Orden und Ehrenzeichen aus dem Nachlass von Wilhelm Herzog in Bayern (1752-1837) u. a.
In Kooperation mit Philipp Württemberg Art Advisory GmbH
Münzen und Medaillen aus Mittelalter und Neuzeit, besonders Dänemark, Habsburg, Norwegen und Sachsen, u. a. aus der Sammlung des Kommerzialrates Dr. Herbert Wenzel (Habsburg),
der Sammlung Dr. Wolfgang Kümpfel (Ernestiner in Coburg und Gotha),
der Sammlung Jürgen und Erika Schmidt, Bovenden und einer Sammlung aus altem Adelsbesitz
Los 4255

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| Schätzpreis | 7.500 € |
| Startpreis | 6.000 € |
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Reichstaler (24 Groschen) 1639, mit Titel Ferdinands III. 28,59 g. Münzmeister Caspar Hoffmann. (Münzmeisterzeichen Kleeblatt t) Münster St. Bonifacius mit Mühlstein und Mühleisen, oben herum Verzierungen, unten Zainhaken//Gekrönter Doppeladler, auf der Brust Reichsapfel, darin Wertzahl Z4. Dav. 5384; Kalvelage/Schrock 212 a/a. Von großer Seltenheit. Sehr schön
Exemplar der Auktion Sally Rosenberg 49, Frankfurt/Main 1920, Nr. 1497 und der Auktion Dr. Busso Peus Nachf. 412, Frankfurt/Main 2014, Nr. 1005.
Die erste Talerausgabe der Stadt Hameln fällt in das Jahr 1544. Ab 1555 trat die Stadt der Braunschweiger Münzgenossenschaft bei. Hameln setzte seine Talerprägung mit neuem Reversbild nahtlos fort und folgte somit den neuen Richtlinien der Braunschweiger Münzgenossenschaft unmittelbar, während andere Städte sich zunächst mit der Prägung zurückhielten.