Maximilian I., 1598-1651. 1/2 Reichstaler 1627 (2x), München. 14,40 g; 14,26 g.
| Schätzpreis | 200 € |
| Zuschlag |
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Maximilian I., 1598-1651. 1/2 Reichstaler 1627 (2x), München. 14,40 g; 14,26 g.
| Schätzpreis | 200 € |
| Zuschlag |
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Maximilian I., 1598-1651. 1/2 Reichstaler 1638, München. 14,48 g. Hahn 104; Witt. Nachtrag 911 a. R Vorzüglich
| Schätzpreis | 400 € |
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Maximilian I., 1598-1651. 1/3 Reichstaler 1640, München. 8,96 g. Ovales Wappen unter Kurhut mit umgelegter Vliesordenskette/Madonna auf Mondsichel mit Strahlenkranz. Hahn 102. Von großer Seltenheit. Sehr schön Exemplar der Auktion Gorny & Mosch 161, München 2007, Nr. 4061.
| Schätzpreis | 1.000 € |
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Maximilian I., 1598-1651. 1/6 Taler o. J., München. 5,00 g; 4,96 g.
| Schätzpreis | 200 € |
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Maximilian I., 1598-1651. 1/6 Taler 1624, München. 4,82 g. Hahn 99. R Kl. Randfehler, vorzüglich
| Schätzpreis | 200 € |
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Maximilian I., 1598-1651. 1/6 Taler 1638, München. 4,52 g. Hahn 100. RR Etwas berieben, sehr schön
| Schätzpreis | 750 € |
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Maximilian I., 1598-1651. 1/9 Taler o. J., München. 3,02 g. Hahn 95. Sehr schön
| Schätzpreis | 100 € |
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Maximilian I., 1598-1651. 1/2 Batzen o. J. (9x), 1623, 1624 (3x), 1625 (3x), 1626 (3x), 1628 (2x), 1629 (2x), 1630 (2x), 1631, 1632 (3x), 1635 (2x), 1636 (2x). Alle Münzstätte München.
| Schätzpreis | 200 € |
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Maximilian I., 1598-1651. 1/2 Batzen 1623, München. 0,88 g. Hahn 93. Vorzüglich
| Schätzpreis | 20 € |
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Maximilian I., 1598-1651. Kreuzer 1624, München. 0,83 g. Hahn 91; Witt. 930. Vorderseite min. dezentriert, vorzüglich + Exemplar der Auktion Fritz Rudolf Künker 108, Osnabrück 2006, Nr. 121.
| Schätzpreis | 50 € |
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Maximilian I., 1598-1651. Kreuzer 1625 (2x), 1630 (2x), 1631 (2x), 1638 (2x). Alle Münzstätte München.
| Schätzpreis | 100 € |
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Maximilian I., 1598-1651. Klippenförmiger Pfennig 1623 (2x), 1624 (2x), 1625 (2x), 1626; einseitiger Pfennig 1631, 1633, 1649; einseitige 1/2 Kreuzer 1624, 1625 (2x), 1626, 1631. Alle Münzstätte München.
| Schätzpreis | 100 € |
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Maximilian I., 1598-1651. Silbermedaille o. J. (1603), unsigniert, von A. Abondio und P. Zeggin. Geharnischtes Brustbild r. mit kurzen Haaren und mit umgelegter Kette des Ordens vom Goldenen Vlies//Zwei Löwen halten das mit dem Kurhut bedeckte, zweifach behelmte, vierfeldige Wappen mit Mittelschild, darin Reichsapfel, umher die Kette des Ordens vom Goldenen Vlies. 32,34 mm; 15,20 g. Dazu: ein zweites Exemplar in Blei.
| Schätzpreis | 100 € |
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Ferdinand Maria, 1651-1679. Silberabschlag von den Stempeln des 5 Dukaten 1660, München. Präsent der Stände zur Geburt der Prinzessin Maria Anna. Die Brustbilder von Ferdinand Maria und seiner Gemahlin Henriette Adelheid nebeneinander r.//Verzierter Rautenschild, zu den Seiten Engel, oben Engelskopf. 34,40 mm; 14,65 g. Exemplar der Auktion Fritz Rudolf Künker 82, Osnabrück 2003, Nr. 5019. Ferdinand Maria, *31. Oktober 1636, war der älteste Sohn des Kurfürsten Maximilian I. Er stand nach dem Tod seines Vaters zunächst von 1651-1654 unter der Vormundschaft seiner Mutter und seines Onkels Albert VI. dem Leuchtenberger. Er wurde 1657 Reichsvikar und verstarb am 26. Mai 1676 in Schleißheim. Gemahlin: Henriette Adelheid, Tochter des Herzogs Victor Amadeus I. von Savoyen, vermählt am 25. Juni 1652, Ó18. März 1676 in München.
| Schätzpreis | 400 € |
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Ferdinand Maria, 1651-1679. Silberabschlag von den Stempeln des Dukaten 1663, München. 2,68 g. Präsent der bayerischen Landstände zur Geburt der Prinzessin Louise Margarete. Brustbild der Kurfürstin halbr.//Verzierter, ovaler Wappenschild, unten PZ (Paul Zeggin, Stempelschneider in München 1623-1666).
| Schätzpreis | 200 € |
| Zuschlag |
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Ferdinand Maria, 1651-1679. Einseitiger Pfennig 1653 (?); einseitige 1/2 Kreuzer 1652 (?), 1668; Kreuzer 1653; 1/2 Batzen 1665, 1672.
| Schätzpreis | 50 € |
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Ferdinand Maria, 1651-1679. Reichstaler 1657, München, auf das Vikariat. 28,90 g.
| Schätzpreis | 4.000 € |
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Ferdinand Maria, 1651-1679. 1/9 Taler 1657, München, auf das Vikariat. 3,15 g.
| Schätzpreis | 500 € |
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Ferdinand Maria, 1651-1679. Silbergußmedaille o. J. (1657), unsigniert, mit Titel Vicarius. Geharnischtes Brustbild r. mit umgelegtem Mantel//Zwei Löwen halten das mit dem Kurhut bedeckte, zweifach behelmte, vierfeldige Wappen mit Mittelschild, darin Reichsapfel. 37,12 mm; 10,91 g. Ferdinand Maria, geb. am 31.10.1636 in München, Sohn Maximilians I. und seiner Gemahlin Maria Anna von Habsburg, stand nach dem Tod seines Vaters von 1651 bis 1654 unter der Vormundschaft seiner Mutter. Mit merkantilistischen Wirtschaftsmaßnahmen gelang es dem jungen Kurfürsten nach seinem Regierungsantritt, die schweren Folgen des Dreißigjährigen Krieges zu überwinden. In den 50er Jahren, in denen die Ausübung des Reichsvikariats nach dem Tod Kaiser Ferdinands III. 1657 für Ferdinand Maria (dem Neffen des verstorbenen Kaisers) den Höhepunkt bildete, betrieb der bayerische Kurfürst unter dem Einfluß seiner Mutter eine habsburgfreundliche Politik. Später sorgte die Gemahlin Ferdinand Marias, die nach ihrem Großvater Heinrich IV. von Frankreich benannte Henriette Adelheid von Savoyen, für eine starke Annäherung an Frankreich. Insgesamt behielt Ferdinand Maria dennoch eine Neutralitätspolitik bei, durch die es ihm gelang, sein Land aus den Konfklikten zwischen Frankreich und Habsburg herauszuhalten. Die fast 30 Jahre andauernde Regierungszeit dieses Kurfürsten, der am 26.5.1679 in Schleißheim starb, war eine Periode des Friedens und des Wiederaufbaus, in der die barocke Kunst und Kultur entscheidend gefördert wurde. Neben dem Engagement für Musik und Theater, in dem Ferdinand Maria gelegentlich sogar selbst mitwirkte, ist insbesondere die auch durch die Turiner Herkunft der Kurfürstin beeinflußte Bautätigkeit des Kurfürstenpaares zu erwähnen. Die bekanntesten Beispiele sind die Theatinerkirche und das Hauptgebäude des Nymphenburger Schlosses.
| Schätzpreis | 100 € |
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Maximilian II. Emanuel, 1679-1726. Silberabschlag von den Stempeln des 5 Dukaten o. J. (1685), München. Präsent der bayerischen Landstände zur ersten Vermählung mit Maria Antonia, Tochter von Kaiser Leopold I. von Österreich. 13,44 g. Durch die Hochzeit mit der sechzehnjährigen Maria Antonia am 15. Juli 1685 in Wien wurde der 23 Jahre alte Kurfürst Maximilian II. Emanuel zum Schwiegersohn Kaiser Leopolds I. Er verließ die auch durch seine aus Savoyen stammende Mutter beeinflußte, an Frankreich orientierte Politik seines Vaters und wurde zu einem wichtigen Verbündeten des habsburgischen Kaisers. Nach zwei Fehlgeburten 1689 und 1690 gebar Maria Antonia, Enkelin des spanischen Königs Philipp IV., am 28. Oktober 1692 mit Joseph Ferdinand einen Kurprinzen, der 1698 sogar von Karl II. von Spanien zum Thronerben der gesamten spanischen Monarchie ernannt werden sollte. Maria Antonia überlebte diese Schwangerschaft nur noch einige Wochen und starb am 24.12.1692 in Wien.
| Schätzpreis | 200 € |
| Zuschlag |
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