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Auktion 361
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DAS FÜRSTENTUM BRAUNSCHWEIG-WOLFENBÜTTEL
Los 181 1

MÜNZEN UND MEDAILLEN VON BRAUNSCHWEIG UND LÜNEBURG. DER GEPRÄGTE GLANZ DER WELFEN - EINE BEDEUTENDE SPEZIALSAMMLUNG. DAS FÜRSTENTUM BRAUNSCHWEIG-WOLFENBÜTTEL. Rudolf August und Anton Ulrich, 1685-1704. Medaillen aus der Zeit der Herzöge Rudolf August und Anton Ulrich.
Silbermedaille 1694, von Chr. Wermuth, auf die brüderliche Eintracht. Die geharnischten Brustbilder der Herzöge einander gegenüber, in der Mitte ein Stern//Stadtansicht von Braunschweig, darüber ein Steuerruder in Wolken. 41,96 mm; 28,93 g. Brockmann 206; Wohlfahrt S. 452, Nr. 4.
Von großer Seltenheit. Hübsche Patina, winz. Kratzer, sehr schön-vorzüglich

Exemplar der Sammlung Günther Brockmann, Auktion Fritz Rudolf Künker 17, Osnabrück 1990, Nr. 38.

Schätzpreis
400 €
Zuschlag
800 €

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Los 182 1

MÜNZEN UND MEDAILLEN VON BRAUNSCHWEIG UND LÜNEBURG. DER GEPRÄGTE GLANZ DER WELFEN - EINE BEDEUTENDE SPEZIALSAMMLUNG. DAS FÜRSTENTUM BRAUNSCHWEIG-WOLFENBÜTTEL. Rudolf August und Anton Ulrich, 1685-1704. Medaillen aus der Zeit der Herzöge Rudolf August und Anton Ulrich.
Silbermedaille 1700, unsigniert, auf die Einweihung der Kirche der Hl. Dreifaltigkeit zu Wolfenbüttel. Ansicht der Trinitatiskirche//12 Zeilen Schrift. 41,97 mm; 29,08 g. Brockmann 209.
Von großer Seltenheit. Hübsche Patina, winz. Randfehler, vorzüglich

Exemplar der Sammlung Günther Brockmann, Auktion Fritz Rudolf Künker 17, Osnabrück 1990, Nr. 39.
Die erste Dreifaltigkeitskirche wurde 1588-1589 gebaut und bereits 1655 wieder abgerissen. Die neue Kirche - heute als „St. Trinitatis I“ - bezeichnet, die bereits seit 1692 in Planung war, wurde am Neujahrstag 1700 geweiht. Diese wurde allerdings schon fünf Jahre später, 1705, nach einem Blitzschlag durch den daraus folgenden Brand zerstört. In den Jahren 1716-1717 wurde sie wieder aufgebaut und bekam eine neue Fassade, die bis heute erhalten ist.

Schätzpreis
400 €
Zuschlag
1.400 €

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Los 183 1

MÜNZEN UND MEDAILLEN VON BRAUNSCHWEIG UND LÜNEBURG. DER GEPRÄGTE GLANZ DER WELFEN - EINE BEDEUTENDE SPEZIALSAMMLUNG. DAS FÜRSTENTUM BRAUNSCHWEIG-WOLFENBÜTTEL. Anton Ulrich, 1704-1714.
2 Dukaten 1712, Braunschweig. Ausbeute der Harzer Gruben (Unterharz). 6,92 g. ANTONIUS ULRICUS . D : G : DUX BR : ET LUN : Kopf r. mit langer Perücke//CONSTANTER Ross springt l., im Abschnitt EX AVRO HERCYNIÆ / INFERIORIS / MDCCXII / H CH. Fb. 649 ("Rare"); Kluge (Slg. Preussag) - (nach 70); Müseler -; Welter -.
GOLD. Von allergrößter Seltenheit. Leicht gewellt, fast vorzüglich

Das Gold der Harzgolddukaten wurde aus dem Silber des im Unterharz gelegenen Rammelsberger Reviers gewonnen. Das Silber der Erze des Oberharzes ist so goldarm, dass es nicht auf Gold geschieden werden kann. Auf einem Teil der Harzgolddukaten, so auch auf diesem Stück, wird die Herkunft des Goldes korrekt mit "Ex Auro Hercyniae Inferioris" (Aus dem Gold des Unterharzes) angegeben, auf den meisten heißt es nur allgemein "Ex Auro Hercyniae" (Aus dem Gold des Harzes).

Schätzpreis
20.000 €
Zuschlag
28.000 €

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Los 184 1

MÜNZEN UND MEDAILLEN VON BRAUNSCHWEIG UND LÜNEBURG. DER GEPRÄGTE GLANZ DER WELFEN - EINE BEDEUTENDE SPEZIALSAMMLUNG. DAS FÜRSTENTUM BRAUNSCHWEIG-WOLFENBÜTTEL. Anton Ulrich, 1704-1714.
1/2 Dukat 1709, Braunschweig. 1,74 g. Fb. 654; Welter 2298.
GOLD. RR Min. gewellt, vorzüglich

Schätzpreis
1.000 €
Zuschlag
2.400 €

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Los 185 1

MÜNZEN UND MEDAILLEN VON BRAUNSCHWEIG UND LÜNEBURG. DER GEPRÄGTE GLANZ DER WELFEN - EINE BEDEUTENDE SPEZIALSAMMLUNG. DAS FÜRSTENTUM BRAUNSCHWEIG-WOLFENBÜTTEL. Anton Ulrich, 1704-1714.
Doppelter Reichstaler o. J. (1710), Braunschweig. 58,16 g. Geharnischtes Brustbild r. mit umgelegtem Mantel und langer Perücke//Ross springt l. in Rennbahn. Brockmann -, vgl. 253-254; Dav. -; Fiala 1000; Welter 2298 A.
Von großer Seltenheit.
Hübsche Patina, üblicher kl. Stempelfehler im Feld der Rückseite, sehr schön-vorzüglich

Anton Ulrich war nach dem Tod seines Bruders Rudolf August 1704 Alleinherrscher. Seinem Kanzler Philipp Ludwig Propst von Wendhausen gelang es 1706, eine Aussöhnung zwischen den beiden Herrschaftslinien Braunschweigs herbeizuführen. Seine Enkelin Elisabeth Christine verheiratete er 1708 mit Erzherzog Karl von Österreich, dem jüngeren Bruder Kaiser Josephs I. und späteren Kaiser Karl VI. Seine zweite Enkelin, Charlotte Christine, wurde 1711 mit dem Sohn Peters I., dem Zarewitsch Alexei von Russland vermählt. So bot er beiden Enkelinnen die Möglichkeit, Kaiserin zu werden. 1709 konvertierte Anton Ulrich zunächst heimlich zum katholischen Glauben, erst im Folgejahr legte er ein öffentliches Bekenntnis ab, forderte aber von seinen Untertanen keinen Religionswechsel. Im Jahr 1714 starb er mit 80 Jahren. Das Motto seiner Alleinregierung lautete „CONSTANTER“ – beständig.
Dieser Doppeltaler zeigt auf der Rückseite das Welfenross in einer Rennbahn sowie die Devise ALIORUM ABSUMOR IN USUS (ich opfere mich auf zum Nutzen anderer). Diese Darstellung findet sich auch auf zwei Medaillen mit den Porträts von Rudolf August bzw. von Anton Ulrich (Brockmann 189 und 252), zu denen Heinrich Peter Großkurt die Stempel schnitt. Vermutlich hat derselbe Künstler auch die Stempel der vorliegenden, extrem seltenen Prägung geschaffen, die - schon wegen des Fehlens einer Stempelschneidersignatur - eindeutig als Doppeltaler anzusehen ist.

Schätzpreis
7.500 €
Zuschlag
10.000 €

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Los 186 1

MÜNZEN UND MEDAILLEN VON BRAUNSCHWEIG UND LÜNEBURG. DER GEPRÄGTE GLANZ DER WELFEN - EINE BEDEUTENDE SPEZIALSAMMLUNG. DAS FÜRSTENTUM BRAUNSCHWEIG-WOLFENBÜTTEL. Anton Ulrich, 1704-1714.
1 1/2facher Reichstaler o.J. (1710), Zellerfeld, auf seinen Übertritt zur katholischen Kirche. 43,66 g. Geharnischtes Brustbild r. mit umgelegtem Mantel//Fels im Meer. Dav. 2121; Welter Nachtrag 2298 B.
Von großer Seltenheit. Feine Patina, fast vorzüglich

Exemplar der Auktion Fritz Rudolf Künker 180, Berlin 2011, Nr. 113 und der Sammlung Friedrich Popken, Auktion Fritz Rudolf Künker 308, Osnabrück 2018, Nr. 2133.

Schätzpreis
7.500 €
Zuschlag
9.500 €

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Los 187 1

MÜNZEN UND MEDAILLEN VON BRAUNSCHWEIG UND LÜNEBURG. DER GEPRÄGTE GLANZ DER WELFEN - EINE BEDEUTENDE SPEZIALSAMMLUNG. DAS FÜRSTENTUM BRAUNSCHWEIG-WOLFENBÜTTEL. Anton Ulrich, 1704-1714.
1 1/2facher Reichstaler 1705, Zellerfeld, auf den Besuch des Herzogs in der Zellerfelder Münze. 38,99 g. Brockmann 225; Dav. Nachtrag 2932; Müseler 10.3/6; Preussag Collection (Auktion London Coin Galleries/Künker 1) 247; Welter Nachtrag 2298 C.
RR Fast vorzüglich

Schätzpreis
2.000 €
Zuschlag
4.200 €

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Los 188 1

MÜNZEN UND MEDAILLEN VON BRAUNSCHWEIG UND LÜNEBURG. DER GEPRÄGTE GLANZ DER WELFEN - EINE BEDEUTENDE SPEZIALSAMMLUNG. DAS FÜRSTENTUM BRAUNSCHWEIG-WOLFENBÜTTEL. Anton Ulrich, 1704-1714.
Reichstaler 1710, Braunschweig. 28,94 g. Dav. 2120; Welter 2299.
Henkelspur, Felder geglättet, sehr schön

Schätzpreis
200 €
Zuschlag
550 €

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Los 189 1

MÜNZEN UND MEDAILLEN VON BRAUNSCHWEIG UND LÜNEBURG. DER GEPRÄGTE GLANZ DER WELFEN - EINE BEDEUTENDE SPEZIALSAMMLUNG. DAS FÜRSTENTUM BRAUNSCHWEIG-WOLFENBÜTTEL. Anton Ulrich, 1704-1714.
Reichstaler o. J. (1710), Braunschweig, auf seinen Übertritt zur katholischen Kirche. 29,14 g. Dav. 2121; Welter 2300.
Von großer Seltenheit. Feine Patina, kl. Kratzer, vorzüglich

Schätzpreis
2.500 €
Zuschlag
4.600 €

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Los 190 1

MÜNZEN UND MEDAILLEN VON BRAUNSCHWEIG UND LÜNEBURG. DER GEPRÄGTE GLANZ DER WELFEN - EINE BEDEUTENDE SPEZIALSAMMLUNG. DAS FÜRSTENTUM BRAUNSCHWEIG-WOLFENBÜTTEL. Anton Ulrich, 1704-1714.
Reichstaler 1707, Zellerfeld. 29,08 g. Dav. 2116; Welter 2303.
Hübsche Patina, sehr schön

Schätzpreis
250 €
Zuschlag
340 €

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Los 191 1

MÜNZEN UND MEDAILLEN VON BRAUNSCHWEIG UND LÜNEBURG. DER GEPRÄGTE GLANZ DER WELFEN - EINE BEDEUTENDE SPEZIALSAMMLUNG. DAS FÜRSTENTUM BRAUNSCHWEIG-WOLFENBÜTTEL. Anton Ulrich, 1704-1714.
Reichstaler 1711, Zellerfeld. 26,15 g. Zwitterprägung mit dem Münzzeichen C auf der Vorderseite und dem Münzmeisterzeichen RB auf der Rückseite. Dav. 2116 Anm.; Welter Nachtrag 2303 A.
Von großer Seltenheit. Prägeschwäche, sehr schön

Exemplar der Sammlung Dr. Ahlers, Auktion Fritz Rudolf Künker 39, Osnabrück 1997, Nr. 3278.

Schätzpreis
400 €
Zuschlag
340 €

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Los 192 1

MÜNZEN UND MEDAILLEN VON BRAUNSCHWEIG UND LÜNEBURG. DER GEPRÄGTE GLANZ DER WELFEN - EINE BEDEUTENDE SPEZIALSAMMLUNG. DAS FÜRSTENTUM BRAUNSCHWEIG-WOLFENBÜTTEL. Anton Ulrich, 1704-1714.
24 Mariengroschen 1705, Zellerfeld. 13,01 g. Dav. 344; Welter 2309.
Vorzüglich

Exemplar der Auktion Fritz Rudolf Künker 23, Osnabrück 1992, Nr. 2733.

Schätzpreis
75 €
Zuschlag
240 €

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Los 193 1

MÜNZEN UND MEDAILLEN VON BRAUNSCHWEIG UND LÜNEBURG. DER GEPRÄGTE GLANZ DER WELFEN - EINE BEDEUTENDE SPEZIALSAMMLUNG. DAS FÜRSTENTUM BRAUNSCHWEIG-WOLFENBÜTTEL. Anton Ulrich, 1704-1714.
Einseitiger Pfennig (Schüsselpfennig) 1712, Zellerfeld. 0,29 g. Welter 2337.
Vorzüglich-Stempelglanz

Schätzpreis
75 €
Zuschlag
70 €

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Los 194 1

MÜNZEN UND MEDAILLEN VON BRAUNSCHWEIG UND LÜNEBURG. DER GEPRÄGTE GLANZ DER WELFEN - EINE BEDEUTENDE SPEZIALSAMMLUNG. DAS FÜRSTENTUM BRAUNSCHWEIG-WOLFENBÜTTEL. Anton Ulrich, 1704-1714. Prägungen auf den Tod Elisabeth Julianes, der Gemahlin des Herzogs Anton Ulrich.
2 Dukaten 1704, Zellerfeld, auf den Tod seiner Gemahlin Elisabeth Juliane von Holstein-Norburg am 4. Februar. 6,93 g. Brustbild r.//Herzogin schwebt auf einer Wolke über dem Schloss Salzdahlum, davor Krone auf Kissen. Fb. 661; Welter 2339 A.
GOLD. Von großer Seltenheit. Min. gewellt, sehr schön-vorzüglich

Elisabeth Juliane, Prinzessin von Schleswig-Holstein-Norburg wurde am 24. Mai 1634 in Norburg auf Alsen geboren. Sie war die Tochter von Herzog Friedrich von Norburg und die Enkelin von Herzog Johann dem Jüngeren. Sie heiratete 1656 in Norburg den Prinzen Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel und starb kurz nachdem ihr Mann regierender Herzog geworden war 1704 im Schloss Salzdahlum. Elisabeth Juliane war als Dichterin bekannt und als Stifterin von vielen Wohltätigkeitseinrichtungen. Die Prägungen auf ihren Tod wurden von Heinrich Christoph Hille geprägt, der ab 1689 in Braunschweig tätig war.

Schätzpreis
6.000 €
Zuschlag
30.000 €

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Los 195 1

MÜNZEN UND MEDAILLEN VON BRAUNSCHWEIG UND LÜNEBURG. DER GEPRÄGTE GLANZ DER WELFEN - EINE BEDEUTENDE SPEZIALSAMMLUNG. DAS FÜRSTENTUM BRAUNSCHWEIG-WOLFENBÜTTEL. Anton Ulrich, 1704-1714. Prägungen auf den Tod Elisabeth Julianes, der Gemahlin des Herzogs Anton Ulrich.
Reichstaler 1704, Braunschweig, auf den Tod seiner Gemahlin Elisabeth Juliane von Holstein-Norburg am 4. Februar. 29,06 g. Dav. 2122; Welter 2341.
R Feine Patina, sehr schön-vorzüglich

Schätzpreis
750 €
Zuschlag
1.500 €

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Los 196 1

MÜNZEN UND MEDAILLEN VON BRAUNSCHWEIG UND LÜNEBURG. DER GEPRÄGTE GLANZ DER WELFEN - EINE BEDEUTENDE SPEZIALSAMMLUNG. DAS FÜRSTENTUM BRAUNSCHWEIG-WOLFENBÜTTEL. Anton Ulrich, 1704-1714. Prägungen auf den Tod Elisabeth Julianes, der Gemahlin des Herzogs Anton Ulrich.
Reichstaler 1704, Braunschweig, auf den Tod seiner Gemahlin Elisabeth Juliane von Holstein-Norburg am 4. Februar. 28,99 g. Dav. 2122; Welter 2341.
R Hübsche Patina, sehr schön +

Schätzpreis
600 €
Zuschlag
1.100 €

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Los 197 1

MÜNZEN UND MEDAILLEN VON BRAUNSCHWEIG UND LÜNEBURG. DER GEPRÄGTE GLANZ DER WELFEN - EINE BEDEUTENDE SPEZIALSAMMLUNG. DAS FÜRSTENTUM BRAUNSCHWEIG-WOLFENBÜTTEL. Anton Ulrich, 1704-1714. Ein Reichstaler auf den Tod des Herzogs Anton Ulrich.
Reichstaler 1714, Braunschweig, auf seinen Tod am 27. März. 29,14 g. Dav. 2124; Welter 2304.
Selten, besonders in dieser Erhaltung. Prachtvolle Patina, vorzüglich-Stempelglanz

Exemplar der Sammlung Friedrich Popken, Auktion Fritz Rudolf Künker 308, Osnabrück 2018, Nr. 2141.

Schätzpreis
2.500 €
Zuschlag
3.400 €

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Los 198 1

MÜNZEN UND MEDAILLEN VON BRAUNSCHWEIG UND LÜNEBURG. DER GEPRÄGTE GLANZ DER WELFEN - EINE BEDEUTENDE SPEZIALSAMMLUNG. DAS FÜRSTENTUM BRAUNSCHWEIG-WOLFENBÜTTEL. Anton Ulrich, 1704-1714. Medaillen aus der Zeit des Herzogs Anton Ulrich.
Silbermedaille 1694, von H. P. Großkurt, auf die Einweihung des Schlosses zu Salzdahlum. Geharnischtes Brustbild mit umgelegtem Mantel//Ansicht des Schlosses und der Gärten. 59,30 mm; 72,96 g. Brockmann 220.
RR Winz. Kratzer und Randfehler, vorzüglich

Anton Ulrich ließ das Schloss zu Salzdahlum zwischen 1688 und 1694 erbauen. Auf dem Gelände stand 1677 oder 1678 ein Lusthaus, in dem u. a. die Hochzeit von Augusta Dorothea, der Tochter des Herzogs, gefeiert wurde. Eingeweiht wurde das Schloss am 30. Mai 1694. 1813 wurde das Schloss wegen Baufälligkeit abgerissen; heute sind nahezu keine Baureste mehr vorhanden.

Schätzpreis
1.000 €
Zuschlag
3.000 €

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Los 199 1

MÜNZEN UND MEDAILLEN VON BRAUNSCHWEIG UND LÜNEBURG. DER GEPRÄGTE GLANZ DER WELFEN - EINE BEDEUTENDE SPEZIALSAMMLUNG. DAS FÜRSTENTUM BRAUNSCHWEIG-WOLFENBÜTTEL. Anton Ulrich, 1704-1714. Medaillen aus der Zeit des Herzogs Anton Ulrich.
Silbermedaille o. J., unsigniert, von J. G. Breuer. Geharnischtes Brustbild r. mit umgelegtem Mantel//Römisch gekleidete Gestalt (C. Mucius Scaevola) steht fast v. v., die Rechte mit Schwert in Flammen haltend. 47,31 mm; 42,54 g. Brockmann 248.
Von größter Seltenheit. Hübsche Patina, winz. Kratzer, vorzüglich

Exemplar der Sammlung Günther Brockmann, Auktion Fritz Rudolf Künker 17, Osnabrück 1990, Nr. 50.
Gaius Mucius Scaevola, eine römische Sagengestalt aus dem Kampf gegen die Etrusker, soll - um seine Standhaftigkeit zu beweisen - die rechte Hand in Flammen gehalten haben.

Schätzpreis
1.000 €
Zuschlag
1.400 €

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Los 200 1

MÜNZEN UND MEDAILLEN VON BRAUNSCHWEIG UND LÜNEBURG. DER GEPRÄGTE GLANZ DER WELFEN - EINE BEDEUTENDE SPEZIALSAMMLUNG. DAS FÜRSTENTUM BRAUNSCHWEIG-WOLFENBÜTTEL. Anton Ulrich, 1704-1714. Medaillen aus der Zeit des Herzogs Anton Ulrich.
Silbermedaille o. J., von H. P. Großkurt. Geharnischtes Brustbild r. mit umgelegtem Mantel//Ross springt l. auf Rennbahn. 42,18 mm; 42,75 g. Brockmann 252.
R Hübsche Patina, sehr schön-vorzüglich

Exemplar der Sammlung Günther Brockmann, Auktion Fritz Rudolf Künker 17, Osnabrück 1990, Nr. 53.

Schätzpreis
300 €
Zuschlag
460 €

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