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Online Catalogue (Current Auction)

 
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Auction 372  -  26.09.2022 10:00
Orders and Decorations from Germany and from all over the world

Page 1 of 4 (166 Lots total)
Lot 1
DEUTSCHE ORDEN UND EHRENZEICHEN. ANHALT-DESSAU UND ANHALT-BERNBURG, GEMEINSAM  
Verdienst-Ehrenzeichen für Rettung aus Gefahr (1850). Silber, an alter, stark verfärbter krauser Einer-Ordensschnalle, auf dem Revers Hersteller-Etikett der Firma Otto Ackermann, Hoflieferant zu Dessau, an Nadel. OEK23 58.
II

Aus einer bedeutenden alten deutschen Sammlung, die wohl in den 1960er Jahren abgeschlossen worden ist. Laut Scharfenberg (in SB S. 170) wurde die Medaille von 1850 bis 1918 nur 122-mal verliehen; die Anzahl der tatsächlich angefertigten Exemplare dürfte noch geringer sein, da 21 Exemplare nach dem Tod des Beliehenen entsprechend der Vorschriften remittiert und wohl erneut vergeben wurden.
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Lot 2
DEUTSCHE ORDEN UND EHRENZEICHEN. FÜRSTENTUM (BIS 1806) UND HERZOGTUM (1806-1853) ANHALT-KÖTHEN  
Eiserne Kriegsdenkmünze (1819). Ausgabe mit den Jahreszahlen "1814.1815", Eisen geschwärzt, am originalen Bandring, am alten stark verfärbten Band. BWK2 87; OEK23 38.
RR II

Aus einer bedeutenden alten deutschen Sammlung, die wohl in den 1960er Jahren abgeschlossen worden ist. - Scharfenberg (in SB S. 179) schätzt maximal 100 Verleihungen der Medaille.
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Lot 3
DEUTSCHE ORDEN UND EHRENZEICHEN. FÜRSTENTUM (BIS 1806) UND HERZOGTUM (1806-1853) ANHALT-KÖTHEN  
Eiserne Kriegsdenkmünze (1819). Ausgabe mit den Jahreszahlen "1813.1814 / 1815", Eisen geschwärzt, am alten Bandring, am alten stark verfärbten Band. BWK2 88; OEK23 39.
II

Aus einer bedeutenden alten deutschen Sammlung, die wohl in den 1960er Jahren abgeschlossen worden ist. - Scharfenberg (in SB S. 179) schätzt weit unter 100 Verleihungen der Medaille.
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Lot 4
DEUTSCHE ORDEN UND EHRENZEICHEN. GROSSHERZOGTUM BADEN (1806-1918)  
Großherzoglich Badischer Orden vom Zähringer Löwen (1812). Kommandeurkreuz mit Schwertern, Anfertigung der Firma Carl Friedrich Zimmermann in Pforzheim zwischen 1914 und 1916, Silber goldplattiert (Doublé) und Silber vergoldet, Medaillons Gold, tlw. emailliert, Emaille-Malerei, vier Glassteine, 34,9 g, im Zylinder punziert "D", ohne Halsband. OEK23 144.
I-II

Aus einer bedeutenden alten deutschen Sammlung, die wohl in den 1960er Jahren abgeschlossen worden ist. - Laut Roth (in SA05 S. V) wurden zwischen 1914 und 1918 55 Kommandeurkreuze I. Klasse mit Schwertern (ohne Eichenlaub) und 105 Kommandeurkreuze II. Klasse mit Schwertern (ohne Eichenlaub) verliehen.
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Lot 5
DEUTSCHE ORDEN UND EHRENZEICHEN. GROSSHERZOGTUM BADEN (1806-1918)  
Rettungsmedaille (1862). 1. Modell (mit dem älteren Portrait Großherzog Friedrichs I. - 1869-1908), Silberne Rettungsmedaille, 2. Ausgabe (ohne Stempelschneider-Signatur - 1882-1908), Silber, am origi­nalen alten, stark verfärbten Band. BWK2 80; OEK23 231; VL2 15.4.
Von großer Seltenheit. II

Aus einer bedeutenden alten deutschen Sammlung, die wohl in den 1960er Jahren abgeschlossen worden ist. Laut Volle (in VL2 S. 311) wurde diese Medaille von 1882 bis 1908 insgesamt nur 28-mal verliehen.
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Lot 6
DEUTSCHE ORDEN UND EHRENZEICHEN. GROSSHERZOGTUM BADEN (1806-1918)  
Felddienst-Auszeichnung (1839). Bronze, am originalen alten, stark verfärbten Band mit vier Metall­schleifen (Durchzugs-Bandspangen) "1807.", "1808-1813.", "1849." und "1848.", jeweils Buntmetall- Blech. OEK23 278, 283, 287, 293 und 292.
Von großer Seltenheit. II

Aus einer bedeutenden alten deutschen Sammlung, die wohl in den 1960er Jahren abgeschlossen worden ist. Felddienst-Auszeichnung mit vier außerordentlich seltenen und zweifelsfrei originalen Metallschleifen (Durchzugs- Bandspangen). Für die Originalität der Zusammenstellung kann keine Gewährleistung übernommen werden. [There is no warranty for the originality of the combination of the four metal bars.].
Die Metallschleifen für 1806 bis 1849 wurden erst mit Allerhöchstem Befehl Großherzog Friedrich I (1826-1907, reg. seit 1852 als Regent, seit 1856 als Großherzog) vom 7. September 1866 zusammen mit der Metallschleife "1866" gestiftet. Die Metallschleife "1807." wurde für die Teilnahme am Feldzug in Schwedisch-Pommern 1807 verliehen, die Metallschleife "1808-1813." für die Feldzüge in Spanien in diesen Jahren, die Metallschleife "1849." für den Feldzug in Schleswig 1849 und die Metallschleife "1848." für den Zug nach Holstein im Jahre 1848. Wieviel jeweils davon verliehen wurden, ist laut Volle (S. 398) nicht bekannt. (Zu diesen Metallschleifen vgl. VL2 S. 394 ff.)
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Lot 7
DEUTSCHE ORDEN UND EHRENZEICHEN. GROSSHERZOGTUM BADEN (1806-1918)  
Dienst-Auszeichnung für Offiziere und Soldaten (1831/1846). 1. Modell (1831-1854), Dienst- Auszeichnung für Offiziere nach 40 Dienstjahren (1846-1854), 56,4 x 34,1 mm, Buntmetall hohl gefertigt und feuervergoldet, am originalen alten, deutlich verfärbten Band. OEK23 303.
II

Aus einer bedeutenden alten deutschen Sammlung, die wohl in den 1960er Jahren abgeschlossen worden ist. - Mit Ordre Nr. 8 vom 18. Februar 1831 hat Großherzog Leopold (1790-1852, reg. seit 1830) die Dienst-Auszeichnung für das aktive Militär gestiftet. Sie wurde als Dienst-Auszeichnung (Kreuz) für XXV Dienstjahre der Offiziere, und für Soldaten vom Feldwebel an abwärts als I. Klasse (Schnalle für XXV Dienstjahre), als II. Klasse (Schnalle für XVIII Dienstjahre) und als III. Klasse (Schnalle für XII Dienstjahre) verliehen. 1846 wurde die Dienst-Auszeichnung (Kreuz mit Krone) für XL Dienstjahre eingeführt. 1854 erfuhren die Auszeichnungen für Offiziere eine neue Gestaltung.
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Lot 8
DEUTSCHE ORDEN UND EHRENZEICHEN. GROSSHERZOGTUM BADEN (1806-1918)  
Dienst-Auszeichnung für Offiziere und Soldaten (1831/1846). 2. Modell (1854-1918), Dienstaus­zeichnung 1. Klasse für Offiziere, Buntmetall vergoldet, die Vergoldung der Krone tlw. berieben, der Greif auf dem Revers mittels Hohlniete befestigt (diese Art der Befestigung ist bei Volle (in VL2, S. 375) nicht abgebildet), am originalen alten, deutlich verfärbten Band. OEK23 308.
R II

Aus einer bedeutenden alten deutschen Sammlung, die wohl in den 1960er Jahren abgeschlossen worden ist.
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Lot 9
DEUTSCHE ORDEN UND EHRENZEICHEN. KURFÜRSTENTUM (BIS 1806) UND KÖNIGREICH (1806-1918) BAYERN  
Königlicher Verdienstorden vom hl. Michael (1837). Bruststern zur I. Klasse, brillantierte Ausführung, Anfertigung der Firma Weiss & Co. Quellhorst's Nachfolger in München zwischen 1901 und 1916, 900/000 Silber brillantiert und reperciert, Kreuzarm-Flächen Silber vergoldet (deutlich angelaufen), das Ordensmotto im Medaillon Gold, das Medaillon emailliert, mit nahezu unsichtbaren Emaille-Sprüngen, die Kreuzarme auf dem Revers vierfach verschraubt, das Revers außer der Herstellerbezeichnung vergoldet, an Nadel, auf dem Nadelbock Silberpunze "900". OEK23 369.
II

Der ursprünglich 1693 von Joseph Clemens von Bayern, Kurfürst und Erzbischof von Köln (1671-1723, reg. seit 1688) gestiftete Michaels-Orden wurde 1808, 1810 und schließlich 1812 nach und nach in den dreiklassigen (Großkreuz, Ritter, Ehrenritter) Ritter-Haus-Orden vom heiligen Michael umgeformt. Diesen wandelte schließlich König Ludwig I. (1786-1868, reg. von 1825 bis 1848) am 18. Januar 1837 in den ebenfalls dreiklassigen (Großkreuz, Komtur, Ritter) Verdienstorden vom heiligen Michael um. 1855 wurden als neue Klasse die Großkomture eingeführt. 1887 wurde der Orden neu organisiert und umfasste nunmehr Großkreuz, 1. und 2. Klasse mit und ohne Stern, 3.und 4. Klasse (mit Krone), Verdienstkreuz und Silberne Verdienstmedaille. 1894 kamen die Bronzene Verdienstmedaille und 1910 die 4. Klasse (ohne Krone) und das Verdienstkreuz mit Krone hinzu. Mit der Abdankung König Ludwigs III. (1845-1921, reg. seit 1912 als Prinzregent und von 1913 bis 1918 als König) im November 1918 wurden die Verleihungen eingestellt. (Vgl. auch: KR15.)
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Lot 10
DEUTSCHE ORDEN UND EHRENZEICHEN. KURFÜRSTENTUM (BIS 1806) UND KÖNIGREICH (1806-1918) BAYERN  
Königlicher Verdienstorden vom hl. Michael (1837). Bruststern zur 2. Klasse (seit 1887), Anfertigung der Firma Jacob Leser in Straubing, Sternkorpus gefertigt aus vier separat geprägten Strahlenelementen, 900/000 Silber, Medaillon-Auflagen Gold (!), Medaillon-Ring Silber vergoldet (!), tlw. emailliert, 49,0 g, min. Emaille-Sprünge im Medaillon-Feld, auf dem Revers Herstellerbezeichnung, an etwas verbogener Nadel, diese mit Silberpunze "900". OEK23 371.
II
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Lot 11
DEUTSCHE ORDEN UND EHRENZEICHEN. KURFÜRSTENTUM (BIS 1806) UND KÖNIGREICH (1806-1918) BAYERN  
Ludwigs-Orden (1827). Ehrenkreuz, 3. Ausgabe, Buntmetall vergoldet und tlw. emailliert, etwas ver­schmutzt, am originalen, alten, etwas verschmutzten Band. OEK23 437.
Von größter Seltenheit. II

Aus einer bedeutenden alten deutschen Sammlung, die wohl in den 1960er Jahren abgeschlossen worden ist.

ERRATUM – In der Beschreibung muß es richtig „alte Zweitan- oder Nachfertigung des Ehrenkreuzes“ heißen, statt „Ehrenkreuz, 3. Ausgabe“.
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Lot 12
DEUTSCHE ORDEN UND EHRENZEICHEN. KURFÜRSTENTUM (BIS 1806) UND KÖNIGREICH (1806-1918) BAYERN  
Ludwigs-Orden (1827). Ehrenmünze zu 10 Dukaten, 1. Prägung (Avers- und Revers-Stempel von Johann Baptist Stiglmaier (1791-1844) - 1827-1847) (!), Gold, 34,9 g, mit flacher ovaler Öse, ohne Band. OEK23 438.
I-II

Hervorragende Erhaltung! Aus einer bedeutenden alten deutschen Sammlung, die wohl in den 1960er Jahren abgeschlossen worden ist. - Da die Ehrenmünze wie auch das Ehrenkreuz streng rückgabepflichtig waren, dürften sich von dieser ersten Prägung nur wenig Exemplare erhalten haben.
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Lot 13
DEUTSCHE ORDEN UND EHRENZEICHEN. KURFÜRSTENTUM (BIS 1806) UND KÖNIGREICH (1806-1918) BAYERN  
Lebensrettungsmedaille (1889). Silber, mit Stempelschneider-Signatur "O. SCHARFF", am deutlich verschmutzten alten Dreiecksband. BWK2 60; OEK23 482.
II

Aus einer bedeutenden alten deutschen Sammlung, die wohl in den 1960er Jahren abgeschlossen worden ist.
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Lot 14
DEUTSCHE ORDEN UND EHRENZEICHEN. KURFÜRSTENTUM (BIS 1806) UND KÖNIGREICH (1806-1918) BAYERN  
Militär-Verdienstmedaille (1794). 2. Modell (mit Portrait Churfürst Max Josephs IV. - 1799-1805), Silberne Medaille, Durchmesser 33,8 mm, Silber, 14,6 g, mit Stempelschneider-Zeichen "D" (von Cajetan Destouches (1769-1833), Stempelschneider in München von 1784 bis 1807) im Arm-Abschnitt, deutliche Tragespuren auf Avers und Revers, an originaler flacher, nach innen runder Öse, an alter Bandrahe, am langen alten verschmutzten Band. OEK23 486.
RR III

Aus einer bedeutenden alten deutschen Sammlung, die wohl in den 1960er Jahren abgeschlossen worden ist. - Laut Klietmann (in: Klietmann, K.-G.: Die Königlich Bayerische Militär-Verdienstmedaille/Tapferkeitsmedaille. In: Journal Européen du Collectionneur d'Ordres et Décorations. No. 7, Rolle/Schweiz, September 1972, S. 29 ff.), zitiert von Nimmergut (in NI1 S. 225, Nr. 572), wurden bis 1801 zusammen 112 Medaillen und für 1805 zusammen 87 Medaillen, also insgesamt 199 Exemplare dieser Medaille verliehen.
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Lot 15
DEUTSCHE ORDEN UND EHRENZEICHEN. KURFÜRSTENTUM (BIS 1806) UND KÖNIGREICH (1806-1918) BAYERN  
Militär-Verdienstmedaille (1794). 3. Modell (mit Portrait von König Maximilian Joseph - ab 1806), 2. Ausgabe (mit kleinerem Kopf und ohne Stempelschneider-Signatur), Goldene Militär-Verdienst­medaille, 1. Prägung (nach Kinast in KMVM S. 9 Typ 1.2 a - geprägt 1827-1871), Durchmesser 34,5 mm; Rand­dicke 1,8-2,0 mm, flache ovale Öse (Innenmaße 8,3 x 4,7 mm), Gold, 20,4 g, etwas Goldpatina, min. Tragespuren, ohne Band. OEK23 489.
II-

Aus einer bedeutenden alten deutschen Sammlung, die wohl in den 1960er Jahren abgeschlossen worden ist. - Laut Kinast wurden diese Medaillen mit dem Kniehebel-Presswerk von Uhlhorn geprägt, welches in Bayern ab 1827 eingeführt wurde und die alte Spindelpresse ablöste. Für diese Presse waren jedoch neue Prägestempel erforderlich. Bei der Herstellung des neuen VS-Stempel wurde allerdings noch auf die Originalform von Joseph Losch d. Ä. (1770-1826) zurückgegriffen, sodaß auf der Vorderseite wieder das kleine Brustbild zu sehen war. Lediglich die Umschrift wurde neu gestaltet und die Stempelschneider-Signatur "LOSCH" entfiel. Der Grund hierfür könnte sein, daß bei der Erstellung des neuen Prägestempels zwar das Brustbild von Losch d. Ä. war, aber die Umschrift und der RV-Stempel von einem anderen Stempelschneider hergestellt wurden. Hier könnte auch Loschs gleichnamiger Sohn, Joseph Losch d. J. (1804-1843), der dessen Nachfolger war, diese Stempel hergestellt haben. Laut Kinast (in KMVM S. 15) wurden diese Medaillen von 1827 bis 1871 geprägt und für die Kriege von 1849, 1866 und 1870/1871 verliehen.
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Lot 16
DEUTSCHE ORDEN UND EHRENZEICHEN. KURFÜRSTENTUM (BIS 1806) UND KÖNIGREICH (1806-1918) BAYERN  
Militär-Sanitätsehrenzeichen (1812). 3. Ausgabe (Revers mit "PROELIA" und mit Stempelschneider- Zeichen "R" (für Johann Adam Ries (1813-1889) unterhalb der Schleife - 1871), Silber, mit Stempel­schneider-Signatur "LOSCH F." im Arm-Abschnitt, an runder Öse, ohne Bandring, am alten ver­schmutzten Band. OEK23 498
Von großer Seltenheit. I-II

In hervorragender Erhaltung! Aus einer bedeutenden alten deutschen Sammlung, die wohl in den 1960er Jahren abgeschlossen worden ist.
Hessenthal und Schreiber (in HS S. 59) geben eine Prägezahl von 40 Exemplaren an, Bergmann nennt in einem Schreiben an Nimmergut (zitiert in NI1 S. 230, Nr. 585, Anm. 14) 25 Verleihungen.
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Lot 17
DEUTSCHE ORDEN UND EHRENZEICHEN. KURFÜRSTENTUM (BIS 1806) UND KÖNIGREICH (1806-1918) BAYERN  
Bürgermeistermedaille (1818). 3. Modell (mit dem Portrait König Maximilians II. - 1849-1864), Bürgermeistermedaille für Städte III. Klasse und Märkte, für die Stadt Aschaffenburg, Silber, mit Stempelschneider-Signatur "C.VOIGT", auf dem Revers geprägtes Stadtwappen und Stadtname, am originalen alten hellblauen, etwas verschmutzten Band. OMM74 15.
RR II

Aus einer bedeutenden alten deutschen Sammlung, die wohl in den 1960er Jahren abgeschlossen worden ist.
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Lot 18
DEUTSCHE ORDEN UND EHRENZEICHEN. GROSSHERZOGTUM FRANKFURT (1810-1813)  
Ehren-Medaille des Großherzogs (1809). 2. Modell (mit Inschrift ". . . GROSHERZOG . . . " - 1811), Silberne Medaille, Silber, mit Stempelschneider-Zeichen "L" (Conrad Christian L'Allemand (1752-1830)), am originalen alten, deutlich verfärbten Band. BWK2 8; OEK23 664.
Von größter Seltenheit. II

Aus einer bedeutenden alten deutschen Sammlung, die wohl in den 1960er Jahren abgeschlossen worden ist. - Laut von Heyden (in HYF S. 54) und Löbner und Lombard (in LÖL S. 41) wurde die Medaille 13-mal geprägt, wobei aber nur eine Verleihung nachzuweisen ist.
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Lot 19
DEUTSCHE ORDEN UND EHRENZEICHEN. GENERALGOUVERNEMENT FRANKFURT (1813-1815)  
Ehrenkreuz für Offiziere der Linie 1814-1815 (1814). 1. Ausführung, Bronze, tlw. geschwärzt, Schwärzung der Armflächen tlw. vergangen, ohne Band. BWK2 13; OEK23 667.
III.

Aus einer bedeutenden alten deutschen Sammlung, die wohl in den 1960er Jahren abgeschlossen worden ist. - Laut von Heyden (in HYF S. 55) und Löbner und Lombard (in LÖL S. 49) wurde das Ehrenkreuz nur 101-mal verliehen; 42 weitere Personen erhielten lediglich die Urkunde und mußten sich das Kreuz selbst beschaffen.
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Lot 20
DEUTSCHE ORDEN UND EHRENZEICHEN. GENERALGOUVERNEMENT FRANKFURT (1813-1815)  
Ehrenkreuz des 2. Landwehr-Bataillons Fulda (1814). Kreuz für Unteroffiziere und Mannschaften, Bronze vergoldet, am originalen alten, deutlich verfärbten Band. BWK2 12; OEK23 669.
II

Aus einer bedeutenden alten deutschen Sammlung, die wohl in den 1960er Jahren abgeschlossen worden ist.
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Lot 21
DEUTSCHE ORDEN UND EHRENZEICHEN. GENERALGOUVERNEMENT FRANKFURT (1813-1815)  
Ehrenkreuz des 2. Landwehr-Bataillons Fulda (1814). Kreuz für Unteroffiziere und Mannschaften, Bronze vergoldet, am originalen alten, deutlich verfärbten Band. BWK2 12; OEK23 669.
II

Aus einer bedeutenden alten deutschen Sammlung, die wohl in den 1960er Jahren abgeschlossen worden ist.
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Lot 22
DEUTSCHE ORDEN UND EHRENZEICHEN. FREIE STADT FRANKFURT (1815-1866)  
Kriegsdenkmünze für Offiziere und Mannschaften aus dem Gebiet der Stadt 1815 (1816). Silberne Kriegsdenkmünze, Silber, am originalen alten, etwas verfärbten Band. BWK2 15; OEK23 672.
I-II

Zweifelsfrei geprägtes Original-Exemplar in hervorragender Erhaltung! Aus einer bedeutenden alten deutschen Sammlung, die wohl in den 1960er Jahren abgeschlossen worden ist. - Laut von Heyden (in HYF S. 90) und Löbner und Lombard (in LÖL S. 57) wurde die Medaille 336-mal verliehen, davon 225 an Freiwillige und 111 an das Linienmilitär.
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Lot 23
DEUTSCHE ORDEN UND EHRENZEICHEN. FREIE STADT FRANKFURT (1815-1866)  
Kriegsdenkmünze für Offiziere und Mannschaften der Linie und Landwehr aus dem Gebiet der Stadt 1814 (1846). Ausführung mit Bügelöse, Silber, am originalen alten beschädigten und verfärbten Band. BWK2 23; OEK23 670.
Von großer Seltenheit. II

Aus einer bedeutenden alten deutschen Sammlung, die wohl in den 1960er Jahren abgeschlossen worden ist. - Laut von Heyden (in HYF S. 86) und Löbner und Lombard (in LÖL S. 49) wurde die Medaille nur 84-mal verliehen.
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Lot 24
DEUTSCHE ORDEN UND EHRENZEICHEN. FREIE STADT FRANKFURT (1815-1866)  
Dienstalterszeichen für das Linienmilitär der Freien Stadt Frankfurt (1840). Kreuz für L [50] Dienstjahre der Offiziere, 1. Modell (Brustkreuz - 1841), alte Nachfertigung, 39,5 x 27,1 mm, Silber vergoldet, 23,4 g, ohne Band.
Von größter Seltenheit. II

Aus einer bedeutenden alten deutschen Sammlung, die wohl in den 1960er Jahren abgeschlossen worden ist. - Laut von Heyden (in HYF S. 108) und Löbner und Lombard (in LÖL S. 62) wurde nur ein Originalkreuz in echt Gold hergestellt, das zweimal - 1841 und 1845 - verliehen wurde. Weiter schreibt Heyden (S. 108, Anmerkungen): "Es wurden demnach nur zwei Exemplare des goldenen Kreuzes für 50 Dienstjahre (je eines des 1. und des 2. Modells - Anm. des Verfassers) hergestellt. Beide befinden sich in der städtischen Münzsammlung in Frankfurt. Andere in Privatsammlungen vorhandene Exemplare sind lediglich Nachbildungen jener Originalstücke." Dennoch dürfte es sich unserer Meinung nach um ein überaus seltenes Belegexemplar handeln, von dem nicht mehr als zehn Stück hergestellt worden sein dürften, als Ersatz für ein nicht zu beschaffendes Originalstück.
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Lot 25
DEUTSCHE ORDEN UND EHRENZEICHEN. KURFÜRSTENTUM (BIS 1815) UND KÖNIGREICH (1815-1866) HANNOVER  
Königlicher Guelphen-Orden [The Royal Guelphic Order] (1815). 1. (britische) Ausgabe (1815-1837), Ritterkreuz mit Schwertern, wohl britische Anfertigung, Gold tlw. emailliert, 8,0 g, Emaille-Malerei, diese auf Avers und Revers-Medaillon berieben, am neuen Band. M22 5; OEK23 710.
II-III

Laut Klenau (in GK2 S. II-218) wurden zwischen 1815 und 1837 insgesamt 618 Ritterkreuze an Militärangehörige (also mutmaßlich mit Schwertern) verliehen, wovon 205 Verleihungen an Inländer und 413 an Ausländer entfielen. Thies und Hapke (in TH ohne Seitenangabe) geben für den Zeitraum zwischen 1815 und 1837 eine Gesamtzahl von 349 Verleihungen an Militärangehörige an, wobei sie jedoch nicht in In- und Ausländer unterscheiden.
In Folge der Erhebung des Kurfürstentums Hannover zum Königreich von Prinzregent Georg (1762-1830) namens seines Vaters König Georg III. von Großbritannien, Irland und Hannover (1738-1820, reg. seit 1760) am 12. August 1815 als dreiklassiger Zivil- und Militär-Verdienstorden gestiftet, war dieser zunächst Teil des britischen Ordenssystems. Benannt wurde er mit der englischen Bezeichnung [Guelphic] für das Haus der Welfen.
Durch das Ende der Personalunion zwischen Großbritannien und Hannover wurde er 1837 unter König Ernst August I. von Hannover (1771-1851, reg. seit 1837) ein rein hannoveraner Orden unter der eingedeutschten ursprünglich englischen Bezeichnung "Guelphen". Er erfuhr in der Folgezeit mehrfache Änderungen. So wurde schon 1837 die Verleihung der Kollane eingestellt und die Ordensbeamten abgeschafft. 1841 erfolgte die Veröffentlichung der revidierten Ordensstatuten, durch die die Kommandeurklasse in zwei Klassen aufgeteilt wurde, den Kommandeur 1. Klasse (mit Stern, wie die bisherige Kommandeurklasse) und Kommandeur 2. Klasse (ohne Stern), sowie die Neustiftung der Klasse der Inhaber des Silbernen Kreuzes. 1842 erfolgte die Umbenennung des Inhaberkreuzes in Kreuz 4. Klasse. 1849 wurde die Schleife zum Ritterkreuz zur "Anerkennung und Belohnung ganz besonderer und außergewöhnlicher Verdienste". Erst 1860 erfolgte die Einführung der Metallsterne an Stelle der bis dahin offiziellen gestickten Ordenssterne.
1866, nach der völkerrechtswidrigen Annexion Hannovers durch Preußen, wurde der Orden durch Preußen aufgehoben. Allerdings sind weitere Verleihung des Ordens im Exil nachweisbar.
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Lot 26
DEUTSCHE ORDEN UND EHRENZEICHEN. KURFÜRSTENTUM (BIS 1815) UND KÖNIGREICH (1815-1866) HANNOVER  
Ernst August-Orden (1865). 1. Ausführung mit "offenen" heraldischen Königskronen und sog. "Herzogs­hüten" zwischen den Kreuzarmen (1866), Ritterkreuz 1. Klasse, Gold emailliert, 14,8 g, am späteren Band, mit der originalen alten Los-Karte der Firma Graf Klenau oHG (!) in München. GKL 1484/1485; OEK23 717.
RR II

Exemplar aus einer frühen Auktion der Graf Klenau oHG (!) in München aus den 1960er Jahren, Kat.-Nr. 6236.
Laut Klenau (in GK2 S. II-220) bestand die Erstlieferung des Juweliers Carl Büsch in Hannover aus nur 48 Ritterkreuzen 1. Klasse. Allerdings benennt Klenau die 1. Ausgabe (1866) als "Ausführung mit vollen Kronen", also Exemplare, bei denen die Zwischenräume zwischen den Kronenbügeln nicht ausgesägt waren. Dem gegenüber halten wir jedoch die viel seltener vorkommenden Exemplare mit "offenen" heraldischen Königskronen und sog. "Herzogshüten" zwischen den Kreuzarmen für die erste von Büsch gefertigte Ausführung. Ebenfalls laut Klenau (a. a. O.) erfolgten zwischen 1866 und 1878 nur 213 Verleihungen dieser Klasse. Thies und Hapke (in TH ohne Seitenangabe) geben für den Zeitraum zwischen 1866 und 1877/1878 eine Gesamtzahl von 95 Verleihungen von Ritterkreuzen 1. Klasse an Inländer und von 118 an Ausländer an.
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Lot 27
DEUTSCHE ORDEN UND EHRENZEICHEN. LANDGRAFSCHAFT (BIS 1806) UND GROSSHERZOGTUM (1806-1918) HESSEN (-DARMSTADT) UND BEI RHEIN  
Großherzoglich Hessischer Verdienst-Orden Philipps des Großmüthigen (1840). 2. Modell (mit der Büste des Landgrafen Philipp - 1849-1918), Komturkreuz mit Krone (ab 1881), Gold tlw. feinst ziseliert, emailliert, Emaille-Malerei im Revers-Medaillon, ohne Bandring, 23,9 g, ohne Halsband. OEK23 813.
I-II

Hervorragende Erhaltung! Aus einer bedeutenden alten deutschen Sammlung, die wohl in den 1960er Jahren abgeschlossen worden ist. - 1881 stiftete Großherzog Ludwig IV. (1837-1892, reg. seit 1877) zu jeder bis dahin existierenden Klasse (einschließlich des Silbernen Kreuzes) eine Krone (als Überhöhung des Ordenskreuzes) als Höherstufung derselben.
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Lot 28
DEUTSCHE ORDEN UND EHRENZEICHEN. LANDGRAFSCHAFT (BIS 1806) UND GROSSHERZOGTUM (1806-1918) HESSEN (-DARMSTADT) UND BEI RHEIN  
Großherzoglich Hessischer Verdienst-Orden Philipps des Großmüthigen (1840). 2. Modell (mit der Büste des Landgrafen Philipp - 1849-1918), Komturkreuz, Gold emailliert, Emaille-Malerei im Revers-Medaillon, 18,3 g, ohne Halsband. OEK23 815.
I-II

Hervorragende Erhaltung! Aus einer bedeutenden alten deutschen Sammlung, die wohl in den 1960er Jahren abgeschlossen worden ist.
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Lot 29
DEUTSCHE ORDEN UND EHRENZEICHEN. LANDGRAFSCHAFT (BIS 1806) UND GROSSHERZOGTUM (1806-1918) HESSEN (-DARMSTADT) UND BEI RHEIN  
Großherzoglich Hessischer Verdienst-Orden Philipps des Großmüthigen (1840). 2. Modell (mit der Büste des Landgrafen Philipp - 1849-1918), Ritterkreuz 1. Klasse mit Krone (ab 1881), Gold tlw. feinst ziseliert, emailliert, 14,9 g, Emaille-Malerei im Revers-Medaillon, am kurzen alten Bandstück. OEK23 826.
I-II

Hervorragende Erhaltung! Aus einer bedeutenden alten deutschen Sammlung, die wohl in den 1960er Jahren abgeschlossen worden ist.
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Lot 30
DEUTSCHE ORDEN UND EHRENZEICHEN. LANDGRAFSCHAFT (BIS 1806) UND GROSSHERZOGTUM (1806-1918) HESSEN (-DARMSTADT) UND BEI RHEIN  
Großherzoglich Hessischer Verdienst-Orden Philipps des Großmüthigen (1840). 2. Modell (mit der Büste des Landgrafen Philipp - 1849-1918), Ritterkreuz mit Schwertern, Gold emailliert, 14,0 g, Emaille-Malerei im Revers-Medaillon, dort min. Abplatzungen, originale Schwerter angelötet, am schmalen alten Band. OEK23 829.
II

Aus einer bedeutenden alten deutschen Sammlung, die wohl in den 1960er Jahren abgeschlossen worden ist.

ERRATUM – In der Beschreibung muß es richtig „Ritterkreuz 1. Klasse“ heißen, statt „Ritterkreuz“.
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Lot 31
DEUTSCHE ORDEN UND EHRENZEICHEN. LANDGRAFSCHAFT (BIS 1806) UND GROSSHERZOGTUM (1806-1918) HESSEN (-DARMSTADT) UND BEI RHEIN  
Kreuz der Domkapitulare des Bistums Mainz (1829). Reduktion, 42,0 x 22,5 mm, Gold emailliert, Emaille-Malerei, min. Emaille-Chip im Avers-Medaillon, Emaille-Abplatzung im Revers des linken Kreuzarms, am verschmutzen alten Band mit Tragespange, Silber vergoldet, an Nadel. VL2 S. 559.
Von größter Seltenheit. II

Aus einer bedeutenden alten deutschen Sammlung, die wohl in den 1960er Jahren abgeschlossen worden ist. - Nach dem de facto-Untergang des alten Erzbistums Mainz infolge der Französischen Revolution von 1789, des Ersten Koalitionskrieges von 1792 bis 1797 und der Zwischenepisode des französischen Bistums Mayence-Mainz ab 1801 erließ Papst Pius VII (1742-1823, Papst seit 1800) mit Datum vom 16. August 1821 die Zirkumskriptionsbulle "Provida Solersque", mit der u. a. das Bistum Mainz und dessen Domkapitel neu errichtet wurde. Es bestand (und besteht bis heute) aus einem Dekan und sechs Domkapitularen. Für die Domkapitulare des neuen Bistums stiftete Großherzog Ludwig I. (1753-1830, reg. seit 1790 als Landgraf Ludwig IX. und seit 1806 als Großherzog) im Jahre 1829 Kapitelkreuze, die bis heute von den Domkapitularen getragen werden. Es dürfte sich hierbei um eines der seltensten hessischen Ehrenzeichen handeln, obwohl es sich streng genommen nicht um eine Auszeichnung, sondern um eine Amtsinsignie handelt.
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Lot 32
DEUTSCHE ORDEN UND EHRENZEICHEN. LANDGRAFSCHAFT (BIS 1806) UND GROSSHERZOGTUM (1806-1918) HESSEN (-DARMSTADT) UND BEI RHEIN  
Tragbare Medaille in der Form eines Silberabschlags von den Stempeln des Dukaten von 1740. Durchmesser 32,4 mm (!), Silber, alt gehenkelt, deutliche Tragespuren, am alten, etwas verfleckten Band.
Von allergrößter Seltenheit. Wohl Unikat. III

Überaus kurioses Exemplar wohl aus der Regierungszeit Landgraf Ludwigs VIII. von Hessen-Darmstadt (1691-1768, reg. seit 1739) von überragender Seltenheit, das noch der intensiven Erforschung bedarf. Hoffmeister (in: Hoffmeister, Jacob C. C.: Historisch-Kritische Beschreibung aller bis jetzt bekannt gewordenen hessischen Münzen Medaillen und Marken in genalogisch-chronologischer Folge. Zweiter Band. Cassel und Paris 1857, S. 349, Nr. 3692) beschreibt zwar eine solche Medaille mit "Am Rande ein feiner Ring", führt aber nicht aus, wozu die Medaille diente.
Es könnte sich hierbei um eine frühe Form einer zivilen oder militärischen Verdienstmedaille handeln. In diesem Falle würde es sich um eines der frühesten aller deutschen Ehrenzeichen handeln!
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Lot 33
DEUTSCHE ORDEN UND EHRENZEICHEN. LANDGRAFSCHAFT HESSEN (-HOMBURG) (BIS 1866)  
Schwerterkreuz 1814-1815 (1819). Silbernes Kreuz, Ausführung mit horizontaler Öse, 58,2 (mit Öse) x 44,4 mm, Silber, aus zwei Hälften zusammengelötet, am originalen gekehlten Bandring am originalen alten Band, 8,3 g (mit Band). BWK2 218; OEK23 965.
RR II

Aus einer bedeutenden alten deutschen Sammlung, die wohl in den 1960er Jahren abgeschlossen worden ist. - Das Kreuz weist, wenn auch tragebedingt stark abgenutzt, exakt die von Dr. Peter Sauerwald in seinem Artikel "Das Schwerterkreuz von Hessen-Homburg" (in "Orden und Ehrenzeichen" Nr. 69 (Oktober 2010), S. 258 ff.) veröffentlichten Kennzeichen auf (u. a. die langen Abstriche der Ziffern "1" in der Jahreszahl "1814"). Laut Nimmergut (in NI1 S. 493) wurden von dem Frankfurter Goldarbeiter Hessenberg nur 159 Exemplare hergestellt.
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Lot 34
DEUTSCHE ORDEN UND EHRENZEICHEN. LANDGRAFSCHAFT (BIS 1803 UND 1815 BIS 1866) UND KURFÜRSTENTUM (1803-1807) HESSEN (-KASSEL)  
Militärverdienstmedaille (1821). Goldene Militärverdienstmedaille, Ausführung mit fester horizontaler Öse, Silber vergoldet, am originalen alten verschmutzten Band. OEK23 1004.
R I-II

Hervorragende Erhaltung! Aus einer bedeutenden alten deutschen Sammlung, die wohl in den 1960er Jahren abgeschlossen worden ist.
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Lot 35
DEUTSCHE ORDEN UND EHRENZEICHEN. LANDGRAFSCHAFT (BIS 1803 UND 1815 BIS 1866) UND KURFÜRSTENTUM (1803-1807) HESSEN (-KASSEL)  
Haus-Orden vom Goldenen Löwen (1770). 2. Modell (mehrklassig - 1816-1851), Ritterkreuz, Gold emailliert, ohne Band. BWK2 254; OEK23 981.
R I-II

Hervorragende Erhaltung! Aus einer bedeutenden alten deutschen Sammlung, die wohl in den 1960er Jahren abgeschlossen worden ist.
Der Unterschied zwischen den identisch erscheinenden Ritterkreuzen des Haus-Ordens vom Goldenen Löwen von 1816 bis 1851 und des Wilhelm-Ordens von 1851 bis 1866 liegt in der Darstellung des Löwen im Vorderseiten-Medaillon: Bei ersterem ist der Löwe heraldisch "steigend" (die eine Hinterpfote ist höher als die andere), beim anderen erscheint der Löwe heraldisch "schreitend" (beide Pfoten sind in gleicher Höhe). Allerdings konnte inzwischen nachgewiesen werden, daß auch Ritterkreuze, die ursprünglich für den Haus-Orden Verwendung fanden, später als Ritterkreuze des Wilhelm-Ordens verliehen wurden.
Von 1816 bis 1851 wurden insgesamt nur 408 Ritterkreuze verliehen, wovon aber die allermeisten nach dem Tod der Beliehenen zurückgegeben worden sein dürften.
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Lot 36
DEUTSCHE ORDEN UND EHRENZEICHEN. LANDGRAFSCHAFT (BIS 1803 UND 1815 BIS 1866) UND KURFÜRSTENTUM (1803-1807) HESSEN (-KASSEL)  
Orden vom Eisernen Helm (1814). 2. Modell (mit dem sog. "deutschen Kreuz" - 1815), Anfertigung der Firma Kompff, Eisen brüniert, Zarge, Auflagen des Helms, Öse und Bandring Silber, der Helm auf dem Revers doppelt vernietet, mit Herstellerbezeichnung auf dem Revers, am originalen alten langen Band. BWK2 257; OEK23 995.
RR II

Von großer Seltenheit! Aus einer bedeutenden alten deutschen Sammlung, die wohl in den 1960er Jahren abgeschlossen worden ist. - Laut Hessenthal in Schreiber (in HS S. 186) wurden 63 Exemplare des 2. Modells verliehen, laut Sauer (in HKA S. 24 f.), bei dem die Namen und Daten aller Verleihungen veröffentlicht sind, 68 Exemplare des 2. Modells. Nimmergut zitiert (in NI1 S. 517, Nr. 1253) u. a. Sauer sowie Hessenthal und Schreiber.
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Lot 37
DEUTSCHE ORDEN UND EHRENZEICHEN. LANDGRAFSCHAFT (BIS 1803 UND 1815 BIS 1866) UND KURFÜRSTENTUM (1803-1807) HESSEN (-KASSEL)  
Zivilverdienstkreuz (1832). 2. Modell (nur mit Monogramm "FW - 1848-1865), Silbernes Zivil­verdienstkreuz, 1. Ausgabe (mit gerundeten Kreuzarm-Rändern - 1848-1852), Silber, am deutlich späteren Band. OEK23 999.
RR II

Aus einer bedeutenden alten deutschen Sammlung, die wohl in den 1960er Jahren abgeschlossen worden ist. - Laut Sauer (in HKA S. 29) wurde dieses Kreuz zwischen 1849 und 1851 nur 40-mal verliehen.
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Lot 38
DEUTSCHE ORDEN UND EHRENZEICHEN. FÜRSTENTUM (1806-1815) ISENBURG-BIRSTEIN UND FÜRSTLICHES HAUS ZU ISENBURG (SEIT 1815)  
Silberne Kriegsdenkmünze 1814-1815 (1814). 2. Prägung (mit Quaste an der obersten linken Fahne und mit größerer Öse), Silber, am wohl originalen alten, jedoch deutlich verfärbten kurzen Band. OEK23 1081.
R II

Aus einer bedeutenden alten deutschen Sammlung, die wohl in den 1960er Jahren abgeschlossen worden ist.
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Lot 39
DEUTSCHE ORDEN UND EHRENZEICHEN. FÜRSTENTUM SCHAUMBURG-LIPPE (BIS 1918)  
Ehrenkreuz des Fürstlich Lippischen Gesamthauses (1869-1871) bzw. Fürstlich Lippisches Ehrenkreuz (1871-1877) bzw. Fürstlich Lippischer Hausorden (1877-1890) bzw. Fürstlich Schaumburg-Lippischer Hausorden (1890-1918). Goldenes Verdienstkreuz, 1. Ausgabe (Gold hohl gefertigt - 1869-1916), Gold, 10,8 g, im Zylinder zwei Luftdruckausgleichs-Öffnungen, am Band. OEK23 1218.
R II

Aus einer bedeutenden alten deutschen Sammlung, die wohl in den 1960er Jahren abgeschlossen worden ist. - Laut Ludvigsen (in LU) wurde das Kreuz in dieser Ausgabe von 1872 bis 1916 insgesamt nur 153-mal verliehen.

ERRATUM/ADDENDUM –Das Goldene und das Silberne Verdienstkreuz wurden erst mit der Statutenänderung von 1887 (und nicht wie in der Beschreibung angegeben schon 1869) gestiftet. Insgesamt wurde dieses Kreuz von 1887 bis 1918 nur 37 (!) mal verliehen. (Herrn Dr. Peter Lichtblau sei für diese wertvollen Hinweise recht herzlich gedankt.)
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Lot 40
DEUTSCHE ORDEN UND EHRENZEICHEN. HERZOGTUM (BIS 1815) UND GROSSHERZOGTUM (1815-1918) MECKLENBURG-SCHWERIN  
Großherzoglich Mecklenburgischer Haus-Orden der Wendischen Krone (1864). Goldenes Verdienst­kreuz, 1. Ausgabe (Gold hohl gefertigt - wohl bis 1916), Gold, tlw. feinst graviert, 17,7 g, am originalen alten Band. OEK23 1288.
R II

Aus einer bedeutenden alten deutschen Sammlung, die wohl in den 1960er Jahren abgeschlossen worden ist.
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Lot 41
DEUTSCHE ORDEN UND EHRENZEICHEN. HERZOGTUM (BIS 1815) UND GROSSHERZOGTUM (1815-1918) MECKLENBURG-SCHWERIN  
Militärverdienstmedaille für 1813-1815 (1814). Silberne Medaille, Silber, am schmalen alten, deutlich verfärbten und verschmutzten Band. OEK23 1322.
RR II

Aus einer bedeutenden alten deutschen Sammlung, die wohl in den 1960er Jahren abgeschlossen worden ist.

Addendum/Erratum: Bei der Medaille handelt es sich um die zweite Prägung (1814), da der Avers-Stempel der 1. Prägung im Verlauf der Prägung der ersten Exemplare gebrochen war. Bei der Öse handelt es sich wohl um eine alte Ergänzung (!). Wir weisen darauf hin, daß die definitiv geprägte Medaille ein Gewicht von nur 4,09 g aufweist (gegenüber von ca. 8,5 g bei anderen bekannten Stücken). Die Randstärke liegt zwischen 0,93 und 1,24 mm.
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Lot 42
DEUTSCHE ORDEN UND EHRENZEICHEN. FÜRSTENTUM NASSAU-USINGEN (1735-1806) UND HERZOGTUM NASSAU (1806-1866)  
Civilverdienstmedaille (1811/1818). 4. Modell (mit dem jungen Portrait Herzog Adolphs - 1839-1865), Silberne Medaille, Durchmesser 48,9 mm (!), Silber, 53,9 g, ohne Band. OEK23 1454.
Von größter Seltenheit. I-II

Aus einer bedeutenden alten deutschen Sammlung, die wohl in den 1960er Jahren abgeschlossen worden ist. - Medaille von imposanter Größe, von außerordentlicher Seltenheit und in hervorragender Erhaltung! Laut Ludvigsen (in LU) wurde die Medaille von 1843 bis 1864 insgesamt nur 61-mal verliehen.
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Lot 43
DEUTSCHE ORDEN UND EHRENZEICHEN. HERZOGTUM (BIS 1815) UND GROSSHERZOGTUM (1815/1829-1918) OLDENBURG  
Großherzoglich Oldenburgischer Haus- und Verdienstorden des Herzogs Peter Friedrich Ludwig (1838). Großkomturkreuz, 1., frühe kleinere Ausgabe, 55,9 x 48,6 mm, Gold emailliert, 24,5 g, Avers- Medaillon-Zentrum kreisförmig eng mit kurzen Kerben flinkiert, dort mit min. Emaille-Sprüngen und -Chips, auf dem Revers feine Emaille-Malerei, Krone mit Goldpatina, am größeren Halsbandring, ohne Halsband. OEK23 1501.
II

Aus einer bedeutenden alten deutschen Sammlung, die wohl in den 1960er Jahren abgeschlossen worden ist. - Zu einem bisher nicht näher bekannten Zeitpunkt, möglicherweise im Zusammenhang oder in Folge der Umbenennung des Kleinkreuzes in Ritterkreuz 1. Klasse, wurden die Kreuze der Großkomture, Komtur und Ritter 1. Klasse in ihren Dimensionen leicht vergrößert. Aufgrund verschiedener Indikatoren war es uns bei diesem Stück leider nicht möglich, einen bestimmten Hersteller zu identifizieren und damit den Herstellungszeitraum einzugrenzen und eine Herstellungszahl zu benennen.
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Lot 44
DEUTSCHE ORDEN UND EHRENZEICHEN. HERZOGTUM (BIS 1815) UND GROSSHERZOGTUM (1815/1829-1918) OLDENBURG  
Großherzoglich Oldenburgischer Haus- und Verdienstorden des Herzogs Peter Friedrich Ludwig (1838). Komturkreuz, 2., größere Ausgabe, 74,2 x 44,2 mm, Anfertigung wohl der Firma W. Lameyar und Sohn in Hannover zwischen 1887 und 1896 (Avers-Medaillon-Zentrum vertikal mit Kerben flinkiert), voluminöse Ausführung (im Zentrum 10,2 mm dick!), Gold emailliert, Emaille-Malerei, dies im Wappen etwas berieben, ohne Bandring, 25,4 g, ohne Halsband. OEK23 1507.
R II/II-

Aus einer bedeutenden alten deutschen Sammlung, die wohl in den 1960er Jahren abgeschlossen worden ist. - Wegen der Flinkierung des vorderseitigen Medaillon-Zentrums und der Gestaltung des Wappens im Revers-Medaillon handelt es sich hierbei wohl um eine Anfertigung der Firma W. Lameyer und Sohn in Hannover zwischen 1887 und 1896. Laut Beyreiß (in BYO S.24) lieferten Georg Knauer und Comp. in Hannover zwischen 1882 (1887) und 1890 und W. Lameyer und Sohn in Hannover zwischen 1882 (1887) und 1896 zusammen insgesamt nur 44 Komturkreuze.
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Lot 45
DEUTSCHE ORDEN UND EHRENZEICHEN. HERZOGTUM (BIS 1815) UND GROSSHERZOGTUM (1815/1829-1918) OLDENBURG  
Großherzoglich Oldenburgischer Haus- und Verdienstorden des Herzogs Peter Friedrich Ludwig (1838). Komturkreuz, 1., frühe, kleinere Ausgabe, 65,8 x 40,4 mm, Anfertigung wohl der Firma Georg Knauer & Comp. in Hannover zwischen 1850 und Anfang der 1860er Jahre (1860 ?) (Avers-Medaillon- Zentrum kreisförmig eng mit langen Kerben flinkiert), Gold emailliert, 16,0 g, auf dem Revers feine Emaille-Malerei, am kleinen Halsband-Ring, ohne Halsband. OEK23 1507/1.
II

Wegen der Flinkierung des vorderseitigen Medaillon-Zentrums und der Größe handelt es sich hierbei wohl um eine Anfertigung der Firma Georg Knauer & Comp. in Hannover aus den Jahren zwischen 1850 und Anfang der 1860er Jahre (1860 ?). Laut Beyreiß (in BYO S.22) lieferten Georg Knauer und Comp. in Hannover zwischen 1850 und 1865 und Bernhard Dietrich in Altenburg zwischen 1854 und 1865 zusammen insgesamt 129 Komturkreuze, wobei für 1863 und 1864 die Unterlagen fehlen.
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Lot 46
DEUTSCHE ORDEN UND EHRENZEICHEN. HERZOGTUM (BIS 1815) UND GROSSHERZOGTUM (1815/1829-1918) OLDENBURG  
Großherzoglich Oldenburgischer Haus- und Verdienstorden des Herzogs Peter Friedrich Ludwig (1838). Kleinkreuz bzw. Ritterkreuz 1. Klasse (ab 1860), 1., frühe, kleinere Ausgabe, 54,0 x 34,2 mm, möglicherweise Anfertigung wohl der Firma Georg Knauer & Comp. in Hannover zwischen 1850 und Anfang der 1860er Jahre (1860 ?) (Avers-Medaillon-Zentrum kreisförmig eng mit langen Kerben flinkiert), Gold emailliert, 11,7 g, auf dem Revers feine Emaille-Malerei, am schmalen alten, tlw. verblaßten Band. OEK23 1516.
II

Aus einer bedeutenden alten deutschen Sammlung, die wohl in den 1960er Jahren abgeschlossen worden ist. - Wegen der Flinkierung des vorderseitigen Medaillon-Zentrums und der Größe handelt es sich hierbei wohl um eine Anfertigung der Firma Georg Knauer & Comp. in Hannover aus den Jahren zwischen 1850 und Anfang der 1860er Jahre (1860 ?). Laut Beyreiß (in BYO S.24) lieferten Georg Knauer und Comp. in Hannover zwischen 1850 und 1865 und Bernhard Dietrich in Altenburg zwischen 1854 und 1865 zusammen insgesamt 149 Kleinkreuze bzw. Ritterkreuze 1. Klasse, wobei für 1863 und 1864 die Unterlagen fehlen.
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Lot 47
DEUTSCHE ORDEN UND EHRENZEICHEN. KÖNIGREICH PREUSSEN (1701-1918)  
Orden "pour le mérite" (1740). Ältere einseitige, mehrteilige Museumsanfertigung des Großkreuzes, hori­zontaler Durchmesser 70,7 mm, Silber vergoldet und emailliert, am modernen Halsband-Abschnitt.
II

Hervorragend gearbeitetes Ersatzstück für ein im Original nahezu nicht beschaffbares Exemplar. Aus einer bedeutenden alten deutschen Sammlung, die wohl in den 1960er Jahren abgeschlossen worden ist.
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Lot 48
DEUTSCHE ORDEN UND EHRENZEICHEN. KÖNIGREICH PREUSSEN (1701-1918)  
Orden "pour le mérite" (1740). Qualitätsvolle ältere mehrteilige Museumsanfertigung des Bruststerns zum Großkreuz, Durchmesser 87,6 mm, Silber vergoldet und emailliert, Emaille-Malerei, an Nadel.
II

Hervorragendes Ersatzstück für ein im Original nahezu nicht beschaffbares Exemplar. Aus einer bedeutenden alten deutschen Sammlung, die wohl in den 1960er Jahren abgeschlossen worden ist.
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Lot 49
DEUTSCHE ORDEN UND EHRENZEICHEN. KÖNIGREICH PREUSSEN (1701-1918)  
Roter Adler-Orden (1734/1792). 5. Modell (mit historisierendem ziegelroten Adler - 1854-1918), Kreuz II. Klasse (mit Eichenlaub), Anfertigung der Firma J. H. Werner in Berlin, Gold emailliert, Emaille- Malerei, auf dem Rand des unteren Kreuzarms Ritzmarke "J.H.W.", mit wohl nicht originalem Eichenlaub- Bandring, Gold, 21,4 g, ohne Band. OEK23 1662.
II

Aus einer bedeutenden alten deutschen Sammlung, die wohl in den 1960er Jahren abgeschlossen worden ist. - Aufgrund des wohl nicht originalen Eichenlaub-Bandrings bleibt dieser in der Schätzung unberücksichtigt!
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Lot 50
DEUTSCHE ORDEN UND EHRENZEICHEN. KÖNIGREICH PREUSSEN (1701-1918)  
Roter Adler-Orden (1734/1792). 5. Modell (mit historisierendem ziegelroten Adler - 1854-1918), Kreuz III. Klasse, Anfertigung der Firma Neuhaus & Sohn in Berlin, Gold emailliert, 11,7 g, Emaille-Malerei, Ritzmarke "N" auf dem Rand des unteren Kreuzarms, ohne Band. OEK23 1686.
I-II

Aus einer bedeutenden alten deutschen Sammlung, die wohl in den 1960er Jahren abgeschlossen worden ist.
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