Katalog - Auktion 438

Münzen der antiken Welt, u. a. aus der Sammlung Topp, Dormagen, und der Sammlung Jürgen und Erika Schmidt, Bovenden sowie der Sammlung „The Everglades Collection“

Ergebnisse 1-20 von 303
Seite von 16
Auktion 438 - Teil 3 (Lose 776 - 1078)
Startet in 1 Monat(en) 8 Tag(en)
RÖMISCHE MÜNZEN MÜNZEN DER RÖMISCHEN KAISERZEIT
Los 776 1 Video
Diocletianus, 284-305.

AV-Aureus, Antiochia; 5,07 g. Drapierte Büste r. mit Lorbeerkranz//Jupiter steht l. mit Blitz und Zepter. Calicó 4519 a; RIC 319. Kl. Schürfspur auf dem Revers, vorzüglich-Stempelglanz

Exemplar der Auktion Bank Leu 7, Zürich 1973, Nr. 429; der Auktion Münzen und Medaillen AG 79, Basel 1994, Nr. 695 und der Auktion Grün 90, Heidelberg 2025, Nr. 270.

Schätzpreis
6.000 €
Startgebot
4.800 €

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Los 777 1 Video
Diocletianus, 284-305.

AV-Aureus, 293/294, Cyzicus; 5,36 g. Drapierte Büste r. mit Lorbeerkranz//Jupiter steht l. mit Blitz und Zepter. Calicó 4500; RIC 297. Kl. Kratzer auf dem Avers, vorzüglich

Exemplar der Auktion Münzen und Medaillen AG 25, Basel 1962, Nr. 642; der Auktion Hirsch 79, München 1972, Nr. 1138; der Auktion Auctiones AG 22, Basel 1992, Nr. 747; der Auktion Maison Palombo 12, Genf 2013, Nr. 86; der Auktion NAC 120, Zürich 2020, Nr. 828 und der Auktion Fritz Rudolf Künker 402, Osnabrück 2024, Nr. 953.


Dieses Los unterliegt der Regelbesteuerung. / This lot cannot be sold under the margin scheme.

Schätzpreis
10.000 €
Startgebot
8.000 €

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Los 778 1
Diocletianus, 284-305.

AR-Argenteus, 294/295, Ticinium, 1. Emission; 4,07 g. Kopf r. mit Lorbeerkranz//Vier Kaiser opfern vor Mauerring. Gautier 13; RIC 18 a. Prachtexemplar. Herrliche Tönung, Stempelglanz

Exemplar der Auktion NAC 132, Zürich 2022, Nr. 613.

Der Argenteus wurde im Zuge der Währungsreform Diocletians im Jahr 294 eingeführt und unter Constantin I. 320 (möglicherweise aber auch erst in der zweiten Hälfte des 4. Jahrhunderts, siehe Vondrovec, K., in: MÖNG 55/2 (2015), S. 98-103, bes. S. 99) durch die Siliqua ersetzt. Das innovative Motiv der vier gemeinsam opfernden Herrscher vermittelte auf den ersten Argentei die einträchtige Regentschaft im neu eingerichteten System der Tetrarchie. Gautier (Le monnayage en argent de la réforme de Dioclétien (294-312 p.C.), 2021, S. 36) bemerkt, dass die Tetrarchen dabei wie bei der Porphyrgruppe am Markusdom in einer hierarchischen Ordnung aufgestellt sind: die höherrangigen Augusti im Vordergrund und dahinter ihre Caesares. Das Motiv steht wahrscheinlich im Zusammenhang mit dem militärischen Erfolg Diocletians und Galerius' über die Sarmaten. Die Architektur im Bildhintergrund könnte daher auf ein Kastell verweisen (Stoll, R., Die Münzstätte der römischen Kaiser von Trier, 2000, S. 22).

Schätzpreis
1.000 €
Startgebot
800 €

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Los 779 1
Diocletianus, 284-305.

AR-Argenteus, 294/295, Rom, 1. Emission; 3,39 g. Kopf r. mit Lorbeerkranz//Vier Kaiser opfern vor Mauerring. Gautier 47 p (dies Exemplar); RIC 27 a. Prachtexemplar. Herrliche irisierende Tönung, gutes vorzüglich

Erworben im September 2013 bei der Nomos AG, Zürich.

Schätzpreis
300 €
Startgebot
240 €

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Los 780 1
Diocletianus, 284-305.

AR-Argenteus, 297, Nicomedia, 2. Emission, 3. Offizin; 3,39 g. Kopf r. mit Lorbeerkranz//Lagertor. Gautier 5 b (dies Exemplar); RIC 22 a. Prachtexemplar. Winz. Auflage auf dem Avers, min. Schrötlingsriß, sonst Stempelglanz

Exemplar der Auktion Helios 3, München 2009, Nr. 234 und erworben am 8. August 2021 bei Munthandel G. Henzen (MA-Shop).

Laut Maria Radnoti-Alföldi (Antike Numismatik, Teil I, S. 183) steht die Reversabbildung für den hervorragenden Ausbau des Grenzverteidigungssystems, welches die Sicherheit des Reiches garantierte und die Feinde botmäßig machte. Das offene Tor zeigt, daß die Festungen wieder die Tore für Handel und Wandel öffnen können.

Schätzpreis
500 €
Startgebot
400 €

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Los 781 1
Diocletianus, 284-305.

AR-Argenteus, 297/298, Rom, 4. Emission, 4. Offizin; 3,19 g. Kopf r. mit Lorbeerkranz//Vier Kaiser opfern vor Mauerring. Gautier 211 b (dies Exemplar); RIC 37 a. In US-Plastikholder der NGC mit der Bewertung AU, Strike: 5/5, Surface: 3/5 (6639696-001). Vorzüglich-Stempelglanz

Exemplar der Sammlung "The Everglades Collection".

Exemplar der Auktion Hirsch Nachf. 245, München 2006, Nr. 679; der Auktion Hirsch Nachf. 249, München 2007, Nr. 2187 und der Auktion Heritage Europe/MPO Auctions 80, Ijsselstein 2023, Nr. 3992.


Dieses Los unterliegt der Regelbesteuerung. / This lot cannot be sold under the margin scheme.

Schätzpreis
250 €
Startgebot
200 €

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Los 782 1 Video
Maximianus I., 285-305.

AV-Aureus, 290/293, Cyzicus (?); 5,18 g. Kopf l. mit Lorbeerkranz//Kaiser sitzt l. auf curulischem Stuhl mit Victoria auf Globus und Schriftrolle. Calicó 4624; RIC 597. Vorzüglich

Exemplar der Auktion Rauch 90, Wien 2012, Nr. 877 und der Auktion Fritz Rudolf Künker 341, Osnabrück 2020, Nr. 6054.

Schätzpreis
15.000 €
Startgebot
12.000 €

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Los 783 1
Maximianus I., 285-305.

AR-Argenteus, 300/301, Ticinum, 3. Emission; 3,61 g. Kopf r. mit Lorbeerkranz//In Kranz: XCVI/T. Gautier 19; RIC 20 b. Sehr selten, besonders in dieser Erhaltung. Herrliche Tönung, fast Stempelglanz

Exemplar der Auktion NAC 92 (1. Teil), Zürich 2016, Nr. 677 und der Auktion NAC 106, Zürich 2018, Nr. 809.

"XCVI" ist eine Wertangabe (= 1/96 des römischen Pfundes). Zum Nominal und zur Wertangabe siehe Weiser in GN 200 (2000), S. 315.

Schätzpreis
750 €
Startgebot
600 €

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Los 784 1
Maximianus I., 285-305.

Æ-Follis, 301, Aquileia, 2. Offizin; 9,05 g. Kopf r. mit Lorbeerkranz//Moneta steht l. mit Waage und Füllhorn. Paolucci/Zub 38; RIC 33 b. Dunkle Patina mit etwas Silbersud, vorzüglich

Exemplar der Auktion Giessener Münzhandlung 141, München 2005, Nr. 346.

Schätzpreis
125 €
Startgebot
100 €

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Los 785 1
Maximianus I., 285-305.

Æ-Follis, 302/303, Treveri; 9,9 g. Kopf r. mit Lorbeerkranz//Genius steht l. mit Patera und Füllhorn. RIC 524 b. Dazu fünf weitere tetrarchische Folles von hervorragender Qualität: Diocletianus (RIC Antiochia 54 a; Genius steht l.), Constantius I. (RIC Aquileia 26 a; Genius steht l.), Maximianus Galerius für seine Gattin Galeria (RIC Alexandria 81; Venus steht l.), Maximinus Daia (RIC Alexandria 103; Genius steht l.) und Maxentius (RIC Aquileia 113; Maxentius steht r., Roma sitzt l. im Tempel). 6 Stück. Alle Exemplare vorzüglich-prägefrisch

Exemplar der Auktion Münz Zentrum 175, Solingen-Ohligs 2016, Nr. 934.
Diocletianus: Erworben 2019 bei Armin Kohlross (MA-Shops), Haiger.
Constantius I.: Exemplar der Auktion Rauch 37, Wien 1986, Nr. 707; der Auktion Münz Zentrum 145, Solingen-Ohligs 2008, Nr. 1560 und der Auktion Fritz Rudolf Künker 326, Osnabrück 2019, Nr. 1612.
Galeria: Exemplar der Auktion Hess-Divo 309, Zürich 2008, Nr. 220.
Maximinus Daia: Erworben bei der Münzhandlung Ritter, Düsseldorf.
Maxentius: Exemplar der Auktion Münz Zentrum 145, Solingen-Ohligs 2021, Nr. 933.

Schätzpreis
200 €
Startgebot
160 €

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Los 786 1
Constantius I., 293-306.

AR-Argenteus, 303/305, Serdica, 1. Offizin; 3,42 g. Kopf r. mit Lorbeerkranz//Lagertor. Gautier 6 a (dies Exemplar); RIC 2 a. Prachtexemplar. RR Winz. Kratzer auf dem Avers, vorzüglich-Stempelglanz

Exemplar der Auktion Hirsch Nachf. 253, München 2007, Nr. 2709.

Auf dem zweiten Argenteus-Typus, der 298 auf die Darstellung der gemeinsam opfernden Tetrarchen folgte, befindet sich eine Lagertordarstellung zur Botschaft VIRTVS MILITVM. Nach einer längeren Propagierung der einträchtigen gemeinsamen Herrschaft sollten mit diesem Motiv wahrscheinlich stärker die wesentlichen militärischen Leistungen der Regenten betont werden. Beispielsweise sicherte Diocletian mit einer befestigten Handelsstraße (Strata Diocletiana) den Limes Arabicus an der östlichen Reichsgrenze ab. Dazu: Gautier, G., Le monnayage en argent de la réforme de Dioclétien (294-312 p.C.), 2021, bes. S. 37.

Schätzpreis
600 €
Startgebot
480 €

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Los 787 1
Constantius I., 293-306.

AR-Argenteus, 305/306, Serdica, 4. Offizin; 3,23 g. Kopf r. mit Lorbeerkranz//Lagertor. Gautier 51; RIC 11 a. Kl. Stempelbruch auf dem Avers, vorzüglich-Stempelglanz

Exemplar der Auktion Giessener Münzhandlung 269, München 2020, Nr. 1202.

Auf dem zweiten Argenteus-Typus, der 298 auf die Darstellung der gemeinsam opfernden Tetrarchen folgte, befindet sich eine Lagertordarstellung zur Botschaft VIRTVS MILITVM. Nach einer längeren Propagierung der einträchtigen gemeinsamen Herrschaft sollten mit diesem Motiv wahrscheinlich stärker die wesentlichen militärischen Leistungen der Regenten betont werden. Beispielsweise sicherte Diocletian mit einer befestigten Handelsstraße (Strata Diocletiana) den Limes Arabicus an der östlichen Reichsgrenze ab. Dazu: Gautier, G., Le monnayage en argent de la réforme de Dioclétien (294-312 p.C.), 2021, bes. S. 37.

Schätzpreis
600 €
Startgebot
480 €

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Los 788 1 Video
Maximianus II. Galerius, 293-311.

AR-Argenteus, 298, Antiochia, 4. Emission; 3,36 g. Kopf r. mit Lorbeerkranz//Lagertor. Gautier 30 g (dies Exemplar); RIC 38 b. RR Winz. Druckstelle und min. Prägeschwächen auf dem Avers, vorzüglich/Stempelglanz

Exemplar der Auktion Bankhaus Aufhäuser 12, München 1996, Nr. 767 und der Auktion Giessener Münzhandlung 284, München 2022, Nr. 1017.

Der Argenteus wurde im Zuge der Währungsreform Diocletians im Jahr 294 eingeführt und unter Constantin I. 320 (möglicherweise aber auch erst in der zweiten Hälfte des 4. Jahrhunderts, siehe Vondrovec, K., in: MÖNG 55/2 (2015), S. 98-103, bes. S. 99) durch die Siliqua ersetzt. Das innovative Motiv der vier gemeinsam opfernden Herrscher vermittelte auf den ersten Argentei die einträchtige Regentschaft im neu eingerichteten System der Tetrarchie. Gautier (Le monnayage en argent de la réforme de Dioclétien (294-312 p.C.), 2021, S. 36) bemerkt, dass die Tetrarchen dabei wie bei der Porphyrgruppe am Markusdom in einer hierarchischen Ordnung aufgestellt sind: die höherrangigen Augusti im Vordergrund und dahinter ihre Caesares. Das Motiv steht wahrscheinlich im Zusammenhang mit dem militärischen Erfolg Diocletians und Galerius' über die Sarmaten. Die Architektur im Bildhintergrund könnte daher auf ein Kastell verweisen (Stoll, R., Die Münzstätte der römischen Kaiser von Trier, 2000, S. 22).

Schätzpreis
1.000 €
Startgebot
800 €

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Los 789 1
Maximianus II. Galerius, 293-311.

AR-Argenteus, 298/303, Thessalonica, 1. Emission, 3. Offizin; 3,57 g. Kopf r. mit Lorbeerkranz//Lagertor. Gautier 7; RIC 8 (ohne diese Offizin). Vorzüglich-Stempelglanz

Exemplar der Auktion Giessener Münzhandlung 257, München 2018, Nr. 959.

Es ist ein Charakteristikum der Münzstätte von Thessalonica, dass die übliche Legende VIRTVS MILITVM zu den vier gemeinsam vor einem Lagertor opfernden Kaiser zu CONCORDIA MILITVM abgeändert und der Fokus noch deutlicher auf die Eintracht in militärischen Belangen gelegt wurde. Dazu: Gautier, G., Le monnayage en argent de la réforme de Dioclétien (294-312 p.C.), Bordeaux 2021, S. 468.

Schätzpreis
500 €
Startgebot
400 €

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Los 790 1
Maximianus II. Galerius, 293-311.

AR-Argenteus, 298/303, Thessalonica, 1. Emission, 3. Offizin; 3,53 g. Kopf r. mit Lorbeerkranz//Lagertor. Gautier 21; RIC 12 b. Vorzüglich-Stempelglanz

Exemplar der Auktion Roma Numismatics XVI, London 2018, Nr. 803 und der Auktion CNG 117, Lancaster 2021, Nr. 611 (damals in US-Plastikholder der NGC mit der Bewertung MS, Strike: 5/5, Surface: 4/5, Nr. 4284623-007).

Der Argenteus wurde im Zuge der Währungsreform Diocletians im Jahr 294 eingeführt und unter Constantin I. 320 (möglicherweise aber auch erst in der zweiten Hälfte des 4. Jahrhunderts, siehe Vondrovec, K., in: MÖNG 55/2 (2015), S. 98-103, bes. S. 99) durch die Siliqua ersetzt. Das innovative Motiv der vier gemeinsam opfernden Herrscher vermittelte auf den ersten Argentei die einträchtige Regentschaft im neu eingerichteten System der Tetrarchie. Gautier (Le monnayage en argent de la réforme de Dioclétien (294-312 p.C.), 2021, S. 36) bemerkt, dass die Tetrarchen dabei wie bei der Porphyrgruppe am Markusdom in einer hierarchischen Ordnung aufgestellt sind: die höherrangigen Augusti im Vordergrund und dahinter ihre Caesares. Das Motiv steht wahrscheinlich im Zusammenhang mit dem militärischen Erfolg Diocletians und Galerius' über die Sarmaten. Die Architektur im Bildhintergrund könnte daher auf ein Kastel verweisen (Stoll, R., Die Münzstätte der römischen Kaiser von Trier, 2000, S. 22).

Schätzpreis
600 €
Startgebot
480 €

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Los 791 1
Maximianus II. Galerius, 293-311.

AR-Argenteus, 305/306, Serdica, 5. Offizin; 3,33 g. Kopf r. mit Lorbeerkranz//Lagertor. Gautier 57as (dies Exemplar); RIC 11 b. RR Feine Tönung, stempelfrisches Prachtexemplar

Exemplar der Auktion Lanz 123, München 2005, Nr. 875 und der Auktion Fritz Rudolf Künker 257, Osnabrück 2014, Nr. 8680.

Auf dem zweiten Argenteus-Typus, der 298 auf die Darstellung der gemeinsam opfernden Tetrarchen folgte, befindet sich eine Lagertordarstellung zur Botschaft VIRTVS MILITVM. Nach einer längeren Propagierung der einträchtigen gemeinsamen Herrschaft sollten mit diesem Motiv wahrscheinlich stärker die wesentlichen militärischen Leistungen der Regenten betont werden. Beispielsweise sicherte Diocletian mit einer befestigten Handelsstraße (Strata Diocletiana) den Limes Arabicus an der östlichen Reichsgrenze ab. Dazu: Gautier, G., Le monnayage en argent de la réforme de Dioclétien (294-312 p.C.), 2021, bes. S. 37.

Schätzpreis
750 €
Startgebot
600 €

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Los 792 1
Severus II., 305-307.

Æ-Follis, 305/306, Cyzicus, 1. Offizin; 8,91 g. Kopf r. mit Lorbeerkranz//Genius steht l. mit Patera und Füllhorn. RIC 20 a. Dunkle Patina mit Silbersud, vorzüglich

Erworben am 19. August 2019 bei Armin Kohlross (MA-Shops), Haiger.

Schätzpreis
75 €
Startgebot
60 €

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Los 793 1
Severus II., 305-307.

Æ-Follis, 305/307, Treveri, 1. Offizin; 9,1 g. Gepanzerte Büste r. mit Lorbeerkranz//Genius steht l. mit Patera und Füllhorn. RIC 652 c. Dunkle Patina, vorzüglich

Exemplar der Auktion Münz Zentrum 194, Solingen-Ohligs 2021, Nr. 926.

Schätzpreis
75 €
Startgebot
60 €

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Los 794 1 Video
Maximinus II. Daia, 305-313.

AV-Aureus, 306/307, Nicomedia; 5,32 g. Kopf r. mit Lorbeerkranz//Sol steht v. v., Kopf r., mit erhobener Rechten und Peitsche. Calicó 5042 a; RIC 43. R Fast vorzüglich

Exemplar der Auktion SBV 21, Basel 1989, Nr. 224; der Auktion Elsen 66, Brüssel 2001, Nr. 589 und der Sammlung Maître Robert Schuman (1953-2022), Auktion Fritz Rudolf Künker 397, Osnabrück 2023, Nr. 2904.

Schätzpreis
6.000 €
Startgebot
4.800 €

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Los 795 1
Maxentius, 306-312.

Æ-Follis, 308/310, Ticinum, 3. Offizin; 6,43 g. Drapierte Büste l. mit Adlerzepter//Roma sitzt l. mit Globus und Zepter in sechssäuligem Tempel. RIC 103. Dunkle Patina, vorzüglich

Exemplar der Auktion NAC B, Zürich 1992, Nr. 2245; der Auktion Baldwin's 57, London 2008, Nr. 226 und der Sammlung Dr. Klaus Berthold, Auktion Fritz Rudolf Künker 318, Osnabrück 2019, Nr. 1847.

Schätzpreis
200 €
Startgebot
160 €

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