Reichstaler 1633, Goslar oder Zellerfeld. 28,87 g. Dav. 6307; Welter 1057 A. Hübsche Patina, etwas Belag, fast vorzüglich
| Schätzpreis | 200 € |
| Startgebot | 1 Gebot(e) 200 € |
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Münzen und Medaillen aus Antike, Mittelalter und Neuzeit u.a. aus der Sammlung Dr. Friedrich-Karl Günther
Reichstaler 1633, Goslar oder Zellerfeld. 28,87 g. Dav. 6307; Welter 1057 A. Hübsche Patina, etwas Belag, fast vorzüglich
| Schätzpreis | 200 € |
| Startgebot | 1 Gebot(e) 200 € |
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Reichstaler 1643, Zellerfeld. 5. Glockentaler. 28,78 g. Dav. 6373; Welter 814. Kl. Schrötlingsfehler, sehr schön-vorzüglich Dieses Los unterliegt der Regelbesteuerung. / This lot cannot be sold under the margin scheme.
| Schätzpreis | 300 € |
| Startgebot | 1 Gebot(e) 300 € |
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Reichstaler 1643, Zellerfeld. 7. Glockentaler. 28,56 g. Dav. 6375 F; Welter 816. Fassungsspuren, Felder bearbeitet, sehr schön Dieses Los unterliegt der Regelbesteuerung. / This lot cannot be sold under the margin scheme.
| Schätzpreis | 150 € |
| Startgebot | 1 Gebot(e) 150 € |
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1/2 Reichstaler 1643, Zellerfeld. 5. Glockenhalbtaler. 14,22 g. Welter 829. Sehr schön Dieses Los unterliegt der Regelbesteuerung. / This lot cannot be sold under the margin scheme.
| Schätzpreis | 150 € |
| Startgebot | 150 € |
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Reichstaler 1646, Zellerfeld. 29,07 g. Dav. 6338; Welter 819. Hübsche Patina, sehr schön-vorzüglich Exemplar der Auktion Classical Numismatic Group 60, Mai 2002, Nr. 2097. Dieses Los unterliegt der Regelbesteuerung. / This lot cannot be sold under the margin scheme.
| Schätzpreis | 200 € |
| Startgebot | 200 € |
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Reichstaler o. J. (1650), Zellerfeld. Reisetaler. 28,98 g. Dav. 6357; Welter 804 A. Feine Patina, winz. Schrötlingsriß, sehr schön-vorzüglich Die Datierung der als „Reisetaler“ bezeichneten Gepräge Herzog Augusts des Jüngeren ist in der Literatur umstritten. Fiala ordnet diese Gepräge in das Jahr 1650 ein, wobei er sich vorsichtig auf Rethmeier bezieht, nach dessen Ansicht die Reisetaler zu diesem Zeitpunkt auf Befehl des Herzogs hergestellt wurden. Kroha vermutet, daß die Reisen des Herzogs nach Italien, Malta, England usw. der Grund für das Ausbringen dieses Talertyps war. Als weiterer denkbarer Anlaß für die Prägung ist auch der Tod Augusts im Jahre 1666 angeführt worden. Dann würde die auf den Reisetalern dargestellte Szene symbolisch für den Herzog stehen, der seine letzte Reise an das "andere Ufer" antritt. Fink führt dagegen an, die Darstellung könnte auch mit dem Wahlspruch des Herzogs („Alles mit Bedacht“) zusammenhängen. So findet sich der Sinnspruch zusammen mit der Darstellung des abfahrenden Schiffes und Reisenden im Vordergrund bereits in einer von Herzog Augusts Leibarzt Martin Gosky 1650 zusammengestellten Sammlung von Kupferstichen. Demnach wäre die Abbildung des nachdenklichen Schiffsreisenden als „Tugend des besonnenen Abwägens“ (H. Fink) zu deuten – eben „Alles mit Bedacht“. Insofern erscheint die bereits von Fiala vorgeschlagene Datierung mit um 1650 als am wahrscheinlichsten. Exemplar der Sammlung Dr. Friedrich-Karl Günther.
| Schätzpreis | 400 € |
| Startgebot | 400 € |
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Reichstaler o. J. (1650), Zellerfeld. Reisetaler. 28,65 g. Dav. 6362; Welter 804 B. Berieben, Reste von Zaponlack, sehr schön Exemplar der Auktion Fritz Rudolf Künker 249, Osnabrück 2014, Nr. 974. Die Datierung der als „Reisetaler“ bezeichneten Gepräge Herzog Augusts des Jüngeren ist in der Literatur umstritten. Fiala ordnet diese Gepräge in das Jahr 1650 ein, wobei er sich vorsichtig auf Rethmeier bezieht, nach dessen Ansicht die Reisetaler zu diesem Zeitpunkt auf Befehl des Herzogs hergestellt wurden. Kroha vermutet, daß die Reisen des Herzogs nach Italien, Malta, England usw. der Grund für das Ausbringen dieses Talertyps war. Als weiterer denkbarer Anlaß für die Prägung ist auch der Tod Augusts im Jahre 1666 angeführt worden. Dann würde die auf den Reisetalern dargestellte Szene symbolisch für den Herzog stehen, der seine letzte Reise an das "andere Ufer" antritt. Fink führt dagegen an, die Darstellung könnte auch mit dem Wahlspruch des Herzogs („Alles mit Bedacht“) zusammenhängen. So findet sich der Sinnspruch zusammen mit der Darstellung des abfahrenden Schiffes und Reisenden im Vordergrund bereits in einer von Herzog Augusts Leibarzt Martin Gosky 1650 zusammengestellten Sammlung von Kupferstichen. Demnach wäre die Abbildung des nachdenklichen Schiffsreisenden als „Tugend des besonnenen Abwägens“ (H. Fink) zu deuten – eben „Alles mit Bedacht“. Insofern erscheint die bereits von Fiala vorgeschlagene Datierung mit um 1650 als am Wahrscheinlichsten. Dieses Los unterliegt der Regelbesteuerung. / This lot cannot be sold under the margin scheme.
| Schätzpreis | 200 € |
| Startgebot | 200 € |
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Reichstaler 1651, Zellerfeld. 29 g. Dav. 6340; Welter 819. Feine Patina, winz. Schrötlingsfehler, sehr schön Dieses Los unterliegt der Regelbesteuerung. / This lot cannot be sold under the margin scheme.
| Schätzpreis | 150 € |
| Startgebot | 150 € |
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Löser zu 1 1/2 Reichstalern 1655, Zellerfeld. Ohne Wertpunze; 42,55 g. Dav. 71; Duve 4; Preussag Collection (Auktion London Coin Galleries/Künker 1) 65; Welter 773. Patina, sehr schön Exemplar der Auktion Fritz Rudolf Künker 371, Osnabrück 2022, Nr. 2801. Dieses Los unterliegt der Regelbesteuerung. / This lot cannot be sold under the margin scheme.
| Schätzpreis | 1.500 € |
| Startgebot | 1.500 € |
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Reichstaler 1656, Zellerfeld. Hausknechtstaler. 29,07 g. Dav. 6341; Welter 822. Hübsche Patina, fast vorzüglich Exemplar der Auktion Fritz Rudolf Künker 375, Osnabrück 2022, Nr. 2340.
| Schätzpreis | 250 € |
| Startgebot | 250 € |
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Silbermedaille 1667, von J. G. Breuer, auf die brüderliche Eintracht. Die geharnischten Brustbilder Rudolf Augusts und Anton Ulrichs nebeneinander r.//Über der Stadtansicht von Braunschweig zwei ineinander verschlungene Hände, dazwischen ist die Silhouette von Wolfenbüttel mit Schriftzug angedeutet. 62,50 mm; 85,12 g. Brockmann 197. VorzüglichDie vorliegende Medaille bezieht sich auf den am 30. Mai 1667 zwischen den Brüdern abgeschlossenen Erbvergleich. Die Rückseitenumschrift, in der sich das Chronogramm der Jahreszahl 1667 verbirgt, ist dem Psalm 133, Vers 1 entnommen (lieblich ist es, daß die Brüder einträchtig beieinander wohnen). Im Jahre 1685 ernannte Rudolf August seinen Bruder zum Mitregenten. Exemplar der Sammlung Dr. Friedrich-Karl Günther.
| Schätzpreis | 400 € |
| Startgebot | 400 € |
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Reichstaler 1671, Clausthal, auf die Eroberung der Stadt Braunschweig. 28,97 g. Dav. 6381; Welter 1838. R Hübsche Patina, sehr schön Exemplar der Sammlung Dr. Friedrich-Karl Günther.
| Schätzpreis | 400 € |
| Startgebot | 400 € |
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Silbermedaille 1676, von J. G. Breuer, auf den Tod seines Neffen August Friedrich. Brustbild August Friedrichs r. in römischem Harnisch//Mit Lorbeerkranz bedeckte Krone schwebt über brennender Vase, umher Germania, Caritas und Mars sowie ein Posaune blasender Engel, l. thront der gekrönte Kaiser Leopold I. mit Zepter und Reichsapfel. 55,52 mm; 57,10 g. Brockmann 266 a. R Winz. Randfehler und Kratzer, fast vorzüglich August Friedrich, *24. August 1657 in Wolfenbüttel, der älteste Sohn des Herzogs Anton Ulrich und seiner Gemahlin Juliane von Holstein-Norburg, starb am 22. August 1676 in Speyer, nachdem er bei der Erstürmung der Festung Philippsburg schwer verwundet worden war. Im Krieg gegen Frankreich wurde die Festung von der Reichsarmee belagert und erobert. Mit dem Tod des Prinzen wurden die Pläne hinfällig, die Häuser Wolfenbüttel und Celle wieder zu vereinigen. Die dem Prinzen angelobte Tochter des Heideherzogs Georg Wilhelm, Sophie Dorothea ("Prinzessin von Ahlden"), heiratete 1682 Georg Ludwig von Hannover, den späteren englischen König Georg I. Exemplar der Sammlung Dr. Friedrich-Karl Günther.
| Schätzpreis | 300 € |
| Startgebot | 300 € |
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Reichstaler 1688, Goslar oder Zellerfeld. Eintrachtstaler. 28,80 g. Dav. 6394; Welter 2066. R Attraktives Exemplar mit hübscher Patina, winz. Zainende, vorzüglich Exemplar der Sammlung Dr. Friedrich-Karl Günther.
| Schätzpreis | 500 € |
| Startgebot | 500 € |
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24 Mariengroschen 1690, Braunschweig. 14,36 g. Mit : D D : B B : in der Vorderseitenumschrift. Dazu: Rubel 1819, St. Petersburg (Bitkin 127). 20,35 g. Dav. 337 A; Welter Nachtrag 2080 A. 2 Stück. R Leichte Prägeschwäche, fast sehr schön und sehr schön
| Schätzpreis | 75 € |
| Startgebot | 75 € |
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1/4 Reichstaler 1704, Zellerfeld, auf den Tod von Rudolf August am 26. Januar. 7,16 g. Welter 1851. R Attraktives Exemplar mit hübscher Patina, sehr schön-vorzüglich Exemplar der Sammlung Dr. Friedrich-Karl Günther.
| Schätzpreis | 350 € |
| Startgebot | 350 € |
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Silbermedaille 1712, unsigniert, auf die Vermählung seines Neffen Ferdinand Albrecht II. mit seiner Enkelin Antoinette Amalie, Tochter von Ludwig Rudolf. Geharnischtes Brustbild Ferdinand Albrechts II. r. mit umgelegtem Mantel//Brustbild Antoinette Amalies r. mit Diadem und umgelegtem Mantel. Mit Randschrift. 45,05 mm; 43,45 g. Brockmann 450. RR Kl. Randfehler und Kratzer, vorzüglich Ferdinand Albrecht II., *1680, Ó1735, war der vierte Sohn des Herzogs Ferdinand Albrecht I. Im Dienst des Kaisers wurde er 1711 Feldmarschall-Leutnant und 1716 Generalfeldzeugmeister. Von 1734 an bekleidete er den Rang eines Generalfeldmarschalls. Er regierte nach dem Tode Ludwig Rudolfs für wenige Monate und starb am 3. September 1735. Exemplar der Sammlung Dr. Friedrich-Karl Günther.
| Schätzpreis | 400 € |
| Startgebot | 400 € |
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Silbermedaille 1714, unsigniert, auf seinen Tod. Geharnischtes Brustbild r. mit umgelegtem Mantel//Gekrönte, auf Wolken thronende Gestalt schreibt in ein von der Ewigkeit gehaltenes Buch. Mit Randschrift. 33,53 mm; 14,53 g. Brockmann 241. Vorzüglich Exemplar der Sammlung Dr. Friedrich-Karl Günther.
| Schätzpreis | 100 € |
| Startgebot | 100 € |
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Silbermedaille o. J., unsigniert, vermutlich von St. Richard. Geharnischtes Brustbild r. mit umgelegtem Mantel//Nach l. springendes Roß in Landschaft. 58,41 mm; 87,14 g. Brockmann 286. Hübsche Patina, mehrere kl. Randfehler, fast vorzüglichAugust Wilhelm, *8. März 1662, ✝23. März 1732. Dritter Sohn des Herzogs Anton Ulrich und seiner Gemahlin Juliane von Holstein-Norburg. Vermählt mit Christine Sophie von Braunschweig, 1695 mit Sophie Amalie von Holstein-Gottorp und 1710 mit Elisabeth Sophie Marie von Holstein-Norburg. Alle drei Ehen blieben kinderlos. Exemplar der Sammlung Dr. Friedrich-Karl Günther.
| Schätzpreis | 500 € |
| Startgebot | 500 € |
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Silbermedaille 1716, von G. W. Vestner, auf die Geburt seines Großneffen, Erzherzog Leopold. Brustbild seiner Nichte Elisabeth Christine r.//Engel überreicht der knienden Austria das Kind, oben auf Wolken thronende Himmelskönigin; im Hintergrund Stadtansicht von Prag, davor der österreichische Wappenschild mit Herzogshut. 43,84 mm; 29,21 g. Bernheimer 94; Brockmann 379 b; Slg. Montenuovo 1449. Hübsche Patina, winz. Randfehler, fast vorzüglich Die Rückseitenumschrift enthält die Jahreszahl als Chronogramm. Elisabeth Christine, *1691, Ó1750, war die älteste Tochter des Herzogs Ludwig Rudolf und seiner Gemahlin Christine Louise von Öttingen. Vermählt wurde sie 1708 mit Erzherzog Karl, dem zweiten Sohn des Kaisers Leopold I. und als Karl III. Gegenkönig in Spanien. Um die Ehe eingehen zu können, trat die Prinzessin zum katholischen Glauben über. Sie folgte ihrem Mann nach Spanien und als dieser 1711 nach Wien zurückkehrte, um als Kaiser Karl VI. gekrönt zu werden, vertrat sie in Spanien seine Interessen und kehrte erst 1713 zurück. Ihr Sohn, Erzherzog Leopold, starb bereits im Jahr seiner Geburt. Exemplar der Sammlung Dr. Friedrich-Karl Günther.
| Schätzpreis | 300 € |
| Startgebot | 300 € |
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