Orden und Ehrenzeichen aus dem Nachlass von Wilhelm Herzog in Bayern (1752-1837) u. a.
In Kooperation mit Philipp Württemberg Art Advisory GmbH
Münzen und Medaillen aus Mittelalter und Neuzeit, besonders Dänemark, Habsburg, Norwegen und Sachsen, u. a. aus der Sammlung des Kommerzialrates Dr. Herbert Wenzel (Habsburg),
der Sammlung Dr. Wolfgang Kümpfel (Ernestiner in Coburg und Gotha),
der Sammlung Jürgen und Erika Schmidt, Bovenden und einer Sammlung aus altem Adelsbesitz
Los 4011

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| Schätzpreis | 1.000 € |
| Startpreis | 800 € |
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Miniaturen-Kettchen von Wilhelm Herzog in Bayern (1752-1837) mit drei Ordensminiaturen. Dreireihiges Goldkettchen mit Öse und Knebel, mit drei anhängenden Ordensminiaturen: 1) Hochadelicher Kurfürstlicher (ab 1806 Königlicher) Ritter-Haus-Orden der Beschützer göttlicher Ehre unter dem Schutze des Heiligen Erzengels Michael (1693), Miniatur des Kreuzes des Ordens (dessen letzter Großmeister Wilhelm seit 1799 war), Gold emailliert; 2) Königlich Bayerischer Hausritterorden vom hl. Hubertus (1444/1708), Miniatur des Ordenskreuzes, Gold emailliert, zahlreiche Emaille-Abplatzungen; 3) Ludwigs-Orden (1827), Miniatur des Ordenskreuzes, Gold tlw. emailliert; Gesamtgewicht 21,8 g. 3 Stück. Historisches Unikat II
Provenienz: Aus dem Nachlaß von Wilhelm Pfalzgraf und Herzog von Zweibrücken-Birkenfeld zu Gelnhausen, seit 1799 Herzog in Bayern (1752-1837), an seinen Enkel Max Joseph Herzog in Bayern (1808-1888), weiter an dessen zweiten Sohn Carl Theodor Herzog in Bayern (1839-1909), weiter an dessen Erben.Das wohl bekannteste Altersportrait des Herzogs zeigt ihn mit genau diesem Miniaturen-Kettchen.