Minted history of the Thirty Years' War and the Peace of Westphalia
Bid
| Estimated price | 7,500 € |
| Result |
This lot is not available for purchase anymore.
DAS DOMKAPITEL MAINZ. 1 1/2facher Goldgulden o. J. (1626-1629). 4,79 g. Verzierter Wappenschild von Mainz in Dreipaß//St. Martin reitet nach l. und teilt den Mantel mit einem am Boden sitzenden Bettler, unten das Wappen des Domkapitels. Fb. 1690 (dieses Exemplar); Slg. Pick I (Auktion Dr. Busso Peus Nachf. 405) 851 (dieses Exemplar); Slg. Walther 708 var. (dort Wappen ohne Verzierung); Zepernick 9 var. (dort Wappen ohne Verzierung).
GOLD. Von großer Seltenheit. Attraktives, fast vorzügliches Exemplar
Exemplar der Auktion Dr. Busso Peus Nachf. 394, Frankfurt/Main 2007, Nr. 3490; der Slg. Prof. Dr. Eckhart Pick, Auktion Dr. Busso Peus Nachf. 405, Nr. 851 und der Auktion Fritz Rudolf Künker 214, Osnabrück 2012, Nr. 7716.
Bei dieser sehr seltenen Prägung handelt es sich eindeutig um einen 1 1/2fachen Goldgulden. Die Sollgewichte wurden bei diesen seltenen Goldmünzen nicht exakt eingehalten, weshalb das Stück bei Zepernick und in der Folge bei Friedberg und im Katalog der Sammlung Walther als Doppelter Goldgulden aufgeführt wird. Zepernick bemerkte 1848 zu den Goldmünzen des Mainzer Domkapitels: "Die jetzige große Seltenheit dieser Münzen ist übrigens daraus zu erklären, dass sie seit einer geraumen Zeit nicht mehr geprägt worden, schon ehedem weniger im Umlaufe gewesen, und mehr in den Familien der Capitularen geblieben sind. Sie werden daher immer die Zierde eines jeden Münzcabinets bleiben."
Hier geht's zur Video-Besichtigung
