1/2 Guldentaler (30 Kreuzer) 1573, mit Titel Maximilians II. 12,19 g.
| Estimated price | 5,000 € |
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1/2 Guldentaler (30 Kreuzer) 1573, mit Titel Maximilians II. 12,19 g.
| Estimated price | 5,000 € |
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Konv.-Taler 1765, mit Titel von Franz I. 27,79 g.
| Estimated price | 200 € |
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Wilhelm, 1622-1677. Reichstaler 1626, Baden-Baden. 29,14 g. Dav. 6038; Wielandt 259. R Attraktives Exemplar mit feiner Patina, sehr schön
| Estimated price | 1,500 € |
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Ludwig Wilhelm, 1677-1707. Silbermedaille 1691, von P. H. Müller, gefertigt im Auftrag von F. Kleinert, auf den Sieg bei Salankamen. Der antik gekleidete Leopold I. hält in der Linken ein Steuerruder und bekränzt mit der Rechten den Feldherren Ludwig Wilhelm, der mit einem Palmzweig vor ihm steht, r. ein Adler auf einem Globus//Viktoria beschreibt einen Schild, der von einem geflügelten Genius gehalten wird, dahinter türkische Trophäen, zu ihren Füßen ein gefesselter Türke, ein Kamel und ein Ochse. Mit Randschrift. 49,32 mm; 44,24 g. Exemplar der Ottoman Collection, Teil 1, Auktion Fritz Rudolf Künker 289, Osnabrück 2017, Nr. 1835 und der Auktion Ars in Nummis 2, Wien 1995, Nr. 37. Ludwig Wilhelm, *8. April 1655 in Paris, Ó4. Januar 1707 in Rastatt, war der einzige Sohn des Erbprinzen Ferdinand Maximilian und Louise Christine von Savoyen-Carignan. Seinen Namen verdankte er seinen beiden Taufpaten, König Ludwig XIV. von Frankreich und seinem Großvater Wilhelm. Bereits als 19jähriger wurde er Soldat und zeichnete sich bald derart aus, daß ihm 1682 bei Ausbruch der Türkenkriege als Feldmarschalleutnant ein Armeekommando anvertraut wurde. Er spielte beim Entsatz von Wien und im weiteren Verlauf der Türkenkriege eine wichtige und ruhmreiche Rolle, die ihm den volkstümlichen Beinamen 'Türkenlouis' eintrug. 1689 wurde er Oberbefehlshaber der gesamten in Ungarn kämpfenden Armee. Unweit der Theißmündung in die Donau trafen bei Salankamen am 19. August 1691 ein von ihm geführtes kaiserliches Heer mit 34.000 Soldaten und eine etwa 65.000 Mann starke türkische Streitmacht unter dem Kommando des Großwesirs Körprülü aufeinander. Dem Markgrafen gelang es schließlich, den übermächtigen Gegner nach einem Zangenangriff zu schlagen. Etwa 20.000 Feinde waren gefallen, darunter auch der Großwesir und 18 Paschas. Die Kaiserlichen hatten rund ein Viertel ihrer Leute verloren.
| Estimated price | 1,250 € |
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Ludwig Wilhelm, 1677-1707. Silbermedaille 1691, von G. Hautsch, auf den Sieg bei Salankamen. Türkische Trophäen, r. ein Gefangener, der an eine Kanone gefesselt ist, oben das gekrönte Wappen von Baden und Sponheim//Kaiser Leopold steht v. v. in einer Quadriga, in der rechten Hand hält er eine Viktoriastatue, auf dem Boden liegen türkische Beutewaffen und ein Schild mit den Lilien der Bourbonen. Mit Randschrift: È DOMINVS CONCVLCABIT HOSTES NOSTROS Û PS Û 108, V Û 14 Û . 42,78 mm; 32,73 g. Ludwig Wilhelm, *8. April 1655 in Paris, Ó4. Januar 1707 in Rastatt, war der einzige Sohn des Erbprinzen Ferdinand Maximilian und Louise Christine von Savoyen-Carignan. Seinen Namen verdankte er seinen beiden Taufpaten, König Ludwig XIV. von Frankreich und seinem Großvater Wilhelm. Bereits als 19jähriger wurde er Soldat und zeichnete sich bald derart aus, daß ihm 1682 bei Ausbruch der Türkenkriege als Feldmarschalleutnant ein Armeekommando anvertraut wurde. Er spielte beim Entsatz von Wien und im weiteren Verlauf der Türkenkriege eine wichtige und ruhmreiche Rolle, die ihm den volkstümlichen Beinamen 'Türkenlouis' eintrug. 1689 wurde er Oberbefehlshaber der gesamten in Ungarn kämpfenden Armee. Unweit der Theißmündung in die Donau trafen bei Salankamen am 19. August 1691 ein von ihm geführtes kaiserliches Heer mit 34.000 Soldaten und eine etwa 65.000 Mann starke türkische Streitmacht unter dem Kommando des Großwesirs Körprülü aufeinander. Dem Markgrafen gelang es schließlich, den übermächtigen Gegner nach einem Zangenangriff zu schlagen. Etwa 20.000 Feinde waren gefallen, darunter auch der Großwesir und 18 Paschas. Die Kaiserlichen hatten rund ein Viertel ihrer Leute verloren.
| Estimated price | 750 € |
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Karl Friedrich, 1746-1811. Konv.-Taler 1779, Durlach. 28,02 g. Mit Signatur S (Ernst Christoph Steinhäußer, Hofgoldschmied und Wardein der Durlacher Münze seit 1761) auf der Rückseite. Dav. 1935; Wielandt 718. Prachtexemplar. Hübsche Patina, vorzüglich-Stempelglanz
| Estimated price | 1,000 € |
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Karl Leopold Friedrich, 1830-1852. Doppelgulden 1851. 21,21 g. AKS 91; Dav. 527; Kahnt 22; Thun 27. Prachtexemplar. Fast Stempelglanz
| Estimated price | 300 € |
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Friedrich I., 1852-1856-1907. 1/2 Gulden 1856. 5,31 g. AKS 126; J. 75 a. Prachtexemplar. Stempelglanz
| Estimated price | 300 € |
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Friedrich I., 1852-1856-1907. 1/2 Gulden 1862. 5,26 g. Ohne Stempelschneidersignatur VOIGT unter dem Kopf. AKS 127; J. 75 b. Prachtexemplar. Herrliche Patina, Erstabschlag, fast Stempelglanz
| Estimated price | 150 € |
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Friedrich I., 1852-1856-1907. Gulden 1863. 1. Badisches Landesschießen in Mannheim. 10,56 g.
| Estimated price | 150 € |
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Franz Konrad von Stadion, 1753-1757. 3 Kreuzer (Groschen) 1757, Nürnberg, auf seinen Tod. 2,04 g.
| Estimated price | 100 € |
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Franz Ludwig von Erthal, 1779-1795. Konv.-Taler 1795, Nürnberg. Kontribution. 28,04 g. Dieses Los unterliegt der Regelbesteuerung. This lot cannot be sold under the margin scheme.
| Estimated price | 300 € |
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Rudolph I., der Stammler und sein Bruder Ludwig IV., der Bayer, 1294-1317. Serie von elf Pfennigen aus dem ersten Viertel des 14. Jahrhunderts. Interessantes Lot, bitte besichtigen!
| Estimated price | 100 € |
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Lot von fünf spätmittelalterlichen Pfennigen aus Bayern, davon drei Münzen des Typs geflügeltes Tier mit Menschenkopf//Reiher, vgl. dazu H. Emmerig, Ein Bayer in Österreich? Ein fraglicher Münztyp des frühen 14. Jahrhunderts (Luschin 113), in: Vindobona docet (Wien 2005), 339-359. Der vierte Pfennig stammt aus Bayern-Landshut (H. Emmerig, Bayerns Münzgeschichte im 15. Jahrhundert, Bd. 2, Taf. XII BL-21. Der fünfte ist von seiner Herkunft ungewiss.
| Estimated price | 100 € |
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Wilhelm IV. und Ludwig, 1516-1545. Silbergußmedaille 1535, unsigniert, von Matthes Gebel, auf Wilhelm IV., den Standhaften. Brustbild Wilhelms r. mit Hut und Pelzmantel//Zweifach behelmtes vierfeldiges Wappen. 41,52 mm; 21,30 g. Exemplar der Sammlung Gutekunst, Auktion Jacob Hirsch 28, München 1910, Nr. 227. In der Sammlung Gutekunst wurde dieses attraktive Exemplar als 'Ausgezeichnete Arbeit. Die Felder poliert, sonst vorzüglich' beschrieben und für den stolzen Preis von 1000 Reichsmark verkauft. Die Urheberschaft des vorliegenden unsignierten Stückes und weiterer deutscher Renaissance-Medaillen wurde Anfang des 20. Jahrhunderts lebhaft diskutiert: Nachdem Peter Flötner 'aus der Reihe der großen deutschen Konterfetter ausscheiden' musste (Julius Ebner, Frankfurter Münzzeitung 1908, S. 270), wurden für die bislang ihm zugewiesenen Medaillen andere Urheber gesucht. Einen herausragenden Platz nahm nun der Nürnberger Künstler Matthes Gebel ein. Julius Ebner versuchte a. a. O., S. 270-274 und 291-295 zu zeigen, dass eine Reihe der Gebel beigeordneten Stücke aufgrund stilistischer Unterschiede einem anderen Künstler, dem Monogrammisten L, zuzuweisen seien. Zu diesen Medaillen gehörte auch die vorliegende auf Wilhelm IV. (a. a. O., S. 294, Nr. 5). Georg Habich (Die deutschen Medailleure des XVI. Jahrhunderts, Halle an der Saale 1916, S. 99-101) konnte indes schlüssig darlegen, dass das Monogramm L, das nur auf einer der von Ebner ausgesonderten Medaillen auftaucht, als lateinische Zahl für '50' zu interpretieren sei. Die von Ebner festgestellten stilistischen Abweichungen seien als 'eine Konzession an die Besteller anzusehen: höfischer Geschmack' (ebd., S. 101). Als Urheber dieser besonderen Renaissance-Medaille mit dem hervorragenden Porträt Wilhelms IV. gilt daher Matthes Gebel.
| Estimated price | 1,000 € |
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Wilhelm IV. unter Vormundschaft, 1508-1511. 1/2 Batzen 1508, Straubing. 1,87 g. Hahn 16; Witt. 227 d. Kl. Prägeschwäche am Rand, sehr schön Exemplar der Auktion Fritz Rudolf Künker 108, Osnabrück 2006, Nr. 24.
| Estimated price | 75 € |
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Wilhelm IV. unter Vormundschaft, 1508-1511. 1/2 Batzen 1509, 1510, Straubing. 1,68 g; 1,80 g.
| Estimated price | 50 € |
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Wilhelm IV. und Ludwig, 1516-1545. 10 Kreuzer (1/4 Taler) 1525, München. 4,84 g. Hahn 26. Von großer Seltenheit. Hübsche Patina, sehr schön
| Estimated price | 2,500 € |
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Wilhelm IV. und Ludwig, 1516-1545. 6 Kreuzer 1536, München. 2,48 g. Hahn 24; Witt. 249 n. R Sehr schön Exemplar der Auktion Fritz Rudolf Künker 108, Osnabrück 2006, Nr. 29.
| Estimated price | 75 € |
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Wilhelm IV. und Ludwig, 1516-1545. 6 Kreuzer 1536, München. 2,62 g. Hahn 25; Witt. 250 var. RR Sehr schön Exemplar der Auktion Heidelberger Münzhandlung, Herbert Grün 42, Heidelberg 2004, Nr. 1992.
| Estimated price | 500 € |
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