brustbilder des Kurfürsten und seiner Gemahlin einander gegenüber, von Palm- und Lorbeerzweig umgeben, dazwischen herabfallende Strahlen aus Wolken, in den Zweigen die geteilte Signatur C - Z (Caspar Zeggin, Stempelschneider in München 1666-1713)//VT VIDEANT FILIOS FILIORVM ET PACEM SVPER IPSOS * Genius mit Bändern hält die mit Kurhut und Krone bedeckten ovalen Wappenschilde von Bayern und Österreich, unten von Palm- und Lorbeerzweig umgeben. Fb. 214; Slg. Montenuovo - (zu 945); Spezialsammlung Bayern (Auktion Künker 108) 166 (dieses Exemplar); Witt. 1468.
GOLD. RR Attraktives Exemplar, kl. Stempelfehler, vorzüglich

ERRATUM: In US-Plastikholder der NGC mit der Bewertung MS 63 (6437519-009)
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Lot 314
DAS KURFÜRSTENTUM BAYERN.

Maximilian II. Emanuel, 1679-1726. 2 Dukaten 1697, München. Präsent der Stände zur Geburt des Prinzen Karl Albert, dem späteren Kaiser Karl VII. 6,78 g. Fb. 221; Witt. 1540 Anm.
GOLD. RR Leichte Fassungsspuren, sehr schön
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Lot 315
DAS KURFÜRSTENTUM BAYERN.

Maximilian II. Emanuel, 1679-1726. 2 Dukaten 1699, München. Präsent der bayerischen Landstände zur Geburt des Prinzen Ferdinand Maria. 6,90 g. Fb. 222; Witt. 1546.
GOLD. RR Vorzüglich

ERRATUM: In US-Plastikholder der NGC mit der Bewertung MS 63 (6437523-013)

Exemplar der Auktion Westfälische Auktionsgesellschaft 52, Dortmund 2010, Nr. 72.
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Lot 316
DAS KURFÜRSTENTUM BAYERN.

Karl Albert, 1726-1745. Dukat 1739, München. 3,47 g. Fb. 236; Hahn 251.
GOLD. R Attraktives Exemplar mit schöner Goldtönung, min. gewellt, vorzüglich
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Lot 317
DAS KURFÜRSTENTUM BAYERN.

Maximilian III. Joseph, 1745-1777. Dukat 1747, München, auf seine Vermählung mit Maria Anna, Tochter von Friedrich August, König von Polen und Kurfürst von Sachsen. Stempel unsigniert, von F. A. Schega. 3,44 g. Fb. 243; Grotemeyer 18; Slg. Merseb. 1841; Witt. 2129.
GOLD. R Winz. Justierspuren, sehr schön +
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Lot 318
DAS KURFÜRSTENTUM BAYERN.

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Maximilian III. Joseph, 1745-1777. Dukat 1756, München. Isargold. 3,52 g. Geharnischtes Brustbild r. mit umgelegtem Mantel, Ordensband und der Kette des Ordens vom Goldenen Vlies//Der Flußgott der Isar lagert nach r. und entleert mit beiden Händen eine Wasserurne, darunter das vierfeldige Wappen (Bayern/Pfalz); im Hintergrund Stadtansicht von München mit der Frauenkirche, im Abschnitt die Jahreszahl MDCCLVI •. Fb. 248; Hahn 312 (Abb. 313).
GOLD. RR Min. Kratzer, vorzüglich

Exemplar der Auktion Fritz Rudolf Künker 109, Osnabrück 2006, Nr. 1595.
Schon im 9. Jahrhundert sind Goldwäscher oberhalb von Passau an der Donau tätig gewesen. Seit 1769 bildete der Stromlauf von Kelheim bis an die Grenze des Hochstifts Passau einen mit fünf Wäschern besetzten Waschbezirk. Die Flüsse Eder, Donau, Isar und Inn lieferten nur geringe Mengen an Gold, daher sind Ausbeutemünzen aus dem Gold dieser Flüsse außerordentlich selten.
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Lot 319
DAS KURFÜRSTENTUM BAYERN.

Maximilian III. Joseph, 1745-1777. Dukat 1764, München. 3,45 g. Fb. 249; Hahn 311.
GOLD. Vorzüglich
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Lot 320
DAS KURFÜRSTENTUM BAYERN.

Maximilian III. Joseph, 1745-1777. Goldmedaille zu 10 Dukaten 1765, von A. Widemann, auf die Vermählung seiner Schwester Josepha mit Kaiser Josef II. von Österreich. IOSEPH • II • R • REX S • A • M • IOSEPHA BAV • CAROLI VII • FILIA Brustbilder Josefs II. mit Lorbeerkranz und umgelegter Kette des Ordens vom Goldenen Vlies und Josephas nebeneinander r.//AVSPICIA FELICITATIS - PVBL . Rundaltar, an dem die Wappenschilde von Österreich und Bayern befestigt sind, l. Austria mit Stab, r. geflügelter Genius mit Fackel in der Linken, mit der Rechten hält er einen Kranz über den Altar, im Abschnitt VOTA SECVNDA MDCCLXV / XXIII IAN •. 39,79 mm; 34,79 g. Slg. Montenuovo 1938 (dort in Silber); Spezialsammlung Bayern (Auktion Künker 108) 360 (dieses Exemplar); Witt. 2249.
GOLD. RR Prachtexemplar. Kl. Randfehler, vorzüglich-Stempelglanz

ERRATUM: In US-Plastikholder der NGC mit der Bewertung MS 62 (6437519-010)

Exemplar der Spezialsammlung Bayern und das Haus Wittelsbach, Auktion Fritz Rudolf Künker 108, Osnabrück 2006, Nr. 360.
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Lot 321
DAS KURFÜRSTENTUM BAYERN.

Maximilian III. Joseph, 1745-1777. Goldmedaille zu 3 Dukaten 1765, unsigniert, auf die Vermählung seiner Schwester Josepha mit Kaiser Josef II. von Österreich. Geharnischtes Brustbild Josefs II. mit Lorbeerkranz und umgelegter Kette des Ordens vom Goldenen Vlies und Josephas nebeneinander r.//Rundaltar, an dem die Wappenschilde von Österreich und Bayern befestigt sind, l. Austria mit Stab, r. geflügelter Genius mit Fackel in der Linken, mit der Rechten hält er einen Kranz über den Altar. 28,68 mm; 10,32 g. Slg. Montenuovo 1940 (dort in Silber); Spezialsammlung Bayern (Auktion Künker 108) 362; Witt. 2250.
GOLD. RR Prachtexemplar. Fast Stempelglanz

ERRATUM: In US-Plastikholder der NGC mit der Bewertung MS 63 + PL (6437522-006)

Exemplar der Auktion Numismatica Ars Classica 28, Zürich 2005, Nr. 379.
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Lot 322
DAS KURFÜRSTENTUM BAYERN.

Maximilian III. Joseph, 1745-1777. Max d'or 1767, München. 6,49 g. Fb. 242; Hahn 315.
GOLD. Prachtexemplar. Erstabschlag, vorzüglich-Stempelglanz

ERRATUM: In US-Plastikholder der NGC mit der Bewertung MS 63 (6437523-014)
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Lot 323
DAS KURFÜRSTENTUM BAYERN.

Maximilian III. Joseph, 1745-1777. Goldmedaille zu 10 Dukaten 1771, von F. A. Schega. Preis für Pferdezucht. Geharnischtes Brustbild l. mit umgelegtem Mantel und mit der Kette des Ordens vom Goldenen Vlies//Springendes Pferd r., im Abschnitt die Jahreszahl 1771 •. 39,35 mm; 34,73 g. Grotemeyer 30; Spezialsammlung Bayern (Auktion Künker 108) 300 (dieses Exemplar); Witt. 2139.
GOLD. Von größter Seltenheit. Vorzüglich

ERRATUM: In US-Plastikholder der NGC mit der Bewertung MS 61 (6437520-006)

Exemplar der Auktion Bankhaus Aufhäuser 11, München 1995, Nr. 840; der Spezialsammlung Bayern und das Haus Wittelsbach, Auktion Fritz Rudolf Künker 108, Osnabrück 2006, Nr. 300 und der Auktion Westfälische Auktionsgesellschaft 54, Dortmund 2010, Nr. 1703.
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Lot 324
DAS KURFÜRSTENTUM BAYERN.

Karl Theodor, 1777-1799. Dukat 1778, München. 3,51 g. Fb. 255; Hahn 349.
GOLD. Prachtexemplar. Vorzüglich-Stempelglanz
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Lot 325
DAS KURFÜRSTENTUM BAYERN.

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Karl Theodor, 1777-1799. Dukat 1780, München. Donaugold. 3,46 g. Büste r. mit zusammengebundenen Haaren, darunter die Signatur H • S • (Johann Heinrich Straub, Stempelschneider in München 1761-1782)//Der Flußgott der Donau lagert nach l. und entleert mit der Rechten eine Wasserurne, mit der Linken hält er das dreifeldige pfalz-bayerische Wappen, neben seinen Füßen Schilf; im Abschnitt die römische Jahreszahl MDCCLXXX •. Fb. 250; Hahn 355.
GOLD. RR Feine Goldtönung, vorzüglich
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Lot 326
DAS KURFÜRSTENTUM BAYERN.

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Karl Theodor, 1777-1799. Dukat 1780, München. Inngold. 3,47 g. Büste r. mit zusammengebundenen Haaren, darunter die Signatur ST • (Johann Heinrich Straub, Stempelschneider in München 1761-1782)//Der Flußgott der Inn lagert nach r. und entleert mit der Rechten eine Wasserurne, mit der Linken hält er das dreifeldige pfalz-bayerische Wappen; im Abschnitt die römische Jahreszahl MDCCLXXX •. Fb. 251; Hahn 354.
GOLD. RR Feine Goldtönung, vorzüglich
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Lot 327
DAS KURFÜRSTENTUM BAYERN.

Karl Theodor, 1777-1799. 3 Dukaten 1787, München. 10,44 g. Büste r. mit zusammengebundenen Haaren//Das mit dem Kurhut bedeckte, dreifeldige Wappen zwischen Lorbeer- und Palmzweig, unten Wertzahl 3. Fb. 253; Hahn 352; Spezialsammlung Bayern (Auktion Künker 108) 382.
GOLD. Sehr selten, besonders in dieser Erhaltung. Prachtexemplar. Vorzüglich-Stempelglanz

ERRATUM: In US-Plastikholder der NGC mit der Bewertung MS 62 (6437520-007)

Exemplar der Auktion J. Schulman 146, Amsterdam, 18. Juni 1924, Nr. 39; der Slg. Virgil M. Brand, Teil 1, Auktion Leu 46, Zürich 1988, Nr. 230 und der Slg. Kömmerling, Auktion UBS 65, Zürich 2006, Nr. 1088.
Karl Theodor wurde am 11. Dezember 1724 als Sohn des Pfalzgrafen Johann Christian von Pfalz-Sulzbach und seiner Gemahlin Maria Anna de la Tour geboren. Nach dem Tod von Karl Philipp, dem letzten Kurfürsten aus der Neuburger Linie, wurde er 1742 Kurfürst von der Pfalz. Dieses Amt hatte er bis zum Jahre 1777 inne und erbte im gleichen Jahr das Kurfürstentum Bayern. Deshalb verlegte er seine Residenz von Mannheim nach München. Karl Theodor starb am 16. Februar 1799 ohne direkte Erben, da sein natürlicher Sohn August, der aus der Ehe mit Josefine Seifert, geadelte Gräfin von Heideck, stammte, nicht nachfolgeberechtigt war.
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Lot 328
DAS KURFÜRSTENTUM BAYERN.

Karl Theodor, 1777-1799. 3 Dukaten 1792, München, auf das Vikariat. 10,42 g. * C • TH • D • G • C • P • R • V • B • D • S • R • I • A • & • E • & • I • P • R • S • & • I • F • PRO • & • VIC Büste r.//• I • C • & • M • D • L • L • P • M • M • M • A • Z • C • V • S • M • & • R • D • I • N • R • Doppeladler mit Kopfscheinen, auf der Brust gekröntes, neunfeldiges Wappen mit vierfeldigem Mittelschild, darauf Reichsapfel, umher Ordenskette; unten die Wertzahl "3" zwischen Verzierungen, zu den Seiten die geteilte Jahreszahl 17 - 92. Fb. 259; Hahn 371.
GOLD. Von großer Seltenheit. Vorzüglich

ERRATUM: In US-Plastikholder der NGC mit der Bewertung AU 58 (6437516-014)

Exemplar der Auktion Fritz Rudolf Künker 151, Osnabrück 2009, Nr. 4782.
Nach dem Tod Kaiser Leopolds II. nach nur eineinhalbjähriger Regierungszeit am 1. März 1792 übernahm Karl Theodor zum zweiten Mal das Reichsvikariat und übte es bis zum 14. Juli 1792 aus. Noch nie zuvor hatte ein Kurfürst aus dem Hause Wittelsbach in so kurzer Zeit nacheinander dieses Amtes walten müssen. Der Kurfürst, der seinen Traum vom bayerischen Königtum verwirklichen wollte, nutzte den Anlaß für eine neue Vikariatsmünzserie, zu der dieser prächtige und extrem seltene dreifache Dukat zählt.
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Lot 329
DAS KURFÜRSTENTUM BAYERN.

Maximilian I. (IV.) Joseph, 1799-1806-1825. Goldgulden o. J. Neujahrsgoldgulden. Präsent der Stadt Würzburg. 3,22 g. Divo/S. 242 (dort unter Würzburg); Fb. 286; Schl. 938 (dort unter Würzburg).
GOLD. Feine Goldpatina, winz. Schrötlingsfehler, vorzüglich

Exemplar der Auktion Fritz Rudolf Künker 117, Osnabrück 2006, Nr. 5934.
Die Stadt Würzburg war seit dem 15. Jahrhundert verpflichtet, ihrem jeweiligen Landesherren als Herzog von Franken eine Zahlung von 50 Goldgulden zum Neujahr eines jeden Jahres zu leisten, vermutlich in Ablösung einer alten Naturalabgabe. Auch nachdem Würzburg an Bayern gefallen war, wurde dieser Brauch beibehalten.
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Lot 330
DAS KURFÜRSTENTUM BAYERN.

Maximilian I. (IV.) Joseph, 1799-1806-1825. Dukat 1803. 3,46 g. Divo/S. 14; Fb. 262; Schl. 52.
GOLD. Selten, besonders in dieser Erhaltung. Winz. Kratzer, vorzüglich-Stempelglanz

Exemplar der Auktion Westfälische Auktionsgesellschaft 52, Dortmund 2010, Nr. 76.
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Lot 331
DAS KURFÜRSTENTUM BAYERN.

Maximilian I. (IV.) Joseph, 1799-1806-1825. Dukat 1805. 3,46 g. Divo/S. 15; Fb. 263; Schl. 48.
GOLD. R Vorzüglich-Stempelglanz

Exemplar der Auktion Fritz Rudolf Künker 46, Osnabrück 1999, Nr. 1511.
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Lot 332
DAS KÖNIGREICH BAYERN.

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Maximilian I. (IV.) Joseph, 1799-1806-1825. Dukat 1806. Königsdukat. 3,49 g. Divo/S. 16; Fb. 264; Schl. 49.
GOLD. RR Sehr attraktives Exemplar, vorzüglich-Stempelglanz

Exemplar der Haussammlung der Hypovereinsbank München, Auktion Fritz Rudolf Künker 82, Osnabrück 2003, Nr. 5096.
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Lot 333
DAS KÖNIGREICH BAYERN.

Maximilian I. (IV.) Joseph, 1799-1806-1825. Dukat 1808. 3,49 g. Divo/S. 17; Fb. - (zu 265); Schl. 51.
GOLD. Seltener Jahrgang. Nur 1.465 Exemplare geprägt. Vorzüglich
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Lot 334
DAS KÖNIGREICH BAYERN.

Maximilian I. (IV.) Joseph, 1799-1806-1825. Goldener Jeton 1810, von J. Daiser. Auswurfmünze auf die Vermählung seines ältesten Sohnes Ludwig mit Therese, Tochter Herzog Friedrichs von Sachsen-Hildburghausen. Kranz, darin LAETITIA / PVBLICA//Acht Zeilen Schrift. 21,63 mm; 2,61 g. Hollmann 233; Witt. 2619.
GOLD. Vorzüglich

Exemplar der Auktion Fritz Rudolf Künker 109, Osnabrück 2006, Nr. 1597.
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Lot 335
DAS KÖNIGREICH BAYERN.

Maximilian I. (IV.) Joseph, 1799-1806-1825. Goldabschlag zu 8 Dukaten von den Stempeln des Konv.-Talers 1818. Verfassung. 27,88 g. MAXIMILIANUS IOSEPHUS BAVARIÆ REX Brustbild r. mit Lorbeerkranz in antikem Harnisch mit umgelegtem Mantel//MAGNUS AB INTEGRO SÆCLORUM NASCITUR ORDO Auf gekacheltem Boden liegt der Konstitutionsstein mit der eingravierten Aufschrift CHARTA MAGNA BAVARIÆ, im Abschnitt: XXVI MAII / MDCCCXVIII. AKS 59 Anm.; Dav. zu 553; Kahnt zu 69; Schl. A 3; Spezialsammlung Bayern (Auktion Künker 108) 505 (dieses Exemplar); Thun zu 45; Witt. zu 2595.
GOLD. Von großer Seltenheit. Winz. Kratzer, vorzüglich

ERRATUM: In US-Plastikholder der NGC mit der Bewertung MS 61 PL (6437519-011)

Exemplar der Auktion Spezialsammlung Bayern und das Haus Wittelsbach, Auktion Fritz Rudolf Künker 108, Osnabrück 2006, Nr. 505.
Auf Betreiben seines leitenden Ministers Montgelas führte König Maximilian I. Joseph in Bayern einschneidende Staatsreformen durch. Die verschiedenen links- und rechtsrheinisch verstreuten Landesteile wurden administrativ weitmöglichst integriert, und 1813 ein einheitliches modernes Strafrecht eingeführt. Bereits am 1. Januar 1808 erhielt Bayern als zweiter deutscher Staat (nach dem Königreich Westfalen) eine Verfassung, durch die alle überkommenen Vorrechte der Kirche, des Adels, der Korporationen und der Gemeinden beseitigt wurden. Um dem Staat eine festere Einheit zu geben und um dem nationalen Gedanken ein Gegengewicht entgegenzusetzen, entschloß sich der König zu weitergehenden liberalen Reformen. Nach der Entlassung des absolutistisch gesinnten Ministers Montgelas erließ er am 26. Mai 1818 ein Grundgesetz, mit dem erstmalig in einem deutschen Staat eine Volksvertretung mit zwei Kammern eingeführt wurde. Die neue Verfassung sicherte den Bayern Gleichheit vor dem Gesetz und in der Besteuerung, Freiheit und Sicherheit der Person und des Eigentums, Glaubensfreiheit sowie andere staatsbürgerliche Rechte zu. Die Gesetzgebung und die Besteuerung wurde an die Zustimmung des Landtages gebunden. Die Einführung der neuen Verfassung wurde der Bevölkerung stolz mit dem attraktiven Taler vor Augen geführt. Wir freuen uns, den vorliegenden, äußerst seltenen Goldabschlag von den Talerstempeln anbieten zu können, der vermutlich bei der feierlichen Verkündung der Konstitution an bedeutende Teilnehmer ausgegeben wurde.
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Lot 336
DAS KÖNIGREICH BAYERN.

Maximilian I. (IV.) Joseph, 1799-1806-1825. Dukat 1821. Rheingold. 3,47 g. Divo/S. 22; Fb. 269; Schl. 71.
GOLD. R Vorzüglich

Das "AVGVSTA NEMETVM" in der Rückseitenumschrift ist der lateinische Name der Stadt Speyer. Mit diesen Rhein­golddukaten wurde das eingelieferte Waschgold bezahlt; dadurch wurden viele Stücke in der Pfalz in Umlauf gesetzt.
Schon in der Antike wurde Gold aus Flußsänden erwaschen. Auch die Kelten, Germanen und Römer haben nach griechischen und römischen Quellen am Rhein Goldwäscherei betrieben. Die Kenntnis wird nicht verloren gegangen sein, denn schon im frühen Mittelalter werden Goldwäscher erwähnt, zuerst im Jahre 667. Das Goldwaschen gehörte zum landesherrlichen Bergregal und konnte daher verliehen werden. Seit dem 16. Jahrhundert häufen sich die Nachrichten über Goldwäscherei am Rhein. 1539 werden z. B. dem Mainzer Münzmeister 740 g Waschgold angeliefert. Nach der Rheinbegradigung wurde in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts durch die starke Bewegung der Ufersände das Goldwaschen ergiebig. Nachdem der Rhein sein festes Bett gefunden hatte, ließen diese Erträge stark nach. Nach 1866 ist in Pfalz-Bayern kein Waschgold mehr eingeliefert worden, in Baden 1874 das letzte. Der Feingehalt des Rheingoldes schwankt zwischen 91,7 % und 94,4 %. Das Goldwaschen geschah auf einem schrägen Brett, das mit einem grünen Tuch - die Goldflitter hoben sich dann besser ab - bespannt war. Dieses Tuch wurde regelmäßig ausgewaschen und dadurch ein Sandgold-Gemisch gewonnen. Durch Amalgamation, d. h. Zufügung von Quecksilber, wurde das Gold herausgelöst und konnte dann erschmolzen werden. Alle Versuche, das Goldwaschen zu mechanisieren, blieben wegen der geringen Ausbeute erfolglos. Schon das Goldene Vlies der Argonauten wurde als Teil des Goldwaschens gedeutet.
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Lot 337
DAS KÖNIGREICH BAYERN.

Maximilian I. (IV.) Joseph, 1799-1806-1825. Dukat 1825. 3,47 g. Mit älteren Gesichtszügen. Divo/S. 18; Fb. 265; Schl. 74.
GOLD. Nur 3.000 Exemplare geprägt. Winz. Kratzer, vorzüglich
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Lot 338
DAS KÖNIGREICH BAYERN.

Maximilian I. (IV.) Joseph, 1799-1806-1825. Dukat 1825. 3,46 g. Mit älteren Gesichtszügen. Divo/S. 18; Fb. 265; Schl. 74.
GOLD. Nur 3.000 Exemplare geprägt. Winz. Probierspur am Rand, kl. Kratzer, vorzüglich
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Lot 339
DAS KÖNIGREICH BAYERN.

Maximilian I. (IV.) Joseph, 1799-1806-1825. Goldabschlag zu 5 Dukaten von den Stempeln des 1/2 Schulpreistalers o. J. (geprägt bis 1837). Halber Schulpreistaler. MAXIMILIAN IOSEPH KÖNIG VON BAIERN Büste des Königs nach r.//Im Eichenkranz: LOHN / DES / FLEISSES . 17, 41 g. AKS 64 (dort in Silber); J. 19 (dort in Silber).
GOLD. Von größter Seltenheit. Prachtexemplar. Fast Stempelglanz

ERRATUM: In US-Plastikholder der NGC mit der Bewertung MS 63 PL (6437516-004)
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Lot 340
DAS KÖNIGREICH BAYERN.

Ludwig I., 1825-1848. Goldgulden 1826. Neujahrsgoldgulden. Präsent der Stadt Würzburg. 3,24 g. Divo/S. 243 (dort unter Würzburg); Fb. 287; Schl. 939 (dort unter Würzburg).
GOLD. RR Nur 65 Exemplare geprägt. Justiert, vorzüglich

Exemplar der Auktion Fritz Rudolf Künker 125, Osnabrück 2007, Nr. 822.
Die Stadt Würzburg war seit dem 15. Jahrhundert verpflichtet, ihrem jeweiligen Landesherren als Herzog von Franken eine Zahlung von 50 Goldgulden zum Neujahr eines jeden Jahres zu leisten, vermutlich in Ablösung einer alten Naturalabgabe. Auch nachdem Würzburg an Bayern gefallen war, wurde dieser Brauch beibehalten. Hier liegt der erste derartige Neujahrsgoldgulden für Ludwig I. vor. Die Rückseiteninschrift dieses Stückes enthält das Chronogramm der Jahreszahl 1826.
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Lot 341
DAS KÖNIGREICH BAYERN.

Ludwig I., 1825-1848. Dukat 1828. 3,51 g. Divo/S. 23; Fb. 270; Schl. 77.
GOLD. Nur 3.090 Exemplare geprägt. Min. gewellt, sehr schön/vorzüglich

Exemplar der Auktion Dr. Busso Peus Nachf. 385, Frankfurt/Main 2005, Nr. 3742.
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Lot 342
DAS KÖNIGREICH BAYERN.

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Ludwig I., 1825-1848. Dukat 1830. Inngold. 3,46 g. Divo/S. 27; Fb. 273; Schl. 86.
GOLD. RR Winz. Kratzer, vorzüglich-Stempelglanz

Die Rückseitendarstellung dieses Dukaten ist aus dem 18. Jahrhundert übernommen worden. Sie lehnt sich an römische Vorbilder an.
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Lot 343
DAS KÖNIGREICH BAYERN.

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Ludwig I., 1825-1848. Dukat 1830. Rheingold. 3,48 g. Mit lateinischer Vorderseitenumschrift. Divo/S. 30; Fb. 275; Schl. 89.
GOLD. RR Winz. Randfehler, fast vorzüglich
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Lot 344
DAS KÖNIGREICH BAYERN.

Ludwig I., 1825-1848. Dukat 1833. 3,47 g. Divo/S. 24; Fb. 270 a; Schl. 83.
GOLD. Seltener Jahrgang. Nur 1.230 Exemplare geprägt. Vorzüglich

Exemplar der Auktion Westfälische Auktionsgesellschaft 52, Dortmund 2010, Nr. 102.
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Lot 345
DAS KÖNIGREICH BAYERN.

Ludwig I., 1825-1848. Goldabschlag von den Stempeln des Doppelgulden 1845. 38,25 g. Hergestellt im Jahr 1902 für den Sammler Ferrari. LUDWIG I KŒNIG - VON BAYERN Kopf r., darunter C. VOIGT (Carl Friedrich Voigt, Stempelschneider in München ab 1829)//Zwei nach außen blickende, gekrönte und doppelschwänzige Löwen halten das gekrönte bayerische Wappenschild auf Postament, oben herum ZWEY GULDEN, unten die Jahreszahl 1845. Rand mit vertieften Vierecken und mit Punze 1902. AKS 77 Anm.; Dav. zu 594; J. zu 63; Schl. A 32; Witt. zu 2764.
GOLD. Von allergrößter Seltenheit. Prachtexemplar mit feiner Goldtönung. Stempelglanz

ERRATUM: In US-Plastikholder der NGC mit der Bewertung MS 63 + (6437516-005)

Exemplar der Slg. Ferrari, Auktion J. Schulman, Amsterdam 1926, Nr. 531.
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Lot 346
DAS KÖNIGREICH BAYERN.

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Ludwig I., 1825-1848. Dukat 1846. 3,50 g. Divo/S. 25; Fb. 271; Schl. 98.
GOLD. Nur 3.632 Exemplare geprägt. Min. Kratzer, vorzüglich

Exemplar der Slg. Schweiz, Teil 2, Auktion Leu 84, Zürich 2002, Nr. 42.
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Lot 347
DAS KÖNIGREICH BAYERN.

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Ludwig I., 1825-1848. Dukat 1846. Rheingold. 3,49 g. Divo/S. 32; Fb. 276; Schl. 102.
GOLD. Attraktives Exemplar mit hübschem Prägeglanz, vorzüglich-Stempelglanz
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Lot 348
DAS KÖNIGREICH BAYERN.

Maximilian II., 1848-1864. Dukat 1850. Zwitterdukat. 3,48 g. Divo/S. 34; Fb. 277 (dort ungenau); J. 127 Z; Schl. 105.
GOLD. Von großer Seltenheit. Nur 100 Exemplare geprägt. Winz. Kratzer, fast vorzüglich

Die vorliegende Münze wird als Zwitterdukat bezeichnet, da der Vorderseitenstempel vom Rheingolddukaten (Divo/S. 35) und der Rückseitenstempel vom Dukatentyp (Divo/S. 33) verwendet wurde.
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Lot 349
DAS KÖNIGREICH BAYERN.

Maximilian II., 1848-1864. Dukat 1850. Rheingold. 3,49 g. Divo/S. 35; Fb. 278; Schl. 112.
GOLD. Sehr selten in dieser Erhaltung. Nur ca. 500 Exemplare geprägt. Prachtexemplar.
Erstabschlag, fast Stempelglanz

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Lot 350
DAS KÖNIGREICH BAYERN.

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Maximilian II., 1848-1864. Dukat 1852. Rheingold. 3,48 g. Divo/S. 35; Fb. 278; Schl. 114.
GOLD. Nur ca. 500 Exemplare geprägt. Kl. Randfehler, vorzüglich
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