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Katalog - eLive Auction 90
Münzen und Medaillen aus Antike, Mittelalter und Neuzeit
1/2 Konv.-Taler 1767, Kassel. 13,99 g. Müller 2733; Schütz 1869.3. Selten in dieser Erhaltung. Prachtexemplar. Vorzüglich-Stempelglanz/Stempelglanz
| Schätzpreis | 250 € |
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Friedrichs d'or (5 Taler) 1771, Kassel. 6,63 g. Sternpistole. Fb. 1283; Müller 2705; Schütz 1901. GOLD. Leicht justiert, min. berieben, vorzüglich
| Schätzpreis | 2.000 € |
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Wilhelms d'or (5 Taler) 1786, Kassel. Sternpistole. 6,57 g. Fb. 1287; Müller 2901; Schütz 2093. GOLD. Sehr seltener Jahrgang. Fast sehr schön
| Schätzpreis | 1.000 € |
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Kreuzer 1840. 0,76 g. AKS 171; J. 3; Schütz 3621. R Feine Patina, vorzüglich
| Schätzpreis | 100 € |
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Vereinstaler 1861, 1862, 1863. AKS 172; Dav. 714; Kahnt 270; Thun 202. 3 Stück. Schön-sehr schön
| Schätzpreis | 150 € |
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Brakteat. 0,7 g. Brustbild des Bischofs v. v. zwischen zwei Fahnen am Kreuzstab, darüber ein mit drei Zinnentürmen besetzter Dreibogen, im Feld vier Ringel. Berger 1125; Mehl 135; Slg. Bonhoff 244. Winz. Randfehler, vorzüglich
| Schätzpreis | 75 € |
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24 Mariengroschen 1693. 16,75 g. Buck/Bahrf. 325 a; Dav. 566. Sehr schön
| Schätzpreis | 100 € |
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Reichstaler 1697, Nürnberg. 29 g. Albrecht 136; Dav. 6831. Feine Patina, kl. Schrötlingsfehler, sehr schön + Dieses Los unterliegt der Regelbesteuerung. / This lot cannot be sold under the margin scheme.
| Schätzpreis | 250 € |
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Batzen (4 Kreuzer) 1697, Nürnberg. 2,36 g. Albrecht 139. Prachtexemplar. Feine Patina, fast Stempelglanz Dieses Los unterliegt der Regelbesteuerung. / This lot cannot be sold under the margin scheme.
| Schätzpreis | 125 € |
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Reichstaler 1699, Augsburg. 28,87 g. Albrecht 132; Dav. 6830; Forster 327. Fast sehr schön Dieses Los unterliegt der Regelbesteuerung. / This lot cannot be sold under the margin scheme.
| Schätzpreis | 200 € |
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Gulden 1849. 10,58 g. AKS 19; J. 17. Prachtexemplar. Herrliche Patina, Stempelglanz Exemplar der Auktion Fritz Rudolf Künker 77, Osnabrück 2002, Nr. 2429 und der Slg. Annemarie und Gerd Köhlmoos, Auktion Fritz Rudolf Künker 364, Osnabrück 2022, Nr. 4156.
| Schätzpreis | 750 € |
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Turnose, Wipperfürth. 3,54 g. Kreuz, umher zwei Zeilen Schrift//Kastell, umher Kreis von 12 Lilien. Noss 16. Von großer Seltenheit. Hübsche Patina, sehr schön + Dieses Los unterliegt der Regelbesteuerung. / This lot cannot be sold under the margin scheme.
| Schätzpreis | 1.500 € |
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Weißpfennig 1475, ohne Angabe der Münzstätte (Wesel). 1,99 g. Levinson I-137; Noss 144. Selten, besonders in dieser Erhaltung. Hübsche Patina, vorzüglich Exemplar der Auktion Fritz Rudolf Künker 254, Osnabrück 2014, Nr. 3573.
| Schätzpreis | 200 € |
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Weißpfennig 1475, ohne Angabe der Münzstätte (Wesel). 1,8 g. Levinson I-137; Noss 144. R Hübsche Patina, sehr schön
| Schätzpreis | 150 € |
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Stüber 1485, Wesel. Schwanenstüber. 2,80 g. Levinson I-200; Noss 158. Hübsche Patina, sehr schön +
| Schätzpreis | 100 € |
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Pfennig 1,33 g. Kreuz, in den Winkeln je eine Kugel//Coloniamonogramm. Dannenberg vgl. 342; Hävernick -. R Min. gewellt, sehr schön + Die Zuweisung des vorliegenden Exemplars ist nicht gesichert.
| Schätzpreis | 100 € |
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Pfennig 1244-1261, Köln. Prägung als Erzbischof. 1,48 g. CONRAVS - [////eI]R Erzbischof thront v. v. mit Mitra, Krummstab und Buch//[///]ITbC COLO[NA] Dreitürmiges Gebäude mit Tor und zwei Kreuzfahnen sowie Ringel im Feld oben l. zwischen Kreuzfahne und Turm. Hävernick 666. RR Sehr schön + Konrad von Hochstaden kam aus dem Geschlecht der Grafen von Are-Hochstaden und war mit den Staufern blutsverwandt. Als Propst von St. Mariengraden in Köln und seit 1226 Domherr in Köln betrieb er mit vielen Mitteln die Absetzung des Kölner Dompropstes Konrad von Büren, um das Amt selbst zu führen. Diese schließlich erfolgreichen Versuche brachten ihm die Exkommunikation ein. 1238 wurde er dennoch zum Erzbischof gewählt und legte daraufhin den Streit mit Konrad von Büren bei. Die Belehnung mit den Regalien fand im August desselben Jahres vor Brescia statt, seine ersten Handlungen wiesen ihn als Stauferfreund aus, was aufgrund seiner Familienbande nicht überraschte. Doch betrieb er bald darauf eine Kehrtwende in das päpstlich-antistaufische Lager, über die viel gerätselt worden ist. Wahrscheinlich spielten finanzielle Motive eine Rolle, das Erzbistum hatte aufgrund der Prozesse seiner Vorgänger große Verbindlichkeiten bei italienischen Banken. Zwischen 1239 und 1244 führte er mehrere Territorialkriege gegen seine Nachbarn, die Grafen von Jülich, von Sayn und von Berg, zudem gegen die Herzöge von Brabant und Limburg. Trotz einer Niederlage und neunmonatigen Gefangenschaft auf der Jülicher Burg Nideggen 1242 gelang es Konrad, schließlich siegreich aus diesen Auseinandersetzungen hervorzugehen. Danach war Konrad der mächtigste Reichsfürst und stellte Gegenkönige gegen Kaiser Friedrich II. 1249 wurde Konrad zusätzlich zum Erzbischof von Mainz gewählt, was der Papst allerdings nicht gestattete. Zum Ausgleich wurde er mit der Legatenwürde für Deutschland betraut, die allerdings nach einem Jahr nicht mehr erneuert wurde. Kleinere Territorialherren, die sich gegen seine Machtposition auflehnten, zwang er zur Unterordnung. Im Konflikt mit der Stadt Köln (Kleiner und Großer Schied) unterwarf er sich dem Schiedspruch des Albertus Magnus. Eine territoriale Erweiterung des Erzbistums gelang durch den Einzug der Grafschaft Are-Hochstaden, nachdem sein Neffe gestorben war. Eine architektonische Erweiterung plante er mit der Grundsteinlegung des neuen Domes 1248. Im Jahr 1261 starb Konrad, er wurde im alten Dom bestattet und später in den neuen umgebettet.
| Schätzpreis | 100 € |
| Zuschlag |
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Goldgulden o. J. (1372), Deutz. 3,52 g. Fb. 789; Felke 427; Noss 170 a var. GOLD. Leicht gewellt, winz. Kratzer, vorzüglich Exemplar der Auktion Leipziger Münzhandlung der Auktion Heidrun Höhn 79, Leipzig 2013, Nr. 1497.
| Schätzpreis | 600 € |
| Zuschlag |
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Goldgulden 1438, Riel. 3,33 g. Fb. 797; Felke 1241; Levinson I-43; Noss 358. GOLD. Winz. Kratzer, sehr schön
| Schätzpreis | 500 € |
| Zuschlag |
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