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GERMAN COINS AND MEDALS BAVARIA
Lot 3381 1
HERZOGTUM, SEIT 1623 KURFÜRSTENTUM, SEIT 1806 KÖNIGREICH

Ludwig X. allein, 1516-1545. Silbermedaille o. J., vom 'Meister der Gruppe des Herzogs Ludwig'. Brustbild r. mit umgelegtem Mantel und flachem Hut//Vierfeldiges Wappen. 24,26 mm; 9,86 g. Habich I, 2, 1327; Witt. 268. Von großer Seltenheit. Geprägtes Original. Sehr schön-vorzüglich

Ludwig X., geboren am 18.9.1495 in Grünwald, wurde von seinem älteren Bruder, Herzog Wilhelm IV., im Jahr 1516 freiwillig zum Mitregent ernannt, obwohl das Primogeniturgesetz ihres Vaters Herzog Albert IV. von 1506 die alleinige Regierung des ältesten Sohnes bestimmt hatte. Herzog Ludwig X., der in Landshut regierte, hielt mit seinem in München regierenden Bruder Wilhelm IV. ein enges und gutes Verhältnis, deshalb konnten die beiden auch Intrigen aller Art erfolgreich abwehren. Die beiden Herzöge waren von dem bayerischen Humanisten und Historiographen Aventinus erzogen worden. Nach dem Tod Ludwigs X. am 22.4.1545 in Landshut übernahm Wilhelm IV., der Standhafte, wieder die alleinige Regierung.

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Lot 3382 1
HERZOGTUM, SEIT 1623 KURFÜRSTENTUM, SEIT 1806 KÖNIGREICH

Albert V., der Großmütige, 1550-1579. Guldentaler (60 Kreuzer) 1561, München,

mit Titel Ferdinands I. 24,54 g.

Dav. 5; Hahn 47; Witt. 425/424. Von größter Seltenheit. Hübsche Patina, sehr schön

Exemplar der Auktion Gießener Münzhandlung 72, München 1995, Nr. 2322. Seitdem kein weiteres Vorkommen im Handel.

Nachdem der schwere Taler zu 72 Kreuzern nach der Augsburger Reichsmünzordnung von 1551 kaum zur Ausprägung gelangt war, beschloß man mit der 3., ebenfalls in Augsburg erlassenen Reichsmünzordnung vom 19. August 1559 die Ausgabe von Guldentalern zu 60 Kreuzern sowie von halben Guldentalern zu 30 Kreuzern. Dieses neue Nominal entsprach der schon seit längerem bestehenden Rechnungswährung (1 Rechnungsgulden = 60 Kreuzer). Die Vorschriften der Augsburger Münzordnung von 1551 hinsichtlich der Gestaltung mit einer Reichsseite (Doppeladler, Reichsapfel mit Wertzahl und Kaisertitulatur) und einer Landesseite wurden beibehalten.

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1,000 €
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Lot 3383 1
HERZOGTUM, SEIT 1623 KURFÜRSTENTUM, SEIT 1806 KÖNIGREICH

Albert V., der Großmütige, 1550-1579. Guldentaler (60 Kreuzer) 1562, München,

mit Titel Ferdinands I. 24,16 g.

Dav. 5; Hahn 47; Witt. -. Von großer Seltenheit. Kl. Kratzer, fast sehr schön Nachdem der schwere Taler zu 72 Kreuzern nach der Augsburger Reichsmünzordnung von 1551 kaum zur Ausprägung gelangt war, beschloß man mit der 3., ebenfalls in Augsburg erlassenen Reichsmünzordnung vom 19. August 1559 die Ausgabe von Guldentalern zu 60 Kreuzern sowie von halben Guldentalern zu 30 Kreuzern. Dieses neue Nominal entsprach der schon seit längerem bestehenden Rechnungswährung (1 Rechnungsgulden = 60 Kreuzer). Die Vorschriften der Augsburger Münzordnung von 1551 hinsichtlich der Gestaltung mit einer Reichsseite (Doppeladler, Reichsapfel mit Wertzahl und Kaisertitulatur) und einer Landesseite wurden beibehalten.

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500 €
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Lot 3384 1
HERZOGTUM, SEIT 1623 KURFÜRSTENTUM, SEIT 1806 KÖNIGREICH

Albert V., der Großmütige, 1550-1579. Guldentaler (60 Kreuzer) 1568, München,

mit Titel Maximilians II. 24,26 g.

Dav. 7; Hahn 48. R Sehr schön

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500 €
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Lot 3385 1
HERZOGTUM, SEIT 1623 KURFÜRSTENTUM, SEIT 1806 KÖNIGREICH

Albert V., der Großmütige, 1550-1579. Guldentaler (60 Kreuzer) 1571, München,

mit Titel Maximilians II. 24,32 g.

Dav. 7; Hahn 48. Feine Patina, sehr schön +

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1,000 €
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Lot 3386 1
HERZOGTUM, SEIT 1623 KURFÜRSTENTUM, SEIT 1806 KÖNIGREICH

Albert V., der Großmütige, 1550-1579. Guldentaler (60 Kreuzer) 1572, München,

mit Titel Maximilians II. 24,56 g.

Dav. 7; Hahn 48. R Hübsche Patina, sehr schön-vorzüglich

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1,000 €
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Lot 3387 1
HERZOGTUM, SEIT 1623 KURFÜRSTENTUM, SEIT 1806 KÖNIGREICH

Albert V., der Großmütige, 1550-1579. 1/2 Guldentaler (30 Kreuzer) 1564, München,

mit Titel Ferdinands I. 12,18 g.

Hahn 44. RR Hübsche Patina, kl. Prägeschwäche, fast vorzüglich

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750 €
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Lot 3388 1
HERZOGTUM, SEIT 1623 KURFÜRSTENTUM, SEIT 1806 KÖNIGREICH

Albert V., der Großmütige, 1550-1579. 10 Kreuzer 1562, München,

mit Titel Ferdinands I. 3,90 g.

Hahn 40; Witt. 483. R Winz. Schrötlingsrisse, kl. Prägeschwäche, sehr schön

Exemplar der Auktion Fritz Rudolf Künker 122, Osnabrück 2007, Nr. 3647.

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200 €
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240 €

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Lot 3389 1
HERZOGTUM, SEIT 1623 KURFÜRSTENTUM, SEIT 1806 KÖNIGREICH

Albert V., der Großmütige, 1550-1579. 10 Kreuzer 1563, München,

mit Titel Ferdinands I. 3,69 g.

Hahn 40; Witt. 486 var. R Kl. Prägeschwäche, sehr schön

Exemplar der Auktion Fritz Rudolf Künker 122, Osnabrück 2007, Nr. 3648.

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200 €
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Lot 3390 1
HERZOGTUM, SEIT 1623 KURFÜRSTENTUM, SEIT 1806 KÖNIGREICH

Maximilian I., 1598-1651. Reichstaler 1618, München. 28,48 g. Dav. 6064; Hahn 62 a. Selten, besonders in dieser Erhaltung. Prachtexemplar. Hübsche Patina, vorzüglich-Stempelglanz

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1,000 €
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Lot 3391 1
HERZOGTUM, SEIT 1623 KURFÜRSTENTUM, SEIT 1806 KÖNIGREICH

Maximilian I., 1598-1651. Reichstaler 1620, München. 27,88 g. Dav. 6064 A; Hahn 62 a. RR Feine Patina, sehr schön +

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400 €
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Lot 3392 1
HERZOGTUM, SEIT 1623 KURFÜRSTENTUM, SEIT 1806 KÖNIGREICH

Maximilian I., 1598-1651. Reichstaler 1622, München. 28,27 g. Dav. 6065; Hahn 62 a. R Vorzüglich/sehr schön-vorzüglich

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Lot 3393 1
HERZOGTUM, SEIT 1623 KURFÜRSTENTUM, SEIT 1806 KÖNIGREICH

Maximilian I., 1598-1651. 1/2 Reichstaler 1622, München. 13,22 g. Hahn 61. R Kl. Randfehler, sehr schön +

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300 €
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Lot 3394 1
HERZOGTUM, SEIT 1623 KURFÜRSTENTUM, SEIT 1806 KÖNIGREICH

Maximilian I., 1598-1651. Sechsbätzner (24 Kreuzer) o. J. (1620), München. 6,83 g. Hahn 59. Sehr schön +

Exemplar der Auktion Heidelberger Münzhandlung, Herbert Grün 36, Heidelberg 2002, Nr. 5133.

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200 €
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240 €

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Lot 3395 1
HERZOGTUM, SEIT 1623 KURFÜRSTENTUM, SEIT 1806 KÖNIGREICH

Maximilian I., 1598-1651. 3 Kreuzer (Groschen) o. J. (1620), München. 1,54 g. Hahn 58; Witt. 830 b. RR Vorzüglich

Exemplar der Auktion Hauck & Aufhäuser 20, München 2007, Nr. 1343.

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400 €
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550 €

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Lot 3396 1
HERZOGTUM, SEIT 1623 KURFÜRSTENTUM, SEIT 1806 KÖNIGREICH

Maximilian I., 1598-1651. Kipper-120 Kreuzer (Taler) 1621, München. 28,17 g.

Fehlprägung mit MONEA NOVA.

Hahn 77 a; Slg. Kraaz -; Witt. 838. RR Schrötlingsfehler, sehr schön Die Kipper- und Wipperinflation von 1618-1623 gehört zu den großen Geldkrisen der Geschichte und damit zu den numismatisch besonders interessanten Perioden. Wegen des Rückgangs der Silberproduktion und wegen der mit Bargeldabflüssen ins Ausland verbundenen passiven Handelsbilanz des Reiches überschritt der Silberpreis bei weitem den Geldwert des ausgeprägten Talers. Ein in der Augsburger Reichsmünzordnung von 1559 mit 68 Kreuzern bewerteter Taler wurde 1622 mit 270 Kreuzern bezahlt. In dieser Situation gingen zunächst betrügerische Münzpächter, später aber auch bedeutende Reichsstände wie Bayern zur Prägung von geringwertigen Münzen über, die zum Teil nur noch 1/8 des vorgesehenen Silberfeingewichts aufwiesen. Im Jahr 1623 gelang es durch Einzug der schlechten und Ausgabe von guten Münzen, die große Krise schlagartig zu beenden. Die Abwicklung der in der Zeit der schlechten Münzen abgeschlossenen Geldgeschäfte (Kredite etc.) zog sich hingegen noch über Jahrzehnte hin.

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750 €
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Lot 3397 1
HERZOGTUM, SEIT 1623 KURFÜRSTENTUM, SEIT 1806 KÖNIGREICH

Maximilian I., 1598-1651. Kipper-120 Kreuzer (Taler) 1621, München. 30,13 g. Hahn 78; Slg. Kraaz -; Witt. 839. Selten in dieser Erhaltung. Stempel- und Schrötlingsfehler, dennoch attraktives Exemplar, vorzüglich

Exemplar der Auktion Fritz Rudolf Künker 108, Osnabrück 2006, Nr. 73.

Die Kipper- und Wipperinflation von 1618-1623 gehört zu den großen Geldkrisen der Geschichte und damit zu den numismatisch besonders interessanten Perioden. Wegen des Rückgangs der Silberproduktion und wegen der mit Bargeldabflüssen ins Ausland verbundenen passiven Handelsbilanz des Reiches überschritt der Silberpreis bei weitem den Geldwert des ausgeprägten Talers. Ein in der Augsburger Reichsmünzordnung von 1559 mit 68 Kreuzern bewerteter Taler wurde 1622 mit 270 Kreuzern bezahlt. In dieser Situation gingen zunächst betrügerische Münzpächter, später aber auch bedeutende Reichsstände wie Bayern zur Prägung von geringwertigen Münzen über, die zum Teil nur noch 1/8 des vorgesehenen Silberfeingewichts aufwiesen. Im Jahr 1623 gelang es durch Einzug der schlechten und Ausgabe von guten Münzen, die große Krise schlagartig zu beenden. Die Abwicklung der in der Zeit der schlechten Münzen abgeschlossenen Geldgeschäfte (Kredite etc.) zog sich hingegen noch über Jahrzehnte hin.

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1,000 €
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2,600 €

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Lot 3398 1
HERZOGTUM, SEIT 1623 KURFÜRSTENTUM, SEIT 1806 KÖNIGREICH

Maximilian I., 1598-1651. Kipper-120 Kreuzer (Taler) 1621, München. 29,1 g. Hahn 78; Slg. Kraaz -; Witt. 839. Kl. Schrötlingsfehler, fast vorzüglich Die Kipper- und Wipperinflation von 1618-1623 gehört zu den großen Geldkrisen der Geschichte und damit zu den numismatisch besonders interessanten Perioden. Wegen des Rückgangs der Silberproduktion und wegen der mit Bargeldabflüssen ins Ausland verbundenen passiven Handelsbilanz des Reiches überschritt der Silberpreis bei weitem den Geldwert des ausgeprägten Talers. Ein in der Augsburger Reichsmünzordnung von 1559 mit 68 Kreuzern bewerteter Taler wurde 1622 mit 270 Kreuzern bezahlt. In dieser Situation gingen zunächst betrügerische Münzpächter, später aber auch bedeutende Reichsstände wie Bayern zur Prägung von geringwertigen Münzen über, die zum Teil nur noch 1/8 des vorgesehenen Silberfeingewichts aufwiesen. Im Jahr 1623 gelang es durch Einzug der schlechten und Ausgabe von guten Münzen, die große Krise schlagartig zu beenden. Die Abwicklung der in der Zeit der schlechten Münzen abgeschlossenen Geldgeschäfte (Kredite etc.) zog sich hingegen noch über Jahrzehnte hin.

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1,000 €
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900 €

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Lot 3399 1
HERZOGTUM, SEIT 1623 KURFÜRSTENTUM, SEIT 1806 KÖNIGREICH

Maximilian I., 1598-1651. Kipper-60 Kreuzer (Gulden) 1621, München. 11,76 g. Hahn 76 a; Slg. Kraaz 131. Schrötlings- und Stempelfehler, berieben, fast sehr schön

Exemplar der Auktion Hauck & Aufhäuser 20, München 2007, Nr. 1346.

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100 €
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200 €

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Lot 3400 1
HERZOGTUM, SEIT 1623 KURFÜRSTENTUM, SEIT 1806 KÖNIGREICH

Maximilian I., 1598-1651. Kipper-60 Kreuzer (Gulden) 1622, München. 11,81 g. Hahn 76 a; Slg. Kraaz -. Winz. Stempelfehler, min. berieben, getönt, fast sehr schön

Exemplar der Auktion Hauck & Aufhäuser 20, München 2007, Nr. 1348.

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200 €
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250 €

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