Goldprägungen aus aller Welt, besonders Dänemark, Habsburg, Malta und Sachsen
u. a. aus der Sammlung des Kommerzialrates Dr. Herbert Wenzel (Habsburg) und einer Sammlung aus adeligem Privatbesitz
Deutsche Münzen ab 1871, u. a. aus der Sammlung Jürgen und Erika Schmidt, Bovenden
Los 2380

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| Schätzpreis | 7.500 € |
| Startpreis | 6.000 € |
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Goldmedaille o. J. (1789, graviert 1893), von J. Abraham. Prämie (Cothenius-Medaille) der Leopoldinisch-Carolinischen Akademie, verliehen 1893 an das Leopoldina-Mitglied Prof. Adolf Fick. Geprägt mit den Stempeln von 1789, als die Prämie anläßlich des Todes von Christian Andreas Cothenius, Leibarzt des preußischen Königs Friedrich II., ins Leben gerufen wurde. Brustbild des Naturforschers und Leibarztes l. in Gehrock und mit Perücke, darunter die Signatur I Ü A Ü//In Lorbeerkranz: PRAEMIUM / VIRTUTIS / SALUTEM / MORTALIUM / PROVEHENTIBUS / SANCITUM / D. V. IAN. / graviert: MDCCCXCIII, unter dem Lorbeerkranz bogig graviert: Acad. Caes. Leop. Carol. Germ. und oben bogig graviert: PROFESSORI - ADOLPHO FICK. 53,23 mm; 57,32 g. Hoffmann 196. GOLD. Von großer Seltenheit. Kl. Stempelfehler, Kratzer, vorzüglich-Stempelglanz
Für die Rückseitendarstellung der vorliegenden Medaille wurde der Stempel der Prämienmedaille 1786 (Hoffmann 79) verwandt.