Catalog - Auction 441

Orders and Decorations from the Estate of Wilhelm, Duke of Bavaria (1752–1837), among others

In cooperation with Philipp Württemberg Art Advisory GmbH


Coins and Medals from the Middle Ages and Modern times, particularly Denmark, Habsburg, Norway, and Saxony, including items from the Collection of Commercial Councilor Dr. Herbert Wenzel (Habsburg), the Collection of Dr. Wolfgang Kümpfel (Ernestine in Coburg and Gotha), the Collection of Jürgen and Erika Schmidt, Bovenden, and a Collection from former Aristocratic Estates.

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Auction 441 - Part 3 (Lots 4644 - 4939)
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THE HOLY ROMAN EMPIRE/AUSTRIAN COINS TIROL, GRAFSCHAFT
Lot 4644 1
Meinhard II. und seine Söhne, 1274-1335.

Zwanziger (20 Berner) o. J. (1274/1275-1306), Meran. 1,65 g. NE - IN - AR - DVS Doppelkreuz, die Umschrift teilend// COMES (Beizeichen sechsstrahliger Stern) TIROL Adler v. v., den Kopf nach l. gewandt. CNA I, J 5, Bz. 5; M./T. 13 (dort mit anderem Beizeichen); Rizzolli (CNTM) M 99. Sehr schön

Aus der Sammlung Kommerzialrat Dr. Herbert Wenzel, Wien.

Die Münzsorte "Zwanziger" wurde später wegen des Münzbildes "Kreuzer" genannt.

Meinhard, *1237, Ó30.10.1295 Greifenberg, trat zusammen mit seinem Bruder Albert nach dem Tod seines Vaters Meinhard 1259 die Herrschaft in Görz und Tirol an. Er heiratete die Wittelsbacherin Elisabeth, Witwe König Konrads IV., die die wichtige Verbindung zu Rudolf von Habsburg herstellte. 1271 trat er Görz an seinen Bruder ab. Er gilt als Schöpfer des Landes Tirol, dem er eine straffe Verwaltung gab.

Estimated price
75 €
Starting bid
60 €

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THE HOLY ROMAN EMPIRE/AUSTRIAN COINS HOLY ROMAN EMPIRE
Lot 4645 1
Maximilian I., 1490-1519.

Sechser o. J. (1496-1503), Hall. 3,12 g. Stempelschneider Benedikt Burkhart. Egg S. 130, A 12; M./T. 74. Sehr schön

Aus der Sammlung Kommerzialrat Dr. Herbert Wenzel, Wien.

Estimated price
100 €
Starting bid
80 €

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Lot 4646 1
Maximilian I., 1490-1519.

Kreuzer o. J. (1504-1510), Lienz, für die Grafschaft Görz. 0,89 g. Stempelschneider Ulrich Ursentaler. Egg S. 176, B 3. Sehr schön +

Aus der Sammlung Kommerzialrat Dr. Herbert Wenzel, Wien.

Estimated price
50 €
Starting bid
40 €

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Lot 4647 1
Maximilian I., 1490-1519.

Guldiner o. J. (1508), Hall. Kaiserguldiner. 30,55 g. Stempel von Ulrich Ursentaler.  Dav. 8005; Egg S. 120, 9; M./T. vgl. 70 (dort als Goldabschlag); Voglh. 11. RR Leichte Glättungsspuren, sehr schön

Aus der Sammlung Kommerzialrat Dr. Herbert Wenzel, Wien.

Erworben 1947 von Lukastik.

Maximilian I., *1459 Wiener Neustadt, Ó1519 Wels, heiratete 1477 Maria von Burgund, wurde 1486 römischer König und folgte seinem Vater Friedrich III. 1490 in der Regierung. Da eine Kaiserkrönung durch den Papst wegen der angespannten militärischen und politischen Lage in Italien nicht möglich war, nahm Maximilian 1508 den Titel "Erwählter römischer Kaiser" an. Obwohl er persönlich tapfer kämpfte und daher im Volksmund als "der letzte Ritter" bezeichnet wurde, liegt seine Bedeutung weniger auf militärischem Gebiet als in seiner groß angelegten, den wechselnden Fronten angepassten Heirats- und Vertragspolitik, mit der er die Macht des Hauses Habsburg stärkte. Durch die Verheiratung seines Sohnes Philipp des Schönen mit Johanna der Wahnsinnigen legte er den Grundstein für die Weltgeltung seiner Familie. Innenpolitisch führte der letzte Ritter bedeutende Reformen durch (z. B. Ewiger Landfriede, Einführung des Gemeinen Pfennigs) und richtete zentrale Reichsbehörden ein (z. B. Reichskammergericht, Reichsregiment). Maximilian betätigte sich auch literarisch und veranlaßte die Abfassung des "Theuerdank", einer Darstellung seiner Brautfahrt, sowie des "Weißkunig", einer Verherrlichung seiner Taten.

Estimated price
1,500 €
Starting bid
1,200 €

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Lot 4648 1
Maximilian I., 1490-1519.

Vierer o. J. (ab 1508), Hall. 0,44 g. Stempelschneider Ulrich Ursenthaler. Egg S. 142, 3; M./T. 67. Von großer Seltenheit. Leichte Prägeschwäche, sehr schön

Aus der Sammlung Kommerzialrat Dr. Herbert Wenzel, Wien.

Estimated price
100 €
Starting bid
80 €

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Lot 4649 1
Maximilian I., 1490-1519.

Batzen o. J. (nach 1510), Wien. Egg S. 186, 10. Von großer Seltenheit. Sehr schön +

Aus der Sammlung Kommerzialrat Dr. Herbert Wenzel, Wien.

Erworben 1958 von der Bank Leu AG, Zürich.

Estimated price
300 €
Starting bid
240 €

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Lot 4650 1
Maximilian I., 1490-1519.

Guldiner o. J. (nach 1511), Hall. Schaustück, geprägt zur Erinnerung an seine 1. Hochzeit, daher auch Hochzeitsguldiner genannt. Stempel von Ulrich Ursenthaler. Jugendliches Brustbild Maximilians I. r. mit Ehrenkranz und umgelegtem Mantel//Jugendliches Brustbild seiner Gemahlin Maria von Burgund im Alter von 20 Jahren r. Dav. -; Egg 15; M./T. 83; Voglh. 3; Winter (Friedrich III. - Maximilian I.) 37 a/1. RR In US-Plastikholder der NGC mit der Bewertung XF Details - Tooled (2937205-001). Leichte Bearbeitungsspuren, sehr schön

Dieser vorliegende Taler bezieht sich auf ein Ereignis, das für das Haus Habsburg von epochaler Bedeutung war: Die Hochzeit des Habsburger Erzherzogs Maximilian, des späteren Kaisers (des "letzten Ritters") mit Maria von Burgund fand in Gent im Jahr 1479 statt. Maria war die Tochter Karls des Kühnen und Erbin des Herzogtums Burgund, einem der reichsten Länderkomplexe, der die Kerngebiete Burgunds in Nord- und Westfrankreich sowie Lothringen, Luxemburg und die Niederlande umfasste. Dieser Taler wurde 1517 - nach dem Tod seiner zweiten Gemahlin Maria Bianca Sforza - in Hall in Tirol geprägt und stammt von dem Stempelschneider Ulrich Ursentaler. Er zeigt Maximilian im Alter von 19 Jahren und Maria im Alter von 20 Jahren. Maximilian hatte eine Vorliebe für große Schaumünzen mit seinem Bildnis, auf deren Gestaltung er selbst Einfluss nahm. Maria beherrschte beide Landessprachen (Flämisch und Französisch) perfekt, lernte aber auch Latein und erhielt Religions- und Geschichtsunterricht. Musik war ihr Lieblingsfach. Maria galt als eine der schönsten Frauen ihrer Zeit. Maximilian liebte sie sehr. An einen Freund schrieb er über sie: "ich hab ein schönes, frommes und tugendhaftes weib und gott dafür danke. sie ist schneeweiß, braunes haar, ein kleines näsl, ein kleines häuptl und antlitz, augen braun und grau gemischt, schön und lauter ... der mund rein und rot. ein viel schönere jungfrau als ich gesehen hab und fröhlich".

Leider verunglückte Maria, die als Burgunderin eine perfekte Reiterin sein musste, im Jahre 1482 durch einen Sturz vom Pferd tödlich. Sie war damals 25 Jahre alt.


Dieses Los unterliegt der Regelbesteuerung. / This lot cannot be sold under the margin scheme.

Estimated price
4,000 €
Starting bid
3,200 €

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Lot 4651 1
Maximilian I., 1490-1519.

1/4 Guldiner 1516, St. Veit. 7,26 g. Mit Ú MAXIMILIANVS : AVGVSTVS : IMPE : CAES Ú in der Vorderseitenumschrift und ARCHIDVX : KAR - INTHIE : M • D • XVI • in der Rückseitenumschrift.  Egg S. 192, 10 Anm. Variante. Von großer Seltenheit. Hübsche Patina, sehr schön

Aus der Sammlung Kommerzialrat Dr. Herbert Wenzel, Wien.

Erworben 1958 von Günther Probszt, Graz (Liste 23, Nr. 1217).

Estimated price
3,000 €
Starting bid
2,400 €

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Lot 4652 1
Maximilian I., 1490-1519.

Batzen 1516, St. Veit. 3,28 g. Mit LEOPOL - D9 in der Vorderseitenumschrift und KARIyTHIE in der Rückseitenumschrift. Egg S. 194, 14 Anm. Variante. Feine Patina, leichte Prägeschwäche, fast vorzüglich

Aus der Sammlung Kommerzialrat Dr. Herbert Wenzel, Wien.

Estimated price
100 €
Starting bid
80 €

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Lot 4653 1
Maximilian I., 1490-1519.

1/2 Batzen 1516, St. Veit. 2,02 g. Egg S. 194, 24. Leichte Prägeschwäche, vorzüglich

Aus der Sammlung Kommerzialrat Dr. Herbert Wenzel, Wien.

Estimated price
50 €
Starting bid
40 €

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Lot 4654 1
Maximilian I., 1490-1519.

Guldiner 1518, St. Veit. 28,15 g. Dav. 8007; Egg 33; Voglh. 24; Winter 45/3. R Sehr schön

Exemplar der Sammlung Dr. Friedrich-Karl Günther.

Estimated price
3,000 €
Starting bid
2,400 €

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Lot 4655 1
Maximilian I., 1490-1519.

1/2 Schauguldiner 1518, St. Veit. Brustbild r. mit Barett, umgelegtem Mantel und der Kette des Ordens vom Goldenen Vlies//Zweifeldiges Wappen von Kärnten, darüber Herzogshut, zu den Seiten die Wappen von Österreich und Burgund, jedes mit dem Herzogshut bedeckt, darunter zu den Seiten die Wappen von der Steiermark und von Krain, unten die Jahreszahl I5I8. 34,33 mm; 20,99 g. Egg S. 196, 34; Probszt (Schaumünzen) 3. Von großer Seltenheit. Feine Patina, Broschierspuren, Feld der Vorderseite geglättet, sehr schön

Aus der Sammlung Kommerzialrat Dr. Herbert Wenzel, Wien.

Erworben 1936 von Dr. Franz Walla, Wien.

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2,500 €
Starting bid
2,000 €

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Lot 4656 1
Ferdinand I., 1522-1558-1564.

1/2 Talerklippe 1529, geprägt während der Belagerung der Stadt Wien durch die Türken. 13,63 g. Brause-Mansfeld Tf. 42, 1; Engel/Fabre/Perret/Wattier 4.2.2.11; Markl 291. RR Henkelspur, vorzüglich

Aus der Sammlung Kommerzialrat Dr. Herbert Wenzel, Wien.

Exemplar der Auktion Dorotheum Kunstabteilung, Wien, 13. Dezember 1949, Nr. 364.

Der türkische Sultan Suleiman, ein eifriger Anhänger des Propheten, hatte sich 1529 zum Ziel gesetzt, die Welt mit Gewalt dem Islam zu unterjochen und alle "staubgleichen Ungläubigen" und deren gekrönte Häupter und Vorfechter auf der Erde zu tilgen. Schon im Vorjahr hatte ihm Ferdinand I. vergeblich einen Tribut von 100 000 Dukaten als Preis für den Frieden angeboten. Im Herbst 1529 schlug Suleiman sein Hauptquartier im Dorf Semering vor Wien auf. Es folgten schwere Angriffe auf Wien, aber aufgrund der todesmutigen Tapferkeit der Belagerten, die trotz großer Verluste heftigen Widerstand leisteten, konnte die Stadt nicht eingenommen werden. Am 14. Oktober beschloß man einen weiteren großen Sturm auf die Stadt, allerdings war die Truppe inzwischen sehr unzufrieden; schon beim letzten Mal mußte sie mit Säbel und Prügel zum Angriff getrieben werden. Deshalb wurde den Männern dieses Mal eine Belohnung in Gold versprochen, was sie aber ablehnten: Sie wollten lieber "durch die Hand ihrer Kriegsobersten getötet werden, als durch die langen Röhren und die Bratspieße (zweihändige Schwerter) der Deutschen". So folgte ein nur kurzer und sinnloser Angriff auf die Stadt, bis Suleiman nach nur zwei Stunden den Befehl zum Rückzug gab, jedoch nicht ohne eine große Anzahl Männer als Sklaven mitzunehmen. Die Belagerungs- und Notmünzen, wie auch die vorliegende Klippe, wurden aus Silbergeschirr hergestellt. Die Ausprägung erfolgte während und nach der Belagerung.

Estimated price
750 €
Starting bid
600 €

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Lot 4657 1
Ferdinand I., 1522-1558-1564.

Klippenförmige Silbermedaille 1530, unsigniert, auf den Sieg über die Türken. Gekröntes Brustbild l., zu den Seiten die Wappen von Ungarn und Böhmen, unten von der Steiermark zwischen zwei Kleeblättern, oben kleines Wappen von Österreich und sechs Lorbeerblätter//Zehn Zeilen Schrift, oben und unten je ein Kleeblatt. 26,88 mm x 26,63 mm; 13,04 g. Markl 2009; Slg. Montenuovo 57. Von größter Seltenheit. Sehr attraktives Exemplar mit feiner Patina, winz. Kratzer, vorzüglich

Aus der Sammlung Kommerzialrat Dr. Herbert Wenzel, Wien.

Erworben 1951 von Mainx.

Estimated price
3,000 €
Starting bid
2,400 €

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Lot 4658 1
Ferdinand I., 1522-1558-1564.

Taler o. J. (nach 1530), Linz. 28,41 g. Dav. 8014; Voglh. 43. Hübsche Patina, kl. Schrötlingsfehler, winz. Kratzer im Rand, vorzüglich

Exemplar der Sammlung Dr. Friedrich-Karl Günther.

Exemplar der Auktion Fritz Rudolf Künker 55, Osnabrück 2000, Nr. 3783.

Estimated price
750 €
Starting bid
600 €

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Lot 4659 1
Ferdinand I., 1522-1558-1564.

1/4 Taler o. J., Linz. 7,14 g. Markl 440. RR Hübsche Patina, sehr schön

Aus der Sammlung Kommerzialrat Dr. Herbert Wenzel, Wien.

Erworben 1952 von Hernfeld, Genf (vorher von der Münzen-Handlung Wilh. Trinks, Wien).

Estimated price
500 €
Starting bid
400 €

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Lot 4660 1
Ferdinand I., 1522-1558-1564.

Taler o. J., Breslau. 28,65 g. Dav. 8020 (dort Münzstätte Graz); Markl 1838 (dort unbekannte Münzstätte); Voglh. 42 (dort Münzstätte Graz). Von großer Seltenheit. Kl. Schrötlingsfehler am Rand, kl. Kratzer, sehr schön

Aus der Sammlung Kommerzialrat Dr. Herbert Wenzel, Wien.

Exemplar der Auktion H. D. Rauch 18, Wien 1976, Nr. 955.

Estimated price
1,500 €
Starting bid
1,200 €

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Lot 4661 1 Video
Ferdinand I., 1522-1558-1564.

2 1/2facher Schautaler 1532. 57,29 g. Stempelschneider Hieronymus Magdeburg. COR w REGIS w IN w MANV w DOMINI w EST w PROVER w ZI w Gekröntes Brustbild l. mit umgelegtem Mantel und umgelegtem Band mit dem Goldenen Vlies//AQVILA e w e ROMANI w w w IMPERI e w e SIMBOLVM w e w e w Adler v. v., den Kopf nach l. gewandt, auf der Brust zweifeldiges Wappen (Österreich/Kastilien), zu den Seiten des Adlerkopfes die geteilte Jahreszahl I5 - 3Z. 43,78 mm; 68,74 g Doneb. vgl. 1018 (dort in anderem Gewicht); Markl vgl. 2026 (dort in anderem Gewicht); Slg. Montenuovo 60 (dieses Exemplar). Von größter Seltenheit. Feine Patina, Reste alter Vergoldung, Henkelspur, leichte Glättungsspuren, sehr schön

Aus der Sammlung Kommerzialrat Dr. Herbert Wenzel, Wien.

Exemplar der Collectio Montenuovo, Verzeichniss verkäuflicher Münzen aus der Fürstlich Montenuovo'schen Münzsammlung Oesterreich, Auktion Adoph Hess Nachfolger, Frankfurt/Main 1895, Nr. 60 und der Auktion H. D. Rauch 29, Wien 1982, Nr. 1945.

Estimated price
10,000 €
Starting bid
8,000 €

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Lot 4662 1
Ferdinand I., 1522-1558-1564.

Pfundner 1533, Graz. 5,7 g. Mit q FERDINAND • D • G • ROM • HVNG • RX in der Vorderseitenumschrift. Markl 1802 var. Sehr seltener Jahrgang. Hübsche Patina, winz. Schrötlingsfehler am Rand, sehr schön

Aus der Sammlung Kommerzialrat Dr. Herbert Wenzel, Wien.

Estimated price
400 €
Starting bid
320 €

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Lot 4663 1
Ferdinand I., 1522-1558-1564.

1/2 Taler o. J. (1546-1550), Hall. 14,41 g. Variante mit Brustbild mit umgehängter Vlieskette. M./T. 116; Markl 1627. RR Dunkle Tönung, leichte Prägeschwäche, sehr schön-vorzüglich

Estimated price
500 €
Starting bid
400 €

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