Nikolaus II., 1894-1917. Einseitige, versilberte Kupferplakette o. J., unsigniert, auf den russischen Direktor der Kreditbank L. F. Davydov. Brustbild Davydovs l. 70,07 x 92,37 mm; 118,45 g.
| Schätzpreis | 1.000 € |
| Zuschlag |
Nikolaus II., 1894-1917. Einseitige, versilberte Kupferplakette o. J., unsigniert, auf den russischen Direktor der Kreditbank L. F. Davydov. Brustbild Davydovs l. 70,07 x 92,37 mm; 118,45 g.
| Schätzpreis | 1.000 € |
| Zuschlag |
Sowjetunion, 1917-1991. 20 Kopeken 1924. In US-Plastikholder der NGC mit der Bewertung PF 63.
| Schätzpreis | 750 € |
| Zuschlag |
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Allgemein. Umfangreiche Sammlung von russischen Münzen des 15.-20. Jahrhunderts, von der Tropfkopeke über diverse Kupferprägungen des 18. und 19. Jahrhunderts bis zum Rubel, u. a. Rubel 1892, 1921 etc. Die Sammlung umfaßt divese Nominale der russischen Kaiserzeit sowie Prägungen aus der Zeit der Sowjetunion. Ein hochinteressantes Objekt. Bitte unbedingt besichtigen. Der Verkauf dieser Losnummer ist nur an Selbstabholer möglich. Please note: Shipping is not available for this lot. Personal pick-up required.
| Schätzpreis | 2.000 € |
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KAISERREICH. Nikolaus II., 1894-1917. 500 Rubel 1912. Mit Sigantur von Shipov.
| Schätzpreis | 500 € |
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Patrizenstempel der Rückseite der Medaille 1910, von F. Razumny, auf die 200-Jahrfeier der Stadt Zarskoje Selo (Puschkin). Gekröntes Stadtwappen von Zarskoje Selo zwischen Eichen- und Lorbeerzweig, darüber drei Zeilen Schrift. 63,14 mm (Schlagfläche); 47,64 mm (Höhe).
| Schätzpreis | 500 € |
| Zuschlag |
Patrizenstempel der Vorderseite der Medaille o. J. (1910), von A. Ober. Ehrenmedaille für Verdienste um die öffentliche Verwaltung der Stadt St. Petersburg. Frau in antiker Kleidung sitzt in Wolken und beschreibt ein Schriftband, im Hintergrund Stadtansicht, darüber zwei Zeilen Schrift. 67,92 mm (Schlagfläche); 42,68 mm (Höhe).
| Schätzpreis | 500 € |
| Zuschlag |
Patrizenstempel der Rückseite der Medaille o. J. (1910), von A. Ober. Ehrenmedaille für Verdienste um die öffentliche Verwaltung der Stadt St. Petersburg. Gekröntes Stadtwappen auf Eichen- und Lorbeerzweigen. 67,88 mm (Schlagfläche); 47,32 mm (Höhe).
| Schätzpreis | 500 € |
| Zuschlag |
Gustav II. Adolf, 1611-1632. 4 Mark 1617, Stockholm. 18,6 g. Ahlström 48. Sehr schön
| Schätzpreis | 300 € |
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Gustav II. Adolf, 1611-1632. Ku.-1 Öre Kopparmynt 1629 (2x), Säter. 28,46 g; 26,52 g. Variante mit anderer Schildform auf der Vorderseite.
| Schätzpreis | 10 € |
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Gustav II. Adolf, 1611-1632. Silbermedaillon 1634, im Gewicht von 5 Reichstalern, von S. Dadler, auf sein Begräbnis in der Riddarholmskyrkan in Stockholm am 22. Juni. Der aufgebahrte König liegt im Vordergrund, im Hintergrund Schlachtszene, oben der Name Jehovas über einem sich zum König hin öffnenden Wolkenband mit 13 Engeln//Der König im Mantel mit Schwert und Buch, der Körper halb im Harnisch, halb als Skelett, sitzt in einem von drei geflügelten Pferden gezogenen Wagen, über seinem Kopf ein Lorbeerkranz, der gemeinsam von der links stehenden Religionsfreiheit und der rechts stehenden Tapferkeit gehalten wird. Unter dem Wagen vielköpfige Schlange, Löwenkopf und geflügelter Mann. 78,90 mm; 140,42 g. Nach seinem Tod auf dem Schlachtfeld von Lützen am 6. November 1632 wurde der Leichnam Gustav II. Adolfs zunächst nach Weißenfels und im Frühling 1633 nach Wolgast auf die Insel Usedom gebracht. Im Juli 1633 überführte der schwedische Admiral Gyllenhjelm den Leichnam nach Schweden und landete am 8. August 1633 in Nyköping. Hier blieb der Körper bis zur Fertigstellung des Grabdenkmals in der Stockholmer Riddarholmskyrka. Das feierliche Begräbnis fand am 22. Juni 1634 statt.
Dieses Meisterstück des wohl begabtesten Stempelschneiders seiner Zeit, Sebastian Dadler, ist gefüllt mit Allegorien und Anspielungen auf die Heldenhaftigkeit Gustav II. Adolf. Der Text erläutert die Szene teilweise. Über den hinter dem aufgebahrten König fliehenden kaiserlichen Truppen steht: VEL MORTUUM FUGIUNT (= 'Sie fliehen vor ihm, auch nach dem Tod'), während aus dem Himmel dem toten König zugerufen wird: EUGE SERVE FIDELIS (= 'Gut gemacht, treuer Diener!'). Die Rückseitenlegende zählt die Eigenschaften des großen Schwedenkönigs auf: DUX GLORIOS[us] (= 'Ehrenhafter Heerführer') PRINC[eps] PIUS (= 'Frommer Fürst') HEROS INVICT[us] (= 'Unbesiegter Held') VICTOR INCOMPARAB[ilis] (= 'Unvergleichlicher Sieger') & GERM[aniae] LIBERATOR (= 'Befreier Deutschlands').
| Schätzpreis | 3.000 € |
| Zuschlag |
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Gustav II. Adolf, 1611-1632. Silbermedaillon 1634, im Gewicht von 5 Reichstalern, von S. Dadler, auf sein Begräbnis in der Riddarholmskyrkan in Stockholm am 22. Juni. Der aufgebahrte König liegt im Vordergrund, im Hintergrund Schlachtszene, oben der Name Jehovas über einem sich zum König hin öffnenden Wolkenband mit 13 Engeln//Der König im Mantel mit Schwert und Buch, der Körper halb im Harnisch, halb als Skelett, sitzt in einem von drei geflügelten Pferden gezogenen Wagen, über seinem Kopf ein Lorbeerkranz, der gemeinsam von der links stehenden Religionsfreiheit und der rechts stehenden Tapferkeit gehalten wird. Unter dem Wagen vielköpfige Schlange, Löwenkopf und geflügelter Mann. 78,96 mm; 148,06 g. Nach seinem Tod auf dem Schlachtfeld von Lützen am 6. November 1632 wurde der Leichnam Gustav II. Adolfs zunächst nach Weißenfels und im Frühling 1633 nach Wolgast auf die Insel Usedom gebracht. Im Juli 1633 überführte der schwedische Admiral Gyllenhjelm den Leichnam nach Schweden und landete am 8. August 1633 in Nyköping. Hier blieb der Körper bis zur Fertigstellung des Grabdenkmals in der Stockholmer Riddarholmskyrka. Das feierliche Begräbnis fand am 22. Juni 1634 statt.
Dieses Meisterstück des wohl begabtesten Stempelschneiders seiner Zeit, Sebastian Dadler, ist gefüllt mit Allegorien und Anspielungen auf die Heldenhaftigkeit Gustav II. Adolf. Der Text erläutert die Szene teilweise. Über den hinter dem aufgebahrten König fliehenden kaiserlichen Truppen steht: VEL MORTUUM FUGIUNT (= 'Sie fliehen vor ihm, auch nach dem Tod'), während aus dem Himmel dem toten König zugerufen wird: EUGE SERVE FIDELIS (= 'Gut gemacht, treuer Diener!'). Die Rückseitenlegende zählt die Eigenschaften des großen Schwedenkönigs auf: DUX GLORIOS[us] (= 'Ehrenhafter Heerführer') PRINC[eps] PIUS (= 'Frommer Fürst') HEROS INVICT[us] (= 'Unbesiegter Held') VICTOR INCOMPARAB[ilis] (= 'Unvergleichlicher Sieger') & GERM[aniae] LIBERATOR (= 'Befreier Deutschlands').
| Schätzpreis | 1.500 € |
| Zuschlag |
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Christina, 1632-1654. Riksdaler 1643, Stockholm. 28,44 g. Ahlström 15; Dav. 4525. Schrötlingsfehler, sehr schön +
| Schätzpreis | 750 € |
| Zuschlag |
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Karl X. Gustav, 1654-1660. Riksdaler 1654, Stockholm. 29,02 g. Geharnischtes Brustbild l. mit umgelegtem Mantel//Zwei gekrönte Löwen halten das gekrönte, vierfeldige Wappen mit fünffeldigem Mittelschild. Dieses Los unterliegt der Regelbesteuerung. This lot cannot be sold under the margin scheme.
| Schätzpreis | 6.000 € |
| Zuschlag |
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Karl XII., 1697-1718. Silbermedaille o. J. (1702), von A. Karlsteen, auf die Tapferkeit und das Geschick seines Vaters, des schwedischen Königs Karl XI. Geharnischtes Brustbild Karls XI. r. mit umgelegtem Mantel//Aufgerichteter Löwe steht nach l., den Kopf zurückgewandt, und hält mit seinen Vorderpranken den schwedischen Schild. 52,30 mm; 75,95 g.
| Schätzpreis | 1.500 € |
| Zuschlag |
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Karl XII., 1697-1718. Kupferplatte zu 1 Daler Silvermynt 1716, Avesta. 138,66 x 124,68 mm.
| Schätzpreis | 400 € |
| Zuschlag |
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Karl XII., 1697-1718. Kupferplatte zu 1 Daler Silvermynt 1716, Avesta. 136,77 x 131,93 mm. Exemplar der Auktion H. D. Rauch 76, Wien 2005, Nr. 1591.
| Schätzpreis | 250 € |
| Zuschlag |
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Karl XII., 1697-1718. Kupferplatte zu 2 Daler Silvermynt 1717, Avesta. 185,0 x 177,0 mm.
| Schätzpreis | 750 € |
| Zuschlag |
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Karl XII., 1697-1718. Kupferplatte zu 2 Daler Silvermynt 1717, Avesta, mit zusätzlichem Stempel von 1718 auf der Vorderseite: Wappen von Götaland, zu den Seiten die Jahreszahl. 203,0 x 181,0 mm. Exemplar der Auktion Myntauktioner i Sverige AB, Stockholm 2014, Nr. 1145. Der zusätzliche Stempel wurde seit dem 1. März 1718 (Wappen von Götaland) auf den in den königlichen Kassen und in den Banken befindlichen Kupferplatten aufgebracht, die dadurch von der im März 1718 verordneten Abwertung des Kupfergeldes ausgenommen wurden. Die vorliegende Platte befand sich also im Besitz der Krone oder der Banken und behielt im Frühjahr 1718 - trotz der allgemein verordneten Abwertung des Kupfergeldes - ihren Wert von 2 Daler Silvermynt.
| Schätzpreis | 600 € |
| Zuschlag |
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Karl XII., 1697-1718. Kleine Sammlung von Ku.-Notgeldmünzen zu 1 Daler Silvermynt mit verschiedenen Motiven: 1715 (KRONAN 2x), 1716 (PVBLICA FIDE), 1717 (WETT OCH WAPEN), 1718 (FLINK OCH FÄRDIG, IVPITER, SATVRNVS 2x, PHOEBVS, MARS, MERCVRIVS), 1719 (hoppet). Aus der Sammlung Eberhard Link.
| Schätzpreis | 150 € |
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Friedrich I., 1720-1751. Kupferplatte zu 4 Daler Silvermynt 1726, Avesta. 252,0 x 244,0 mm.
| Schätzpreis | 1.000 € |
| Zuschlag |
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