Die Sammlung Willi Schleer - Römische Provinzialprägungen | Münzen der antiken Welt, u. a. aus der Sammlung eines Antikenfreundes, der Sammlung eines Pharmazeuten, der Sammlung Christoph Buchhold und der Sammlung Dr. Carl Friedrich Zschucke
Los 6348

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| Schätzpreis | 2.000 € |
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AV-1/4 Stater, 345/328 v. Chr., Pella; 2,13 g.
Herakleskopf im Löwenfell r.//Bogen, darunter Keule, darüber Löwenkopf v. v.
Hoover 850; Le Rider Pl. 83, 2. RR Winz. Kratzer, vorzüglichExemplar der Auktion Rauch 112, Wien 2021, Nr. 613 und der Auktion Nomos 27, Zürich 2023, Nr. 1067.
Philipp II. der Vater Alexanders des Großen, gelangte 359 v. Chr. an die Regierung. Bald nach seinem Regierungsantritt gelang es ihm, das gold- und silberreiche Pangaiongebiet unter seine Kontrolle zu bringen, dessen Jahresertrag 1000 Talente betrug und ihm die Ausprägung der schönen Goldstatere, in der Antike Philippeioi genannt, ermöglichte. Der Philippeios war eine der "Weltmünzen" der Antike.
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