Die Sammlung Dr. Carl Friedrich Zschucke - Münzen der antiken Welt mit Schwerpunkt auf den Münzen des Gallischen Sonderreiches und der Münzstätte Trier
Los 9643

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| Schätzpreis | 200 € |
| Zuschlag |
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AR-Siliqua, um 440, Treveri; 0,45 g.
Drapierte Büste r. mit Perldiadem//Roma sitzt l. mit Victoria auf Globus und Speer, l. Stern.
RIC 2102; Zschucke (3. Aufl., 1997) 115. Von allergrößter Seltenheit. Dunkle Patina, ausgebrochen, sonst vorzüglichDas vorliegende, außerordentlich seltene Stück, zu dem sich weder bei Coinarchives noch bei Wildwinds weitere Belege finden, stammt aus Carl Friedrich Zschuckes 18. (und letzter) Prägeperiode der römischen Münzstätte Trier. Zschucke bringt diese Prägeperiode mit dem comes Treverorum Arbogast (gemeint ist Arbogast der Jüngere) zusammen und datiert sie um 440. Die Prägungen der 18. Prägeperiode gehören zu den großen Seltenheiten der römischen Münzstätte Trier.