Dukat 1761, Harzgerode. Senioratsdukat. 3,46 g. Fb. 20; Mann 587. GOLD. Vorzüglich
| Estimated price | 1,500 € |
| Starting bid | 1,200 € |
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Gold Coins from around the world, particularly Denmark, Habsburg, Malta, and Saxony
including Coins from the Collection of Commercial Councilor Dr. Herbert Wenzel (Habsburg) and a Collection from Private Aristocratic Ownership
German Coins after 1871 including Coins from the Collection of Jürgen and Erika Schmidt, Bovenden
Dukat 1761, Harzgerode. Senioratsdukat. 3,46 g. Fb. 20; Mann 587. GOLD. Vorzüglich
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Goldgulden o. J. (1517-1558), mit Titel Karls V. 3,25 g. Fb. 43; Forster 6 var.; Vetterle 0000.8. GOLD. Winz. Schrötlingsfehler, sehr schön Aus der Sammlung Kommerzialrat Dr. Herbert Wenzel, Wien. Exemplar der Auktion Dorotheum Kunstabteilung 201, Wien, April 1957, Nr. 515.
| Estimated price | 400 € |
| Starting bid | 320 € |
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Goldener Jeton 1690, auf die Krönung Josephs I. zum römischen König in Augsburg am 25. Januar. Aufrecht stehendes Schwert, von Lorbeerzweigen umwunden, oben strahlendes Gottesauge, unten • AMORE • E - T • TIMORE Ú//Krone mit Palmzweigen über sieben Zeilen Schrift. 19,99 mm; 2,55 g. Forster 76; Novák X/B 35 a; Slg. Montenuovo 1233. GOLD. RR Min. justiert, sehr schön Aus der Sammlung Kommerzialrat Dr. Herbert Wenzel, Wien. Exemplar der Auktion Dorotheum Kunstabteilung 203, Wien, Juli 1957, Nr. 93.
| Estimated price | 500 € |
| Starting bid | 400 € |
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Dukat 1730, auf die 200-Jahrfeier der Übergabe der Augsburger Konfession. 3,46 g. Fb. -; Forster 99; Slg. Opitz 2796; Slg. Whiting 361; Vetterle -. GOLD. R Sehr schön-vorzüglich
| Estimated price | 500 € |
| Starting bid | 400 € |
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Moderne Goldmedaille 1955, unsigniert, gefertigt nach einer Vorlage von G. W. Vestner, auf seinen 300. Geburtstag. Der Türkenlouis reitet r.//Das Rastätter Schloß darüber Adler. Mit Randschrift und geprägter Feingehaltsangabe 900. 50,09 mm; 71,08 g. Slg. Lorenz (Auktion Peus Nachf. 353) 2955. GOLD. In Etui. Von polierten Stempeln, winz. Kratzer, fast Stempelglanz Dieses Los unterliegt der Regelbesteuerung. / This lot cannot be sold under the margin scheme.
| Estimated price | 7,500 € |
| Starting bid | 6,000 € |
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Dukat 1786, Durlach, auf die Geburt des Prinzen Karl Ludwig Friedrich, des späteren Großherzogs Karl. 3,47 g. Fb. 147; Wielandt 701. GOLD. Feine Tönung, vorzüglich-Stempelglanz
| Estimated price | 3,000 € |
| Starting bid | 2,400 € |
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5 Dukaten 1640, München, auf die Neubefestigung der Stadt München. 17,15 g. (Verzierung) • MAXIMIL : COM : PAL : RH : VT : BA : DVX : S : R : I : ARCHIDAP : ET • ELECT • Der geharnischte Kurfürst steht halbr. mit Schwert, mit der Rechten auf sein Zepter gestützt, die Linke greift nach dem Reichsapfel, der auf einem Postament liegt; vor dem Postament das mit dem Kurhut bedeckte, vierfeldige Wappen (Bayern/Pfalz) mit Mittelschild (Reichsapfel), umher die Kette des Ordens vom Goldenen Vlies//(Verzierung) NISI • DOM : CVSTODIERIT • CIVIT Ú FRVST : VIGIL : QVI : CVSTODIT Stadtansicht von München mit sieben Schanzen, darüber Madonna mit dem Kind auf dem rechten Arm und Zepter in der Linken, umher Engel und Wolken; neben den Festungsmauern die geteilte Jahreszahl. Fb. 196; Spezialsammlung Bayern (Auktion Künker 108) 88; Witt. 811. GOLD. Rand bearbeitet, vorzüglich Nachdem Bayern und München infolge des Dreißigjährigen Krieges von den Schweden besetzt worden waren, entschloß sich Kurfürst Maximilian I., seine Haupt- und Residenzstadt neu zu befestigen. Auf diesen Anlaß wurden diese 5-Dukaten-Stücke geprägt. Die Vorderseitenumschrift dieses barocken Schaustückes enthält die Titulatur: MAXIMIL(ianus) COM(es) PAL(atinus) RH(enanus) VT(riusque) BA(variae) DVX S(acri) R(omani) I(mperii) ARCHIDAP(ifer) ET ELECT(or) = Maximilian Pfalzgraf bei Rhein, beider Bayern (Ober- und Niederbayern) Herzog, des Heiligen Römischen Reiches Erz- und Kurfürst. Die Rückseite bringt den Psalm 127,1: NISI DOM(inus) CVSTODIERIT CIVIT(atem) FRVST(ra) VIGIL(at) QVI CVSTODIT = Wo der Herr nicht die Stadt bewacht, da wacht der Wächter vergeblich.
| Estimated price | 7,500 € |
| Starting bid | 6,000 € |
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Dukat 1685, geprägt zu seiner ersten Vermählung mit Maria Antonia, Tochter Kaiser Leopolds I. von Österreich. 3,50 g. Zwei aus Wolken kommende Arme reichen sich die Hand über einem Kreuz, das von Rosen umrankt ist, unten Blumengirlande, oben das strahlende Auge Gottes//DIE EH, / BESTEH / OHN CREUZ / UND WEH / 1685 Ü, umher Lorbeerkranz. Fb. -; Slg. Goppel -; Slg. Montenuovo -; Spezialsammlung Bayern (Auktion Künker 108) -; Witt. -. GOLD. Von großer Seltenheit. Min. gewellt, vorzüglich-Stempelglanz Maximilian II. Emanuel, geboren am 11.7.1662 in München, Sohn des Kurfürsten Ferdinand Maria und der Henriette Adelheid von Savoyen, stand nach dem Tod seines Vaters vom 26. Mai 1679 bis zum 11. Juli 1680 unter Vormundschaft seines Onkels Maximilian Philipp. Er lehnte die nach Frankreich orientierte Politik seines Vaters ab, schloß am 26. Januar 1683 mit Kaiser Leopold I. ein Defensivbündnis gegen Frankreich und die Türken und heiratete am 15. Juli 1685 in Wien die Kaisertochter Maria Antonia, Enkelin des spanischen Königs Philipp IV. Kurfürst Maximilian II. Emanuel spielte eine wichtige Rolle im Krieg gegen die Türken, die seit 1683 - angestachelt von Ludwig XIV. - gegen Wien vorrückten. Der größte Erfolg dabei war die Einnahme von Belgrad am 6. September 1688, das seit 1521 von den Türken besetzt war. Selbst die Feinde waren von dem Einsatz des Bayern sehr beeindruckt und nannten Maximilian II. Emanuel den "blauen König". Auch im Pfälzischen Erbfolgekrieg stand der Kurfürst auf der Seite Leopolds I. und trat 1691 der gegen Ludwig XIV. und seine Anhänger gerichteten Großen Allianz bei, der auch England, Spanien und Savoyen angehörten. Durch die Herkunft seiner Gemahlin hatte Maximilian II. Emanuel Ansprüche auf die Nachfolge des kinderlosen spanischen Königs Karl II., der den bayerischen Kurfürst 1691 zum Generalstatthalter der Spanischen Niederlande ernannte. Dort konnte Maximilian II. Emanuel wichtige Erfolge - wie die Rückeroberung von Namur von den Franzosen 1695 - verbuchen. Das gute Verhältnis nach Madrid nahm auch keinen Schaden, als Maximilian II. Emanuel nach dem Tod Maria Antonias am 24. Dezember 1692 erneut am 12. Januar 1695 Therese Kunigunde, die Tochter des polnischen Königs Johann II. Sobieski, heiratete. Der kränkliche Karl II., der den Konflikt zwischen seinen beiden Schwagern Ludwig XIV. von Frankreich und Kaiser Leopold I. voraussah und eine Teilung der spanischen Erblande verhindern wollte, ernannte mit Zustimmung Frankreichs und Englands 1698 Joseph Ferdinand, den Sohn des bayerischen Kurfürsten aus der Ehe mit Maria Antonia und Urenkel Philipps IV. von Spanien, zum spanischen Universalerben. Als Joseph Ferdinand am 6.2.1699 im Alter von sechs Jahren überraschend starb, setzte Karl II. den Enkel Ludwigs XIV., Philipp von Anjou, als Alleinerben ein. Maximilian II. Emanuel gab den Gedanken an die wittelsbachische Nachfolge nicht auf und verbündete sich, auch weil er als spanischer Statthalter der Niederlande auf die Entscheidung Karls II. festgelegt war, im nach dem Tod Karls II. im Jahr 1700 ausbrechenden Spanischen Erbfolgekrieg mit Frankreich. Am 13. August 1704 erlebte er in der Schlacht bei Höchstädt eine katastrophale Niederlage, das bayerisch-französische Heer wurde durch Prinz Eugen von Savoyen und den Herzog von Marlborough vollständig vernichtet. Der Kurfürst mußte Bayern verlassen und begab sich in die Spanischen Niederlande. Nach dem Regierungsantritt Kaiser Josephs I. wurde sogar die Reichsacht über ihn verhängt, Bayern besetzt und von einer kaiserlichen Administration regiert. Im Juni 1711 erhielt er von Philipp V. von Spanien das Herzogtum Luxemburg und die Grafschaft Namur. Erst der Friede von Rastatt 1714 brachte dem bayerischen Kurfürsten die Rückgabe von Land und Rechten. Aus der verbleibenden Regierungszeit Maximilian II. Emanuels, der am 26. Februar 1726 im Alter von 63 Jahren in München starb, ist vor allem die Wittelsbachische Hausunion vom 15. Mai 1724 hervorzuheben. Die von Kurfürst Johann Wilhelm von der Pfalz 1714 eingeleitete Annäherung an den bayerischen Kurfürsten wurde von Kurfürst Karl Philipp fortgesetzt und führte zu der bedeutenden Vereinbarung, der sich auch der Bruder des bayerischen Kurfürsten, der Kölner Kurfürst Joseph Clemens, der Trierer Erzbischof und die Söhne Maximilian II. Emanuels anschlossen. Der Vertrag zwischen den bayerischen und pfälzischen Wittelsbachern sah die gemeinsame Ausübung des Reichsvikariats, die Aufstellung eines 30.000 Mann starken Heeres im Kriegsfall sowie die wechselseitige Nachfolge der beiden Häuser vor, die 1777 mit der Übernahme der bayerischen Regierung durch den Pfälzer Kurfürst Karl Theodor eintrat. Maria Antonia verstarb am 24. Dezember 1692 in Wien. Kurfürst Maximilian II. Emanuel vermählte sich in zweiter Ehe am 12. Januar 1695 mit Theresia Kunigunde, Tochter des Königs Johann III. Sobieski von Polen.
| Estimated price | 1,500 € |
| Starting bid | 1,200 € |
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Dukat 1747, München, auf seine Vermählung mit Maria Anna, Tochter von Friedrich August, König von Polen und Kurfürst von Sachsen. Stempel unsigniert, von F. A. Schega. 3,49 g. Fb. 243; Grotemeyer 18; Slg. Merseb. 1841; Witt. 2129. GOLD. R Winz. Schrötlingsfehler, fast vorzüglich
| Estimated price | 1,500 € |
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Dukat 1830. Inngold. 3,46 g. Divo/S. 27; Fb. 273; Schl. 86. GOLD. RR Min. gewellt, fast vorzüglichDie Rückseitendarstellung dieses Dukaten ist aus dem 18. Jahrhundert übernommen worden. Sie lehnt sich an römische Vorbilder an.
| Estimated price | 5,000 € |
| Starting bid | 4,000 € |
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Dukat 1853. 3,49 g. Divo/S. 33; Fb. 277; Schl. 108. GOLD. Prachtexemplar. Fast Stempelglanz/Stempelglanz
| Estimated price | 2,000 € |
| Starting bid | 1,600 € |
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Dukat 1853. 3,49 g. Divo/S. 33; Fb. 277; Schl. 108. GOLD. Vorzüglich-Stempelglanz Aus der Sammlung Jürgen und Erika Schmidt, Bovenden. Exemplar der Slg. Heinz Radeisen, Auktion Fritz Rudolf Künker 118, Osnabrück 2006, Nr. 7027.
| Estimated price | 1,500 € |
| Starting bid | 1,200 € |
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Goldgulden 1512, Schwabach. Fb. 306; v. Schr. 520. GOLD. Sehr selten, besonders in dieser Erhaltung. In US-Plastikholder der NGC mit der Bewertung MS 63 (6515834-003). Attraktives Exemplar mit feiner Goldtönung, vorzüglich-Stempelglanz Exemplar der Auktion Stack's & Ponterio, New York, Januar 2024, Nr. 52053. Dieses Los unterliegt der Regelbesteuerung. / This lot cannot be sold under the margin scheme.
| Estimated price | 1,250 € |
| Starting bid | 1,000 € |
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Dukat 1754, Saalfeld, auf die Vermählung seines Sohnes Christian Friedrich Karl Alexander mit Friederike Karoline, Tochter des Herzogs Franz Josias von Sachsen-Coburg-Saalfeld. 3,48 g. Fb. 355; Fischer/Maué 3.704; Kozinowski/Otto/Ruß 882.1; Slg. Grüber (Auktion Künker 267) 4578; Slg. Whiting - (vgl. 1068, dort in Silber). GOLD. Min. gewellt, vorzüglich
| Estimated price | 1,500 € |
| Starting bid | 1,200 € |
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1/2 Dukat 1713 HFH, Magdeburg. 1,71 g. Fb. 2325; Olding 357 a; v. Schr. 159 a. GOLD. RR Etwas Belag, sehr schön Exemplar der Sammlung Münzen und Medaillen aus adeligem Privatbesitz.
| Estimated price | 600 € |
| Starting bid | 480 € |
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Dukat 1733 EGN, Berlin. 3,46 g. Fb. 2362; Kluge, Der Dukatenkönig, in: Auktion Künker 324, S. 17-58, Nr. 29/1; Olding 320 a; v. Schr. 67. GOLD. Selten, besonders in dieser Erhaltung. Sehr attraktives Exemplar mit hübscher Goldpatina, vorzüglich +
| Estimated price | 3,000 € |
| Starting bid | 2,400 € |
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1/2 Wilhelms d'or 1739 EGN, Berlin. 6,71 g. Mit gekreuzten Monogrammen auf der Rückseite. Fb. 2364; Olding 338 a; v. Schr. 188. GOLD. R Feine Patina, vorzüglich
| Estimated price | 2,500 € |
| Starting bid | 2,000 € |
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Friedrichs d'or 1750 A, Berlin. 6,62 g. Büste r.//In gekrönter Barockkartusche der gekrönte Adler mit Zepter und Reichsapfel in den Fängen, auf der Brust gekröntes Monogramm FR, unten Münzzeichen A, oben zu den Seiten die geteilte Jahreszahl 17 - 50 Ü. Fb. 2389; Kluge 37; Olding 399. GOLD. Von großer Seltenheit. Sehr schön Ein solches Stück ist in der Monographie Hahn/Kernd’l, Friedrich der Grosse im Münzbildnis seiner Zeit auf S. 142/143 unter Abbildung 12 mit folgender Anmerkung zu finden: Dieser schöne, elegante Friedrichs d‘or ist möglicherweise die erste Goldprägung nach der Graumannschen Reform. Meisterhaft sind der Kopf des Königs sowie der Adler und die Kartusche, kaum merkbar erhaben im Münzbild, in den Stempel geschnitten. Bemerkenswert ist, wie sich allein durch differenzierte Mattierungen der Oberfläche eine starke plastische Wirkung ergibt. Als Stempelschneider kommt, wie ein Vergleich mit der Medaille von 1755 auf die Förderung der Seidenweberei zeigt, nur der Schwede Nils Georgi in Frage. Er war Schüler des berühmten Medailleurs Hedlinger und ab 1748 in Berlin als Stempelschneider tätig. Offenbar wurde die Prägung mit diesem schönen Stempel bald eingestellt, da sich wohl herausstellte, daß die geprägten Münzen für den Umlauf ungeeignet waren. Sie nutzen sich am Münzbild zu schnell ab, die Münze wurde unansehnlich. Nur wenige Stücke haben die Zeit überdauert. Heute gehört dieser künstlerisch bedeutende Friedrichs d’or in guter Erhaltung zu den wirklichen Seltenheiten in der Reihe der Goldmünzen Friedrichs des Großen.
| Estimated price | 5,000 € |
| Starting bid | 4,000 € |
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Friedrichs d'or 1778 B, Breslau. 6,61 g. Fb. 2412; Kluge 115.3; Olding 440. GOLD. RR Kl. Kratzer, sehr schön
| Estimated price | 2,000 € |
| Starting bid | 1,600 € |
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Goldmedaille o. J. (1789, graviert 1893), von J. Abraham. Prämie (Cothenius-Medaille) der Leopoldinisch-Carolinischen Akademie, verliehen 1893 an das Leopoldina-Mitglied Prof. Adolf Fick. Geprägt mit den Stempeln von 1789, als die Prämie anläßlich des Todes von Christian Andreas Cothenius, Leibarzt des preußischen Königs Friedrich II., ins Leben gerufen wurde. Brustbild des Naturforschers und Leibarztes l. in Gehrock und mit Perücke, darunter die Signatur I Ü A Ü//In Lorbeerkranz: PRAEMIUM / VIRTUTIS / SALUTEM / MORTALIUM / PROVEHENTIBUS / SANCITUM / D. V. IAN. / graviert: MDCCCXCIII, unter dem Lorbeerkranz bogig graviert: Acad. Caes. Leop. Carol. Germ. und oben bogig graviert: PROFESSORI - ADOLPHO FICK. 53,23 mm; 57,32 g. Hoffmann 196. GOLD. Von großer Seltenheit. Kl. Stempelfehler, Kratzer, vorzüglich-StempelglanzFür die Rückseitendarstellung der vorliegenden Medaille wurde der Stempel der Prämienmedaille 1786 (Hoffmann 79) verwandt.
| Estimated price | 7,500 € |
| Starting bid | 6,000 € |
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