Münzen der antiken Welt
Los 336

Bieten
| Schätzpreis | 1.000 € |
| Zuschlag |
Dieses Los steht nicht mehr zum Verkauf.
IMPERATORISCHE PRÄGUNGEN. C. Julius Caesar, † 44 v. Chr.
AR-Denar, 44 v. Chr., Rom, C. Cossutius Maridianus; 4,07 g. Kopf r. mit Schleier und Kranz zwischen Apex und Lituus//C.COSSVTIVS und MARID-IANVS ins Kreuz gestellt, in den Winkeln A-A-A-F.F. Bab. 43; BMC 4187; Crawf. 480/19; Sear 112; Syd. 1069.
RR Feine Tönung, kl. Kratzer und Prüfpunze auf dem Avers, knapp sehr schön
Exemplar der Auktion NAC 1, Zürich 1999, Nr. 1564.
Die Ansicht Andreas Alföldis, Michael Crawfords und David Sears, es handele sich um posthume Prägungen, teilen wir nicht. Zur Begründung siehe Woytek, Arma et Nummi, Wien 2003, S. 417 ff., der seine ausführliche Begründung mit den Worten des großen Theodor Mommsen schließt, dem zufolge „nach Caesars Ermordung sein Bild selbstverständlich sofort von den Münzen wieder verschwand.“