Æ-Follis, 302/303, Treveri, 10. Emission, 2. Offizin; 9,7 g. Drapierte Büste r. mit Lorbeerkranz//Moneta steht l. mit Waage und Füllhorn. Datierung und Emissionszuweisung nach Zschucke.
| Estimated price | 75 € |
| Result |
The Collection Dr Carl Friedrich Zschucke - Coins from the ancient world with a focus on coins from the Gallic Empire and the Trier mint
Æ-Follis, 302/303, Treveri, 10. Emission, 2. Offizin; 9,7 g. Drapierte Büste r. mit Lorbeerkranz//Moneta steht l. mit Waage und Füllhorn. Datierung und Emissionszuweisung nach Zschucke.
| Estimated price | 75 € |
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Æ-Follis, 304/305, Treveri, 12. Emission, 1. Offizin; 7,82 g. Gepanzerte Büste l. mit Lorbeerkranz, Helm, Speer und Schild//Genius steht l. mit Patera und Füllhorn. Datierung und Emissionszuweisung nach Zschucke.
Carl Friedrich Zschucke kannte neben dem Exemplar seiner eigenen Sammlung noch jenes der Sammlung Dupont.
| Estimated price | 150 € |
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Æ-Follis, 305/306, Treveri, 12 a Emission; 10,59 g. Drapierte Büste r. mit Lorbeerkranz//Genius steht l. mit Patera und Füllhorn. RIC 648. R Dunkle Patina, kl. Auflagen, min. korrodiert, sonst fast vorzüglich Datierung und Emissionszuweisung nach Schulten. Severus II. war während der zweiten Tetrarchie ab 305 Caesar des Westens unter dem Augustus Galerius. Er scheiterte bei dem Versuch, die Erhebungen des Maxentius und dessen Vater Maximians in Italien einzudämmen und wurde im Jahr 307 ermordet. Die Münzprägung für ihn endet allerdings bereits im Vorjahr.
| Estimated price | 100 € |
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Æ-Follis, 306, Treveri, 12 a Emission, 1. Offizin; 9,28 g. Gepanzerte Büste r. mit Lorbeerkranz//Genius steht l. mit Patera und Füllhorn. RIC 652 c. Dunkle Patina, min. korrodiert, sehr schön Datierung und Emissionszuweisung nach Schulten.
| Estimated price | 75 € |
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B-Argenteus, 313/315, Treveri, 16. Emission; 2,91 g. Drapierte Büste l. mit Strahlenbinde, erhobener Rechten und Globus//Sol in Quadriga v. v. mit Globus und Peitsche. Datierung und Emissionszuweisung nach Schulten. Prägungen dieser Art aus Trier können aufgrund ihres ungewöhnlich hohen Silbergehalts von ca. 25 % nicht als Folles angesprochen werden. Sie erscheinen als neues Nominal nach dem Argenteus der ersten Tetrarchie sowie vor der unter Constantin I. eingeführten Siliqua und der Miliarense. Ihre Prägung wurde spätestens im Jahr 318 eingestellt (Schulten, P., Die Römische Münzstätte Trier, 1974, bes. 25 f.).
| Estimated price | 75 € |
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Æ-Follis, 305/306, Treveri, 12 a Emission, 1. Offizin; 10,61 g. Drapierte Büste r. mit Lorbeerkranz//Genius steht l. mit Patera und Füllhorn. RIC 669 b. Herrliche braune Tönung mit etwas Silbersud, vorzüglich Datierung und Emissionszuweisung nach Schulten. Maximinus Daia wurde im Jahr 305 nach der Abdankung der Senior-Augusti von seinem Onkel Galerius zum Caesaren ernannt. Er war mit der Aufsicht über den Osten des Imperiums samt Ägypten betraut. Im Jahr 310 ließ er sich wider das tetrarchische Nachfolgesystem zum Augustus ausrufen und versuchte sein Territorium auszudehnen. Im Zuge dessen wurde er 313 von Licinius bei Adrianopel besiegt, floh nach Kappadokien und verstarb kurz darauf (Ehling, K., Der Tetrarch Maximinus Daia, sein Grab bei Tarsos und Kaiser Julian, Historia 59/2, 2010, S. 252-255).
| Estimated price | 100 € |
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Æ-Follis, 321, Treveri, 1. Emission, 1. Offizin; 3,34 g. Gepanzerte Büste l. mit Lorbeerkranz//Globus auf Altar, darüber drei Sterne. Alten/Zschucke 1; Datierung und Emissionszuweisung nach Alten/Zschucke.
| Estimated price | 75 € |
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AV-Solidus, 310/313, Treveri; 4,5 g. Kopf r. mit Lorbeerkranz//Kaiser zu Pferd r. mit erhobener Rechten. Exemplar der Auktion Münz Zentrum 119, Solingen-Ohligs 2004, Nr. 496.
| Estimated price | 750 € |
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AV-Solidus, 313/315, Treveri; 4,13 g. Kopf r. mit Lorbeerkranz//Victoria geht r.mit Kranz und Palmzweig, zwischen zwei Gefangenen.
| Estimated price | 500 € |
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AV-Solidus, 315, Treveri; 4,42 g. Kopf r. mit Lorbeerkranz//Kaiser sitzt l. mit Globus und Zepter. RIC 19. Von großer Seltenheit. Winz. Kratzer und Oberflächenverletzungen, sehr schön Exemplar der Auktion Fritz Rudolf Künker 27, Osnabrück 1994, Nr. 698. Das außerordentlich seltene Stück feiert den vierten Konsulat Constantins, den er 315 gemeinsam mit Licinius I. bekleidete.
| Estimated price | 750 € |
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AR-Argenteus, 307/308, Treveri, 13. Emission, 1. Offizin; 3,1 g. Kopf r. mit Lorbeerkranz//Lagertor mit geöffneten Türen. Gautier 122; RIC 636. RR Herrliche Tönung, kl. Schrötlingsriß und Schürfspur auf dem Avers, sonst vorzüglich Datierung und Emissionszuweisung nach Schulten. Auf dem zweiten Argenteus-Typus, der 298 auf die Darstellung der gemeinsam opfernden Tetrarchen folgte, befindet sich eine Lagertordarstellung zur Botschaft VIRTVS MILITVM. Nach einer längeren Propagierung der einträchtigen gemeinsamen Herrschaft sollten mit diesem Motiv wahrscheinlich stärker die wesentlichen militärischen Leistungen der Regenten betont werden. Beispielsweise sicherte Diocletian mit einer befestigten Handelsstraße (Strata Diocletiana) den Limes Arabicus an der östlichen Reichsgrenze ab. Dazu: Gautier, G., Le monnayage en argent de la réforme de Dioclétien (294-312 p.C.), 2021, bes. S. 37.
| Estimated price | 750 € |
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B-Argenteus, 317/318, Treveri, 18. Emission; 2,39 g. Gepanzerte Büste l. mit Helm und Speer//Zwei Victorien halten Schild über Altar. RIC 208 A. RR Dunkle Tönung, leicht korrodiert, kl. Kratzer, sehr schön Datierung und Emissionszuweisung nach Schulten.
Alföldi (The Helmet of Constantine with the Christian Monogram, in JRS 22, 1932, S. 9-23) weist die Prägungen mit der innovativen Helmform in den Zeitraum kurz nach dem Sieg über Maxentius an der Milvischen Brücke. Er vermutet darin erste Darstellungen des Helms mit dem christlichen Monogramm.
| Estimated price | 75 € |
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AR-1/2 Argenteus, 307/308, Treveri, 13. Emission; 1,21 g. Gepanzerte Büste r. mit Lorbeerkranz//Lagertor. Dazu: ein weiterer Halb-Argenteus dieses Typs. Datierung und Emissionszuweisung nach Schulten. Die Prägungen zählen zu den ersten Münztypen aus Trier, auf denen Constantin den Augustus-Titel führt. Nach dem Tod seines Vaters im Jahr 306 war er zwar zum Kaiser erhoben worden, wurde von Galerius allerdings nur als Caesar anerkannt. Die Teilstückprägung fällt in die Zeit, in der Constantin von Maximian zum Augustus ernannt und mit dessen Tochter Fausta vermählt wurde. Dazu: Gautier, G., Le Monnayage en Argent de la Réforme de Dioclétien (294-312 p.C.), 2021, bes. S. 100.
| Estimated price | 150 € |
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Æ-Follis, 307/308, Treveri, 13. Emission, 1. Offizin; 8,67 g. Drapierte Büste r. mit Lorbeerkranz//Genius steht l. mit Patera und Füllhorn. Datierung und Emissionszuweisung nach Schulten.
| Estimated price | 100 € |
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Æ-Follis, 307/308, Treveri, 13. Emission, 1. Offizin; 6,61 g. Drapierte Büste r. mit Lorbeerkranz//Genius steht l. mit Patera und Füllhorn. Exemplar der Auktion Peus Nachf. 357, Frankfurt am Main 1998, Nr. 925. Datierung und Emissionszuweisung nach Schulten.
| Estimated price | 150 € |
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Æ-Follis, 307/308, Treveri, 13. Emission, 1. Offizin; 8,38 g. Gepanzerte Büste r. mit Lorbeerkranz//Mars geht r. mit Helm, Speer und Schild. Datierung und Emissionszuweisung nach Schulten. In den ersten Jahren der Mitregentschaft Constantins ist Mars deutlich seine präferierte Schutzgottheit. In die eigentlich auf die Abstammung von Jupiter und Hercules ausgerichtete Genealogie der Tetrarchen wurde für den als Caesar des Westens vorgesehenen Severus II. Mars integriert. Auch der Augustus Galerius verband seinen Sieg über die Perser mit diesem Gott. Als Constantin für Severus II. in der dritten Tetrarchie (306-308) als Caesar des Westens nachrückte, übernahm er auch dessen frühere Schutzgottheit. Die lediglich in Lyon und Trier emittierte Legendenform MARTI PATRI PROPVGNATORI unseres Stücks benennt die Gottheit zugleich als Vater und Beschützer. (Bralewski, S., Mars Pater – in the Strategy of Constantine the Great, Studia Ceranea 14, 2014: https://doi.org/10.18778/2084-140X.14.13).
| Estimated price | 75 € |
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Æ-Follis, 307/308, Treveri, 13. Emission, 1. Offizin; 7,76 g. Gepanzerte Büste r. mit Lorbeerkranz//Prinz steht r. mit zwei Standarten. Datierung und Emissionszuweisung nach Schulten. Constantin I. wurde nach dem Tod seines Vaters, den er auf seinem Britannienfeldzug begleitete, im Jahr 306 in Eboracum (York) von den Soldaten zum Kaiser ausgerufen. Diese dynastische Nachfolge stand dem tetrarchischen System entgegen. Constantin wurde dennoch als Caesar des Galerius in diese Herrschaftsordung integriert. Prägungen wie unser Stück weisen ihn als princeps iuventutis und damit deutlich als jüngeren Mitregenten aus. Durch den Tod des Severus II. im Zuge der Auseinandersetzung mit den Usurpationen von Maxentius und Maximian wurde Constantin schließlich doch zum Augustus des Westens. Er konnte die beiden Widersacher beseitigen und regierte mit Licinius in einer Dyarchie. Dabei residierte er bis 312 vorwiegend in Trier (Stoll, R. Die Münzen der römischen Kaiser von Trier, 2000, S. 60 f.).
| Estimated price | 100 € |
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Æ-Follis, 308/309, Treveri, 14. Emission, 1. Offizin; 6,05 g. Gepanzerte Büste r. mit Lorbeerkranz//Kaiser steht r. mit Speer und Globus. Datierung und Emissionszuweisung nach Schulten. Bei der interessanten Prägung wird ein typischer Princeps-Iuventutis-Revers für niederrangige Mitregenten mit der Ansprache des Herrschers als Augustus auf dem Avers verbunden. Im RIC wird der Typus auf das Jahr 309 datiert und fällt damit in die Zeit der vierten Tetrarchie (308-311).
| Estimated price | 100 € |
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Æ-Follis, 308/309, Treveri, 14. Emission; 4,1 g. Gepanzerte Büste r. mit Lorbeerkranz//Gepanzerte Büste des Mars l. mit Helm, Speer und Schild. Datierung und Emissionszuweisung nach Schulten. Die Prägungen mit der Büste des Kriegsgottes Mars auf dem Revers weisen auffälligerweise keine Münzstättenzeichen auf, mit Ausnahme eines Unikums mit PTR (Stoll 2000, Nr. 75). Sie werden in der Forschung teils wesentlich später datiert als bei Schulten und im Kontext der militärischen Auseinandersetzung zwischen Constantin und Maxentius verortet (Stoll, R. Die Münzen der römischen Kaiser von Trier, 2000, S. 69).
| Estimated price | 200 € |
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Æ-Follis, 308/309, Treveri, 14. Emission, 1. Offizin; 4,35 g. Gepanzerte Büste r. mit Lorbeerkranz//Gepanzerte Büste des Mars r. mit Helm. Datierung und Emissionszuweisung nach Schulten. Die Prägungen mit der Büste des Kriegsgottes Mars auf dem Revers weisen auffälligerweise keine Münzstättenzeichen auf, mit Ausnahme eines Unikums mit PTR (Stoll 2000, Nr. 75). Sie werden in der Forschung teils wesentlich später datiert als bei Schulten und im Kontext der militärischen Auseinandersetzung zwischen Constantin und Maxentius verortet (Stoll, R. Die Münzen der römischen Kaiser von Trier, 2000, S. 69).
| Estimated price | 100 € |
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