Heinrich XXXV., 1790-1805. Dreier 1804. 0,61 g. J. 72 b; Schmidt/Knab 584. Vorzüglich-Stempelglanz
| Schätzpreis | 300 € |
| Zuschlag |
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Heinrich XXXV., 1790-1805. Dreier 1804. 0,61 g. J. 72 b; Schmidt/Knab 584. Vorzüglich-Stempelglanz
| Schätzpreis | 300 € |
| Zuschlag |
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Heinrich XXIV., 1747-1779. Konv.-Taler 1765, Saalfeld. 27,94 g. Dav. 2642; Schmidt/Knab 600. Hübsche Patina, vorzüglich
| Schätzpreis | 1.500 € |
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Heinrich LI., 1779-1822. 8 Pfennig 1812. 1,29 g. AKS 50; J. 96. Sehr selten in dieser Erhaltung. Prachtexemplar. Herrliche Patina, fast Stempelglanz
| Schätzpreis | 1.000 € |
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Heinrich LXXII., 1822-1848. Vereinsdoppeltaler 1847. 37,1 g. AKS 56; Dav. 805; Kahnt 404; Thun 283. Hübsche Patina, vorzüglich-Stempelglanz
| Schätzpreis | 1.000 € |
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Johann III. von Ostfriesland, 1601-1625. Adlerschilling 1618, mit Titel von Matthias. 3,63 g. Dieses Los unterliegt der Regelbesteuerung. This lot cannot be sold under the margin scheme.
| Schätzpreis | 300 € |
| Zuschlag |
Breiter 1 1/2 facher Reichstaler 1605, auf die Erbhuldigung für Herzog Karl von Mecklenburg am 27. August. 44,02 g. IN Ù A Ù MAIORIB Û9 VIRTUTE Ù PARTO Ù PRECIOSA Ù POSSESSIO Ù EST (Münzmeisterzeichen des Joachim Köneke) Behelmtes und verziertes Stadtwappen mit sechs bzw. fünf Fahnen an den Büffelhörnern//NON Ù BENE Ù PRO Ù TOTO Ù LIBERTAS Ù VENDITUR Ù AURO Ù 1605 Û Gekrönter Doppeladler, auf der Brust Reichsapfel.
| Schätzpreis | 20.000 € |
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Breiter Reichstaler 1624, auf die Geburt und Taufe des Prinzen Christian von Mecklenburg-Schwerin. 28,76 g. MON Û NOV Û ROSTOCH Û AD Û LEG Û IMP Û IN Û PVBL Û PROV Û LÆTIT Û Behelmtes und verziertes Stadtwappen mit je fünf Fahnen an den Büffelhörnern//Ù Q Ù F Ù F Ù Q Ù / SIT Û ILLVSTRIS Û / PRINC Û ADOLPHI Û / FRIDERICI Û FILIVS Ü / PRIMOGENITVS Û NA / SCITVR Û I Û DECEMBER / AN Ù M Ù DC Ù XXIII Û ET Û SA / CRO Û FONTE Û RENAS / CITVR Û XIIX Û IANVA Ú / AN Ù XXIV Û VIVAT, darunter die Signatur Ù HD Ù (verbunden, Hans Detloff, Münzmeister in Rostock 1623-1629) zwischen Arabesken.
| Schätzpreis | 20.000 € |
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Reichstaler (32 Schilling) 1637, mit Titel Ferdinands III. 28,40 g.
| Schätzpreis | 1.500 € |
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LOT. Kl. Serie von drei Meißner Groschen o. J. von Friedrich II. oder III. (Mehner -), Balthasar (Mehner 3/87) und Wilhelm (Mehner 4/14).
| Schätzpreis | 75 € |
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Friedrich III. der Weise, Johann und Georg, 1507-1525. Taler o. J., Annaberg. 28,93 g. Klappmützentaler. Ohne Münzmeisterzeichen.
| Schätzpreis | 1.000 € |
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Johann Friedrich der Großmütige, 1532-1547. Einseitige Vierteltalerklippe 1547, vermutlich Wittenberg, geprägt während der Belagerung der Stadt Leipzig. 8,42 g. Kurschild, zu den Seiten je ein Dreiblatt, unten die geteilte Jahreszahl 15 - 47, oben HHFK (= Herzog Hans Friedrich Kurfürst). Aus der Sammlung Eberhard Link. Erworben am 15. Oktober 1963 von Douvillé. Herzog Moritz von Sachsen verließ 1542 den Schmalkaldischen Bund und lavierte über mehrere Jahre hinweg zwischen der protestantischen und der kaiserlichen Seite. 1546 wechselte der protestantische Fürst formell die Fronten und schloß sich Kaiser Karl V. an. Nach Verhängung der Reichsacht über seinen ernestinischen Verwandten, Kurfürst Johann Friedrich, fiel Moritz in Kursachsen ein. Auch Leipzig fiel im Zuge dieser militärischen Operation in seine Hände. Doch schon bald erschien Johann Friedrich mit einer Streitmacht vor der Stadt und begann am 5. Januar 1547 mit der Belagerung. Rasch entstand unter den Verteidigern ein erhöhter Geldbedarf, der durch die Prägung von Notklippen aus Gold und Silber gedeckt werden sollte, da die vom Stadtkommandanten Bastian von Wallwitz befehligten Söldner mit gutem Geld bezahlt werden mußten. Zur Vermünzung gelangte insbesondere das aus dem Besitz des Stiftes Merseburg stammende Silbergeschirr und Kirchengerät, das vor dem Krieg aus Sicherheitsgründen in Leipzig eingelagert worden war. Das verfügbare Edelmetallgerät wurde zu diesem Zweck in der Stadt von Goldschmieden und Handwerkern eingeschmolzen, zu Zainen gegossen, zu klippenförmigen Schrötlingen geschnitten und schließlich zu Notgeld geprägt. Die Klippen tragen in Initialen Namen und Titel des Herzogs Moritz und den herzoglich-sächsischen Rautenschild. Bereits am 27. Januar hob der Gegner die Belagerung wieder auf, da sich ein kaiserliches Entsatzheer der Stadt näherte.
| Schätzpreis | 500 € |
| Zuschlag |
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Johann Friedrich der Großmütige und Heinrich, 1539-1541. Taler 1539, Annaberg. 28,85 g. Dav. 9728; Keilitz 152; Schnee 94. Graffito im Feld der Rückseite, sehr schön
| Schätzpreis | 350 € |
| Zuschlag |
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Moritz, 1547-1553. Einseitige Talerklippe 1547, Leipzig, geprägt während der Belagerung in Leipzig durch Johann Friedrich von Sachsen. 29,15 g. Rautenschild zwischen der geteilten Jahreszahl 15 - 47, oben MHZS (= Moritz Herzog zu Sachsen), unten der Buchstabe L (= Leipzig) in Kreis. Aus der Sammlung Eberhard Link. Exemplar der Auktion Fritz Rudolf Künker 16, Osnabrück 1990, Nr. 2445. Herzog Moritz von Sachsen verließ 1542 den Schmalkaldischen Bund und lavierte über mehrere Jahre hinweg zwischen der protestantischen und der kaiserlichen Seite. 1546 wechselte der protestantische Fürst formell die Fronten und schloß sich Kaiser Karl V. an. Nach Verhängung der Reichsacht über seinen ernestinischen Verwandten, Kurfürst Johann Friedrich, fiel Moritz in Kursachsen ein. Auch Leipzig fiel im Zuge dieser militärischen Operation in seine Hände. Doch schon bald erschien Johann Friedrich mit einer Streitmacht vor der Stadt und begann am 5. Januar 1547 mit der Belagerung. Rasch entstand unter den Verteidigern ein erhöhter Geldbedarf, der durch die Prägung von Notklippen aus Gold und Silber gedeckt werden sollte, da die vom Stadtkommandanten Bastian von Wallwitz befehligten Söldner mit gutem Geld bezahlt werden mußten. Zur Vermünzung gelangte insbesondere das aus dem Besitz des Stiftes Merseburg stammende Silbergeschirr und Kirchengerät, das vor dem Krieg aus Sicherheitsgründen in Leipzig eingelagert worden war. Das verfügbare Edelmetallgerät wurde zu diesem Zweck in der Stadt von Goldschmieden und Handwerkern eingeschmolzen, zu Zainen gegossen, zu klippenförmigen Schrötlingen geschnitten und schließlich zu Notgeld geprägt. Die Klippen tragen in Initialen Namen und Titel des Herzogs Moritz und den herzoglich-sächsischen Rautenschild. Bereits am 27. Januar hob der Gegner die Belagerung wieder auf, da sich ein kaiserliches Entsatzheer der Stadt näherte.
| Schätzpreis | 3.000 € |
| Zuschlag |
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Moritz, 1547-1553. Taler 1548, Annaberg. 28,83 g. Dav. 9786; Keilitz/Kahnt 4; Schnee 682. Hübsche Patina, sehr schön +
| Schätzpreis | 400 € |
| Zuschlag |
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Moritz, 1547-1553. Taler 1549, Annaberg. 29 g. Dav. 9787; Keilitz/Kahnt 10; Schnee 689. Feine Patina, kl. Schrötlingsriß, fast vorzüglich
| Schätzpreis | 600 € |
| Zuschlag |
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Moritz, 1547-1553. Taler 1552, Annaberg. 28,65 g. Dav. 9787; Keilitz/Kahnt 10.1; Schnee 690. Sehr schön
| Schätzpreis | 300 € |
| Zuschlag |
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August, 1553-1586. 1/2 Taler 1556, Dresden. 14,23 g. Keilitz/Kahnt 84. RR Fast sehr schön
| Schätzpreis | 750 € |
| Zuschlag |
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August, 1553-1586. Taler 1557, Annaberg. 29,03 g. Dav. 9791; Keilitz/Kahnt 48; Schnee 703. Selten in dieser Erhaltung. Prachtvolle Patina, vorzüglich/vorzüglich-Stempelglanz
| Schätzpreis | 800 € |
| Zuschlag |
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August, 1553-1586. 1/2 Taler 1561, Schneeberg. 14,14 g. Keilitz/Kahnt 83. Etwas schwach geprägt, sehr schön
| Schätzpreis | 600 € |
| Zuschlag |
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August, 1553-1586. 1/2 Taler 1564, Schneeberg. 14,32 g. Keilitz/Kahnt 83. Selten, besonders in dieser Erhaltung. Feine Patina, sehr schön-vorzüglich
| Schätzpreis | 1.500 € |
| Zuschlag |
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