Sammlung von preußischen Münzen und Medaillen des 12.-20. Jahrhunderts, darunter auch bessere Typen und Erhaltungen. Hochinteressantes Objekt, bitte besichtigen.
| Estimated price | 6,000 € |
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Sammlung von preußischen Münzen und Medaillen des 12.-20. Jahrhunderts, darunter auch bessere Typen und Erhaltungen. Hochinteressantes Objekt, bitte besichtigen.
| Estimated price | 6,000 € |
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Reichstaler 1775 A, 1781 A und E; Ausbeutevereinstaler 1845 A, 1855 A; Vereinstaler 1861 A, 1862 A, 1871 A. Dazu: Hessen, Vereinstaler 1862.
| Estimated price | 400 € |
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Einseitige Klippe zu 1/9 Taler 1743, geprägt während der Belagerung durch die österreichischen Truppen. 2,72 g. Gekröntes Wappen zwischen zwei gekreuzten Palmzweigen, unten 9 Ü MAY Ü oben die geteilte Jahreszahl 17 - 43. Aus der Sammlung Eberhard Link. Exemplar der Lagerliste Münzen und Medaillen AG 259, Basel 1965, Nr. 396. Die bereits seit 1672 stark befestigte Stadt Braunau am Inn wurde im Zuge des Österreichischen Erbfolgekrieges vom 9. Mai 1743 an durch österreichische Truppen belagert. Der bayerische General Ludwig Friedrich von Sachsen-Hildburghausen ließ für die Verteidiger Notklippen prägen. Zunächst wurde für diese Notmünzen, die das sächsische Wappen zeigen, Tafel- und Kirchensilber verwendet. Als die Edelmetallvorräte erschöpft waren, wurden in einer zweiten Phase Klippen aus Blei und Zinn geprägt, die mit einer Wertangabe (1 Gulden bis 1 Kreuzer) versehen waren.
| Estimated price | 750 € |
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Einseitige Bleiklippe zu 30 Kreuzer 1743, geprägt während der Belagerung durch die österreichischen Truppen. 7,34 g. Gekröntes Wappen zwischen zwei gekreuzten Palmzweigen, unten I Û M Û 30 Ù V Û F, oben die geteilte Jahreszahl 17 - 43. Aus der Sammlung Eberhard Link. Exemplar der Auktion H. D. Rauch, Wien, September 2008, Nr. 3378. Die bereits seit 1672 stark befestigte Stadt Braunau am Inn wurde im Zuge des Österreichischen Erbfolgekrieges vom 9. Mai 1743 an durch österreichische Truppen belagert. Der bayerische General Ludwig Friedrich von Sachsen-Hildburghausen ließ für die Verteidiger Notklippen prägen. Zunächst wurde für diese Notmünzen, die das sächsische Wappen zeigen, Tafel- und Kirchensilber verwendet. Als die Edelmetallvorräte erschöpft waren, wurden in einer zweiten Phase Klippen aus Blei und Zinn geprägt, die mit einer Wertangabe (1 Gulden bis 1 Kreuzer) versehen waren.
| Estimated price | 250 € |
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Einseitige Bleiklippe zu 15 Kreuzern 1743, geprägt während der Belagerung durch die österreichischen Truppen. 6,08 g. Gekröntes Wappen zwischen zwei gekreuzten Palmzweigen, unten IM Û 15 VF Û, oben die geteilte Jahreszahl 17 - 43. Aus der Sammlung Eberhard Link. Erworben am 18. April 1969 von der Bank Leu, Zürich. Die bereits seit 1672 stark befestigte Stadt Braunau am Inn wurde im Zuge des Österreichischen Erbfolgekrieges vom 9. Mai 1743 an durch österreichische Truppen belagert. Der bayerische General Ludwig Friedrich von Sachsen-Hildburghausen ließ für die Verteidiger Notklippen prägen. Zunächst wurde für diese Notmünzen, die das sächsische Wappen zeigen, Tafel- und Kirchensilber verwendet. Als die Edelmetallvorräte erschöpft waren, wurden in einer zweiten Phase Klippen aus Blei und Zinn geprägt, die mit einer Wertangabe (1 Gulden bis 1 Kreuzer) versehen waren.
| Estimated price | 400 € |
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Einseitige Zinnklippe zu 3 Kreuzern 1743, geprägt während der Belagerung durch die österreichischen Truppen. 1,69 g. Gekröntes Wappen zwischen zwei gekreuzten Palmzweigen, unten Wertzahl Û 3 Û, oben die geteilte Jahreszahl 17 - 43. Aus der Sammlung Eberhard Link. Erworben am 10. September 1979 von P. N. Schulten, Köln. Die bereits seit 1672 stark befestigte Stadt Braunau am Inn wurde im Zuge des Österreichischen Erbfolgekrieges vom 9. Mai 1743 an durch österreichische Truppen belagert. Der bayerische General Ludwig Friedrich von Sachsen-Hildburghausen ließ für die Verteidiger Notklippen prägen. Zunächst wurde für diese Notmünzen, die das sächsische Wappen zeigen, Tafel- und Kirchensilber verwendet. Als die Edelmetallvorräte erschöpft waren, wurden in einer zweiten Phase Klippen aus Blei und Zinn geprägt, die mit einer Wertangabe (1 Gulden bis 1 Kreuzer) versehen waren.
| Estimated price | 400 € |
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Einseitige Zinnklippe zu einem Kreuzer 1743, geprägt während der Belagerung durch die österreichischen Truppen. 0,78 g. Gekröntes Wappen zwischen zwei gekreuzten Palmzweigen, unten Wertzahl 1, oben die geteilte Jahreszahl 17 - 43. Aus der Sammlung Eberhard Link. Exemplar der Auktion Münzzentrum 142, Köln 2008, Nr. 3258. Die bereits seit 1672 stark befestigte Stadt Braunau am Inn wurde im Zuge des Österreichischen Erbfolgekrieges vom 9. Mai 1743 an durch österreichische Truppen belagert. Der bayerische General Ludwig Friedrich von Sachsen-Hildburghausen ließ für die Verteidiger Notklippen prägen. Zunächst wurde für diese Notmünzen, die das sächsische Wappen zeigen, Tafel- und Kirchensilber verwendet. Als die Edelmetallvorräte erschöpft waren, wurden in einer zweiten Phase Klippen aus Blei und Zinn geprägt, die mit einer Wertangabe (1 Gulden bis 1 Kreuzer) versehen waren.
| Estimated price | 250 € |
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Heinrich der Löwe, Herzog von Sachsen, 1142-1195. Brakteat, Braunschweig. 0,84 g. +VNESVVICH DVX LEO IN PRVNESVVICH Löwe schreitet l., zu den Seiten je ein Ringel. Heinrich der Löwe erreichte eine ungemeine Machtfülle im hochmittelalterlichen Deutschland durch seine Stellung als Herzog sowohl in Sachsen als auch in Bayern. Vor allem in Sachsen suchte Heinrich seinen Machtbereich stetig zu vergrößern. Die enge Verbindung mit Kaiser Friedrich Barbarossa (1152–1190) nutzte Heinrich für seine eigenen Belange, bis das Verhältnis 1176 schwer belastet wurde und Heinrich 1180 nach Südengland ins Exil gehen mußte. Aus diesem gelang ihm allerdings 1189 die Rückkehr nach Deutschland und 1194 die Aussöhnung mit dem Kaiser. 1195 verstarb Heinrich und wurde in der St. Blasius-Kirche in Braunschweig beigesetzt.
| Estimated price | 250 € |
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Philipp II., 1595-1596. Reichstaler (24 Groschen) 1595, Osterode. 28,91 g. Dav. 9031; Welter 686. R Attraktives Exemplar, fast vorzüglich Dieses Los unterliegt der Regelbesteuerung. This lot cannot be sold under the margin scheme.
| Estimated price | 1,500 € |
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Julius, 1568-1589. Reichstaler 1589, Wolfenbüttel, auf seinen Tod. 28,98 g.
| Estimated price | 400 € |
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Heinrich Julius, 1589-1613. Reichstaler 1590, Goslar. 29,09 g. Dav. 9069; Welter 634. Attraktives Exemplar mit hübscher Patina, vorzüglich/fast vorzüglich
| Estimated price | 600 € |
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Heinrich Julius, 1589-1613. Reichstaler 1607, Zellerfeld. 28,85 g. Dav. 6285; Welter 645 B. Vorzüglich-Stempelglanz
| Estimated price | 600 € |
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Heinrich Julius, 1589-1613. Löser zu 1 1/2 Reichstalern 1612, Zellerfeld. Ohne Wertpunze; 43,21 g.
| Estimated price | 2,500 € |
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Friedrich Ulrich, 1613-1634. Reichstaler 1618, Goslar oder Zellerfeld. 28,29 g. Dav. 6303; Welter 1057 A. Sehr schön
| Estimated price | 200 € |
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Friedrich Ulrich, 1613-1634. Reichstaler 1623, Goslar oder Zellerfeld. 28,53 g. Dav. 6306; Welter 1057 B. Hübsche Patina, vorzüglich
| Estimated price | 500 € |
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Christian, Bischof von Halberstadt, 1617-1626. Reichstaler 1622, Lippstadt. Pfaffenfeindtaler. 30,42 g. GOTTES / FREVNDT / DER PFAFFEN / FEINDT, umher 17facher Bogenkreis//Geharnischter Arm aus Wolken mit Schwert, umher 16facher Bogenkreis. Aus der Sammlung Eberhard Link. Exemplar der Auktion Kurpfälzische Münzhandlung 49, Mannheim 1995, Nr. 965. Die Pfaffenfeindtaler, die auf ihrer Rückseite das Motto 'Tout avec dieu' (= 'Alles mit Gott') tragen, werden auch 'Gottesfreundtaler' genannt. Sie wurden im Jahre 1622 auf Veranlassung des Herzogs Christian von Braunschweig-Wolfenbüttel (1599-1626), der unter der Bezeichnung 'der tolle Christian' bekannt geworden ist, in Lippstadt aus dem Kirchensilber geprägt, das Christian in Paderborn bei Plünderung des Domschatzes erbeutet hatte.
| Estimated price | 1,000 € |
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August der Jüngere, 1635-1666. Löser zu 1 1/2 Reichstalern 1664, Zellerfeld. Mit Wertpunze; 43,20 g.
| Estimated price | 4,000 € |
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August der Jüngere, 1635-1666. Reichstaler 1671, Glücksburg, auf den Tod seiner Tochter Sibylla Ursula, Gemahlin Christians von Holstein-Glücksburg. 28,92 g. Gekröntes Doppelwappen über 14 Zeilen Schrift//Zwei Engel führen die auf Wolken stehende Herzogin zum Himmel, oben Engel mit Zweig und Kranz unter strahlendem Namen Jehovas, darin das Lamm Gottes mit Fahne, unten Totengerippe mit Kreuz. Christian, Herzog von Holstein-Glücksburg, wurde am 19. Juni 1627 als dritter Sohn des Herzogs Philipp und seiner Gemahlin Sophie Hedwig von Sachsen-Lauenburg geboren. Im Jahre 1663 erbte er als einziger überlebender Sohn das Herzogtum und wurde als guter Hausherr von sanfter Gemütsart gerühmt. Er vermählte sich am 13. September 1663 mit Sibylla Ursula, Tochter des Herzogs August des Jüngeren von Braunschweig-Wolfenbüttel. Sie wurde 1629 geboren und starb 1671. Sie galt als eine gelehrte und gottesfürchtige Dame und war der lateinischen Sprache mächtig. Herzog Christian heiratete 1672 ein zweites Mal, seine Cousine Agnes Hedwig, Tochter des Herzogs Joachim Ernst von Holstein-Plön. Er starb schließlich am 17. November 1698 und wurde in Glücksburg beigesetzt.
| Estimated price | 1,500 € |
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Rudolf August, 1666-1685. Reichstaler 1678, Zellerfeld. 29,3 g. Dav. 6379; Welter 1840. Attraktives Exemplar mit hübscher Patina, vorzüglich
| Estimated price | 500 € |
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Rudolf August und Anton Ulrich, 1685-1704. Reichstaler 1688, Goslar oder Zellerfeld. 28,98 g. Eintrachtstaler. Dav. 6394; Welter 2066. Selten, besonders in dieser Erhaltung. Vorzüglich-Stempelglanz
| Estimated price | 1,000 € |
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