2. Republik, 1848-1852. 1 Franc 1849 A, Paris. 5,01 g. Gadoury 457; Mazard 1188. Feine Patina, Stempelglanz
| Schätzpreis | 200 € |
| Zuschlag |
Dieses Los steht nicht mehr zum Verkauf.
2. Republik, 1848-1852. 1 Franc 1849 A, Paris. 5,01 g. Gadoury 457; Mazard 1188. Feine Patina, Stempelglanz
| Schätzpreis | 200 € |
| Zuschlag |
Dieses Los steht nicht mehr zum Verkauf.
Napoléon III, 1852-1870. 5 Francs 1854 A, Paris. 25,03 g. Dav. 95; Gadoury 734; Mazard 1483. Vorzüglich
| Schätzpreis | 1.250 € |
| Zuschlag |
Dieses Los steht nicht mehr zum Verkauf.
Napoléon III, 1852-1870. 2 Francs 1856 A, Paris. 10 g. Gadoury 523; Mazard 1502. Feine Patina, vorzüglich
| Schätzpreis | 1.250 € |
| Zuschlag |
Dieses Los steht nicht mehr zum Verkauf.
Napoléon III, 1852-1870. 20 Centimes 1863 BB, Straßburg. 1,01 g. Gadoury 305; Mazard 1555. Vorzüglich-Stempelglanz
| Schätzpreis | 300 € |
| Zuschlag |
Dieses Los steht nicht mehr zum Verkauf.
Napoléon III, 1852-1870. 2 Francs 1868 A, Paris. 10,04 g. Gadoury 527; Mazard 1508. Vorzüglich-Stempelglanz
| Schätzpreis | 100 € |
| Zuschlag |
Dieses Los steht nicht mehr zum Verkauf.
3. Republik, 1870-1940. 2 Francs 1914 C, Castelsarrasin. 9,95 g. Gadoury 532; Mazard 1890 a. R Stempelglanz
| Schätzpreis | 100 € |
| Zuschlag |
Dieses Los steht nicht mehr zum Verkauf.
3. Republik, 1870-1940. 1 Franc 1914 C, Castelsarrasin. 5 g. Gadoury 467; Mazard 1916 a. RR Vorzüglich-Stempelglanz
| Schätzpreis | 500 € |
| Zuschlag |
Dieses Los steht nicht mehr zum Verkauf.
Stadt. Einseitige achteckige Klippe zu 1 Livre 1641, geprägt während der Belagerung durch französiche Truppen. 3,87 g. PHIL Ü IIII / REX Ü / PATER / PATRIÆ / ARIA OBS / 1641 Ü. Aus der Sammlung Eberhard Link. Exemplar der Lagerliste Münzen und Medaillen AG 329, Basel 1971, Nr. 354. Die Stadt Aire (Aire-sur-la-Lys) gehörte bis zu Beginn des 18. Jahrhunderts zu Flandern und somit zu den Spanischen Niederlanden. Seit Juni 1641 belagerten französische Truppen unter dem Kommando des Marschalls de Meilleraye die Stadt und Festung. Die 2.000 Verteidiger wehrten sich zwar tapfer, doch waren sie nicht in der Lage, den Ansturm des Feindes auf Dauer zu erwehren, der die Verteidigungswerke einnehmen und zudem durch Minen und massiven Artilleriebeschuss einen Teil des Hauptwalls stark beschädigen konnte. Noch vor der geplanten Erstürmung der Stadt am 26. Juli 1641 kapitulierten die Eingeschlossenen. Der Garnison gestattete der Sieger einen ehrenvollen Abzug am folgenden Tage. Während der Belagerung hatte Stadtkommandant Bernovitte die Herstellung von klippenförmigen Notmünzen zu 8, 2 und 1 Reales mit dem Titel des spanischen Königs Philipp IV. aus seinem persönlichem Silbergerät und aus Kirchensilber veranlasst. Nur kurze Zeit später wurden die französischen Besatzer im Gegenzug von spanischen Truppen belagert. Der französische Kommandant war nun seinerseits gezwungen, Notklippen - diesmal natürlich in französischer Währung und mit dem Titel des Königs Louis XIII - prägen zu lassen.
| Schätzpreis | 1.000 € |
| Zuschlag |
Dieses Los steht nicht mehr zum Verkauf.
Stadt. Einseitige achteckige Klippe zu 50 Sols 1710, geprägt während der Belagerung im Spanischen Erbfolgekrieg. 14,94 g. Gekröntes Wappen des Monseigneur de Guebriant, zu den Seiten die geteilte Jahreszahl 1710. Aus der Sammlung Eberhard Link. Exemplar der Auktion H. D. Rauch 40, Wien 1988, Nr. 1541. Im Spanischen Erbfolgekrieg wurde Aire abermals belagert. Ende Juli 1710 umschloss eine vom Prinzen von Anhalt-Dessau geführte Streitmacht der gegen Frankreich und Spanien gerichteten Allianz die Stadt. Trotz entschiedener Gegenwehr der Eingeschlossenen gelang es den Belagerern, nach starkem Artilleriebeschuss und einem Brückenschlag über die Verteidigungsgräben, den Stadtkommandanten, Monseigneur de Guebriant, am Abend des 8. November 1710 zur Aufgabe zu bewegen. Die Garnison erhielt freien Abzug, und am 9. November 1710 zogen die Verbündeten siegreich in die Stadt ein. Im Laufe der Belagerung veranlasste Stadtkommandant de Guebriant die Ausgabe von klippenförmigen Silbermünzen, deren Silber aus dem persönlichen Tafelgeschirr des Kommandanten gewonnen worden sein soll.
| Schätzpreis | 500 € |
| Zuschlag |
Dieses Los steht nicht mehr zum Verkauf.
Stadt. Einseitige achteckige Klippe zu 25 Sols 1710, geprägt während der Belagerung im Spanischen Erbfolgekrieg. 7,29 g. Gekröntes Wappen des Monseigneur de Guebriant, unten die Jahreszahl 1710. Aus der Sammlung Eberhard Link. Exemplar der Auktion Dr. Busso Peus 263, Frankfurt/Main 1962, Nr. 2321. Im Spanischen Erbfolgekrieg wurde Aire abermals belagert. Ende Juli 1710 umschloss eine vom Prinzen von Anhalt-Dessau geführte Streitmacht der gegen Frankreich und Spanien gerichteten Allianz die Stadt. Trotz entschiedener Gegenwehr der Eingeschlossenen gelang es den Belagerern, nach starkem Artilleriebeschuss und einem Brückenschlag über die Verteidigungsgräben, den Stadtkommandanten, Monseigneur de Guebriant, am Abend des 8. November 1710 zur Aufgabe zu bewegen. Die Garnison erhielt freien Abzug, und am 9. November 1710 zogen die Verbündeten siegreich in die Stadt ein. Im Laufe der Belagerung veranlasste Stadtkommandant de Guebriant die Ausgabe von klippenförmigen Silbermünzen, deren Silber aus dem persönlichen Tafelgeschirr des Kommandanten gewonnen worden sein soll.
| Schätzpreis | 400 € |
| Zuschlag |
Dieses Los steht nicht mehr zum Verkauf.
Henri de la Tour d'Auvergne, 1591-1623. Ecu (30 Sous) 1614, Sedan. 20,34 g. Dav. 3817; Delm. 398 var. (R2); Vanhoudt Atlas G 1599. Sehr schön Die Familie La tour d'Auvergne gehört zu den wenigen feodalen Häusern, die Reste ihres Besitzes einschließlich des Münzrechts bis ins 18. Jahrhundert halten konnten. Ursprünglich war sie in der Auvergne im Süden Frankreichs begütert. Diese Besitzungen verlor die Familie aber in Folge der Hugenottenkriege 1589. Bouillon ist ein Herzogtum westlich von Luxemburg, südlich davon liegt Sedan, das Henri von seiner Frau Charlotte de la Mark erbte, einer Nachfahrin der Grafen von Altena, später von der Mark. Diese Herzogtümer bildeten den hauptsächlichen Besitz des Fürsten. 1642 verlor die Familie auch Bouillon und Sedan, erhielt aber 1675 Bouillon von Lüttich zurück.
| Schätzpreis | 500 € |
| Zuschlag |
Dieses Los steht nicht mehr zum Verkauf.
Philippe IV. von Spanien, 1621-1665. Patagon 1626, DAVle. 28,2 g. Dav. 4472; Delm. 299 (R1); Vanhoudt 645 DL (R1). Selten, besonders in dieser Erhaltung. Kl. Schrötlingsfehler im Randbereich, vorzüglich
| Schätzpreis | 500 € |
| Zuschlag |
Dieses Los steht nicht mehr zum Verkauf.
Spanische Belagerung 1595. Einseitige schwere achteckige Messing-Klippe zu 20 Patards 1595, geprägt von der französischen Garnison im Namen des Königs Henri IV, während der Belagerung durch spanische Truppen unter Alexander Farnese. 20,22 g. Gekröntes, französisches Wappen, zu den Seiten die abgekürzte Jahreszahl 9 - 5, unten im Winkel Wappen des Gouverneurs Jean de Montluc de Balagny, zu den Seiten die Wertangabe XX - P. Aus der Sammlung Eberhard Link. Exemplar der Auktion Jacques Schulman 258, Amsterdam 1974, Nr. 659.
| Schätzpreis | 500 € |
| Zuschlag |
Dieses Los steht nicht mehr zum Verkauf.
Spanische Belagerung 1595. Einseitige achteckige Ku.-Klippe zu 20 Patards 1595, geprägt von der französischen Garnison im Namen des Königs Henri IV, während der Belagerung durch spanische Truppen unter Alexander Farnese. 10,10 g. Gekröntes, französisches Wappen, zu den Seiten die abgekürzte Jahreszahl 9 - 5, unten im Winkel Wappen des Gouverneurs Jean de Montluc de Balagny, zu den Seiten die Wertangabe XX - P. Aus der Sammlung Eberhard Link. Erworben am 6. Dezember 1965 bei Maison Platt, Paris.
| Schätzpreis | 250 € |
| Zuschlag |
Dieses Los steht nicht mehr zum Verkauf.
Spanische Belagerung 1595. Einseitige achteckige Ku.-Klippe zu 10 Patards 1595, geprägt von der französischen Garnison im Namen des Königs Henri IV, während der Belagerung durch spanische Truppen unter Alexander Farnese. 4,28 g. Gekröntes, französisches Wappen, zu den Seiten die abgekürzte Jahreszahl 9 - 5, zu den Seiten die Wertangabe X - P. Aus der Sammlung Eberhard Link. Erworben am 10. November von der Firma Comptoir de Change, Paris.
| Schätzpreis | 250 € |
| Zuschlag |
Dieses Los steht nicht mehr zum Verkauf.
Stadt. Ku.-20 Sols 1708, geprägt während der Belagerung durch Prinz Eugen von Savoyen. 8,48 g. Gekröntes Wappen des Marschalls de Boufflers, dahinter zwei gekreuzte Kommandostäbe, umher drei Ordensketten//XX Û S Ù / Û PRO Û / DEFENSIONE / VRBIS ET Û / Û PATRIÆ Û und die Jahreszahl 1708. Aus der Sammlung Eberhard Link. Erworben am 21. April 1991 auf der Münzbörse der Gesellschaft für Internationale Geldgeschichte, Frankfurt/Main. Die stark befestigte Stadt Lille stand seit 1668 unter französischer Herrschaft und war seitdem zu einer der gewaltigsten Festungen an der Nordgrenze des Königreichs ausgebaut worden. Sie wurde am 10. August 1708 von einem von Prinz Eugen von Savoyen geführten kaiserlichen Heer eingeschlossen, das aus 40 Bataillonen bestand und später durch nachrückende Truppen 126 Bataillone und 208 Schwadronen umfasste. Die französische Besatzung von Lille zählte ca. 10.000 bis 13.000 Mann. Nach schweren Verlusten übergab der französische Kommandant und Marschall de Boufflers zwar am 23. Oktober die Stadt, doch zog er sich sodann umgehend mit seinen 4.500 Soldaten in die Zitadelle zurück, die er noch bis zur endgültigen Kapitulation am 9. Dezember 1708 zäh verteidigte. Im Verlauf der Belagerung ließ Kommandant de Boufflers kupferne Notmünzen zu 5, 10 und 20 Sols prägen, auf deren Vorderseite sein persönliches Wappen prangte.
| Schätzpreis | 40 € |
| Zuschlag |
Dieses Los steht nicht mehr zum Verkauf.
Stadt. Ku.-20 Sols 1708, geprägt während der Belagerung durch Prinz Eugen von Savoyen. 7,07 g. Mit variierender Rückseitenschrift. Gekröntes Wappen des Marschalls de Boufflers, dahinter zwei gekreuzte Kommandostäbe, umher drei Ordensketten//Û XX Û S Ù / Û PRO Û / DEFENSIONE / Û VRBIS Û ET Û / Û PATRIÆ Û und die Jahreszahl 1708. Aus der Sammlung Eberhard Link. Erworben am 29. September 1961 von der Firma Comptoir de Change, Paris. Die stark befestigte Stadt Lille stand seit 1668 unter französischer Herrschaft und war seitdem zu einer der gewaltigsten Festungen an der Nordgrenze des Königreichs ausgebaut worden. Sie wurde am 10. August 1708 von einem von Prinz Eugen von Savoyen geführten kaiserlichen Heer eingeschlossen, das aus 40 Bataillonen bestand und später durch nachrückende Truppen 126 Bataillone und 208 Schwadronen umfasste. Die französische Besatzung von Lille zählte ca. 10.000 bis 13.000 Mann. Nach schweren Verlusten übergab der französische Kommandant und Marschall de Boufflers zwar am 23. Oktober die Stadt, doch zog er sich sodann umgehend mit seinen 4.500 Soldaten in die Zitadelle zurück, die er noch bis zur endgültigen Kapitulation am 9. Dezember 1708 zäh verteidigte. Im Verlauf der Belagerung ließ Kommandant de Boufflers kupferne Notmünzen zu 5, 10 und 20 Sols prägen, auf deren Vorderseite sein persönliches Wappen prangte.
| Schätzpreis | 40 € |
| Zuschlag |
Dieses Los steht nicht mehr zum Verkauf.
Stadt. Ku.-20 Sols 1708, geprägt während der Belagerung durch Prinz Eugen von Savoyen. 7,69 g. Helle Kanonenbronze und mit variierender Rückseitenschrift. Gekröntes Wappen des Marschalls de Boufflers, dahinter zwei gekreuzte Kommandostäbe, umher drei Ordensketten//XX Û S Ù / PRO / DEFENSIONE / Û VRBIS Û ET Û / Û PATRIÆ Û und die Jahreszahl 1708. Aus der Sammlung Eberhard Link. Exemplar der Auktion Winter 52, Düsseldorf 1987, Nr. 4564. Die stark befestigte Stadt Lille stand seit 1668 unter französischer Herrschaft und war seitdem zu einer der gewaltigsten Festungen an der Nordgrenze des Königreichs ausgebaut worden. Sie wurde am 10. August 1708 von einem von Prinz Eugen von Savoyen geführten kaiserlichen Heer eingeschlossen, das aus 40 Bataillonen bestand und später durch nachrückende Truppen 126 Bataillone und 208 Schwadronen umfasste. Die französische Besatzung von Lille zählte ca. 10.000 bis 13.000 Mann. Nach schweren Verlusten übergab der französische Kommandant und Marschall de Boufflers zwar am 23. Oktober die Stadt, doch zog er sich sodann umgehend mit seinen 4.500 Soldaten in die Zitadelle zurück, die er noch bis zur endgültigen Kapitulation am 9. Dezember 1708 zäh verteidigte. Im Verlauf der Belagerung ließ Kommandant de Boufflers kupferne Notmünzen zu 5, 10 und 20 Sols prägen, auf deren Vorderseite sein persönliches Wappen prangte.
| Schätzpreis | 60 € |
| Zuschlag |
Dieses Los steht nicht mehr zum Verkauf.
Stadt. Ku.-10 Sols 1708, geprägt während der Belagerung durch Prinz Eugen von Savoyen. 3,86 g. Gekröntes Wappen des Marschalls de Boufflers, dahinter zwei gekreuzte Kommandostäbe//Û X Û S Û / Û PRO Û / DEFENSIONE / Û VRBIS Û ET Û / Û PATRIÆ Û und die Jahreszahl 1708. Aus der Sammlung Eberhard Link. Erworben am 29. September 1961 von der Firma Comptoir de Change, Paris. Die stark befestigte Stadt Lille stand seit 1668 unter französischer Herrschaft und war seitdem zu einer der gewaltigsten Festungen an der Nordgrenze des Königreichs ausgebaut worden. Sie wurde am 10. August 1708 von einem von Prinz Eugen von Savoyen geführten kaiserlichen Heer eingeschlossen, das aus 40 Bataillonen bestand und später durch nachrückende Truppen 126 Bataillone und 208 Schwadronen umfasste. Die französische Besatzung von Lille zählte ca. 10.000 bis 13.000 Mann. Nach schweren Verlusten übergab der französische Kommandant und Marschall de Boufflers zwar am 23. Oktober die Stadt, doch zog er sich sodann umgehend mit seinen 4.500 Soldaten in die Zitadelle zurück, die er noch bis zur endgültigen Kapitulation am 9. Dezember 1708 zäh verteidigte. Im Verlauf der Belagerung ließ Kommandant de Boufflers kupferne Notmünzen zu 5, 10 und 20 Sols prägen, auf deren Vorderseite sein persönliches Wappen prangte.
| Schätzpreis | 50 € |
| Zuschlag |
Dieses Los steht nicht mehr zum Verkauf.
Stadt. Ku.-5 Sols 1708, geprägt während der Belagerung durch Prinz Eugen von Savoyen. 1,85 g. Gekröntes Wappen des Marschalls de Boufflers, dahinter zwei gekreuzte Kommandostäbe//V Û S Ù / Û PRO Û / DEFENSIONE / VRBIS Û ET Û / Û PATRIÆ Û und die Jahreszahl 1708. Aus der Sammlung Eberhard Link. Erworben am 29. September 1961 von der Firma Maison Platt, Paris. Die stark befestigte Stadt Lille stand seit 1668 unter französischer Herrschaft und war seitdem zu einer der gewaltigsten Festungen an der Nordgrenze des Königreichs ausgebaut worden. Sie wurde am 10. August 1708 von einem von Prinz Eugen von Savoyen geführten kaiserlichen Heer eingeschlossen, das aus 40 Bataillonen bestand und später durch nachrückende Truppen 126 Bataillone und 208 Schwadronen umfasste. Die französische Besatzung von Lille zählte ca. 10.000 bis 13.000 Mann. Nach schweren Verlusten übergab der französische Kommandant und Marschall de Boufflers zwar am 23. Oktober die Stadt, doch zog er sich sodann umgehend mit seinen 4.500 Soldaten in die Zitadelle zurück, die er noch bis zur endgültigen Kapitulation am 9. Dezember 1708 zäh verteidigte. Im Verlauf der Belagerung ließ Kommandant de Boufflers kupferne Notmünzen zu 5, 10 und 20 Sols prägen, auf deren Vorderseite sein persönliches Wappen prangte.
| Schätzpreis | 25 € |
| Zuschlag |
Dieses Los steht nicht mehr zum Verkauf.