Katalog - Auktion 438

Münzen der antiken Welt, u. a. aus der Sammlung Topp, Dormagen, und der Sammlung Jürgen und Erika Schmidt, Bovenden sowie der Sammlung „The Everglades Collection“

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Seite von 16
Auktion 438 - Teil 3 (Lose 776 - 1078)
Startet in 1 Monat(en) 8 Tag(en)
RÖMISCHE MÜNZEN MÜNZEN DER RÖMISCHEN KAISERZEIT
Los 796 1 Video
Licinius I., 308-324.

AV-Aureus, 310/313, Treveri; 4,15 g. Kopf r. mit Lorbeerkranz//Kaiser steht r. mit Speer und Globus zwischen zwei Gefangenen. Calicó 5135; RIC 817 c. RR Leicht beschnitten, fast vorzüglich

Exemplar der Sammlung Dr. Grimoud, Auktion Sotheby's LN 6395, London 1996, Nr. 220 (dort mit der Angabe "Ex Münzen und Medaillen, May 1969"); der Auktion NAC 24, Zürich 2002, Nr. 268 und der Auktion Hirsch Nachf. 372, München 2022, Nr. 2304.

Schätzpreis
10.000 €
Startgebot
8.000 €

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Los 797 1 Video
Licinius I., 308-324.

AV-Aureus, 321/322, Nicomedia, 3. Offizin; 5,26 g. LICINIVS AVG OB D V FILII SVI Drapierte Büste v. v.//IOVI CONS - LICINI AVG Jupiter sitzt v. v. mit Victoria auf Globus und Zepter auf einer Plattform mit der Aufschrift SIC X/SIC XX, l. Adler mit Kranz im Schnabel, im Abschnitt SMNΓ. Calicó 5096 b; RIC 41. Von großer Seltenheit. Prachtexemplar. Winz. Kratzer auf dem Avers, vorzüglich-Stempelglanz

Exemplar der Buy or Bid Sale Harlan J. Berk 94, Chicago 1997, Nr. 22; der Auktion NAC 31, Zürich 2005, Nr. 140; der Auktion NAC 127, Zürich 2021, Nr. 349 und der Auktion Fritz Rudolf Künker 376, Osnabrück 2022, Nr. 5062.

Licinius, dessen Familie aus Dakien stammte, wurde um 265 geboren. Ende 308 zum Augustus erhoben, war er ursprünglich für Thracien, Illyrien und Pannonien zuständig, weitete seinen Machtbereich aber nach und nach aus. Gemeinsam mit Constantin war Licinius 313 für das - vielleicht nicht ganz treffend so bezeichnete - "Toleranzedikt von Mailand" verantwortlich, das den Christen die freie Religionsausübung zusicherte. Ab 320 erließ Licinius Gesetze, die die Christen einschränkten, in Teilen nur die Bischöfe betrafen, aber nicht in Christenverfolgungen ausarteten. Sicher waren diese Maßnahmen auch gegen Constantinus I. gerichtet.
Der Revers mit der schönen Jupiterdarstellung erweist Licinius als Jovier im Sinne der tetrarchischen Ideologie, die die Legitimation der Herrschaft auch auf die traditionelle römische Religion stützte.


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Schätzpreis
25.000 €
Startgebot
20.000 €

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Los 798 1
Constantinus I., 306-337.

Æ-Follis, 307/308, Treveri; 5,71 g. Gepanzerte Büste r. mit Lorbeerkranz//Mars geht r. mit Helm, Schild und Speer. RIC 730. Dazu fünf weitere Folles der konstantinischen Dynastie von herausragender Qualität: von Constantinus I. (RIC Londinium 89 b; Genius steht l. und RIC Treveri 216; zwei Victorien mit Vota-Schild), zwei Prägungen dieses Herrschers für seine Mutter Helena (RIC Treveri 458 und RIC Nicomedia 159; Securitas steht l.) sowie ein Follis von Constantius II. für Theodora (RIC 65; Pietas v. v. mit Kind). 6 Stück. Alle Exemplare vorzüglich-prägefrisch

Exemplar der Auktion Lanz 125, München 2005, Nr. 1072.
Constantinus I. 2: Exemplar der Auktion Münz Zentrum 194, Solingen-Ohligs 2021, Nr. 959.
Constantinus I. 3: Erworben bei der Münzhandlung Ritter, Düsseldorf.
Helena 1: Erworben bei Odysseus Numismatique (MA-Shops), Montpellier.
Helena 2: Exemplar der Auktion Emporium 74, Hamburg 2015, Nr. 476.
Theodora: Erworben 2019 bei Odysseus Numismatique (MA-Shops), Montpellier.

Schätzpreis
200 €
Startgebot
160 €

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Los 799 1 Video
Constantinus I., 306-337.

AV-Solidus, 332/333, Thessalonica; 4,46 g. Drapierte Büste r. mit Lorbeer- und Rosettendiadem//Victoria geht l. mit Trophäe und Palmzweig. RIC 189. Sehr attraktives Exemplar, vorzüglich

Exemplar der Auktion Lanz 112, München 2002, Nr. 875.

Constantin gelangen während seiner 30 Jahre andauernden Herrschaft nicht nur zahlreiche Erfolge gegen seine Konkurrenten wie der berühmte Sieg an der Milvischen Brücke über Maxentius, sondern auch solche gegen äußere Feinde. Dazu gehört beispielsweise sein Erfolg bei der Abwehr der Franken kurz nach der Konferenz von Mailand im Jahr 313, bei der Constantin mit seinem Konkurrenten Licinius eine Einigung zur Religionsfreiheit erzielen konnte. Nachdem Constantin im Jahr 323 die im Donaugebiet einfallenden Goten besiegt hatte, wurden zahlreiche Vorkehrungen wie der Bau einer großen Brücke von Oescus (Bulgarien) nach Sucidava (Rumänien), die sogar auf Medaillons dieser Zeit referenziert wurde (RIC VII 298), und der weiterer Kastelle ergriffen, um das Imperium gegen die weiterhin schwelende Gefahr zu sichern. Das vorliegende Stück wurde kurz nach dem entscheidenden Sieg über die Goten geprägt. Im Jahr 332 hatten die seit 323 mit Rom verbündeten Sarmaten Constantin gegen die in ihr Gebiet einfallenden Goten um Unterstützung gebeten. Dieser sandte unter Führung seines zum Caesaren erhobenen Sohnes Constantin II. ein Heer gegen die hauptsächlich aus Terwingen und Taifalen bestehenden Invasoren. Die vollständige Niederlage der Goten - im Text des Anonymus Valesianus (Anon. Vales. 31) ist von 100.000 Gefallenen die Rede - war ein erheblicher Schlag für die transdanubischen Stämme und zwang sie in ein Bündnis mit Rom. Sie stellten Truppen für das römische Heer, während Rom wiederum den Handel über die Donau sicherte. Dazu: Bellen, H., Die Spätantike von Constantin bis Justinian: Grundzüge der römischen Geschichte, 2. Aufl., 2016, bes. S. 38-41.

Schätzpreis
5.000 €
Startgebot
4.000 €

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Los 800 1 Video
Constantinus I., 306-337.

AV-Solidus, 335, Siscia; 4,5 g. Drapierte Büste r. mit Lorbeer- und Rosettendiadem//Victoria geht r. und hält Schild mit der Aufschrift VOT/XXX, davor sitzt Gefangener. RIC 244. Von größter Seltenheit. Kl. Kratzer, Prüfstellen am Rand, vorzüglich

Exemplar der Auktion NAC 46, Zürich 2008, Nr. 712.

Schätzpreis
2.500 €
Startgebot
2.000 €

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Los 801 1
Constantinus I., 306-337 für Crispus.

Æ-Follis, 322/325, Ticinum; 3,16 g. Gepanzerte Büste r. mit Lorbeerkranz//VOT/X in Kranz. RIC 170. Prachtexemplar mit Silbersud, vorzüglich

Erworben im Mai 2004 und Exemplar der Sammlung Dr. Klaus Berthold, Auktion Fritz Rudolf Künker 318, Osnabrück 2019, Nr. 1905.

Schätzpreis
50 €
Startgebot
40 €

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Los 802 1
Constantinus I., 306-337 für Constantinus II.

Æ-Follis, 322/325, Ticinum, 3. Offizin; 4 g. Drapierte Büste r. mit Lorbeerkranz//VOT/X in Kranz. RIC 172. Attraktiver Silbersud, gutes vorzüglich

Erworben im Mai 2004 und Exemplar der Sammlung Dr. Klaus Berthold, Auktion Fritz Rudolf Künker 318, Osnabrück 2019, Nr. 1914.

Schätzpreis
50 €
Startgebot
40 €

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Los 803 1
Constantinus I., 306-337 für Helena.

Æ-Follis, 318/319, Thessalonica; 2,84 g. Drapierte Büste r.//In Kranz: Stern. RIC 50. Dunkle Patina, vorzüglich

Exemplar der Auktion Münz Zentrum 194, Solingen-Ohligs 2021, Nr. 1008.

M. Alföldi schreibt diese Münze in Helena nobilissima femina in Jbnum X, 1959/1960 der jüngeren Helena zu, die 321 mit Crispus in Sirmium verheiratet wurde. Die Stücke ohne Münzzeichen wurden früher auch für Trier in Anspruch genommen. Heute hat sich aber die Ansicht des RIC durchgesetzt, es handele sich um die Mutter Constantins und die Münzstätte sei Thessalonica.

Schätzpreis
150 €
Startgebot
120 €

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Los 804 1
Constantinus I., 306-337 für Fausta.

Æ-Follis, 318/319, Thessalonica; 2,79 g. Drapierte Büste r.//In Kranz: Stern. RIC 51. R Dunkle Patina, vorzüglich

Exemplar des Mail Bid Sale Freeman & Sear 9, Los Angeles 2003, Nr. 680 und der Auktion CNG 114, Lancaster 2020, Nr. 1004.

Schätzpreis
150 €
Startgebot
120 €

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Los 805 1
Constantinus I., 306-337 für Fausta.

Æ-Follis, 326/327, Siscia, 4. Offizin; 3,01 g. Drapierte Büste r.//Spes steht v. v. mit zwei Kindern. RIC 205. Gutes vorzüglich

Exemplar der Auktion Auctiones AG 6, Basel 1976, Nr. 623 und der Sammlung eines Ingenieurs, Auktion Fritz Rudolf Künker 351, Osnabrück 2021, Nr. 528.

Schätzpreis
100 €
Startgebot
80 €

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Los 806 1
Constans, 337-350.

AV-Solidus, 337/340, Treveri; 4,36 g. Drapierte Büste r. mit Lorbeerkranz//Mars geht r. mit Trophäe und Speer zwischen zwei Gefangenen. RIC 14. Von großer Seltenheit. Sehr schön-vorzüglich

Exemplar der Auktion Sotheby's, London 7. März 1996, Nr. 222 und der Auktion Grün 76, Heidelberg 2019, Nr. 415.

Der militärisch konnotierte Reverstyp, der die Virtus des gallischen Heeres preist, wurde zuerst unter Constantinus I. nach dem Waffenstillstand von Serdica geprägt. Falls die Prägung des Typs unter Constans einen konkreten Bezug hatte, so dürfte der Anlaß die erfolgreiche Grenzverteidigung gegen die Germanen oder die Zwangsumsiedlung fränkischer Stämme gewesen sein.

Schätzpreis
1.250 €
Startgebot
1.000 €

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Los 807 1 Video
Constans, 337-350.

AV-Solidus, 347/348, Treveri; 4,53 g. Drapierte Büste r. mit Perldiadem//Zwei Victorien halten Schild mit der Aufschrift VOT/X/MVLT/XX. RIC 135. Vorzüglich-Stempelglanz

Exemplar der Auktion Lanz 60, München 1992, Nr. 908.

Schätzpreis
1.500 €
Startgebot
1.200 €

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Los 808 1
Constans, 337-350.

AV-Solidus, 347/348, Treveri; 4,49 g. Drapierte Büste r. mit Perldiadem//Zwei Victorien halten Schild mit der Aufschrift VOT/X/MVLT/XX. RIC 135. Winz. Kratzer auf dem Avers, knapp vorzüglich

Exemplar der Sammlung Topp, Dormagen.

Erworben 2006 auf der Münzbörse Luxemburg.

Schätzpreis
1.250 €
Startgebot
1.000 €

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Los 809 1
Constantius II., 337-361.

AV-Solidus, 340/351, Nicomedia, 6. Offizin; 4,49 g. Drapierte Büste r. mit Lorbeer- und Rosettendiadem//Roma und Constantinopolis sitzen sich gegenüber und halten Schild mit der Aufschrift VOT/XX/MVLT/XXX. RIC 33. RR Winz. Druckstelle am Rand, Schürfstelle auf dem Avers, leichte Prägeschwächen auf dem Revers, sonst vorzüglich

Schätzpreis
500 €
Startgebot
400 €

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Los 810 1
Constantius II., 337-361.

AV-Solidus, 347/355, Antiochia, 10. Offizin; 4,38 g. Drapierte Büste r. mit Perldiadem//Roma und Constantinopolis sitzen sich gegenüber und halten Schild mit der Aufschrift VOT/XX/MVLT/XXX. RIC 83. R Sehr schön-vorzüglich

Exemplar der Auktion Giessener Münzhandlung 190, München 2010, Nr. 553.

Schätzpreis
600 €
Startgebot
480 €

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Los 811 1 Video
Constantius II., 337-361.

AV-Tremissis zu 1 1/2 Scripula, 350/355, Thessalonica; 1,55 g. Drapierte Büste r. mit Perldiadem//Victoria sitzt r. auf Panzer und schreibt VOT/XXX/MVLT/XXXX auf einen von einem geflügelten Genius gehaltenen Schild. RIC 157. Von allergrößter Seltenheit. Kl. Randfehler, verbrauchter Reversstempel, vorzüglich

Exemplar der Auktion Giessener Münzhandlung 215, München 2013, Nr. 1103 und der Auktion Rauch 98, Wien 2015, Nr. 682.

Das Nominal wird meist als "1 1/2 Scripula" oder "9 Siliquae" bezeichnet. Korrekt ist die - auch antik belegte - Bezeichnung Tremissis, die 1/16 der Uncia (und somit 1,5 Scripula bzw. 9 Siliquae) entspricht. Der Tremissis zu 8 Siliquae, der 1/3 Solidus entspricht, wurde 384 eingeführt. Siehe Weiser, W., Die Geldwährung des römischen Reiches, Bonn 2023, S. 120 f.

Schätzpreis
1.000 €
Startgebot
800 €

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Los 812 1
Constantius II., 337-361.

AR-Siliqua, 351/355, Sirmium; 3 g. Drapierte Büste r. mit Perldiadem//VOTIS/XXX/MVLTIS/XXXX in Kranz. RIC 15. Herrliche dunkle Patina, gutes vorzüglich

Exemplar der Auktion NFA XXX, New York 1992, Nr. 312; der Auktion Münzen und Medaillen AG 92, Basel 2002, Nr. 324 und der Auktion NAC 80, Zürich 2014, Nr. 270.

Schätzpreis
150 €
Startgebot
120 €

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Los 813 1
Constantius II., 337-361.

AV-Solidus, 355/361, Antiochia, 6. Offizin; 4,43 g. Gepanzerte Büste v. v. mit Helm, Speer und Schild//Roma und Constantinopolis sitzen sich gegenüber und halten Schild mit der Aufschrift VOT/XXX/MVLT/XXXX. RIC 165. R Gutes sehr schön

Schätzpreis
600 €
Startgebot
480 €

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Los 814 1
Constantius II., 337-361.

AV-Solidus, 355/361, Antiochia, 10. Offizin; 4,4 g. Kopf r. mit Perldiadem//Roma und Constantinopolis sitzen sich gegenüber und halten Schild mit der Aufschrift VOT/XXXX. RIC 172. R Kl. Kratzer auf dem Avers, Prägeschwächen, fast vorzüglich

Exemplar der Auktion Hirsch Nachf. 174, München 1992, Nr. 1240.

Schätzpreis
750 €
Startgebot
600 €

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Los 815 1
Constantius II., 337-361.

AR-Siliqua, 360/361, Lugdunum; 2,09 g. Drapierte Büste r. mit Perldiadem//VOTIS/XXX/MVLTIS/XXXX in Kranz. RIC 216. Prachtexemplar. In US-Plastikholder der NGC mit der Bewertung Ch AU ★, Strike: 5/5, Surface: 5/5 (6985553-009). Herrliche Tönung, winz. Schrötlingsriß, vorzüglich +

Exemplar der Sammlung "The Everglades Collection".

Exemplar der Auktion Elsen 156, Brüssel 2023, Nr. 642.


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Schätzpreis
100 €
Startgebot
80 €

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Teil 3 (Lose 776 - 1078)
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