Katalog - Auktion 438

Münzen der antiken Welt, u. a. aus der Sammlung Topp, Dormagen, und der Sammlung Jürgen und Erika Schmidt, Bovenden sowie der Sammlung „The Everglades Collection“

Ergebnisse 101-120 von 300
Seite von 15
Auktion 438 - Teil 1 (Lose 1 - 300)
Startet in 1 Monat(en) 6 Tag(en)
KELTISCHE MÜNZEN GERMANIA
Los 101 1
VINDELIKER.

AV-Stater (Regenbogenschüsselchen), 150/50 v. Chr.; 7,4 g. Vogelkopf l. zwischen zwei Kugeln, davor Dreiviertelkranz//Torques mit Kugeln. Kellner Typ II C; Slg. Flesche 298 ff. R Sehr schön/vorzüglich

Exemplar der Auktion Nomos 20, Zürich 2020, Nr. 14.

Datierung nach M. Nick: Gabe, Opfer, Zahlungsmittel. Strukturen keltischen Münzgebrauchs im westlichen Mitteleuropa, Band 1, Rahden 2006, S. 30.

Die Masse der keltischen Regenbogenschüsselchen wurde von ca. 150 bis 50 v. Chr. wahrscheinlich in Bayern geprägt. Die Kelten waren als Söldner und durch den Handel im Vergleich zu weiten Teilen des Mittelmeerraums erst verhältnismäßig spät mit der hellenistischen Münzprägung in Kontakt gekommen. Während die ersten keltischen Goldmünzen in Süddeutschland wahrscheinlich bereits in der zweiten Hälfte des 3. Jahrhunderts v. Chr. emittiert wurden, nahmen sie eher eine Funktion als Opfergabe als als Zahlungsmittel ein (Nick 2006, S. 82). Erst in der Mitte des 2. Jahrhunderts nimmt ihr Verbreitungsgebiet erheblich zu. Die sogenannten Vogelkopfstatere zeigen auf dem Avers einen Vogelkopf im Blattkranz, der aufgrund des gebogenen Schnabels möglicherweise als Adler zu deuten ist. Vögel spielen in zahlreichen keltischen Mythen eine zentrale Rolle. So verwandelt sich beispielsweise Morrígan, die große Mutter- und Kriegsgottheit, bei ihrem Flug über das Schlachtfeld in einen Vogel. Botheroyd, S. und P. F., Lexikon der keltischen Mythologie, Wien 2004, S. 401.

Schätzpreis
1.250 €
Startgebot
1.000 €

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Los 102 1
VINDELIKER.

AV-Stater (Regenbogenschüsselchen), 150/50 v. Chr.; 7,59 g. Vogelkopf l. zwischen zwei Kugeln, davor Dreiviertelkranz//Torques mit Kugeln. Kellner Typ II C; Slg. Flesche 298 ff. R Unregelmäßiger Schrötling, Riss auf dem Avers, sehr schön

Erworben bei der Degussa, Frankfurt a. Main, im September 2015.

Datierung nach M. Nick: Gabe, Opfer, Zahlungsmittel. Strukturen keltischen Münzgebrauchs im westlichen Mitteleuropa, Band 1, Rahden 2006, S. 30.

Die Masse der keltischen Regenbogenschüsselchen wurde von ca. 150 bis 50 v. Chr. wahrscheinlich in Bayern geprägt. Die Kelten waren als Söldner und durch den Handel im Vergleich zu weiten Teilen des Mittelmeerraums erst verhältnismäßig spät mit der hellenistischen Münzprägung in Kontakt gekommen. Während die ersten keltischen Goldmünzen in Süddeutschland wahrscheinlich bereits in der zweiten Hälfte des 3. Jahrhunderts v. Chr. emittiert wurden, nahmen sie eher eine Funktion als Opfergabe als als Zahlungsmittel ein (Nick 2006, S. 82). Erst in der Mitte des 2. Jahrhunderts nimmt ihr Verbreitungsgebiet erheblich zu. Die sogenannten Vogelkopfstatere zeigen auf dem Avers einen Vogelkopf im Blattkranz, der aufgrund des gebogenen Schnabels möglicherweise als Adler zu deuten ist. Vögel spielen in zahlreichen keltischen Mythen eine zentrale Rolle. So verwandelt sich beispielsweise Morrígan, die große Mutter- und Kriegsgottheit, bei ihrem Flug über das Schlachtfeld in einen Vogel. Botheroyd, S. und P. F., Lexikon der keltischen Mythologie, Wien 2004, S. 401.

Schätzpreis
1.000 €
Startgebot
800 €

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Los 103 1
VINDELIKER.

AV-Stater (Regenbogenschüsselchen), 75/50 v. Chr.; 7,29 g. Vogelkopf l., davor Dreiviertelkranz//Torques mit Kugeln und Strichen. Kappel, Der Münzfund von Mardorf, Germania 54, 1976, Nr. 40; Kellner Typ II D; Slg. Flesche 303 var. Variante von größter Seltenheit. Sehr schön

Exemplar der Sammlung Topp, Dormagen.

Exemplar der Auktion Jacquier 22, Kehl am Rhein 1999, Nr. 24.

Datierung nach M. Nick: Gabe, Opfer, Zahlungsmittel. Strukturen keltischen Münzgebrauchs im westlichen Mitteleuropa, Band 1, Rahden 2006, S. 30.
Bei dieser seltenen Variante gehen die Striche auf der rechten Seite von den Kugeln zum Torques. Sehr viel häufiger sind sie hingegen auf der linken Seite zu finden.

Die Masse der keltischen Regenbogenschüsselchen wurde von ca. 150 bis 50 v. Chr. wahrscheinlich in Bayern geprägt. Die Kelten waren als Söldner und durch den Handel im Vergleich zu weiten Teilen des Mittelmeerraums erst verhältnismäßig spät mit der hellenistischen Münzprägung in Kontakt gekommen. Während die ersten keltischen Goldmünzen in Süddeutschland wahrscheinlich bereits in der zweiten Hälfte des 3. Jahrhunderts v. Chr. emittiert wurden, nahmen sie eher eine Funktion als Opfergabe als als Zahlungsmittel ein (Nick 2006, S. 82). Erst in der Mitte des 2. Jahrhunderts nimmt ihr Verbreitungsgebiet erheblich zu. Die sogenannten Vogelkopfstatere zeigen auf dem Avers einen Vogelkopf im Blattkranz, der aufgrund des gebogenen Schnabels möglicherweise als Adler zu deuten ist. Vögel spielen in zahlreichen keltischen Mythen eine zentrale Rolle. So verwandelt sich beispielsweise Morrígan, die große Mutter- und Kriegsgottheit, bei ihrem Flug über das Schlachtfeld in einen Vogel. Botheroyd, S. und P. F., Lexikon der keltischen Mythologie, Wien 2004, S. 401.

Schätzpreis
750 €
Startgebot
600 €

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Los 104 1 Video
VINDELIKER.

AV-Stater (Regenbogenschüsselchen), 75/50 v. Chr.; 7,62 g. Kopf r.//Zwei Lyren, umgeben von Körnern und Voluten. Kellner Typ VIII; Slg. Flesche 341. Von größter Seltenheit. Kl. Schrötlingsrisse, Revers min. gereinigt, sehr schön

Exemplar der Sammlung Topp, Dormagen.

Exemplar der Auktion Hauck & Aufhäuser 16, München 2001, Nr. 3.

Die Vindeliker waren ein im Alpenvorland siedelnder Keltenstamm. Das Gebiet wurde im Jahr 15 v. Chr. von Tiberius und Drusus im Auftrag von Kaiser Augustus erobert und die Raeter mit den Vindelikern in der Provinz Raetia vereinigt. In den Jahren 15 bis 13 v. Chr. befand sich Augustus sogar selbst in Gallien.
Die charakteristische Ikonografie der sogenannten Leierstatere mit Lockenkopf auf dem Avers und Leiern in zwei Kreuzwinkeln auf dem zugehörigen Revers findet sich auch auf den Silberquinaren vom Manchinger-Typus und stellt damit eine seltene Übereinstimmung der Gestaltung zwischen keltischen Silber- und Goldprägungen dar. Die keltischen Münzen Südwestdeutschlands waren stark durch die gallischen Prägungen beeinflusst. Castelin sieht daher in den gallischen Aeduer-Stateren das Vorbild für die vindelikischen Leierstatere. Diese weisen ebenfalls den Lockenkopf sowie eine Lyra als Beizeichen unter dem Pferd auf dem Revers auf. Aufgrund der Orientierung an den Vorgängerprägungen setzt sie den Prägebeginn spezifischer um 80 v. Chr. an und vermutet das Ende ihrer Emission um 60 v. Chr. Auch das Fehlen von Funden mit süddeutschen Regenbogenschüsselchen aus dem 2. Jahrhundert spricht für diese Spätdatierung. Castelin, K., Die Prägezeit der süddeutschen Regenbogenschüsselchen, in: JNG 23 (1973), S. 53-76.

Schätzpreis
7.500 €
Startgebot
6.000 €

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KELTISCHE MÜNZEN HELVETIA
Los 105 1
HELVETII.

El-Stater, 2. Jahrhundert v. Chr.; 6,5 g. Kopf r. mit Lorbeerkranz//Pferd l. mit Lenker, darunter zwei parallele Linien. Allen in SNR 53 (1974), 67 f. Von großer Seltenheit. Sehr schön

Exemplar der Auktion Fritz Rudolf Künker 326, Osnabrück 2019, Nr. 467.

Schätzpreis
300 €
Startgebot
240 €

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KELTISCHE MÜNZEN PANNONIA
Los 106 1

AR-Tetradrachme, Typ Helmschweifreiter, 3./2. Jahrhundert v. Chr.; 12,94 g. Kopf r. mit Lorbeerkranz und Diadem//Reiter l. Auktion Rauch 97, Wien 2015, Nr. 20; Auktion Rauch 105, Wien 2017, Nr. 21; Dembski -; Göbl, Ostkelten -, vergl. 165; Kostial -; Slg. Flesche -. Variante von großer Seltenheit. Feine Tönung, min. korrodiert, fast vorzüglich

Exemplar der Sammlung Graeculus, Auktion Peus Nachf. 427, Frankfurt am Main 2020, Nr. 13; der Auktion Peus Nachf. 428, Frankfurt am Main 2021, Nr. 8 und der Auktion Fritz Rudolf Künker 397, Osnabrück 2023, Nr. 2047.

Schätzpreis
1.000 €
Startgebot
800 €

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Los 107 1

AR-Tetradrachme, Typ Apollokopf mit Helmschweifreiter, 3./2. Jahrhundert v. Chr.; 11,43 g. Apollokopf v. v.//Reiter l. Dembski -; Göbl, Ostkelten vergl. 222; Kostial 525; Slg. Flesche -. RR Feine Tönung, sehr schön

Erworben bei der Degussa, Frankfurt a. Main.

Exemplar der Sammlung Eugen Wankmüller, München und der Auktion Fritz Rudolf Künker 280, Osnabrück 2016, Nr. 16.

Schätzpreis
750 €
Startgebot
600 €

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Los 108 1 Video

AR-Tetradrachme, Typ Vogelreiter/Audoleontyp, 3./2. Jahrhundert v. Chr.; 13,87 g. Kopf r. mit Lorbeerkranz//Reiter r., oben Vogel. Dembski 1266; Göbl, Ostkelten 336.2 (stempelgleich); Kostial 673; Slg. Flesche 690. Feine Patina, vorzüglich

Exemplar der Auktion Grün 90, Heidelberg 2025, Nr. 18.

Schätzpreis
1.000 €
Startgebot
800 €

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Los 109 1

AR-Tetradrachme, Typ Puppenreiter mit Audoleon-Monogramm, 3./2. Jahrhundert v. Chr.; 13,42 g. Zeuskopf r. mit Lorbeerkranz//Reiter r., darunter Monogramm. Dembski 1343 ff.; Göbl, Ostkelten 429; Kostial 723; Slg. Flesche 563. Selten in dieser Erhaltung. Feine Tönung, vorzüglich

Exemplar der Auktion Giessener Münzhandlung 147, München 2006, Nr. 1052; der Auktion CNG 78, Lancaster 2008, Nr. 129 und der Sammlung Harald J. (erworben vor 2000), Auktion Leu Numismatik AG 7, Winterthur 2020, Nr. 1056.

Schätzpreis
750 €
Startgebot
600 €

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Los 110 1 Video

AR-Tetradrachme, Typ Puppenreiter mit Triskelis, 3./2. Jahrhundert v. Chr.; 13,27 g. Zeuskopf r. mit Lorbeerkranz//Reiter r. mit Speer, unten Triskelis. Dembski 1350 f; Göbl, Ostkelten 434.1 (Revers stempelgleich); Kostial 726; Slg. Flesche 564. R Sehr attraktives Exemplar mit hübscher Patina, vorzüglich

Exemplar der Auktion Grün 90, Heidelberg 2025, Nr. 17.

Schätzpreis
2.000 €
Startgebot
1.600 €

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Los 111 1 Video

AR-Tetradrachme, Typ Reiterstumpf/Kroisbach, 175/100 v. Chr.; 11,97 g. Kopf r. mit dreifachem Perldiadem//Reiter auf gepunkteter Bodenlinie l. Dembski 1397; Göbl, Ostkelten 469/6; Kostial 744; Slg. Flesche 526; Stopfer 2 f/3 b. Seltene Stempelkopplung. Feine Patina, fast vorzüglich

Exemplar der Auktion Fritz Rudolf Künker 104, Osnabrück 2005, Nr. 20; der Auktion Fritz Rudolf Künker 262, Osnabrück 2015, Nr. 7013 und der Auktion Fritz Rudolf Künker 347, Osnabrück 2021, Nr. 577.

Schätzpreis
1.250 €
Startgebot
1.000 €

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Los 112 1 Video

AR-Tetradrachme, Typ Reiterstumpf/Kroisbach, 175/100 v. Chr. (?); 12,02 g. Kopf r. mit dreifachem Perldiadem//Reiter auf gepunkteter Bodenlinie l. Dembski 1390 ff.; Göbl, Ostkelten 469/6; Kostial 744; Slg. Flesche 525; Stopfer 2h/5a. Herrliche irisierende Patina, vorzüglich

Exemplar der Auktion Rauch 110, Wien 2020, Nr. 2.

Schätzpreis
1.000 €
Startgebot
800 €

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KELTISCHE MÜNZEN DACIA
Los 113 1

AR-Tetradrachme, Typ Zweigarm, 2./1. Jahrhundert v. Chr.; 12,65 g. Bärtiger Kopf r.//Reiter l. mit Zweig. Dembski 1209; Göbl, Ostkelten 296.5; Kostial 589; Slg. Flesche 718. Herrliche dunkle Tönung, min. Auflagen, sehr schön-vorzüglich

Exemplar der Sammlung Lottie und Mark Salton, Auktion Stack's Bowers Galleries in conjunction with Künker, New York 14. Januar 2022, Nr. 4002.

Ex US-Plastikholder der NGC mit der Bewertung XF , Strike: 5/5, Surface: 4/5.

Schätzpreis
500 €
Startgebot
400 €

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Los 114 1

AR-Tetradrachme im thasischen Stil, nach 93/92 v. Chr.; 16,14 g. Dionysoskopf mit Efeukranz r.//Herakles mit Keule l. stehend, M-Monogramm, Umschrift ΗΡΑΚΛΕΟ / ΣΩΤΗΡΟΣ. Dembski -; Göbl, Ostkelten Taf. 46, Klasse I, 1; Kostial vergl. 967; Lukanc Taf. vergl. 75, 814; Slg. Flesche -. Dunkle Tönung, gebogener Schrötling, Überprägungsspuren, vorzüglich

Exemplar der Auktion Giessener Münzhandlung 186, München 2010, Nr. 1021 und der Sammlung Dr. W. R. (Teil 2), Auktion Fritz Rudolf Künker 318, Osnabrück 2019, Nr. 127.

Die Münze wurde auf eine Tetradrachme des Aesillas überprägt. Auf dem Avers zeigen sich noch deutliche Spuren des früheren Lorbeerkranzes. Insgesamt handelt es sich aufgrund des Stils vermutlich um eine frühe keltische Imitationsprägung.

Schätzpreis
150 €
Startgebot
120 €

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KELTISCHE MÜNZEN THRACIA
Los 115 1

AR-Tetradrachme, thasischer Typ, 2./1. Jahrhundert v. Chr.; 16,56 g. Stilisierter Dionysoskopf r.//Stark stilisierter Herakles steht v. v. Auktion Obolos 22, Zürich 2022, Nr. 21 (stempelgleich); Göbl, Ostkelten Taf. 47, Klasse III/A; Kostial vergl. 975; Lukanc -; Slg. Flesche -. RR Doppelschlag auf dem Revers, vorzüglich/fast vorzüglich

Exemplar der Auktion Giessener Münzhandlung 269, München 2020, Nr. 64.

Schätzpreis
250 €
Startgebot
200 €

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KELTISCHE MÜNZEN GALATIA
Los 116 1 Video

AR-Tetradrachme (Alexandreier), 3./2. Jahrhundert v. Chr.; 16,34 g. Herakleskopf im Löwenfell r.//Zeus Aetophoros sitzt l., davor Delfine. Dembski -; Göbl, Ostkelten -, vergl. 566 ff.; Kostial -; Slg. Flesche -, vergl. 783. R Feine Tönung, vorzüglich

Exemplar der Auktion Rauch 113, Wien 2022, Nr. 26.

Schätzpreis
500 €
Startgebot
400 €

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GRIECHISCHE MÜNZEN HISPANIA
Los 117 1
TURIASU.

AR-Denar, frühes 1. Jahrhundert v. Chr.; 3,93 g. Männerkopf r.//Reiter r. mit Lanze. Burgos 2412; Villaronga/Benages 1720. Schöne Tönung mit winz. Auflagen, gut zentriert, vorzüglich

Schätzpreis
200 €
Startgebot
160 €

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GRIECHISCHE MÜNZEN GALLIA
Los 118 1
MASSALIA.

AR-Tetrobol, 100/82 v. Chr.; 2,76 g. Drapierte Büste der Artemis r., über der Schulter Köcher//Löwe r. Depeyrot 50 B/37. Feine Tönung, Prägeschwächen, vorzüglich

Schätzpreis
100 €
Startgebot
80 €

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GRIECHISCHE MÜNZEN ETRURIA
Los 119 1
POPULONIA.

AR-20 Asses, 300/250 v. Chr.; 8,55 g. Kopf der Metus (Gorgoneion), unten Wertangabe//Ethnikon (?). Hoover 103; Rutter, Historia Numorum 142; Vecchi, Etruscan Coinage 37; Vecchi, The coinage of the Rasna II, 13. Feine Tönung, fast vorzüglich

Exemplar der Auktion Giessener Münzhandlung 293, München 2023, Nr. 20 (zuvor erworben 1985 in Villach).

Schätzpreis
1.250 €
Startgebot
1.000 €

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GRIECHISCHE MÜNZEN CALABRIA
Los 120 1
BRUNDISIUM.

Æ-Sextans, 217/212 v. Chr.; 17,21 g. Poseidonkopf r., dahinter Nike und Dreizack, unten zwei Wertkugeln//Phalantos auf Delphin l. mit Nike und Lyra. Hoover 687; Rutter, Historia Numorum 737; SNG ANS 779; SNG München -. Selten in dieser Erhaltung. Dunkelgrüne Patina, vorzüglich

Exemplar der Sammlung William Subjack, Auktion Vecchi 14, London 1999, Nr. 188 und der Sammlung John Bergmann, Auktion CNG 57, Lancaster 2001, Nr. 17.

Schätzpreis
500 €
Startgebot
400 €

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