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HABSBURGISCHE ERBLANDE-ÖSTERREICH DIE GEISTLICHKEIT IN DEN HABSBURGISCHEN ERBLANDEN
Los 6446 1
SALZBURG, ERZBISTUM

Sigismund III. von Schrattenbach, 1753-1771. 2 Dukaten 1755. 6,93 g. Fb. 864; Zöttl 2893. GOLD. Sehr schön-vorzüglich/vorzüglich

Schätzpreis
1.500 €
Zuschlag
1.600 €

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Los 6447 1
SALZBURG, ERZBISTUM

Hieronymus von Colloredo, 1772-1803. Dukat 1782,

auf das 1.200jährige Stiftsjubiläum. 3,47 g.

Fb. 887; Zöttl 3131. GOLD. R Fast vorzüglich

Schätzpreis
1.250 €
Zuschlag
1.200 €

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Los 6448 1
SALZBURG, ERZBISTUM

Hieronymus von Colloredo, 1772-1803. Dukat 1796. 3,47 g. Fb. 880; Zöttl 3164. GOLD. Vorzüglich-Stempelglanz

Schätzpreis
500 €
Zuschlag
650 €

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HABSBURGISCHE ERBLANDE-ÖSTERREICH DIE ÖSTERREICHISCHEN STANDESHERREN
Los 6449 1
BATTHYANI, FÜRSTEN

Karl, 1764-1772. Dukat 1764, Wien. 3,47 g. Fb. 552; Holzmair 8. GOLD. Feine Kratzer, vorzüglich-Stempelglanz

Aus der Sammlung Dr. Karl Walter Bach, München.

Exemplar der Auktion Fritz Rudolf Künker 181, Berlin 2011, Nr. 1192.

Schätzpreis
1.500 €
Zuschlag
5.750 €

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Los 6450 1
PAAR, FÜRSTEN

Wenzel, 1792-1812. Dukat 1794, Wien. 3,5 g. Fb. 465 d; Holzmair 70. GOLD. RR Winz. Randfehler, vorzüglich

Aus der Sammlung Dr. Karl Walter Bach, München.

Schätzpreis
2.500 €
Zuschlag
4.200 €

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Los 6451 1
TRAUTSON, GRAFEN, SEIT 1711 FÜRSTEN

Johann Franz, 1621-1663. 1/4 Dukat 1635, Wien. 0,87 g. Doneb. -; Fb. 898; Holzmair -; Slg. Horsky -. GOLD. RR Unregelmäßiger Schrötling, sehr schön

Aus der Sammlung Dr. Karl Walter Bach, München.

Exemplar der Slg. Hohenkubin, Auktion Lanz 7, Graz 1976, Nr. 525 und der Auktion Lanz 147, München 2009, Nr. 674.

Schätzpreis
400 €
Zuschlag
700 €

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HABSBURGISCHE ERBLANDE-ÖSTERREICH STÄDTE IN DEN HABSBURGISCHEN ERBLANDEN
Los 6452 1
KREMNITZ

Goldmedaille zu 3 Dukaten o. J. (vermutlich 19. Jahrhundert),

unsigniert. St. Georg reitet r. und tötet den Drachen mit der Lanze//Windgott bläst nach r. auf Schiff, darin Christus und vier Apostel. 28,15 mm; 14,73 g.

Fb. vgl. 578; Huszar vgl. 17. GOLD. Probierspuren am Rand, kl. Kratzer, sonst vorzüglich

Schätzpreis
500 €
Zuschlag
1.900 €

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DEUTSCHE MÜNZEN UND MEDAILLEN AUGSBURG
Los 6453 1
STADT

Dukat 1640,

mit Titel Ferdinands III. 3,49 g.

Fb. 61; Forster 279. GOLD. Min. gewellt, Stempelfehler, fast vorzüglich

Schätzpreis
1.000 €
Zuschlag
1.200 €

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Los 6454 1
STADT

Goldmedaille zu 2 Dukaten o. J. (18. Jahrhundert),

unsigniert, auf die Ehe. Zwei aus Wolken kommende Hände halten gemeinsam ein Herz, oben strahlender Name Jehovas, unten zwei schnäbelnde Tauben auf Zweig//Antik gekleidetes Paar reicht sich vor einem Weinstock die Hand. 28,92 mm; 6,91 g.

Forster - (vgl. 879); Slg. Goppel - (vgl. 1030). GOLD. Leicht gewellt, Fassungsspuren, Felder geglättet, sehr schön

Schätzpreis
400 €
Zuschlag
600 €

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Los 6455 1
STADT

Dukat 1742,

mit Titel Karls VII. (Karl Albert von Bayern). 3,47 g.

Fb. 94; Forster 528. GOLD. Winz. Probierspur am Rand, vorzüglich

Schätzpreis
2.000 €
Zuschlag
2.200 €

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DEUTSCHE MÜNZEN UND MEDAILLEN BADEN
Los 6456 1
BADEN-DURLACH, MARKGRAFSCHAFT, SEIT 1803 KURFÜRSTENTUM, SEIT 1806 GROSSHERZOGTUM

Karl Friedrich, 1746-1811. Dukat 1786, Durlach,

auf die Geburt des Prinzen Karl Ludwig Friedrich, des späteren Großherzogs Karl. 3,46 g.

Fb. 147; Wielandt 701. GOLD. Feiner Prägeglanz, vorzüglich-Stempelglanz

Schätzpreis
4.000 €
Zuschlag
3.400 €

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Los 6457 1
BADEN-DURLACH, MARKGRAFSCHAFT, SEIT 1803 KURFÜRSTENTUM, SEIT 1806 GROSSHERZOGTUM

Karl Friedrich, 1746-1811. Dukat 1786, Durlach,

auf die Geburt des Prinzen Karl Ludwig Friedrich, des späteren Großherzogs Karl. 3,48 g.

Fb. 147; Wielandt 701. GOLD. Vorzüglich

Schätzpreis
2.500 €
Zuschlag
3.200 €

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Los 6458 1
BADEN-DURLACH, MARKGRAFSCHAFT, SEIT 1803 KURFÜRSTENTUM, SEIT 1806 GROSSHERZOGTUM

Ludwig, 1818-1830. 5 Gulden 1828. 3,42 g.

Mit glattem Rand.

Divo/S. 6 (dort mit geripptem Rand); Fb. 150; Schl. 18 (dort mit geripptem Rand). GOLD. R Nur 2.317 Exemplare geprägt. Vorzüglich-Stempelglanz

Schätzpreis
2.500 €
Zuschlag
2.800 €

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Los 6459 1
BADEN-DURLACH, MARKGRAFSCHAFT, SEIT 1803 KURFÜRSTENTUM, SEIT 1806 GROSSHERZOGTUM

Karl Leopold Friedrich, 1830-1852. Dukat 1834.

Rheingold. 3,69 g. Mit verkehrter '1' in der Jahreszahl.

Divo/S. 8; Fb. 152; Schl. 22. GOLD. Nur 1.992 Exemplare geprägt. Prachtexemplar. Vorzüglich-Stempelglanz Seit 1832 prägte Baden Rheingolddukaten gleichbleibenden Typs zu 22 Karat 6 Grän fein = 935/000. Dies entsprach nicht dem gesetzlichen Feingehalt von 987/000 für Dukaten; daher wurden die Stücke schwerer ausgebracht, so daß der Wert normalen Dukaten entsprach.

Schätzpreis
2.500 €
Zuschlag
2.800 €

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Los 6460 1
BADEN-DURLACH, MARKGRAFSCHAFT, SEIT 1803 KURFÜRSTENTUM, SEIT 1806 GROSSHERZOGTUM

Karl Leopold Friedrich, 1830-1852. Goldmedaille o. J. (1835),

von L. Kachel, auf seine Vermählung mit Sophie von Holstein-Gottorp, Tochter des schwedischen Königs Gustav IV. Adolf. LEOPOLD GROSHERZOG VON BADEN Kopf r., im Halsabschnitt die Medailleurssignatur KACHEL//SOPHIE GROSHERZOGIN VON BADEN Kopf Sophies mit hochgesteckter Frisur und Diadem r., im Halsabschnitt die Medailleurssignatur KACHEL. 40,36 mm; 45,05 g.

Wielandt/Zeitz 232 (dort nur in Silber, Bronze und Zinn). GOLD. Von größter Seltenheit. Das 2. bekannte Exemplar in Gold. Prachtexemplar. In rotem Originaletui. Fast Stempelglanz

Exemplar der Auktion Meister & Sonntag 30, Stuttgart 2019, Nr. 669.

Diese Porträtmedaille ist bei Wielandt/Zeitz lediglich in den Metallen Silber, Bronze und Zinn gelistet und war bislang in Gold lediglich im Bestand des Münzkabinetts im Badischen Landesmuseum Karlsruhe nachzuweisen. Laut der oben genannten Buchautoren befindet sich der hierfür verwendete Rückseitenstempel im besagten Badischen Landesmuseum Karlsruhe und ist datiert '1.12.1835'. Der Anlaß der Prägung ist bis heute nicht bekannt (die Hochzeit von Leopold und Sophie hatte bereits 1819 stattgefunden). Auch in den unedlen Metallen Bronze und Zinn scheint dieses Meisterwerk Kachels seit langer Zeit nicht angeboten worden zu sein, in Silber führt Wielandt/Zeitz kein einziges Auktionsvorkommen auf und in Gold dürfte das vorliegende Stück das einzige im Handel befindliche Exemplar sein.

Schätzpreis
12.500 €
Zuschlag
10.000 €

Dieses Los steht nicht mehr zum Verkauf.

Los 6461 1
BADEN-DURLACH, MARKGRAFSCHAFT, SEIT 1803 KURFÜRSTENTUM, SEIT 1806 GROSSHERZOGTUM

Karl Leopold Friedrich, 1830-1852. Dukat 1840.

Rheingold. 3,67 g. Mit verkehrter '1' in der Jahreszahl.

Divo/S. 8; Fb. 152; Schl. 28. GOLD. Nur 2.044 Exemplare geprägt. Min. gewellt, vorzüglich-Stempelglanz

Schätzpreis
2.000 €
Zuschlag
2.800 €

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DEUTSCHE MÜNZEN UND MEDAILLEN BAMBERG
Los 6462 1
BISTUM

Johann Philipp von Gebsattel, 1599-1609. Dukat 1600, Nürnberg. 3,48 g. Krone über den Wappenschilden von Bamberg und Gebsattel//Gekrönter Kaiser Heinrich II. und Kaiserin Kunigunde halten Modell der Domkirche, unten kleiner Wappenschild von Gebsattel. Fb. 160; Krug 208. GOLD. Von großer Seltenheit. Winz. Randfehler, fast vorzüglich

Schätzpreis
10.000 €
Zuschlag
12.000 €

Dieses Los steht nicht mehr zum Verkauf.

Los 6463 1
BISTUM

Franz von Hatzfeld, 1633-1642. Dukat 1637, Nürnberg oder Würzburg. 3,48 g. Fb. 164; Krug 251. GOLD. Sehr seltener Jahrgang. Randfehler, fast sehr schön

Schätzpreis
600 €
Zuschlag
500 €

Dieses Los steht nicht mehr zum Verkauf.

Los 6464 1
BISTUM

Franz von Hatzfeld, 1633-1642. Dukat 1638, Nürnberg oder Würzburg. 3,39 g. Fb. 164; Krug 252. GOLD. R Schrötlingsriß, etwas gewellt, vorzüglich

Schätzpreis
600 €
Zuschlag
750 €

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DEUTSCHE MÜNZEN UND MEDAILLEN BAYERN
Los 6465 1
HERZOGTUM, SEIT 1623 KURFÜRSTENTUM, SEIT 1806 KÖNIGREICH

Ludwig IV., der Bayer, 1314-1347. Goldener Schild (Chaise d'or) o. J., Antwerpen.

Kaiserliche Prägung nach 1338. 4,47 g.

Delm. 223 (R1); Fb. 176; Witt. 66. GOLD. Sehr schön Ludwig IV., geboren 1282 in München, gehört zu den Mitgliedern des Hauses Wittelsbach, die reichspolitisch größte Bedeutung erlangten und die deutsche Kaiserkrone erhielten. Er befand sich dadurch im Dauerkonflikt mit einer ganzen Reihe diverser Parteien, darunter seinem eigenen Bruder Rudolf. Am stärksten war die Auseinandersetzung mit dem Haus Habsburg und dessen Königskandidaten Friedrich dem Schönen. Mit einer Stimme Mehrheit wurde der bayerische Herzog Ludwig IV. am 20. Oktober 1314 zum deutschen König gewählt. Dies führte sofort zu einem militärischen Konflikt mit Friedrich dem Schönen von Habsburg, den Ludwig IV. der Bayer in der Schlacht von Mühldorf 1322 für sich entscheiden konnte. Die Familienstreitigkeiten im eigenen Haus Wittelsbach konnte der König mit dem Hausvertrag von Pavia vom 4. August 1329 beilegen. Ludwig überließ seinen Neffen Ruprecht I. und Rudolf II. die Pfalz und die Gebiete um Amberg, die später Oberpfalz genannt wurden. Der König behielt für sich und seine Erben Oberbayern. Dadurch wurde die Spaltung des Hauses Wittelsbach in eine bayerische und eine pfälzische Hauptlinie begründet, die bis zum kinderlosen Tod des Kurfürsten Maximilian III. Joseph 1777 andauerte. Das Kurfürstenamt sollte nach dem Hausvertrag von Pavia abwechselnd von der Pfalz und von Bayern ausgeübt werden. Ständige Gegner Ludwigs des Bayern blieben die Päpste Johannes XXII. und Benedikt XII., die Ludwigs Königtum ohne päpstliche Approbation nicht anerkennen wollten. Diesen Streit trieb Ludwig auf die Spitze, indem er sich am 17. Januar 1328 von dem Laien Sciarra Colonna als Repräsentanten des römischen Volkes die Kaiserkrone aufsetzen ließ. Kaiser Ludwig IV. der Bayer, der durch seine zweite Ehe mit Margarethe von Holland die Gebiete Holland, Seeland, Friesland und Hennegau erhielt, geriet im Laufe der 40er Jahre des 14. Jahrhunderts immer stärker in Bedrängnis und verlor schließlich auch die für ihn wesentliche Unterstützung des bedeutenden Hauses Luxemburg. Der Kaiser mußte noch die Wahl des Luxemburger Gegenkönigs Karl von Böhmen am 11. Juli 1346 miterleben, bevor er am 11. Oktober 1347 bei Fürstenfeldbruck auf der Jagd starb.

Schätzpreis
1.000 €
Zuschlag
1.600 €

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