Raritäten der schwedischen Numismatik aus der Sammlung Gunnar Ekström Goldprägungen aus aller Welt Münzen und Medaillen aus Mittelalter und Neuzeit u. a. Ausgewählte Löser aus der Sammlung Friedrich Popken
Los 365

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BRANDENBURG-PREUSSEN. PREUSSEN, KÖNIGREICH. Friedrich Wilhelm I., der Soldatenkönig, 1713-1740.
Wilhelms d'or 1739 EGN, Berlin. 13,35 g. FRID • WILH • D • G • - REX BOR • EL • BRA • Geharnischtes Brustbild r. mit umgelegtem Mantel und Ordensband//PRO - DEO ET - MILI - TE. Adlerschild, umher vier gekrönte Doppelmonogramme ins Kreuz gestellt, unten die Signatur E G N (Ernst Georg Neubauer, Münzmeister in Berlin 1725-1749) und die Jahreszahl 1739. Fb. 2363; v. Schr. 186.
GOLD. RR Sehr attraktives Exemplar mit feinem Prägeglanz, fast vorzüglich/vorzüglich
Der preußische Wilhelms d'or wurde von Friedrich Wilhelm I. eingeführt und nach ihm benannt. Er fällt etwas aus der Reihe der Pistolen heraus. Während normalerweise die 5-Taler-Stücke in Gold als Louis d'or, Max d'or und auch später in Preußen als Friedrichs d'or bezeichnet wurden, wurde hier das Doppelstück, also die 10-Taler-Goldmünze nach dem Namensgeber benannt.