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Katalog 335 - Teil 1
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DEUTSCHE MÜNZEN UND MEDAILLEN BRANDENBURG-PREUSSEN
Los 3781
LOTS BRANDENBURG-PREUSSEN

Sammlung von preußischen Münzen und Medaillen des 12.-20. Jahrhunderts, darunter auch bessere Typen und Erhaltungen. Hochinteressantes Objekt, bitte besichtigen.

Ca. 290 Stück. Schön-fast Stempelglanz

Schätzpreis
6.000 €
Zuschlag
18.500 €

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Los 3782
LOTS BRANDENBURG-PREUSSEN

Reichstaler 1775 A, 1781 A und E; Ausbeutevereinstaler 1845 A, 1855 A; Vereinstaler 1861 A, 1862 A, 1871 A. Dazu: Hessen, Vereinstaler 1862.

9 Stück. Meist sehr schön

Schätzpreis
400 €
Zuschlag
550 €

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DEUTSCHE MÜNZEN UND MEDAILLEN BRAUNAU
Los 3783 1
STADT

Einseitige Klippe zu 1/9 Taler 1743,

geprägt während der Belagerung durch die österreichischen Truppen. 2,72 g. Gekröntes Wappen zwischen zwei gekreuzten Palmzweigen, unten 9 Ü MAY Ü oben die geteilte Jahreszahl 17 - 43.

Brause-Mansfeld Tf. 36, 6; Engel/Fabre/Perret/Wattier 4.2.1.7; Hollmann 43; Kellner 14. RR Vorzüglich

Aus der Sammlung Eberhard Link.

Exemplar der Lagerliste Münzen und Medaillen AG 259, Basel 1965, Nr. 396.

Die bereits seit 1672 stark befestigte Stadt Braunau am Inn wurde im Zuge des Österreichischen Erbfolgekrieges vom 9. Mai 1743 an durch österreichische Truppen belagert. Der bayerische General Ludwig Friedrich von Sachsen-Hildburghausen ließ für die Verteidiger Notklippen prägen. Zunächst wurde für diese Notmünzen, die das sächsische Wappen zeigen, Tafel- und Kirchensilber verwendet. Als die Edelmetallvorräte erschöpft waren, wurden in einer zweiten Phase Klippen aus Blei und Zinn geprägt, die mit einer Wertangabe (1 Gulden bis 1 Kreuzer) versehen waren.

Schätzpreis
750 €
Zuschlag
1.100 €

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Los 3784 1
STADT

Einseitige Bleiklippe zu 30 Kreuzer 1743,

geprägt während der Belagerung durch die österreichischen Truppen. 7,34 g. Gekröntes Wappen zwischen zwei gekreuzten Palmzweigen, unten I Û M Û 30 Ù V Û F, oben die geteilte Jahreszahl 17 - 43.

Brause-Mansfeld Tf. 37, 16; Engel/Fabre/Perret/Wattier 4.2.1.9; Hollmann 46; Kellner 17. RR Fast sehr schön

Aus der Sammlung Eberhard Link.

Exemplar der Auktion H. D. Rauch, Wien, September 2008, Nr. 3378.

Die bereits seit 1672 stark befestigte Stadt Braunau am Inn wurde im Zuge des Österreichischen Erbfolgekrieges vom 9. Mai 1743 an durch österreichische Truppen belagert. Der bayerische General Ludwig Friedrich von Sachsen-Hildburghausen ließ für die Verteidiger Notklippen prägen. Zunächst wurde für diese Notmünzen, die das sächsische Wappen zeigen, Tafel- und Kirchensilber verwendet. Als die Edelmetallvorräte erschöpft waren, wurden in einer zweiten Phase Klippen aus Blei und Zinn geprägt, die mit einer Wertangabe (1 Gulden bis 1 Kreuzer) versehen waren.

Schätzpreis
250 €
Zuschlag
850 €

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Los 3785 1
STADT

Einseitige Bleiklippe zu 15 Kreuzern 1743,

geprägt während der Belagerung durch die österreichischen Truppen. 6,08 g. Gekröntes Wappen zwischen zwei gekreuzten Palmzweigen, unten IM Û 15 VF Û, oben die geteilte Jahreszahl 17 - 43.

Brause-Mansfeld Tf. 37, 15; Engel/Fabre/Perret/Wattier 4.2.1.10; Hollmann 47; Kellner 18. R Sehr schön

Aus der Sammlung Eberhard Link.

Erworben am 18. April 1969 von der Bank Leu, Zürich.

Die bereits seit 1672 stark befestigte Stadt Braunau am Inn wurde im Zuge des Österreichischen Erbfolgekrieges vom 9. Mai 1743 an durch österreichische Truppen belagert. Der bayerische General Ludwig Friedrich von Sachsen-Hildburghausen ließ für die Verteidiger Notklippen prägen. Zunächst wurde für diese Notmünzen, die das sächsische Wappen zeigen, Tafel- und Kirchensilber verwendet. Als die Edelmetallvorräte erschöpft waren, wurden in einer zweiten Phase Klippen aus Blei und Zinn geprägt, die mit einer Wertangabe (1 Gulden bis 1 Kreuzer) versehen waren.

Schätzpreis
400 €
Zuschlag
850 €

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Los 3786 1
STADT

Einseitige Zinnklippe zu 3 Kreuzern 1743,

geprägt während der Belagerung durch die österreichischen Truppen. 1,69 g. Gekröntes Wappen zwischen zwei gekreuzten Palmzweigen, unten Wertzahl Û 3 Û, oben die geteilte Jahreszahl 17 - 43.

Brause-Mansfeld Tf. 36, 7; Engel/Fabre/Perret/Wattier 4.2.1.12; Hollmann 48; Kellner 19. RR Sehr schön +

Aus der Sammlung Eberhard Link.

Erworben am 10. September 1979 von P. N. Schulten, Köln.

Die bereits seit 1672 stark befestigte Stadt Braunau am Inn wurde im Zuge des Österreichischen Erbfolgekrieges vom 9. Mai 1743 an durch österreichische Truppen belagert. Der bayerische General Ludwig Friedrich von Sachsen-Hildburghausen ließ für die Verteidiger Notklippen prägen. Zunächst wurde für diese Notmünzen, die das sächsische Wappen zeigen, Tafel- und Kirchensilber verwendet. Als die Edelmetallvorräte erschöpft waren, wurden in einer zweiten Phase Klippen aus Blei und Zinn geprägt, die mit einer Wertangabe (1 Gulden bis 1 Kreuzer) versehen waren.

Schätzpreis
400 €
Zuschlag
500 €

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Los 3787 1
STADT

Einseitige Zinnklippe zu einem Kreuzer 1743,

geprägt während der Belagerung durch die österreichischen Truppen. 0,78 g. Gekröntes Wappen zwischen zwei gekreuzten Palmzweigen, unten Wertzahl 1, oben die geteilte Jahreszahl 17 - 43.

Brause-Mansfeld Tf. 36, 4; Engel/Fabre/Perret/Wattier 4.2.1.13; Hollmann 49; Kellner 20. RR Sehr schön

Aus der Sammlung Eberhard Link.

Exemplar der Auktion Münzzentrum 142, Köln 2008, Nr. 3258.

Die bereits seit 1672 stark befestigte Stadt Braunau am Inn wurde im Zuge des Österreichischen Erbfolgekrieges vom 9. Mai 1743 an durch österreichische Truppen belagert. Der bayerische General Ludwig Friedrich von Sachsen-Hildburghausen ließ für die Verteidiger Notklippen prägen. Zunächst wurde für diese Notmünzen, die das sächsische Wappen zeigen, Tafel- und Kirchensilber verwendet. Als die Edelmetallvorräte erschöpft waren, wurden in einer zweiten Phase Klippen aus Blei und Zinn geprägt, die mit einer Wertangabe (1 Gulden bis 1 Kreuzer) versehen waren.

Schätzpreis
250 €
Zuschlag
400 €

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DEUTSCHE MÜNZEN UND MEDAILLEN BRAUNSCHWEIG UND LÜNEBURG
Los 3788 1
BRAUNSCHWEIG-LÜNEBURG, HERZOGTUM

Heinrich der Löwe, Herzog von Sachsen, 1142-1195. Brakteat, Braunschweig. 0,84 g.

+VNESVVICH DVX LEO IN PRVNESVVICH Löwe schreitet l., zu den Seiten je ein Ringel.

Berger 619; Denicke 34 a; Slg. Bonhoff 364. Hübsche Patina, sehr schön-vorzüglich

Heinrich der Löwe erreichte eine ungemeine Machtfülle im hochmittelalterlichen Deutschland durch seine Stellung als Herzog sowohl in Sachsen als auch in Bayern. Vor allem in Sachsen suchte Heinrich seinen Machtbereich stetig zu vergrößern. Die enge Verbindung mit Kaiser Friedrich Barbarossa (1152–1190) nutzte Heinrich für seine eigenen Belange, bis das Verhältnis 1176 schwer belastet wurde und Heinrich 1180 nach Südengland ins Exil gehen mußte. Aus diesem gelang ihm allerdings 1189 die Rückkehr nach Deutschland und 1194 die Aussöhnung mit dem Kaiser. 1195 verstarb Heinrich und wurde in der St. Blasius-Kirche in Braunschweig beigesetzt.

Schätzpreis
250 €
Zuschlag
420 €

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Los 3789 1
BRAUNSCHWEIG-GRUBENHAGEN, FÜRSTENTUM

Philipp II., 1595-1596. Reichstaler (24 Groschen) 1595, Osterode. 28,91 g. Dav. 9031; Welter 686. R Attraktives Exemplar, fast vorzüglich

Dieses Los unterliegt der Regelbesteuerung.

This lot cannot be sold under the margin scheme.

Schätzpreis
1.500 €
Zuschlag
1.400 €

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Los 3790 1
BRAUNSCHWEIG-WOLFENBÜTTEL, FÜRSTENTUM

Julius, 1568-1589. Reichstaler 1589, Wolfenbüttel,

auf seinen Tod. 28,98 g.

Dav. 9068 B; Welter 583. R Attraktives Exemplar mit feiner Tönung, sehr schön +

Schätzpreis
400 €
Zuschlag
1.200 €

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Los 3791 1
BRAUNSCHWEIG-WOLFENBÜTTEL, FÜRSTENTUM

Heinrich Julius, 1589-1613. Reichstaler 1590, Goslar. 29,09 g. Dav. 9069; Welter 634. Attraktives Exemplar mit hübscher Patina, vorzüglich/fast vorzüglich

Schätzpreis
600 €
Zuschlag
650 €

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Los 3792 1
BRAUNSCHWEIG-WOLFENBÜTTEL, FÜRSTENTUM

Heinrich Julius, 1589-1613. Reichstaler 1607, Zellerfeld. 28,85 g. Dav. 6285; Welter 645 B. Vorzüglich-Stempelglanz

Schätzpreis
600 €
Zuschlag
750 €

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Los 3793 1
BRAUNSCHWEIG-WOLFENBÜTTEL, FÜRSTENTUM

Heinrich Julius, 1589-1613. Löser zu 1 1/2 Reichstalern 1612, Zellerfeld.

Ohne Wertpunze; 43,21 g.

Dav. 33 a; Duve 4; Preussag Collection (Auktion London Coin Galleries/Künker 1) 22; Welter 622. RR Schöne Patina, sehr schön-vorzüglich

Schätzpreis
2.500 €
Zuschlag
2.400 €

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Los 3794 1
BRAUNSCHWEIG-WOLFENBÜTTEL, FÜRSTENTUM

Friedrich Ulrich, 1613-1634. Reichstaler 1618, Goslar oder Zellerfeld. 28,29 g. Dav. 6303; Welter 1057 A. Sehr schön

Schätzpreis
200 €
Zuschlag
450 €

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Los 3795 1
BRAUNSCHWEIG-WOLFENBÜTTEL, FÜRSTENTUM

Friedrich Ulrich, 1613-1634. Reichstaler 1623, Goslar oder Zellerfeld. 28,53 g. Dav. 6306; Welter 1057 B. Hübsche Patina, vorzüglich

Schätzpreis
500 €
Zuschlag
700 €

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Los 3796 1
BRAUNSCHWEIG-WOLFENBÜTTEL, FÜRSTENTUM

Christian, Bischof von Halberstadt, 1617-1626. Reichstaler 1622, Lippstadt.

Pfaffenfeindtaler. 30,42 g. GOTTES / FREVNDT / DER PFAFFEN / FEINDT, umher 17facher Bogenkreis//Geharnischter Arm aus Wolken mit Schwert, umher 16facher Bogenkreis.

Brause-Mansfeld Tf. 6, 3; Dav. 6320 B; Dethlefs 6/II; Welter 1381. Attraktives Exemplar mit hübscher Patina, kl. Schrötlingsfehler am Rand, sehr schön-vorzüglich

Aus der Sammlung Eberhard Link.

Exemplar der Auktion Kurpfälzische Münzhandlung 49, Mannheim 1995, Nr. 965.

Die Pfaffenfeindtaler, die auf ihrer Rückseite das Motto 'Tout avec dieu' (= 'Alles mit Gott') tragen, werden auch 'Gottesfreundtaler' genannt. Sie wurden im Jahre 1622 auf Veranlassung des Herzogs Christian von Braunschweig-Wolfenbüttel (1599-1626), der unter der Bezeichnung 'der tolle Christian' bekannt geworden ist, in Lippstadt aus dem Kirchensilber geprägt, das Christian in Paderborn bei Plünderung des Domschatzes erbeutet hatte.

Schätzpreis
1.000 €
Zuschlag
1.400 €

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Los 3797 1
BRAUNSCHWEIG-WOLFENBÜTTEL, FÜRSTENTUM

August der Jüngere, 1635-1666. Löser zu 1 1/2 Reichstalern 1664, Zellerfeld.

Mit Wertpunze; 43,20 g.

Dav. 77; Duve 7; Preussag Collection (Auktion London Coin Galleries/Künker 1) 69; Welter 773. Prachtexemplar. Schöne Patina, vorzüglich-Stempelglanz

Schätzpreis
4.000 €
Zuschlag
5.000 €

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Los 3798 1
BRAUNSCHWEIG-WOLFENBÜTTEL, FÜRSTENTUM

August der Jüngere, 1635-1666. Reichstaler 1671, Glücksburg,

auf den Tod seiner Tochter Sibylla Ursula, Gemahlin Christians von Holstein-Glücksburg. 28,92 g. Gekröntes Doppelwappen über 14 Zeilen Schrift//Zwei Engel führen die auf Wolken stehende Herzogin zum Himmel, oben Engel mit Zweig und Kranz unter strahlendem Namen Jehovas, darin das Lamm Gottes mit Fahne, unten Totengerippe mit Kreuz.

Dav. -; Lange 737; Welter Nachtrag 859 A. RR Prachtvolle Patina, winz. Schrötlingsfehler, vorzüglich

Christian, Herzog von Holstein-Glücksburg, wurde am 19. Juni 1627 als dritter Sohn des Herzogs Philipp und seiner Gemahlin Sophie Hedwig von Sachsen-Lauenburg geboren. Im Jahre 1663 erbte er als einziger überlebender Sohn das Herzogtum und wurde als guter Hausherr von sanfter Gemütsart gerühmt. Er vermählte sich am 13. September 1663 mit Sibylla Ursula, Tochter des Herzogs August des Jüngeren von Braunschweig-Wolfenbüttel. Sie wurde 1629 geboren und starb 1671. Sie galt als eine gelehrte und gottesfürchtige Dame und war der lateinischen Sprache mächtig. Herzog Christian heiratete 1672 ein zweites Mal, seine Cousine Agnes Hedwig, Tochter des Herzogs Joachim Ernst von Holstein-Plön. Er starb schließlich am 17. November 1698 und wurde in Glücksburg beigesetzt.

Schätzpreis
1.500 €
Zuschlag
2.000 €

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Los 3799 1
BRAUNSCHWEIG-WOLFENBÜTTEL, FÜRSTENTUM

Rudolf August, 1666-1685. Reichstaler 1678, Zellerfeld. 29,3 g. Dav. 6379; Welter 1840. Attraktives Exemplar mit hübscher Patina, vorzüglich

Schätzpreis
500 €
Zuschlag
1.200 €

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Los 3800 1
BRAUNSCHWEIG-WOLFENBÜTTEL, FÜRSTENTUM

Rudolf August und Anton Ulrich, 1685-1704. Reichstaler 1688, Goslar oder Zellerfeld. 28,98 g. Eintrachtstaler. Dav. 6394; Welter 2066. Selten, besonders in dieser Erhaltung. Vorzüglich-Stempelglanz

Schätzpreis
1.000 €
Zuschlag
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