Orden und Ehrenzeichen aus dem Nachlass von Wilhelm Herzog in Bayern (1752-1837) u. a.
In Kooperation mit Philipp Württemberg Art Advisory GmbH
Münzen und Medaillen aus Mittelalter und Neuzeit, besonders Dänemark, Habsburg, Norwegen und Sachsen, u. a. aus der Sammlung des Kommerzialrates Dr. Herbert Wenzel (Habsburg),
der Sammlung Dr. Wolfgang Kümpfel (Ernestiner in Coburg und Gotha),
der Sammlung Jürgen und Erika Schmidt, Bovenden und einer Sammlung aus altem Adelsbesitz
Los 4196

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| Schätzpreis | 1.000 € |
| Startpreis | 800 € |
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Silbermedaille 1743, von G. W. Wahl, auf die Vermählung seiner Tochter Luise mit dem späteren König Friedrich V. von Dänemark in Kopenhagen. Die Daten der königlichen Verbindungen von Dänemark und England in neun Lorbeerkränzen//Hymen mit Fackel und Fecunditas mit Füllhorn halten Kranz, darin die gekrönten Wappen von Dänemark, Großbritannien und das Welfenroß. 64,50 mm; 105,70 g. Brockmann 982; Galster 389. Hübscher Prägeglanz, vorzüglich/vorzüglich-Stempelglanz
Exemplar der Sammlung Dr. Friedrich-Karl Günther.
Luise, *1724 in London, Ó1751 in Christiansborg, war die dritte Tochter Georgs II. und seiner Gemahlin Wilhelmine Karoline von Brandenburg-Ansbach-Kulmbach. Die vorliegende Medaille weist auf die vielfältigen ehelichen Verbindungen zwischen dem welfischen und dem dänischen Fürstenhaus hin. Nach Angaben von Galster wurden von diesem Stück ein einziges Exemplar in Gold und 181 Exemplare in Silber ausgeprägt.