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Katalog 335 - Teil 2
Beendet
LOTS
Los 4601

Allgemein.

Kleine Sammlung von Talern und Doppeltalern des 19. Jahrhunderts, u. a. von Hessen, Lippe, Mecklenburg, Oldenburg, Preußen, Sachsen, Schaumburg-Lippe und Württemberg. Interessantes Lot mit besseren Typen, bitte besichtigen.

19 Stück. Sehr schön-vorzüglich

Schätzpreis
1.000 €
Zuschlag
1.800 €

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Los 4602

Allgemein.

Diverse altdeutsche Talerteilstücke des 16.-19. Jahrhunderts, u. a. von Bamberg, Hessen, Löwenstein, Konstanz, Ostfriesland, Schwarzburg etc. Dazu: 4 sächsische Brakteaten. Hochinteressantes Lot, bitte besichtigen.

19 Stück. Meist sehr schön, einige besser

Schätzpreis
1.000 €
Zuschlag
2.200 €

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Los 4603

Allgemein.

Henneberg, Reichstaler 1553, Schleusingen, mit Titel Karls V. (Dav. 9252). Schwarzburg-Sondershausen, Reichstaler 1606, Erfurt. St. Martinstaler (Dav. 7678). Würzburg, unter schwedischer Besatzung, Reichstaler 1632, Würzburg (Dav. 4560).

3 Stück. Bearbeitungsspuren, fast sehr schön

Schätzpreis
750 €
Zuschlag
1.600 €

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Los 4604

Allgemein.

Sammlung von Münzen aus aller Welt des 16.-20. Jahrhunderts. Hochinteressantes Objekt mit sehr hohem Silberanteil, bitte besichtigen.

Ca. 760 Stück. Schön-polierte Platte

Schätzpreis
5.000 €
Zuschlag
8.000 €

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Los 4605

Allgemein.

Bulgarien, 5 Leva 1892 KB, Kremnitz. Liechtenstein, 2 Kronen 1912, Wien; 2 Franken 1924, Bern; 1 Krone 1900, Wien; 1 Franken 1924, Bern; 1/2 Franken 1924, Bern. Polen, 5 Zlotych 1930, auf die 100-Jahrfeier der Revolution. Rußland, 50 Kopeken 1913, St. Petersburg; Spork, Franz Anton, Silberne Hubertus-Jagdmedaille 1723.

9 Stück. Vorzüglich und besser

Schätzpreis
350 €
Zuschlag
380 €

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Los 4606

Europa.

Kleine Sammlung von Groschen und 3-Gröscher aus Lettland, Litauen, Polen und Schlesien. Kopicki 532 (R1), 536 var. (R1), 3281 (R1), 3283 (R), 3285, 3370 (R), 7433 (R2), 8086 (R1); Friedensburg 597b. Interessantes Lot, bitte besichtigen.

9 Stück. Einige mit Fehlern, schön-sehr schön

Schätzpreis
200 €
Zuschlag
260 €

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Los 4607

Alle Welt.

Umfangreiche Sammlung von zumeist modernen Münzen des 20. Jahrhunderts aus aller Welt. Die Sammlung umfaßt sowohl europäische als auch Prägungen aus Übersee und bietet einen guten Überblick auf die Münzprägung des 20. Jahrhunderts. Hochinteressantes Objekt mit hohem Silberanteil, bitte besichtigen.

Mehrere tausend Stück. Sehr schön-Stempelglanz

Schätzpreis
6.000 €
Zuschlag
12.000 €

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HABSBURGISCHE ERBLANDE-ÖSTERREICH TIROL, GRAFSCHAFT
Los 4608 1

Erzherzog Sigismund, der Münzreiche, 1446-1496. Pfundner o. J., Hall. 6,12 g.

Stempelschneider Wenzel Kröndl.

M./T. 57. RR Etwas Belag, kl. Kratzer, sonst sehr schön +

Erzherzog Sigismund, *26.10.1427 Innsbruck, Ó04.03.1496 Innsbruck, war der Sohn Friedrichs IV., der durch permanente Geldnot den Beinamen 'mit der leeren Tasche' erhielt. Erst 1446 wurde Sigismund aus der Vormundschaft Kaiser Friedrichs III. entlassen. Seit dem 8. Dezember führte er den Titel Erzherzog. Er schloß die Münzstätte in Meran und eröffnete die Münzstätte Hall bei Innsbruck, die sich rasch zu einer der modernsten und produktivsten Münzstätten weltweit entwickeln sollte. Durch die reichen Silberbergwerke Tirols (vor allem in Schwaz) wurde seine umfassende Geldreform ermöglicht, die ihm den Beinamen 'der Münzreiche' einbrachte. Am 16. März 1490 überließ er Tirol und die Vorlande seinem Vetter Maximilian I.

Schätzpreis
1.000 €
Zuschlag
2.400 €

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HABSBURGISCHE ERBLANDE-ÖSTERREICH RÖMISCH-DEUTSCHES REICH
Los 4609 1

Maximilian I., 1490-1519. Guldiner o. J., Hall. 31,62 g.

Königsguldiner. Stempel von Benedikt Burkhart. 31,62 g. Gekröntes und geharnischtes Hüftbild r., mit der Rechten das Lilienzepter schulternd, die Linke am Schwertgriff//Gekrönter Adlerschild, umher Ordenskette, zu den Seiten zwei kleinere gekrönte Wappen, darunter zwei ungekrönte Wappen.

Dav. 8002/8003; Egg 3; M./T. 69 var.; Voglh. 9 var. RR Hübsche Patina, sehr schön

Aus der Sammlung Dr. Karl Walter Bach, München.

Exemplar der Auktion Fritz Rudolf Künker 307, Juni 2018, Nr. 1290.

Maximilian I., *22.03.1459 Wiener Neustadt, Ó12.01.1519 Wels, heiratete 1477 Maria von Burgund, wurde 1486 römischer König und folgte seinem Vater Friedrich III. 1490 in der Regierung. Da eine Kaiserkrönung durch den Papst wegen der angespannten militärischen und politischen Lage in Italien nicht möglich war, nahm Maximilian 1508 den Titel 'Erwählter römischer Kaiser' an. Obwohl er persönlich tapfer kämpfte und daher im Volksmund als 'der letzte Ritter' bezeichnet wurde, liegt seine Bedeutung weniger auf militärischem Gebiet als in seiner groß angelegten, den wechselnden Fronten angepaßten Heirats- und Vertragspolitik, mit der er die Macht des Hauses Habsburg stärkte. Durch die Verheiratung seines Sohnes Philipps des Schönen mit Johanna der Wahnsinnigen legte er den Grundstein für die Weltgeltung seiner Familie. Innenpolitisch führte der letzte Ritter bedeutende Reformen (z. B. Ewiger Landfriede, Einführung des Gemeinen Pfennigs) durch und richtete zentrale Reichsbehörden ein (z. B. Reichskammergericht, Reichsregiment). Maximilian betätigte sich auch literarisch und veranlaßte die Abfassung des 'Theuerdank', einer Darstellung seiner Brautfahrt, sowie des 'Weißkunig', einer Verherrlichung seiner Taten.

Schätzpreis
5.000 €
Zuschlag
8.500 €

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Los 4610 1

Karl V., 1519-1558. Silbergußmedaille 1532,

unsigniert, von F. Hagenauer. Kopf r. mit Lorbeerkranz//Acht Zeilen Schrift. 37,41 mm; 11,66 g.

Bernhart 29 (dieses Exemplar); Habich I, 2, 582 (dieses Exemplar); Slg. Montenuovo -. Von großer Seltenheit. Früher zeitgenössischer Guß. Fast vorzüglich

Exemplar der Slg. Lanna, Auktion Lepke, Berlin 16.-19. Mai 1911, Nr. 594, der Auktion Helbing 38, München 1913, Nr. 1850, der Auktion Auctiones 26, Basel 1996, Nr. 2860, der Slg. Prof. Dr. K. W. Mundry, Auktion Leu 92, Zürich 2004, Nr. 162 und der Auktion The New York Sale XIV, New York 2007, Nr. 850.

Die vorliegende Medaille ist nach ihrem Auftauchen in der Slg. Lanna und der Auktion Helbing 38 zuerst von Bernhart 1919 in den Kanon der Medaillen Karls V. aufgenommen worden. Aus stilistischen Gründen, besonders in Bezug auf die Verwendung von Lettern für die Schriftrückseite, wies Bernhart, S. 11 f., die Medaille Friedrich Hagenauer zu. Ihm folgt Habich a. a. O.; beide verweisen außerdem auf den Vorbildcharakter des Porträts Karls V. für die Münzen der Stadt Besancon der folgenden Jahre.

Schätzpreis
5.000 €
Zuschlag
6.000 €

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Los 4611 1

Karl V., 1519-1558. Bronzegußmedaille o. J. (um 1550),

unsigniert, Modell von Leone Leoni. Bärtiges Brustbild r. mit flachem Hut//Salus mit Lanze in der Linken steht vor einem zwischen zwei Säulen befindlichen Altar und reicht einer züngelnden Schlange eine Schale hin, im Hintergrund Tempel. 50,82 mm; 43,26 g.

Bernhart 181. Zeitgenössischer Guß, zweifach gelocht, sehr schön

Schätzpreis
300 €
Zuschlag
1.100 €

Dieses Los steht nicht mehr zum Verkauf.

Los 4612 1

Ferdinand I., 1522-1558-1564. 1/4 Talerklippe 1529,

geprägt während der Belagerung der Stadt Wien durch die Türken. 8,42 g. Gekröntes, mehrfeldiges Wappen mit Mittelschild, zu den Seiten die Wappenschilde von Niederösterreich und Ungarn, unten Dreiblatt//Dreiblatt / TVR / CK Û BLEG / ERT Û WIENN / DEN Û XXIII Û TAG / SEPTEMBER / ANNO Û DO / 15Z9 / Dreiblatt.

Brause-Mansfeld Tf. 42, 3 leicht var.; Engel/Fabre/Perret/Wattier 4.2.2.12 var.; Markl 291 var. R Sehr schön +

Aus der Sammlung Eberhard Link.

Exemplar der Auktion Winter 25, Düsseldorf 1973, Nr. 859.

Der Tod des ungarischen Königs Ludwig II. nach der gegen die Türken verlorenen Schlacht bei Mohacs am 29. August 1526 führte zur vertraglich vorgesehenen Nachfolge des Habsburgers Ferdinand, der am 22. Oktober 1526 in Prag zum König von Böhmen gewählt wurde. Gegen Ferdinand ließ sich am 14. Oktober 1526 Johann Zapolya zum König von Ungarn ausrufen. Zapolya mußte jedoch vor habsburgischen Truppen nach Polen fliehen und knüpfte von dort Beziehungen zum türkischen Sultan Süleyman. Dieser drang nach Ungarn ein, ließ am 14. September 1529 Zapolya in Ofen zum König krönen und rückte mit einem gewaltigen Aufgebot von 250.000 Mann nach Wien, der wichtigsten Stadt der Habsburgischen Erblande, vor. Die Erste Wiener Türkenbelagerung war der Höhepunkt des 1. Österreichischen Türkenkrieges (1526-1555). Die Verteidiger der Stadt trafen drastische, aber übliche Maßnahmen, um die Stadt halten zu können: Bis auf eines wurden alle Tore zugemauert, die meisten Gebäude außerhalb der Stadtmauern wurden abgerissen, um den Osmanen keine Deckungsfläche zu gewähren, die 28 Boote der Donauflottille wurden verbrannt. Das osmanische Heer versuchte zunächst erfolgreich, Tunnel unter die Stadtmauer zu graben, um so Breschen in die Mauer sprengen zu können. Aufgrund der schlechten Versorgungslage und dem nahenden Winter war eine längere Belagerung ausgeschlossen. Sultan Süleyman entschloß daraufhin, die Belagerung abzubrechen. In der Stadt kam Belagerungsgeld in Klippenform in Verkehr, das aus eingeschmolzenen goldenen und silbernen Gerätschaften gefertigt worden war.

Schätzpreis
750 €
Zuschlag
2.000 €

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Los 4613 1

Ferdinand I., 1522-1558-1564. 6 Kreuzer-Klippe 1529,

geprägt während der Belagerung der Stadt Wien durch die Türken. 3,11 g. TVRCK / BLEGERT / WIEN / 15Z9, umher vier Dreiblätter//Kreuz, in den Winkeln die Wappenschilde von Böhmen, Kastilien, Niederösterreich und Ungarn.

Brause-Mansfeld Tf. 42, 13; Engel/Fabre/Perret/Wattier 4.2.2.3; Markl 298/305. Seltene Variante. Zainende, sehr schön

Aus der Sammlung Eberhard Link.

Exemplar der Auktion Winter 93, Düsseldorf 2003, Nr. 1056.

Der Tod des ungarischen Königs Ludwig II. nach der gegen die Türken verlorenen Schlacht bei Mohacs am 29. August 1526 führte zur vertraglich vorgesehenen Nachfolge des Habsburgers Ferdinand, der am 22. Oktober 1526 in Prag zum König von Böhmen gewählt wurde. Gegen Ferdinand ließ sich am 14. Oktober 1526 Johann Zapolya zum König von Ungarn ausrufen. Zapolya mußte jedoch vor habsburgischen Truppen nach Polen fliehen und knüpfte von dort Beziehungen zum türkischen Sultan Süleyman. Dieser drang nach Ungarn ein, ließ am 14. September 1529 Zapolya in Ofen zum König krönen und rückte mit einem gewaltigen Aufgebot von 250.000 Mann nach Wien, der wichtigsten Stadt der Habsburgischen Erblande, vor. Die Erste Wiener Türkenbelagerung war der Höhepunkt des 1. Österreichischen Türkenkrieges (1526-1555). Die Verteidiger der Stadt trafen drastische, aber übliche Maßnahmen, um die Stadt halten zu können: Bis auf eines wurden alle Tore zugemauert, die meisten Gebäude außerhalb der Stadtmauern wurden abgerissen, um den Osmanen keine Deckungsfläche zu gewähren, die 28 Boote der Donauflottille wurden verbrannt. Das osmanische Heer versuchte zunächst erfolgreich, Tunnel unter die Stadtmauer zu graben, um so Breschen in die Mauer sprengen zu können. Aufgrund der schlechten Versorgungslage und dem nahenden Winter war eine längere Belagerung ausgeschlossen. Sultan Süleyman entschloß daraufhin, die Belagerung abzubrechen. In der Stadt kam Belagerungsgeld in Klippenform in Verkehr, das aus eingeschmolzenen goldenen und silbernen Gerätschaften gefertigt worden war.

Schätzpreis
250 €
Zuschlag
420 €

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Los 4614 1

Ferdinand I., 1522-1558-1564. 6 Kreuzer-Klippe 1529,

geprägt während der Belagerung der Stadt Wien durch die Türken. 3,27 g. TVRCK / BLEGERT / WIEN / 15Z9, umher vier Dreiblätter//Kreuz, in den Winkeln die Wappenschilde von Niederösterreich, Kastilien, Ungarn und Böhmen (andere Wappenreihenfolge als vorher).

Brause-Mansfeld Tf. 42, 13 var.; Engel/Fabre/Perret/Wattier 4.2.2.3; Markl 298. Sehr schön-vorzüglich

Aus der Sammlung Eberhard Link.

Erworben am 19. August 1972 von Rucins.

Der Tod des ungarischen Königs Ludwig II. nach der gegen die Türken verlorenen Schlacht bei Mohacs am 29. August 1526 führte zur vertraglich vorgesehenen Nachfolge des Habsburgers Ferdinand, der am 22. Oktober 1526 in Prag zum König von Böhmen gewählt wurde. Gegen Ferdinand ließ sich am 14. Oktober 1526 Johann Zapolya zum König von Ungarn ausrufen. Zapolya mußte jedoch vor habsburgischen Truppen nach Polen fliehen und knüpfte von dort Beziehungen zum türkischen Sultan Süleyman. Dieser drang nach Ungarn ein, ließ am 14. September 1529 Zapolya in Ofen zum König krönen und rückte mit einem gewaltigen Aufgebot von 250.000 Mann nach Wien, der wichtigsten Stadt der Habsburgischen Erblande, vor. Die Erste Wiener Türkenbelagerung war der Höhepunkt des 1. Österreichischen Türkenkrieges (1526-1555). Die Verteidiger der Stadt trafen drastische, aber übliche Maßnahmen, um die Stadt halten zu können: Bis auf eines wurden alle Tore zugemauert, die meisten Gebäude außerhalb der Stadtmauern wurden abgerissen, um den Osmanen keine Deckungsfläche zu gewähren, die 28 Boote der Donauflottille wurden verbrannt. Das osmanische Heer versuchte zunächst erfolgreich, Tunnel unter die Stadtmauer zu graben, um so Breschen in die Mauer sprengen zu können. Aufgrund der schlechten Versorgungslage und dem nahenden Winter war eine längere Belagerung ausgeschlossen. Sultan Süleyman entschloß daraufhin, die Belagerung abzubrechen. In der Stadt kam Belagerungsgeld in Klippenform in Verkehr, das aus eingeschmolzenen goldenen und silbernen Gerätschaften gefertigt worden war.

Schätzpreis
250 €
Zuschlag
825 €

Dieses Los steht nicht mehr zum Verkauf.

Los 4615 1

Ferdinand I., 1522-1558-1564. Taler o. J. (ab 1546), Hall. 27,91 g. Dav. 8026; M./T. 114; Voglh. 48 I. Sehr schön

Schätzpreis
250 €
Zuschlag
260 €

Dieses Los steht nicht mehr zum Verkauf.

Los 4616 1

Ferdinand I., 1522-1558-1564. 1/4 Taler o. J. (um 1555), Kuttenberg. 6,97 g.

Münzmeister Pavel Podivický und Matej Lidl.

Dietiker - (zu 59); Halacka - (zu 59); M. z. A. -; Markl -. Von großer Seltenheit. Leichter Doppelschlag, sehr schön-vorzüglich

Schätzpreis
500 €
Zuschlag
5.000 €

Dieses Los steht nicht mehr zum Verkauf.

Los 4617 1

Ferdinand I., 1522-1558-1564. Reichsguldiner (72 Kreuzer) 1559, Klagenfurt. 30,42 g. Dav. 8025; Voglh. 51 II var. Kl. Korrosionsstellen, sehr schön

Schätzpreis
300 €
Zuschlag
360 €

Dieses Los steht nicht mehr zum Verkauf.

Los 4618 1

Ferdinand I., 1522-1558-1564. Reichstaler o. J., Hall. 27,82 g. Posthume Prägung von 1573/1576. Auf der Vorderseite eine Rosette am Anfang der Umschrift, auf der Rückseite ein Kreuz. Dav. 8030; M./T. 217/218 var.; Voglh. 39 I var. Zainende, etwas korrodiert, sehr schön-vorzüglich

Schätzpreis
300 €
Zuschlag
320 €

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Los 4619 1

Maximilian II., 1564-1576. 1/2 Guldentaler (30 Kreuzer) 1570, Kuttenberg. 12,31 g. Münzmeister G. Satný von Olivet und Samuel Wodolinský. Dietiker 204; Halacka 191. RR Kl. Henkelspur, sehr schön

Schätzpreis
300 €
Zuschlag
360 €

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Los 4620 1

Maximilian II., 1564-1576. Guldentaler (60 Kreuzer) 1572, Kuttenberg. 24,58 g.

Münzmeister Jiri Satny und Samuel Vodolinsky.

Dav. 44; Dietiker 213; Halacka 190; Voglh. 74. Hübsche Patina, kl. Schrötlingsfehler am Rand, sehr schön/vorzüglich

Schätzpreis
400 €
Zuschlag
850 €

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