Maximilian II., 1598-1629. Reichstaler 1623, mit Titel Ferdinands II. 28,76 g.
| Schätzpreis | 2.500 € |
| Zuschlag |
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Maximilian II., 1598-1629. Reichstaler 1623, mit Titel Ferdinands II. 28,76 g.
| Schätzpreis | 2.500 € |
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Berthold II.-IV., 1261-1274. Brakteat. 0,58 g. Abt sitzt v. v. mit Krummstab und Buch auf einer Leiste mit zwei Türmen.
| Schätzpreis | 100 € |
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Adalbert I. von Schleifras, 1700-1714. Silbermedaille 1701, von Chr. Wohlfahrt, auf die Beilegung des Streites zwischen dem Abt von Fulda und der Familie Boineburg. Ein Eisvogel baut ein Nest auf Meer mit zwei Segelschiffen//Gekrönter Doppeladler mit neun Wappen über Segelschiff auf stürmischer See. Mit Randschift. 43,66 mm; 27,95 g.
| Schätzpreis | 1.250 € |
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Konstantin von Buttlar, 1714-1726. Kreuzer 1723. 0,51 g. Eichelmann 8 c. Prachtexemplar. Fast Stempelglanz
| Schätzpreis | 200 € |
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Amadeus von Buseck, 1737-1756. Silberabschlag von den Stempeln des Dukaten 1744, 3,57 g. auf die 1.000-Jahrfeier der Abtei Fulda. 3,57 g.
| Schätzpreis | 500 € |
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Heinrich VIII. von Bibra, 1759-1788. Kreuzer 1769, Fulda. 0,66 g. Eichelmann 131. Feine Patina, vorzüglich-Stempelglanz
| Schätzpreis | 350 € |
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Adalbert III. von Harstall, 1788-1802. 1/2 Konv.-Taler 1796, Fulda. 13,99 g. Kontribution. Eichelmann 171 b. Prachtexemplar. Herrliche Patina, min. Schrötlingsfehler am Rand, fast Stempelglanz
| Schätzpreis | 250 € |
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Reichstaler (24 Groschen) 1628 (Jahreszahl im Stempel aus 1623 geändert), mit Titel Ferdinands II. 28,65 g.
| Schätzpreis | 1.000 € |
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Blei-Notmünze zu 2 Unzen 1631, mit Titel Ferdinands II., geprägt während der Belagerung durch schwedische Truppen im Juni 1631. 57,49 g. Greif nach l. auf einem wieder austreibenden Baumstumpf, zu den Seiten die geteilte Jahreszahl, darüber Wertzahl Ü I Ü I Ü//Doppeladler mit dem Greifswalder Wappen auf der Brust, oben Krone. Aus der Sammlung Eberhard Link. Exemplar der Slg. Virgil M. Brand, Teil 5, Auktion Leu 70, Zürich 1997, Nr. 6673. Während der Belagerung Greifswalds durch schwedische Truppen im Dreißigjährigen Krieg forderte der Kommandant der kaiserlichen Truppen in Greifswald, Oberst Perusius, am 18. Mai 1631 in Ermangelung anderen Materials von den Bürgern den gesamten Vorrat an Kupfer und Zinn, um hieraus zur Bezahlung der kaiserlichen Truppen Münzen prägen zu lassen. Am 13. Juni 1631 machte der Rat bekannt, dass die kaiserlichen Truppen bereit seien, die zinnernen Notmünzen anzunehmen, falls die Bürger der Stadt ein Gleiches täten. Das Notgeld hatte jedoch nicht lange Gültigkeit, da die Stadt bereits drei Tage später in schwedische Hände fiel. Über die Notprägungen Greifswalds aus den Jahre 1631 schreibt Brause-Mansfeld: 'Sie sind bald von der Welt verschwunden und von ... ausserordentlicher Seltenheit...'.
| Schätzpreis | 1.000 € |
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Gero von Schermbke, 1160-1177. Brakteat. 0,9 g. SC-STEPNAN - ISROTHVIS Der heilige Stephan sitzt v. v. mit ausgebreitetem Manipel auf einem Faltstuhl, der mit Tierköpfen verziert ist.
| Schätzpreis | 150 € |
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Gero von Schermbke, 1160-1177. Brakteat. 0,83 g. Büste des heiligen Stephan v. v. mit erhobenen Händen über Mauerbogen zwischen zwei Türmen, im Bogen Büste des Bischofs mit Krummstab und Buch, im Feld Kugeln und Knoten.
| Schätzpreis | 150 € |
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Mark 1506. 0,59 g. Gaed. 667 var. Feine Tönung, sehr schön
| Schätzpreis | 750 € |
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Taler 1553 (geprägt 1553-1562). 28,63 g. Dav. 9217; Gaed. 290. Prägeschwäche, vorzüglich
| Schätzpreis | 600 € |
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Reichstaler (32 Schilling) 1610, mit Titel Rudolfs II. 28,95 g.
| Schätzpreis | 500 € |
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Reichstaler (32 Schilling) 1616, mit Titel von Matthias. 28,74 g.
| Schätzpreis | 1.000 € |
| Zuschlag |
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Breiter doppelter Schautaler o. J. (vermutlich 1620er Jahre), von HB und J. Mauche. Christus segnet ein Brautpaar, das sich die Hände reicht//Fortuna auf Globus mit geblähtem Segel zwischen zwei weiteren Personifikationen, die l. für die gute Seite und r. für die schlechte Seite der Fortuna stehen. 56,46 mm; 56,04 g. Exemplar der Slg. Hinrich Müller-Alinenhof, Auktion Hans Meuss 10, Hamburg 1938, Nr. 542. Das Münzmeisterzeichen auf der Rückseite (M mit aufgestecktem Zainhaken) wird dem zwischen 1622 und 1624 in Wismar tätigen Münzmeister Jakob Mauche zugewiesen. Das Münzmeisterzeichen auf der Vorderseite (H und B in Ligatur) bleibt rätselhaft. In der Teutoburger Münzauktion 111, Borgholzhausen 2017, Nr. 2061 wurde ein stempelgleicher 1 1/2facher Schautaler versteigert, auf dessen Vorderseite die Signatur nicht erkennbar war. Dort wurde der Schautaler mit dem Schiffsunglück, das sich 1622 bei Neumühlen auf der Elbe ereignet hatte, in Verbindung gebracht. Diese Schlussfolgerung ergab sich sicherlich aus der Schaffenszeit des Wismarer Stempelschneiders J. Mauche sowie aus der Darstellung eines untergehenden Schiffes auf der Rückseite. Die Szene auf der Vorderseite sei dementsprechend den bekannten Hamburger Hochzeitstalern entlehnt worden, um 'diese Münze [...] den trauernden Hamburgern' zu widmen. Diese Interpretation des seltenen Schautalers vermag nicht endgültig zu überzeugen. Einerseits wurden die beliebten Hochzeitstaler nicht nur in Hamburg hergestellt, sondern sind auch aus anderen norddeutschen Städten wie z. B. Lüneburg (Mader 751-757) oder Lübeck (Behrens 727) bekannt. Andererseits scheint die Rückseite missinterpretiert worden zu sein. Wie die Umschrift besagt, schweift Fortuna, bzw. im übertragenen Sinne das Schicksal, unbeständig umher. So sind neben der bekannten Darstellung der Personifikation (Fortuna mit Segel auf dem Globus) ihre beiden Seiten abgebildet: Links steht das gute Glück, ebenfalls mit Segel, zwischen einer intakten Landschaft und einem ruhig dahinsegelnden Schiff. Rechts sieht man die Schicksalsgöttin mit beinahe furienhaften Zügen, das Segel ist ihr entglitten, das Schiff im Begriff zu sinken und die Gebäude in der Landschaft brennen. In diesem Sinne behält das vorliegende Stück insgesamt seinen Charakter als Hochzeitstaler, denn wie in allen Bereichen des Lebens, gibt es auch in der Ehe sowohl gute als auch schlechte Zeiten.
| Schätzpreis | 2.000 € |
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Reichstaler 1730, mit Titel Karls VI., auf die 200-Jahrfeier der Übergabe der Augsburger Konfession. 29,16 g.
| Schätzpreis | 600 € |
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Reichstaler 1730, mit Titel Karls VI., auf die 200-Jahrfeier der Übergabe der Augsburger Konfession. 29,05 g.
| Schätzpreis | 150 € |
| Zuschlag |
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Reichstaler 1735, mit Titel Karls VI. 29,24 g. Münzmeister Johann Hinrich Löwe.
| Schätzpreis | 300 € |
| Zuschlag |
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Reichstaler (48 Schilling) 1764, mit Titel von Franz I. 28,87 g. Münzmeister Otto Heinrich Knorre.
| Schätzpreis | 300 € |
| Zuschlag |
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