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Online Catalogue (Current Auction)

 
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Auction 374  -  28.09.2022 10:00
Hesse and the Territory of Hesse
The Dr Hans-Jürgen Loos Collection, Part 1

Page 1 of 14 (687 Lots total)
Lot 1251
SOPHIA VON BRABANT, 1247-1263  

Denar um 1250, Marburg. 0,78 g. + SOFIA DVCIS Verschleiertes Brustbild der Fürstin v. v. mit zwei Lilienzeptern // + MAREBORC Schreitender Löwe l. Schütz 1.
RR Sehr schön

Exemplar der Auktion Möller 23, Kassel 1998, Nr. 379.
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Lot 1252
SOPHIA VON BRABANT, 1247-1263  

Mährischer Beischlag zum Marburger Denar um 1250. 0,71 g. Verschleiertes Brustbild der Fürstin v. v. mit zwei Lilienzeptern über bogenförmiger Leiste, umher Perlkreis // Schreitender Löwe l., umher Perlkreis. Cach 884; Schütz 2.
RR Fast vorzüglich

Exemplar der Auktion Westfälische Auktionsgesellschaft 12, Dortmund 1998, Nr. 1190.
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Lot 1253
SOPHIA VON BRABANT, 1247-1263  

Brakteat, Marburg. 0,56 g. Kopf der Fürstin mit Zöpfen v. v. über einer Leiste, zu den Seiten je ein Kuppelturm. Berger -; Schütz 11.3.
Sehr schön

Exemplar der Auktion Münzzentrum 82, Köln 1995, Nr. 2922.
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Lot 1254
SOPHIA VON BRABANT, 1247-1263  

Denar, Grünberg. Prägung mit ihrem Sohn Heinrich I. 0,53 g. + SOFIA DVCIS Verschleiertes Brustbild der Fürstin mit Lilienzepter und Reichsapfel v. v.//+ NONETA IN GRO Hüftbild des Grafen Heinrich mit Schwert und Fahne v. v. Schütz 8.
R Sehr schön-vorzüglich

Exemplar der Auktion Westfälische Auktionsgesellschaft 12, Dortmund 1998, Nr. 1191.
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Lot 1255
LANDGRAF HEINRICH I., 1264-1308  

Denar, Wolfhagen. 1,04 g. Graf steht v. v. mit Schwert und Reichsapfel // Brustbild v. v. unter Dreibogen, darauf Turm zwischen zwei Kreuzfahnen. Schütz 35.1 und 218.
Kl. Prägeschwäche, sehr schön

Exemplar der Auktion Münzzentrum 82, Köln 1995, Nr. 2924.
Dieser Pfennig wurde vermutlich unter den Nachfolgern des Landgrafen Heinrich geprägt, die den Pfennigtyp teilweise (wie beim vorliegenden Exemplar) ohne Umschrift weiterprägten.
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Lot 1256
LANDGRAF HEINRICH I., 1264-1308  

Brakteat, um 1250-1270, Marburg. 0,78 g. + MARGBVRCH Gekrönter Löwe steigt r. Berger 2321; Schütz 37.
Attraktive Patina, fast vorzüglich

Erworben 2015 von Hans Linnartz, Köln.
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Lot 1257
LANDGRAF HEINRICH I., 1264-1308  

Brakteat, Marburg. 0,69 g. + MARBVRG Adler v. v. mit ausgebreiteten Flügeln, auf den Flügeln je eine Kugel. Berger -; Schütz 46.
Von größter Seltenheit. Prachtexemplar. Schöne Patina, vorzüglich +

Exemplar der Auktion Westfälische Auktionsgesellschaft 13, Dortmund 1998, Nr. 783 („Außer diesem Stück ist anscheinend nur noch das bei Schütz abgebildete, ausgebrochene Exemplar im Handel vorgekommen“).
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Lot 1258
LANDGRAF HEINRICH I., 1264-1308  

Brakteat, Marburg. 0,55 g. Gekrönter Löwe schreitet r., den Kopf nach vorn gewandt. Berger 2322; Schütz 63.
Hübsche Tönung, fast vorzüglich

Exemplar der Auktion Dr. Busso Peus Nachf. 355, Frankfurt/Main 1998, Nr. 2214.
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Lot 1259
LANDGRAF HEINRICH I., 1264-1308  

Brakteat, um 1280-1290, Kassel oder Marburg. 0,57 g. Löwe schreitet r., auf dem Rand A M E N. Berger 2326 (dort unter der Münzstätte Marburg); Schütz 65; Slg. Bonhoff 1428 (dort unter der Münzstätte Kassel).
Selten in dieser Erhaltung. Prachtexemplar mit feiner Tönung. Vorzüglich-Stempelglanz

Exemplar der Auktion Westfälische Auktionsgesellschaft 32, Dortmund 2005, Nr. 1876.
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Lot 1260
LANDGRAF HEINRICH I., 1264-1308  

Brakteat, Marburg. 0,55 g. Löwe schreitet l. Berger -; Schütz 74.
RR Sehr schön +

Exemplar der Slg. Dr. Artur Schütz, Teil 1, Auktion Dr. Busso Peus Nachf. 370, Frankfurt/Main 2001, Nr. 3450.
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Lot 1261
LANDGRAF HEINRICH I., 1264-1308  

Hälbling nach 1300, Marburg. 0,25 g. H • V • N • V • Gekrönter Löwe schreitet l., Kopf nach vorn gewandt. Berger 2325; Schütz 77.
Von großer Seltenheit. Vorzüglich

Exemplar der Auktion Westfälische Auktionsgesellschaft 21, Dortmund 2002, Nr. 2567.
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Lot 1262
LANDGRAF HEINRICH I., 1264-1308  

Brakteat, um 1300, Marburg. 0,43 g. Kopf v. v. zwischen zwei Kuppeltürmen, darüber Bogen mit drei Kuppeltürmen. Berger -; Schütz 116.
Winz. Schrötlingsfehler, kl. Randausbruch, fast vorzüglich

Exemplar der Slg. Dr. Artur Schütz, Teil 1, Auktion Dr. Busso Peus Nachf. 370, Frankfurt/Main 2001, Nr. 3453.
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Lot 1263
LANDGRAF HEINRICH I., 1264-1308  

Brakteat, Marburg. 0,78 g. Kopf v. v. über einer Leiste, zu den Seiten je ein Turm, darüber Bogen mit breitem Turm. Berger 2319; Schütz 128.
Von großer Seltenheit. Hübsche Patina, sehr schön-vorzüglich

Exemplar der Slg. A., Auktion Dr. Busso Peus Nachf. 317, Franfurt/Main 1987, Nr. 1085.
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Lot 1264
LANDGRAF HEINRICH I., 1264-1308  

Brakteat, Marburg. 0,57 g. Büste des Grafen v. v. mit zwei Kreuzstäben v. v. über Bogen, zu den Seiten je ein Zinnenturm, unten im Bogen ein weiterer Turm, auf dem Rand H • • • • V • • • • H • • • • V • • • •. Berger -; Schütz 152.
RR Sehr schön

Exemplar der Slg. Dr. Artur Schütz, Teil 1, Auktion Dr. Busso Peus Nachf. 370, Franfurt/Main 2001, Nr. 3485.
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Lot 1265
LANDGRAF HEINRICH I., 1264-1308  

Brakteat, Marburg. 0,49 g. Gelockter Herr mit Schwert und Reichsapfel v. v. über Bogen, auf dem Rand vier Kugeln. Berger -; Schütz 175.
Sehr schön-vorzüglich

Exemplar der Slg. A., Auktion Dr. Busso Peus Nachf. 317, Franfurt/Main 1987, Nr. 1091.
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Lot 1266
LANDGRAF HEINRICH I., 1264-1308  

Hälbling, Grünberg oder Alsfeld. 0,21 g. Gelockter Herr mit Schwert und Reichsapfel v. v. über Bogen, auf dem Rand vier Kugeln. Berger -; Schütz 176.
RR Sehr schön

Exemplar der Auktion Fritz Rudolf Künker 90, Osnabrück 2004, Nr. 3899.
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Lot 1267
LANDGRAF LUDWIG I., 1413-1458  

Schildgroschen (Schildichte Groschen), 1430-1444, Schmalkalden. 2,86 g. 1. Gruppe mit dem Namen auf der Vorderseite, in den Winkeln o - o - o - o. Schütz 262.39-40.
Prägeschwäche, sehr schön

Exemplar der Auktion Möller 22, Kassel 1998, Nr. 352.
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Lot 1268
LANDGRAF LUDWIG I., 1413-1458  

Kronengroschen (Kronichter Groschen), ab 1436, Kassel, mit Gegenstempel auf der Rückseite: Löwe l. 2,56 g. 3. Gruppe mit dem Namen auf der Vorderseite, in den Winkeln L - V - D - E. Schütz 268.10.
Vorzüglich

Exemplar der Auktion Dr. Busso Peus Nachf. 370, Frankfurt/Main 2001, Nr. 3484.
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Lot 1269
LANDGRAF LUDWIG I., 1413-1458  

Kronengroschen (Kronichter Groschen), ab 1436, Kassel. 2,76 g. 3. Gruppe mit dem Namen auf der Vorderseite, in den Winkeln L - V - D - E. Schütz 268.44.
Sehr schön +

Erworben 1999 von der Westfälischen Auktionsgesellschaft, Dortmund.
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Lot 1270
LANDGRAF LUDWIG I., 1413-1458  

Schockgroschen (Roseler), 1430-1444, Schmalkalden. 2,26 g. 2. Gruppe mit dem Namen auf der Vorder- und Rückseite, in den Winkeln R - V - R - V und mit Rose neben dem Löwen. Schütz 273.2.
Fast sehr schön

Erworben 1979 von der Münzhandlung Dr. Busso Peus Nachf., Frankfurt am Main.
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Lot 1271
LANDGRAF LUDWIG I., 1413-1458  

Neuer Schockgroschen, nach 1444, Kassel. 2,08 g. 1. Gruppe mit dem Namen auf der Vorderseite, in den Winkeln C - R - V - X. Schütz 277.1.
Sehr schön

Exemplar der Auktion Möller 23, Kassel 1998, Nr. 384.
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Lot 1272
LANDGRAF LUDWIG II. VON NIEDERHESSEN, 1458-1471  

Zweischildgroschen (Zweischildichter Groschen), 1457-1465, vermutlich Kassel. 2,56 g. 2. Gruppe mit dem Namen auf der Löwenseite, in den Winkeln D - R - V. Münzzeichen Balkenkreuz. Schütz 309.3.
Kl. Prägeschwäche, sehr schön

Exemplar der Auktion Kölner Münzkabinett 31, Köln 1981, Nr. 449.
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Lot 1273
LANDGRAF LUDWIG II. VON NIEDERHESSEN, 1458-1471  

Horngroschen 1467, Kassel oder Teysa. 2,85 g. 1. Gruppe. Münzzeichen Rose. Levinson I-108 (R2); Schütz 301.12.
RR Schön-sehr schön

Exemplar der Auktion Dr. Busso Peus Nachf. 316, Frankfurt/Main 1986, Nr. 2037.
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Lot 1274
LANDGRAF LUDWIG II. VON NIEDERHESSEN, 1458-1471  

Einseitiger Pfennig o. J., Kassel. 0,43 g. Wachsender Löwe über dem Wappen von Ziegenhain, zu den Seiten C - *. Schütz 327.
R Sehr schön

Exemplar der Slg. Dr. Artur Schütz, Teil 1, Auktion Dr. Busso Peus Nachf. 370, Frankfurt/Main 2001, Nr. 3526.
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Lot 1275
LANDGRAFEN LUDWIG II. VON NIEDERHESSEN, 1458-1471 UND HEINRICH III. VON OBERHESSEN, 1458-1483  

Einseitiger Pfennig (Sternleinspfennig) 1470-1485. Mit karolingischer Minuskel t (0,43 g) und dem Buchstaben E (0,43 g). Schütz 332, 336.
2 Varianten. R Schön-sehr schön

Exemplar der Auktion Münzzentrum 82, Köln 1995, Nr. 2933.
Erworben 2001 von der Münzhandlung Dr. Busso Peus Nachf., Frankfurt am Main.
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Lot 1276
LANDGRAF HEINRICH III. VON OBERHESSEN, 1458-1483  

Albus (Petersgroschen) o. J., Münzstätte vermutlich Treysa. 1,79 g. Mit Beizeichen zwei zueinandergewandte Hippokampen (Seepferdchen). Schütz 349.1.
R Sehr schön

Exemplar der Auktion Dr. Busso Peus Nachf. 355, Frankfurt/Main 1998, Nr. 2223.
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Lot 1277
LANDGRAF WILHELM I. VON NIEDERHESSEN, 1483-1493  

Albus (Petersgroschen) o. J., Kassel. 1,99 g. Münzzeichen Brabanter Kreuz. Müller 1661; Schütz 360.2.
Kl. Prägeschwäche, sehr schön

Exemplar der Auktion Dr. Claus W. Hild Numismatik 70, Karlsruhe 1996, Nr. 1328.
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Lot 1278
LANDGRAF WILHELM I. VON NIEDERHESSEN, 1483-1493  

½ Albus (1/2 Petersgroschen) o. J., Kassel. 1,27 g. Münzzeichen Brabanter Kreuz. Müller 1666; Schütz 361.6/4.
Sehr schön

Exemplar der Auktion Dr. Busso Peus Nachf. 299, Frankfurt/Main 1980, Nr. 1145.
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Lot 1279
LANDGRAF WILHELM I. VON NIEDERHESSEN, 1483-1493  

Elisabeth-Hohlpfennig o. J., Kassel. 0,27 g. Müller 1691; Schütz 363.
Selten in dieser Erhaltung. Fast vorzüglich

Exemplar der Slg. Dr. Artur Schütz, Teil 1, Auktion Dr. Busso Peus Nachf. 370, Frankfurt/Main 2001, Nr. 3538.
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Lot 1280
LANDGRAF WILHELM II., „DER MITTLERE“, 1493-1509  

Goldgulden 1506, Kassel. 3,26 g. ° WIL’ ° - ° D ± G ° - ° Lan’ ° - ° hAS Der hessische Löwenschild, umgeben von den Wappenschilden der Grafschaften Katzenelnbogen, Nidda, Diez und Ziegenhain, umher Vierpaß//DEVm ± SOLV - ADORAB ± 1506 Die heilige Elisabeth steht v. v. mit Kirchen­modell auf dem Arm, zu ihren Füßen sitzt ein halb bekleideter Bettler, der ihr die Hände entgegenstreckt, umher Zierkreis. Fb. 1235; Müller 1601; Schütz 376.1 leicht var.; Slg. Mercator (Auktion Künker 220) 7501 leicht var.
GOLD. Von größter Seltenheit. Sehr schönes Exemplar

Exemplar der Slg. Friedrich Popken, Auktion Fritz Rudolf Künker 57, Osnabrück 2000, Nr. 420.
Der Münztyp gehört zu den großen Seltenheiten unter den hessischen Münzen, wenige Exemplare des Jahrgangs 1506 sind in den letzten Jahren vorgekommen.
Landgraf Wilhelm II. Ließ aus Verehrung für die heilige Elisabeth eine Reihe von Gold- und Silbermünzen prägen. Elisabeth, *1207 in Preßburg, †1231 in Marburg, war die Tochter des ungarischen Königs Andreas II. Und seiner Gemahlin Gertrud von Meran. Sie wurde 1211 mit dem elfjährigen Ludwig, Sohn des Landgrafen Hermann von Thüringen, verlobt, als dessen Gemahlin sie Mutter von vier Kindern wurde. Sie wurde auf der Wartburg erzogen. Früh neigte sie zu Wohltätigkeit und geistlichen Übungen. Als ihr Gemahl 1227 bei einem Kreuzzug bei Otranto (Unteritalien) starb, wurde sie von ihrem Schwager Heinrich Raspe mit ihren Kindern von der Wartburg vertrieben und erst bei einem Onkel, dem Bischof von Bamberg, aufgenommen; dann bei Konrad von Marburg. Dort widmete sie ihr Leben der Andacht, der Mildtätigkeit und der Krankenpflege. Sie starb in dem Hospital, das sie gestiftet hatte, und wurde schon 1235 heilig gesprochen. Ihre Tochter Sophie von Brabant setzte nach dem Aussterben der Thüringer Landgrafen im Mannesstamm ihre Erbansprüche auf Hessen zugunsten ihres Sohnes durch, der als Heinrich I („das Kind“) der erste hessische Landgraf wurde (reg. 1247-1308). Die Rückseitenumschrift des vorliegenden Stückes findet sich auf spätrömischen Solidi, wo sie den (die) Kaiser verherrlichen sollte, in diesem Fall die heilige Elisabeth.
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Lot 1281
LANDGRAF WILHELM II., „DER MITTLERE“, 1493-1509  

Guldengroschen 1502, Kassel. 28,96 g. Der hessische Löwenschild, umher Zierkreis//Die heilige Elisabeth steht v. v. mit Kirchenmodell auf dem Arm, umher Zierkreis. Dav. 9267; Müller 1613; Schütz 368.2; Slg. Mercator (Auktion Künker 220) 7502 leicht var.
Von großer Seltenheit. Kl. Bearbeitungsstelle auf der Rückseite, sehr schön

Exemplar der Auktion Kurpfälzische Münzhandlung 25, Mannheim 1983, Nr. 1050.
Bei diesem Stück handelt es sich um den frühesten datierten deutschen Taler, der den typisch feinen Stempelschnitt der ausgehenden Gotik zeigt.
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Lot 1282
LANDGRAF WILHELM II., „DER MITTLERE“, 1493-1509  

¼ Guldengroschen 1502, Kassel. 6,88 g. Müller 1641; Schütz 370.2; Slg. Mercator (Auktion Künker 220) 7503 leicht var.
Von großer Seltenheit. Henkel- und Bearbeitungsspuren, fast sehr schön

Exemplar der Auktion Claus W. Hild Numismatik 73, Karlsruhe 1997, Nr. 1382.
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Lot 1283
LANDGRAF WILHELM II., „DER MITTLERE“, 1493-1509  

Albus 1502, Kassel. 2,40 g. 1. Typ - Löwe im Feld. Müller 1662; Schütz 371.14 leicht var.
Sehr schön

Exemplar der Auktion Kölner Münzkabinett 31, Köln 1981, Nr. 450.
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Lot 1284
LANDGRAF WILHELM II., „DER MITTLERE“, 1493-1509  

Albus 1504, Kassel. 2,18 g. 2. Typ - Löwe im Schild. Müller 1663; Schütz 374.6; Slg. Mercator (Auktion Künker 220) 7504 leicht var.
Attraktives Exemplar, sehr schön +

Exemplar der Auktion Kölner Münzkabinett 31, Köln 1981, Nr. 451.
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Lot 1285
LANDGRAF WILHELM II., „DER MITTLERE“, 1493-1509  

Albus o. J. (1506-1509), Kassel. 1,57 g. 3. Typ - Drei Wappenschilde. Müller 1664; Schütz 384.3.
R Schrötlingsrisse, fast sehr schön

Erworben 1981 von Heinz Spohr, Frankfurt am Main.
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Lot 1286
LANDGRAF WILHELM II., „DER MITTLERE“, 1493-1509  

Einseitiger Elisabeth-Heller o. J., Kassel. 0,29 g. Müller 1692; Schütz 385.
Winz. Randabbruch, sehr schön

Erworben 1980 von der Münzhandlung Heinrich Winter, Düsseldorf.
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Lot 1287
LANDGRAF PHILIPP, „DER GROSSMÜTIGE“, 1509-1567. Prägungen Philipps unter Vormundschaft seiner Mutter Anna  

Schreckenberger o. J., Kassel. Engelsgroschen. 4,16 g. Münzzeichen Weinblatt. Müller 1751 (dieses Exemplar); Schütz 476.3.
Von großer Seltenheit. Winz. Henkelspur, sehr schön

Exemplar der Auktion Möller 24, Kassel 1999, Nr. 467.
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Lot 1288
LANDGRAF PHILIPP, „DER GROSSMÜTIGE“, 1509-1567. Prägungen Philipps unter Vormundschaft seiner Mutter Anna  

Albus 1510, Kassel, mit dem Namen seines Vaters Wilhelm II. Prägung des Rheinischen Münzvereins. 1,52 g. Müller 1761; Schütz 389.
RR Kl. Schrötlingsriß am Rand, sehr schön +

Erworben 1980 von der Münzhandlung Dr. Busso Peus Nachf., Frankfurt am Main.
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Lot 1289
LANDGRAF PHILIPP, „DER GROSSMÜTIGE“, 1509-1567. Prägungen Philipps unter Vormundschaft seiner Mutter Anna  

Albus 1514, Kassel. Prägung des Rheinischen Münzvereins. 1,59 g. Münzzeichen Tatzenkreuz. Müller 1763; Schütz 397.4.
Winz. Schrötlingsriß, fast sehr schön

Erworben 1993 von der Münzhandlung Dr. Busso Peus Nachf., Frankfurt am Main.
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Lot 1290
LANDGRAF PHILIPP, „DER GROSSMÜTIGE“, 1509-1567. Prägungen Philipps unter Vormundschaft seiner Mutter Anna  

Einseitiger Pfennig (Schüsselpfennig) o. J. (1509-1518), Kassel, geprägt unter Vormundschaft der Stände. Prägung des Rheinischen Münzvereins. 0,25 g. Wappen im Ring ohne P. Müller 1791; Schütz 478.
Sehr schön

Erworben 2015 von Dr. André Hansen, Fulda.
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Lot 1291
LANDGRAF PHILIPP, „DER GROSSMÜTIGE“, 1509-1567. Prägungen Philipps nach Übernahme der Regierung 1518  

Taler 1538, Kassel. Hessischer Philippstaler. 28,47 g. Münzmeister Gregor Einkhur. Dav. 9269; Müller 1717; Schütz 408; Slg. Mercator (Auktion Künker 220) 7505 var.
RR Sehr schönes Exemplar

Exemplar der Auktion Kurpfälzische Münzhandlung 25, Mannheim 1983, Nr. 1065.
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Lot 1292
LANDGRAF PHILIPP, „DER GROSSMÜTIGE“, 1509-1567. Prägungen Philipps nach Übernahme der Regierung 1518  

Taler 1552 (spätere Prägung), Kassel. Spruchtaler. 28,78 g. Münzmeister Hanss Perndorffer. Dav. 9271; Müller 1724; Schütz 448; Slg. Mercator (Auktion Künker 220) 7507.
R Attraktives Exemplar mit feiner Patina, sehr schön-vorzüglich

Exemplar der Auktion Dr. Busso Peus Nachf. 300, Frankfurt/Main 1980, Nr. 1004.
Die Rückseitenumschrift: BESS LAND V LVD V LORN ALS EN FALSCH AID GESCHWORN soll einen Ausspruch des Landgrafen Philipp wiedergeben, womit der Taler zu seiner Bezeichnung „Spruchtaler“ kommt. Der Spruch bezieht sich auf die Entlassung Philipps aus der Gefangenschaft des Kaisers, ohne dem reformatorischen Bekenntnis abgeschworen zu haben. Die Prägung der Schaumünze wurde nach den Ausführungen Hoffmeisters (Band 1, S. 106-108) nicht vom Landgrafen selbst, sondern von dessen Anhängern veranlaßt, vermutlich nach 1552 im weiteren Verlauf des 16. Jahrhunderts.
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Lot 1293
LANDGRAF PHILIPP, „DER GROSSMÜTIGE“, 1509-1567. Prägungen Philipps nach Übernahme der Regierung 1518  

Taler 1564, Kassel. Spruchtaler. 28,79 g. Münzmeister Hanss Perndorffer. Zwitterprägung mit der Jahreszahl auf Vorder- und Rückseite und mit SEN in der Vorderseitenumschrift. Dav. 9273 A; Müller 1728; Schütz 461; Slg. Mercator (Auktion Künker 220) 7508 var.
RR Feine Patina, sehr schön

Exemplar der Auktion Dr. Busso Peus Nachf. 299, Frankfurt/Main 1980, Nr. 1157.
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Lot 1294
LANDGRAF PHILIPP, „DER GROSSMÜTIGE“, 1509-1567. Prägungen Philipps nach Übernahme der Regierung 1518  

½ Taler 1537, Kassel. ½ hessischer Philippstaler. 14,07 g. Münzmeister Gregor Einkhur. Müller 1731 (dieses Exemplar); Schütz 406.1.
Von größter Seltenheit. Schrötlingsfehler, sehr schön

Exemplar der Auktion Dr. Busso Peus Nachf. 355, Frankfurt/Main 1998, Nr. 2243.
Horst-Dieter Müller erwähnt das vorliegende Exemplar als einziges Auktionsvorkommen seit 1998.
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Lot 1295
LANDGRAF PHILIPP, „DER GROSSMÜTIGE“, 1509-1567. Prägungen Philipps nach Übernahme der Regierung 1518  

¼ Taler 1564, Kassel. 7,14 g. ¼ Spruchtaler. 7,14 g. Münzmeister Hanss Perndorffer. Mit vertauschter Vorder- und Rückseite und mit SEN in der Vorderseitenumschrift. Müller 1747 (dieses Exemplar); Schütz 466.
Von großer Seltenheit. Winz. Randfehler, sehr schön

Exemplar der Auktion Dr. Busso Peus Nachf. 355, Frankfurt/Main 1998, Nr. 2249.
Horst-Dieter Müller erwähnt das vorliegende Exemplar als einziges Auktionsvorkommen seit 1998.
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Lot 1296
LANDGRAF PHILIPP, „DER GROSSMÜTIGE“, 1509-1567. Prägungen Philipps nach Übernahme der Regierung 1518  

Albus 1564, Kassel. Spruchgroschen. 1,50 g. Münzmeister Hanss Perndorffer. Mit SEN in der Vorderseitenumschrift. Müller 1768; Schütz 467.2.
Schrötlingsfehler am Rand, sehr schön

Erworben 1980 von der Münzhandlung Dr. Busso Peus Nachf., Frankfurt am Main.
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Lot 1297
LANDGRAF PHILIPP, „DER GROSSMÜTIGE“, 1509-1567. Prägungen Philipps nach Übernahme der Regierung 1518  

½ Albus 1538, Kassel. 0,94 g. Münzmeister Gregor Einkhur. Müller 1772; Schütz 411.
R Fast sehr schön

Exemplar der Auktion Möller 23, Kassel 1998, Nr. 389.
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Lot 1298
LANDGRAF PHILIPP, „DER GROSSMÜTIGE“, 1509-1567. Prägungen Philipps nach Übernahme der Regierung 1518  

Einseitiger Pfennig (Schüsselpfennig) o. J. (1518-1537), Kassel. Prägungen des Rheinischen Münz­vereins. 2 Varianten mit dem Wappen im Ring mit P sowie mit dem Wappen im Schild mit P. Müller 1792, 1793; Schütz 479, 482.
2 Stück. Vorzüglich und sehr schön

Exemplar der Auktion Schulten + Co., Frankfurt/Main, Oktober 1981, Nr. 1024.
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Lot 1299
LANDGRAFEN PHILIPP, „DER GROSSMÜTIGE“ UND JOHANN FRIEDRICH, „DER GROSSMÜTIGE“ VON SACHSEN, 1542-1547  

Taler 1543, Goslar. 2. Schmalkaldischer Bundestaler. 28,75 g. Münzmeister Gregor Einkhur. Hüftbild des Landgrafen mit umgelegter Halskette. Dav. 9740 (dort unter Sachsen); Keilitz 227; Müller 1721; Schnee 131; Schütz 427.
Sehr schön

Exemplar der Auktion Winter 37, Düsseldorf 1979, Nr. 1581.
Am 27.2.1531 schlossen die meisten protestantischen Fürsten und Städte in Schmalkalden einen Bund gegen die Politik Kaiser Karls V. Die Führung hatte Hessen unter dem Landgrafen Philipp dem Großmütigen und Sachsen unter Johann dem Beständigen bis 1532 und danach unter Johann Friedrich dem Großmütigen. Der Bund wurde durch den Schmalkaldischen Krieg und die Gefangennahme Philipps und Johann Friedrichs aufgelöst.
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Lot 1300
LANDGRAFEN PHILIPP, „DER GROSSMÜTIGE“ UND JOHANN FRIEDRICH, „DER GROSSMÜTIGE“ VON SACHSEN, 1542-1547  

½ Taler 1544, Goslar. ½ Schmalkaldischer Bundestaler. 14,18 g. Münzmeister Gregor Einkhur. Keilitz 234; Müller 1733; Schütz 434; Slg. Mercator (Auktion Künker 220) 7514 (dieses Exemplar).
Von großer Seltenheit. Attraktives Exemplar mit hübscher Patina, sehr schön +

Exemplar der Slg. Mercator, Auktion Fritz Rudolf Künker 220, Osnabrück 2012, Nr. 7514.
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