Coins and Medals from Ancient, Medieval and Modern Times
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AR-Denar, 44 v. Chr., Rom, C. Cossutius Maridianus; 3,05 g. Kopf r. mit Schleier und Kranz zwischen Apex und Lituus//C.COSSVTIVS und MARID-IANVS ins Kreuz gestellt, in den Winkeln A-A-A-F.F. Bab. 43; BMC 4187; Crawf. 480/19; Sear 112; Syd. 1069. RR Feine Tönung, Prüfpunzen, min. dezentriert, fast sehr schön
Exemplar der Auktion Sincona 4, Zürich 2011, Nr. 4055.
Die Ansicht Andreas Alföldis, Michael Crawfords und David Sears, es handele sich um posthume Prägungen, teilen wir nicht. Zur Begründung siehe Woytek, Arma et Nummi, Wien 2003, S. 417 ff., der seine ausführliche Begründung mit den Worten des großen Theodor Mommsen schließt, dem zufolge „nach Caesars Ermordung sein Bild selbstverständlich sofort von den Münzen wieder verschwand.“
