Ausgewählte Löser der Welfenherzöge aus der Sammlung Friedrich Popken | Numismatische Kostbarkeiten aus Mittelalter und Neuzeit, u. a. ‚‚Mehrfachporträts" aus einer westfälischen Privatsammlung
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RATZEBURG. BISTUM. Christoph von Mecklenburg, 1554-1592
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Reichstaler (32 Schilling) 1576, Schönberg, mit Titel Maximilians II. 28,94 g. X CRIST ° DEI GRA ° ADMI ° RAZEN ° DVX ° MEGA Mit Mitra belegtes, vierfeldiges Wappen mit Mittelschild, dahinter zwei gekreuzte Bischofsstäbe//MAXIMIL ° D G x ROMA ° IMPE ° SEM AVGV Gekrönter Doppeladler mit Reichsapfel auf der Brust, darin Wertzahl 32. Dav. 9676 (dort irrtümlich mit Titel Rudolf II.); Kunzel 631 A/a.
Von allergrößter Seltenheit. Dunkle Patina, vorzüglich
Mit der Reformation hörte Ratzeburg auf, ein katholisches Bistum zu sein. Es diente zur Versorgung jüngerer norddeutscher Prinzen, meist aus dem Hause Mecklenburg. Im Jahr 1701 kam das Gebiet an Mecklenburg-Strelitz.
Christoph von Mecklenburg ließ in seiner Zeit als Administrator von Ratzeburg nur wenige Münzen prägen.
