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Online Catalogue (Current Auction)

 
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Auction 350 - part 2  -  30.06.2021 10:00
Coins and Medals from Medieval and Modern Times (especially Bremen and Prussia)

Page 1 of 16 (763 Lots total)
Lot 751
ANDERNACH. HERZOGLICH OBERLOTHRINGISCHE MÜNZSTÄTTE. Dietrich I., 984-1026.  

Pfennig, unbekannte Münzstätte. 1,56 g. Kopf. l.//EIL CIV / SIGIBOD ins Kreuz gestellt. Dannenberg 432; Kluge (CNG) 21.1.
RR Schön

Exemplar der Auktion Westfälische Auktionsgesellschaft 75, Dortmund 2015, Nr. 3447 (dort fälschlich unter Trier).
Die Zuweisung nach Andernach ist nicht gesichert, der Pfennig muss aber in der Nähe geprägt worden sein, da er sowohl chronologisch als auch typologisch in die Andernacher Münzreihe passt. Der Pfennig nennt jedoch als Münzstätte "EIL CIV" und wurde daher früher der Münzstätte Ayl bei Saarburg in der Nähe von Trier zugeordnet. Historisch spricht jedoch nichts für eine Münztätigkeit in Ayl, und auch stilistisch passt er nicht zu den Trierer Münzen dieser Zeit, sondern entpricht einem Typ nach Kölner Vorbild. Welche genaue Münzstätte sich unter "EIL" verbirgt ist bis heute nicht geklärt. (Kluge, B.: Conspectus Nummorum Germaniae Medii Aevi: Teil 8 (CNG), in: Geldgeschichtliche Nachrichten 204, 2001).
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Lot 752
ANHALT. ANHALT-ZERBST, FÜRSTENTUM. Friedrich August, 1747-1798.  

16 Pfennig 1767, Silberhütte. 2,65 g. J. 10; Mann 376.
Winz. Schrötlingsfehler, sehr schön

Exemplar der Slg. Thormann, Auktion Fritz Rudolf Künker 320, Osnabrück 2019, Nr. 4864.
Mit Bestimmungskärtchen.
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Lot 753
ANHALT. ANHALT-ZERBST, FÜRSTENTUM. Friedrich August, 1747-1798.  

4 Pfennig 1767, Silberhütte. 1,03 g. J. 9 a; Mann 379.
Sehr schön

Exemplar der Slg. Thormann, Auktion Fritz Rudolf Künker 320, Osnabrück 2019, Nr. 4866.
Mit Bestimmungskärtchen.
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Lot 754
ANHALT. ANHALT-KÖTHEN, FÜRSTENTUM, SEIT 1807 HERZOGTUM. Ludwig der Ältere, 1603-1650.  

Reichstaler 1624, Eisleben, auf den Tod seines ältesten Sohnes Ludwig. 28,67 g. Dav. 6016; Mann 433.
RR Sehr schön
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Lot 755
ANHALT. ANHALT-KÖTHEN, FÜRSTENTUM, SEIT 1807 HERZOGTUM. August Ludwig, 1728-1755.  

Speciestaler 1747, Stolberg. 26,07 g. Dav. 1909; Mann 493.
Vorzüglich
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Lot 756
ANHALT. ANHALT-KÖTHEN, FÜRSTENTUM, SEIT 1807 HERZOGTUM. August Ludwig, 1728-1755.  

1/24 Taler (Groschen) 1751, Köthen. 2,05 g. Mann 501.
RR Vorzüglich

Exemplar der Slg. Thormann, Auktion Fritz Rudolf Künker 320, Osnabrück 2019, Nr. 4985; zuvor erworben im Februar 1972 von Hobria, Berlin.
Mit Bestimmungskärtchen.
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Lot 757
ANHALT. ANHALT-BERNBURG, FÜRSTENTUM, SEIT 1806 HERZOGTUM. Alexius Friedrich Christian, 1796-1834.  

Silbermedaille 1830, von Chr. Pfeuffer, auf die 300-Jahrfeier der Übergabe der Augsburger Konfession. Luther und Melanchthon stehen neben Altar//Darstellung der Übergabe der Konfession an Kaiser Karl V. Mit Randschrift. 44,30 mm; 26,86 g. Mann 1015; Slg. Opitz 3291; Slg. Whiting 659; Sommer P 37-2.
Herrliche Patina, vorzüglich-Stempelglanz
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Lot 758
ANHALT. ANHALT-SCHAUMBURG, FÜRSTENTUM. Carl Ludwig, 1772-1806.  

Konv.-Taler 1774, Frankfurt. Ausbeute des Holzappeler Bergwerks. 23,34 g. Dav. 1907; Mann 846; Müseler 1.4/1.
Attraktives Exemplar mit hübscher Patina, vorzüglich-Stempelglanz

Exemplar der Auktion Dr. Busso Peus Nachf. 406, Frankfurt/Main 2012, Nr. 1989.
Das im Bergrevier Diez (Rhein-Lahn-Kreis) gelegene Bergwerk Holzappel wurde unter Fürst Karl Ludwig von Anhalt-Bernburg-Schaumburg als Gewerkschaft mit 128 Kuxen im Jahre 1751 begonnen und förderte Zinkblende und silberhaltiges Bleierz. Den Bergwerksbetrieb ergänzte ab 1769 eine eigene Schmelzhütte. Die erzielten Erträge führten 1774 zur Prägung des Holzappeler Ausbeutetalers, als ganze und halbe Konventionstaler. Das Bergbauunternehmen wurde in den folgenden Jahrzehnten erweitert und modernisiert. Das Holzappeler Bergwerk erreichte als erste Grube in Deutschland eine Tiefe von 1.077 Metern.
Ihre größte Förderung erfuhren die Gruben von Holzappel während 1936 bis 1945, die Stilllegung erfolgte 1952 mit dem Ende der Erzvorräte.
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Lot 759
ANHALT. ANHALT-SCHAUMBURG, FÜRSTENTUM. Carl Ludwig, 1772-1806.  

1/2 Konv.-Taler 1774, Frankfurt. Ausbeute des Holzappeler Bergwerks. 11,69 g. Mann 847; Müseler 1.4/2; Preussag Collection, Part II, 1012.
Prachtexemplar. Herrliche Patina, vorzüglich-Stempelglanz
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Lot 760
ANHALT. ANHALT-SCHAUMBURG, FÜRSTENTUM. Carl Ludwig, 1772-1806.  

1/2 Konv.-Taler 1774, Frankfurt. Ausbeute des Holzappeler Bergwerks. 11,65 g. Mann 847; Müseler 1.4/2.
Attraktives Exemplar mit feiner Patina, vorzüglich

Exemplar der Auktion Fritz Rudolf Künker 228, Osnabrück 2013, Nr. 3953.
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Lot 761
ANHALT. ANHALT-DESSAU, FÜRSTENTUM, SEIT 1806 HERZOGTUM. Johann Georg II., 1660-1693.  

Silbermedaille 1676, mit Signatur HR, auf die Geburt seines Sohnes, Fürst Leopold, am 3. Juli. Acht Zeilen Schrift, oben und unten Kordelverzierungen//Orangenbäumchen in verzierter Vase, oben strahlender Name Jehovas. 44,07 mm; 24,83 g. Mann 892 a.
RR Winz. Randfehler und Kratzer, sehr schön-vorzüglich

Leopold, genannt "Der Alte Dessauer", war einer der bekanntesten preußischen Heerführer und Befehlshaber der preußischen Truppen während des Spanischen Erbfolgekrieges sowie Oberkommandierender während des Ersten Schlesischen Krieges.
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Lot 762
ANNWEILER. STADT. Friedrich II., 1215-1250.  

Einseitiger Pfennig, um 1250. 0,35 g. Zinnenturm über Burgmauer mit Tor, l. Kreuz. Berger -; Scherer 38; Slg. Bonhoff 1732.
R Gut ausgeprägtes Exemplar, vorzüglich

Exemplar der Auktion Fritz Rudolf Künker 205, Osnabrück 2012, Nr. 1471.
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Lot 763
AUGSBURG. STADT.  

Bronzegußmedaille 1518, von Hans Schwarz, auf Jakob Fugger. Brustbild l. mit Haube//Neptun mit Dreizack und Schild auf einem Delphin und Merkur auf Globus mit Schlangenstab werden von Apollo gekrönt, der über ihnen in Sonnenstrahlen schwebt. 64,25 mm; 103,43 g. Habich I, 1, 116; Kastenholz 18.
Von großer Seltenheit und großer historischer Bedeutung.
Originalguß. Kl. Randfehler, sehr schön

ERRATUM: Zusatzinfo: Exemplar der Auktion Lanz 75, München 1996, Nr. 1220. Mit Expertise von Dr. Bernhard Schulte.

Jakob Fugger, *1459, †1525, gehörte als erfolgreicher Kaufherr, Bergbauunternehmer und Bankier zur Augsburger Handelsfamilie Fugger. Er pflegte enge Verbindungen mit dem Hause Habsburg und unterstützte insbesondere Kaiser Maximilian finanziell.
Auf der Rückseite der Medaille ist das Handelshaus Fugger bzw. Jakob Fugger selbst allegorisch dargestellt. Merkur steht dabei typischerweise für Reichtum und den Handel an sich und Neptun stellvertretend für die Handelsfahrten über das Meer. Außerdem nimmt der Dreizack Neptuns auf die Hausmarke der Fugger, ebenfalls ein Dreizack, Bezug. Apollo stellt vermutlich als Apollo-Sol Maximilian I. dar, in dessen Gunst das Haus Fugger und speziell Jakob Fugger stand. Vgl. zur Ikonographie die ausführliche Diskussion bei Kastenholz S. 143 ff.
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Lot 764
AUGSBURG. STADT.  

Reichstaler 1627, mit Titel Ferdinands II. 28,95 g. Dav. 5029; Forster 202.
R Hübsche Patina, fast vorzüglich
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Lot 765
AUGSBURG. STADT.  

Reichstaler 1632, geprägt unter schwedischer Besetzung durch Gustav II. Adolf. 29,10 g. Ahlström 8; Dav. 4543; Forster 240.
Hübsche Patina, vorzüglich
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Lot 766
AUGSBURG. STADT.  

Reichstaler 1639, mit Titel Ferdinands III. 28,88 g. Dav. 5039; Forster 278.
Hübsche Patina, vorzüglich
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Lot 767
AUGSBURG. STADT.  

Reichstaler 1744, mit Titel Karls VII. 29,26 g. Dav. 1924; Forster 543.
Vorzüglich +
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Lot 768
AUGSBURG. STADT.  

Reichstaler 1744, mit Titel Karls VII. 29,18 g. Dav. 1924; Forster 543.
Attraktives Exemplar mit hübscher Patina, min. justiert, fast vorzüglich
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Lot 769
AUGSBURG. STADT.  

Reichstaler 1745, mit Titel von Franz I. 29,20 g. Dav. 1925; Forster 555 leicht var. In US-Plastik­holder der NGC mit der Bewertung MS 63 (5945375-012).
Sehr selten in dieser Erhaltung. Kabinettstück. Prachtvolle Patina, fast Stempelglanz
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Lot 770
BADEN. BADEN-DURLACH, MARKGRAFSCHAFT, SEIT 1803 KURFÜRSTENTUM, SEIT 1806 GROSSHERZOGTUM. Karl Ludwig Friedrich, 1811-1818.  

Kronentaler 1813. 29,49 g. Mit breiterer Krone, schmalerem Wappenmantel, größerer Jahreszahl und fehlendem Querstrich im "A" von "BADEN". AKS 24; Dav. 515; Kahnt 16 a; Thun 14.
Winz. Schrötlingsfehler am Rand, vorzüglich-Stempelglanz
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Lot 771
BADEN. BADEN-DURLACH, MARKGRAFSCHAFT, SEIT 1803 KURFÜRSTENTUM, SEIT 1806 GROSSHERZOGTUM. Ludwig, 1818-1830.  

Kronentaler 1819. 29,57 g. Mit Signatur "DOELL" am Halsabschnitt. AKS 52; Dav. 516; Kahnt 18; Thun 16.
Prachtexemplar. Fast Stempelglanz
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Lot 772
BADEN. BADEN-DURLACH, MARKGRAFSCHAFT, SEIT 1803 KURFÜRSTENTUM, SEIT 1806 GROSSHERZOGTUM. Ludwig, 1818-1830.  

Doppelgulden 1821. 25,30 g. AKS 54; Dav. 517; Kahnt 20; Thun 17.
Prachtexemplar. Winz. Schrötlingsfehler im Feld der Vorderseite, Erstabschlag, Stempelglanz
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Lot 773
BADEN. BADEN-DURLACH, MARKGRAFSCHAFT, SEIT 1803 KURFÜRSTENTUM, SEIT 1806 GROSSHERZOGTUM. Ludwig, 1818-1830.  

Gulden 1825. 12,74 g. AKS 55; J. 31.
Selten, besonders in dieser Erhaltung. Feine Patina, vorzüglich
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Lot 774
BADEN. BADEN-DURLACH, MARKGRAFSCHAFT, SEIT 1803 KURFÜRSTENTUM, SEIT 1806 GROSSHERZOGTUM. Karl Leopold Friedrich, 1830-1852.  

Kronentaler 1832. Münzbesuch. 29,40 g. AKS 83; Dav. 520; Kahnt 24; Thun 20.
Winz. Kratzer, winz. Druckstelle auf der Rückseite, Erstabschlag, fast Stempelglanz

Am 29. Februar 1832 besuchte die gesamte großherzogliche Familie die Karlsruher Münzstätte: Großherzog Leopold und seine Gemahlin Sophie (von Holstein-Gottorp, Tochter des schwedischen Königs Gustav IV. Adolf) sowie deren Kinder Alexandrine (*1820), Ludwig (*1824), Friedrich (*1826, der spätere Großherzog) und Wilhelm (*1829).
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Lot 775
BADEN. BADEN-DURLACH, MARKGRAFSCHAFT, SEIT 1803 KURFÜRSTENTUM, SEIT 1806 GROSSHERZOGTUM. Karl Leopold Friedrich, 1830-1852.  

Kronentaler 1833. 29,49 g. Mit Punkt nach BADEN und mit Stern unter der Jahreszahl. AKS 79; Dav. 519; Kahnt 23; Thun 19.
Sehr selten in dieser Erhaltung. Kabinettstück. Prachtvolle Patina, Stempelglanz
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Lot 776
BADEN. BADEN-DURLACH, MARKGRAFSCHAFT, SEIT 1803 KURFÜRSTENTUM, SEIT 1806 GROSSHERZOGTUM. Friedrich I., 1852-1856-1907.  

Vereinstaler 1858. 18,47 g. Mit vierblättriger Rosette in der Rand­schrift. AKS 123; Dav. 530; Kahnt 36 a; Thun 30.
Vorzüglich-Stempelglanz
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Lot 777
BADEN. BADEN-DURLACH, MARKGRAFSCHAFT, SEIT 1803 KURFÜRSTENTUM, SEIT 1806 GROSSHERZOGTUM. Friedrich I., 1852-1856-1907.  

1/2 Gulden 1861. AKS 127; J. 75 b. In US-Plastikholder der PCGS mit der Bewertung MS 66 (38736831).
Prachtexemplar. Stempelglanz
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Lot 778
BADEN. BADEN-DURLACH, MARKGRAFSCHAFT, SEIT 1803 KURFÜRSTENTUM, SEIT 1806 GROSSHERZOGTUM. Friedrich I., 1852-1856-1907.  

Gulden 1867. 2. Badisches Landesschießen in Karlsruhe. 10,55 g. AKS 138; J. 84.
Prachtexemplar. Ausdrucksvolle Patina, fast Stempelglanz
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Lot 779
BADEN. BADEN-DURLACH, MARKGRAFSCHAFT, SEIT 1803 KURFÜRSTENTUM, SEIT 1806 GROSSHERZOGTUM. Friedrich I., 1852-1856-1907.  

Vereinstaler 1869. 18,50 g. AKS 124; Dav. 531; Kahnt 37; Thun 31.
Sehr selten in dieser Erhaltung. Kabinettstück. Erstabschlag, Stempelglanz
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Lot 780
BADEN. BADEN-DURLACH, MARKGRAFSCHAFT, SEIT 1803 KURFÜRSTENTUM, SEIT 1806 GROSSHERZOGTUM. Friedrich I., 1852-1856-1907.  

Vereinstaler 1871. Probe. Mit glattem Rand. 17,80 g. AKS 124; Dav. 531; Kahnt 37 a Anm.; Stutzmann 121 a; Thun 31; Wielandt 1091 Anm.
Von allergrößter Seltenheit.
Attraktives Exemplar mit hübscher Patina, winz. Kratzer, vorzüglich-Stempelglanz

Exemplar der Auktion Kurpfälzische Münzhandlung 5, Mannheim 1973, Nr. 329 ("Unikum", mit Verweis auf das zweite Exemplar des Berliner Münzkabinetts, welches aber deutlich schwerer ist).
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Lot 781
BAMBERG. BISTUM. Sedisvakanz 1693.  

Reichstaler 1693, Nürnberg. 29,08 g. Dav. 5064; Krug 356; Zepernick 63.
Sehr attraktives Exemplar mit hübscher Patina, winz. Zainende, vorzüglich
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Lot 782
BAMBERG. BISTUM. Johann Philipp Anton von Frankenstein, 1746-1753.  

Groschen 1753, Nürnberg, auf seinen Tod. 2,09 g. Krug 407.
Feine Tönung, vorzüglich-Stempelglanz
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Lot 783
BAMBERG. BISTUM. Sedisvakanz 1753.  

Silbermedaille 1753, von P. P. Werner. Gekrönter Doppeladler mit Schwert und Reichsapfel in den Fängen, auf den ausgebreiteten Flügeln die Wappen der zehn älteren Domherren, unten Spruchband//Auf einem pyramidenförmigen Postament mit Stiftswappen sitzt ein Adler, l. steht Kaiser Heinrich II., der ein Dommodell umfaßt, r. sitzt Kaiserin Cunigunda, an dem Postament sind am Rand die Wappen der zehn jüngeren Domherren angebracht. 44,12 mm; 32,77 g. Heller 370; Zepernick 66.
RR Prachtexemplar. Feine Tönung, fast Stempelglanz
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Lot 784
BAMBERG. BISTUM. Sedisvakanz 1753.  

Talerförmige Silbermedaille 1753, von J. L. Oexlein. St. Georg reitet l. mit dem bambergischen Wappenschild am linken Arm und tötet mit der Lanze den am Boden liegenden Drachen//Kaiser Heinrich II. reitet r. mit Zepter in der Rechten und zeigt mit der Linken auf die vor ihm stehende Domkirche, darüber schweben zwei Engel, die ein Medaillon mit dem Bild seiner Gemahlin Kaiserin Cunigunda halten. 38,32 mm; 21,63 g. Heller 371; Zepernick 67.
Feine Tönung, vorzüglich-Stempelglanz
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Lot 785
BAMBERG. BISTUM. Franz Ludwig von Erthal, 1779-1795.  

Konv.-Taler 1795, Nürnberg. Kontribution. 28,00 g. Dav. 1939 A; Krug 427 a.
Sehr attraktives Exemplar mit feiner Tönung, vorzüglich-Stempelglanz
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Lot 786
BAMBERG. BISTUM. Franz Ludwig von Erthal, 1779-1795.  

Konv.-Taler 1795, Nürnberg. Kontribution. 27,88 g. Dav. 1939; Krug 427.
Feine Patina, sehr schön
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Lot 787
BAMBERG. BISTUM. Christoph Franz von Buseck, 1795-1802.  

Konv.-Taler 1800, Nürnberg. 28,00 g. Dav. 1941 A; Krug 436.
Hübsche Patina, sehr schön-vorzüglich
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Lot 788
BAMBERG. BISTUM. Christoph Franz von Buseck, 1795-1802.  

1/4 Konv.-Taler (20 Kreuzer) 1800, Nürnberg. 6,65 g. Krug 431.
Min. Schrötlingsfehler, vorzüglich +
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Lot 789
BAYERN. HERZOGTUM, SEIT 1623 KURFÜRSTENTUM, SEIT 1806 KÖNIGREICH. Ludwig X. allein, 1516-1545.  

Vergoldete Silbergußmedaille 1535, vom "Meister der Gruppe des Herzogs Ludwig". Bärtiges Brustbild l. mit Pelzmantel und flachem Hut//Vierfeldiges Wappen. 25,61 mm; 8,64 g. Habich I, 2, 1324; Witt. 267.
Von großer Seltenheit. Zeitgenössischer Guß. Sehr schön +

Exemplar der Auktion Münzen und Medaillen AG 74, Basel 1988, Nr. 114 und der Auktion Gorny & Mosch 110, München 2001, Nr. 73.
Ludwig X., geboren am 18.9.1495 in Grünwald, wurde 1516 von seinem älteren Bruder, Herzog Wilhelm IV., im Jahr 1516 freiwillig zum Mitregent ernannt, obwohl das Primogeniturgesetz ihres Vaters Herzog Albert IV. von 1506 die alleinige Regierung des ältesten Sohnes bestimmt hatte. Herzog Ludwig X., der in Landshut regierte, hielt mit seinem in München regierenden Bruder Wilhelm IV. ein enges und gutes Verhältnis, deshalb konnten die beiden auch Intrigen aller Art erfolgreich abwehren. Die beiden Herzöge waren von dem bayerischen Humanisten und Historiographen Aventinus erzogen worden. Nach dem Tod Ludwigs X. am 22.4.1545 in Landshut übernahm Wilhelm IV., der Standhafte, wieder die alleinige Regierung.
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Lot 790
BAYERN. HERZOGTUM, SEIT 1623 KURFÜRSTENTUM, SEIT 1806 KÖNIGREICH. Albert V., der Großmütige, 1550-1579.  

Guldentaler (60 Kreuzer) 1566, München, mit Titel Maximili­ans II. 24,24 g. Dav. 7; Hahn 48.
R Winz. Schrötlingsfehler, sehr schön-vorzüglich/vorzüglich
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Lot 791
BAYERN. HERZOGTUM, SEIT 1623 KURFÜRSTENTUM, SEIT 1806 KÖNIGREICH. Albert V., der Großmütige, 1550-1579.  

Guldentaler (60 Kreuzer) 1569, München, mit Titel Maximilians II. 24,31 g. Dav. 7; Hahn 48.
RR Attraktives Exemplar mit hübscher Patina, sehr schön-vorzüglich
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Lot 792
BAYERN. HERZOGTUM, SEIT 1623 KURFÜRSTENTUM, SEIT 1806 KÖNIGREICH. Maximilian I., 1598-1651.  

Kipper-48 Kreuzer (Zwölfbätzner) o. J. (1621-1623), München. 13,00 g. Hahn 74; Slg. Kraaz 133.
Hübsche Patina, fast vorzüglich
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Lot 793
BAYERN. HERZOGTUM, SEIT 1623 KURFÜRSTENTUM, SEIT 1806 KÖNIGREICH. Maximilian I., 1598-1651.  

Kipper-60 Kreuzer (Gulden) 1621, München. 13,06 g. Hahn 76 a; Slg. Kraaz 131.
Feine Tönung, winz. Schrötlingsfehler auf der Vorderseite, sehr schön-vorzüglich
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Lot 794
BAYERN. HERZOGTUM, SEIT 1623 KURFÜRSTENTUM, SEIT 1806 KÖNIGREICH. Maximilian I., 1598-1651.  

Reichstaler 1623, München. 28,79 g. Dav. 6067; Hahn 105.
Feine Patina, sehr schön +
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Lot 795
BAYERN. HERZOGTUM, SEIT 1623 KURFÜRSTENTUM, SEIT 1806 KÖNIGREICH. Maximilian I., 1598-1651.  

Reichstaler 1624 (Jahreszahl im Stempel aus 1623 geändert), München. 29,30 g. Dav. 6067; Hahn 105.
Von korrodierten Stempeln, vorzüglich
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Lot 796
BAYERN. HERZOGTUM, SEIT 1623 KURFÜRSTENTUM, SEIT 1806 KÖNIGREICH. Maximilian II. Emanuel, 1679-1726.  

Silbermedaille 1692, von P. H. Müller, gefertigt im Auftrag von F. Kleinert, auf seinen Einzug in Brüssel als Statthalter der Niederlande. Geharnischtes Brustbild r. mit umgelegtem Mantel//Der Kurfürst zu Pferd, das von einer weiblichen Gestalt geführt wird, die in der Linken ein Ruder trägt, r. gekrönte Belgia, die den König empfängt, oben schwebende Viktoria, die einen Kranz über das Haupt des Königs hält. Mit Randschrift. 44,62 mm; 29,76 g. Forster 678; Slg. Montenuovo 1117; v. Loon IV, S. 22; Witt. 1524.
Winz. Grafitto, vorzüglich
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Lot 797
BAYERN. HERZOGTUM, SEIT 1623 KURFÜRSTENTUM, SEIT 1806 KÖNIGREICH. Karl Albert, 1726-1745.  

Reichstaler 1743, München. Prägung als Kaiser Karl VII. 29,15 g. Dav. 1947; Hahn 277.
Sehr selten in dieser Erhaltung. Prachtexemplar. Min. justiert, fast Stempelglanz
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Lot 798
BAYERN. HERZOGTUM, SEIT 1623 KURFÜRSTENTUM, SEIT 1806 KÖNIGREICH. Maximilian III. Joseph, 1745-1777.  

Silbermedaille 1765, von A. Widemann, auf die Vermählung seiner Schwester Josepha mit Kaiser Josef II. von Österreich. Brustbilder des Braupaares nebeneinander r.//Rundaltar, an dem die Wappenschilde von Österreich und Bayern befestigt sind, l. Austria mit Stab, r. geflügelter Genius mit Fackel in der Linken, mit der Rechten hält er einen Kranz über den Altar. 39,63 mm; 25,95 g. Slg. Montenuovo 1938; Witt. 2249.
Fast vorzüglich

Exemplar der Auktion Hauck & Aufhäuser 20, München 2007, Nr. 1580.
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Lot 799
BAYERN. HERZOGTUM, SEIT 1623 KURFÜRSTENTUM, SEIT 1806 KÖNIGREICH. Karl Theodor, 1777-1799.  

1/2 Konv.-Taler 1781, München. 13,97 g. Ohne Rosette unter der Büste. Hahn 344.
Fleck und min. Schrötlingsfehler auf der Vorderseite, fast Stempelglanz
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Lot 800
BAYERN. HERZOGTUM, SEIT 1623 KURFÜRSTENTUM, SEIT 1806 KÖNIGREICH. Karl Theodor, 1777-1799.  

Konv.-Taler 1792, München, auf das Vikariat. 27,99 g. Dav. 1973; Hahn 367.
Hübsche Patina, vorzüglich-Stempelglanz
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