Auktion 387 - - Teil 1
Beendet

Raritäten der schwedischen Numismatik aus der Sammlung Gunnar Ekström Goldprägungen aus aller Welt Münzen und Medaillen aus Mittelalter und Neuzeit u. a. Ausgewählte Löser aus der Sammlung Friedrich Popken

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Schätzpreis 8.000 €
Zuschlag 8.500 €

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BRANDENBURG-PREUSSEN. PREUSSEN, KÖNIGREICH. Friedrich Wilhelm I., der Soldatenkönig, 1713-1740.
Wilhelms d'or 1739 EGN, Berlin. 13,35 g. FRID • WILH • D • G • - REX BOR • EL • BRA • Geharnischtes Brustbild r. mit umgelegtem Mantel und Ordensband//PRO - DEO ET - MILI - TE. Adler­schild, umher vier gekrönte Doppelmonogramme ins Kreuz gestellt, unten die Signatur E G N (Ernst Georg Neubauer, Münzmeister in Berlin 1725-1749) und die Jahreszahl 1739. Fb. 2363; v. Schr. 186.
GOLD. RR Sehr attraktives Exemplar mit feinem Prägeglanz, fast vorzüglich/vorzüglich

Der preußische Wilhelms d'or wurde von Friedrich Wilhelm I. eingeführt und nach ihm benannt. Er fällt etwas aus der Reihe der Pistolen heraus. Während normalerweise die 5-Taler-Stücke in Gold als Louis d'or, Max d'or und auch später in Preußen als Friedrichs d'or bezeichnet wurden, wurde hier das Doppelstück, also die 10-Taler-Goldmünze nach dem Namensgeber benannt.