Minted history of the Thirty Years' War and the Peace of Westphalia | Numismatic Rarities from over the World
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DEUTSCHE MÜNZEN UND MEDAILLEN AUS DER ERSTEN HÄLFTE DES 17. JAHRHUNDERTS. DIE STADT KÖLN.
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Goldabschlag zu 4 Goldgulden von den Stempeln des Dreikönigentalers o. J. (um 1620). 12,76 g. IASPAR - meLChI - OP eT * BA - LTASAR Die Heiligen Drei Könige stehen nebeneinander v. v., in ihren Händen je ein Lilienstab und ein Geschenk, im Vordergrund das Kölner Stadtwappen, darunter im Abschnitt [dreiKringel übereinander] O + I + CLI’COI [dreiKringel übereinander]//[dreiKringel übereinander] - SAnGVI’e - * hI * ROSeO * ReGnA * VICeRe * - SVPe’nA - [dreiKringel übereinander] Acht Personen stehen v. v. in einem Schiff auf bewegten Wellen. Fb. 758a2 ("Very rare", dort als 4 Dukaten bezeichnet); Noss 78 Anm.
GOLD. Von größter Seltenheit. Min. gewellt, sehr schön
Exemplar der Sammlung des Bankhauses Sal. Oppenheim, Auktion Fritz Rudolf Künker 313, Osnabrück 2018, Nr. 3724.
Auf der Rückseite des vorliegenden und nachfolgenden Stückes steht in der Mitte die heilige Ursula mit gefalteten Händen, in der Brust steckt ein Pfeil, an ihrer linken Seite ist Prinz Ätherius, eine Klappmütze auf dem Kopf, die Hände auf der Brust über einem Palmzweig gekreuzt. Die Person zur Rechten Ursulas trägt die päpstliche dreifache Krone und hält in der linken Hand einen Doppelkreuzstab. Der Legende nach soll dies der heilige Cyriakus sein; die Geschichte weiß nichts von einem solchen Papst. An den Ecken befindet sich je eine Jungfrau aus dem Gefolge, in den Zwischenräumen noch drei Köpfe sichtbar.
