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Online Catalogue (Current Auction)

 
LotArt. Nr.DescriptionResultStarting priceResult / Starting priceResult / PriceMy BidEstim. PriceBuying price

Auction 370  -  21.06.2022 10:00
German gold and silver coins
from the Annemarie and Gerd Köhlmoos Collection

Page 1 of 15 (745 Lots total)
Lot 1001
ANHALT. ANHALT-ZERBST, FÜRSTENTUM. Johann Ludwig und Christian August, 1742-1746.  
Dukat 1742, auf ihren Regierungsantritt. 3,47 g. Fb. 35; Mann 350.
GOLD. Vorzüglich-Stempelglanz

Exemplar der Auktion Dr. Busso Peus Nachf. 371, Frankfurt/Main 2002, Nr. 1797.
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Lot 1002
ANHALT. ANHALT-BERNBURG, FÜRSTENTUM, SEIT 1806 HERZOGTUM. Alexius Friedrich Christian, 1796-1834.  
5 Taler (Pistole) 1796, Harzgerode. 6,65 g. Fb. 24; Mann 718.
GOLD. Attraktives Exemplar mit feiner Goldtönung, vorzüglich

Exemplar der Auktion Westfälische Auktionsgesellschaft 23, Dortmund 2003, Nr. 244.
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Lot 1003
ARENBERG. HERZOGTUM. Ludwig Engelbert, 1778-1801.  
Dukat 1783, Köln. 3,46 g. LVD • ENG • D • G • DVX • ARENBERGAE • S • R • I • P Büste r.//DVX • ARCHOT • & • CROY • PR • PORC • & • REB • Wappen, umher die Kette des Ordens vom Goldenen Vlies, auf gekröntem Hermelinmantel. Divo 22; Fb. 39.
GOLD. Von großer Seltenheit. Sehr attraktives, vorzügliches Exemplar

Exemplar der Auktion Fritz Rudolf Künker 229, Osnabrück 2013, Nr. 5676 und der Auktion Fritz Rudolf Künker 331, Berlin 2020, Nr. 143.

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Lot 1004
AUGSBURG. BISTUM. Alexander Sigismund von Pfalz-Neuburg, 1690-1737.  
2 Dukaten 1708, Augsburg. 6,95 g. ALEX • SIG • D • - G • EPISC • AVG • Brustbild r. in geistlichem Ornat und umgelegtem Ordenskreuz, darunter die Jahreszahl 1708 •//C • P • R • B • I • C • - & • M • D • P • M • & Die Wappenschilde des Hochstifts und von Pfalz-Neuburg aneinandergelehnt, dahinter Krummstab und Schwert gekreuzt, darüber Fürstenkrone, unten Stern. Fb. 114; Forster 401.
GOLD. Von größter Seltenheit. Prachtexemplar. Feine Goldtönung, vorzüglich-Stempelglanz

Exemplar der Auktion Fritz Rudolf Künker 346, Osnabrück 2021, Nr. 3.

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Lot 1005
AUGSBURG. STADT.  
Dukat 1635, mit Titel Ferdinands II. 3,48 g. St. Afra. Fb. 59; Forster 253; Vetterle 1635.3.
GOLD. Vorzüglich

Exemplar der Auktion Fritz Rudolf Künker 105, Osnabrück 2005, Nr. 1554.
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Lot 1006
AUGSBURG. STADT.  
Dukat 1639, mit Titel Ferdinands III. 3,50 g. Fb. 61; Forster 275; Vetterle 1639.2.
GOLD. Vorzüglich

Exemplar der Auktion UBS 55, Zürich 2002, Nr. 2220.
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Lot 1007
AUGSBURG. STADT.  
Dukat 1737, mit Titel Karls VI. 3,49 g. Fb. 92; Forster 504; Vetterle 1737.1.
GOLD. R Vorzüglich

Exemplar der Haussammlung der Hypovereinsbank München, Auktion Fritz Rudolf Künker 82, Osnabrück 2003, Nr. 5485.
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Lot 1008
AUGSBURG. STADT.  
Dukat 1742, mit Titel Karls VII. (Karl Albert von Bayern). 3,50 g. Fb. 94; Forster 528; Vetterle 1742.1.
GOLD. Vorzüglich

Exemplar der Auktion Fritz Rudolf Künker 92, Osnabrück 2004, Nr. 493 und der Auktion Fritz Rudolf Künker 144, Osnabrück 2008, Nr. 4459.
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Lot 1009
AUGSBURG. STADT.  
1 1/2 Dukaten 1752, auf die Gründung der Stadt durch die Römer im Jahr 12 v. Chr. 5,22 g. CLARITAS REIP . AUGUSTAE Gekröntes Stadtwappen über den gekrönten Schilden der Stadtpfleger Imhof und Koch, im Abschnitt die Jahreszahl 1752 . und die Signatur T (Stempelschneider Jonas Thiebaud)//AVGVST . TR . POT . XIIII • COS • XI • IMP • XIII • P • P . Büste des römischen Kaisers Augustus l. mit Lorbeerkranz. Fb. 105 a ("Very rare", dieses Exemplar); Forster 990; Vetterle -.
GOLD. Von allergrößter Seltenheit. Vermutlich Unikum. Prachtexemplar. Vorzüglich-Stempelglanz

Exemplar der Slg. Vogel, Teil 3, Auktion Fritz Rudolf Künker 221, Osnabrück 2012, Nr. 8122 und der Auktion Hess-Divo 325, Zürich 2013, Nr. 751.
Mit diesem ungewöhnlichen Dukaten wollte die Stadt auf ihre große historische Bedeutung hinweisen. Schon seit etwa 15 v. Chr. bestand links der Wertach an der Kreuzung wichtiger Straßen ein römisches Legionslager. Um 45 n. Chr. wurde auf einem Bergsporn zwischen Lech und Wertach Augusta Vindelicorum als Vorort der römischen Provinz Rätien gegründet, das nach der Provinzteilung Vorort der Provinz Raetia secunda blieb. Für das Münzbild der Rückseite griff der berühmte Stempelschneider Jonas Thiebaud das Porträt des ersten römischen Kaisers Augustus (27 v. Chr. - 14 n. Chr.), der während der Gründung des römischen Lagers regierte, wieder auf. Die Münze kann somit als Restitutionsprägung des Augustus bezeichnet werden.

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Lot 1010
AUGSBURG. STADT.  
Dukat 1767, mit Titel Josefs II. 3,49 g. Fb. 109; Forster 673; Vetterle 1767.1.
GOLD. Prachtexemplar. Vorzüglich-Stempelglanz

Exemplar der Auktion Dr. Busso Peus Nachf. 375, Frankfurt/Main 2003, Nr. 2857.
Bei dieser Münze handelt es sich um den letzten Dukaten der Reichsstadt.
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Lot 1011
BADEN. BADEN-DURLACH, MARKGRAFSCHAFT, SEIT 1803 KURFÜRSTENTUM, SEIT 1806 GROSSHERZOGTUM. Karl Wilhelm, 1709-1738.  
Dukat 1721, Darmstadt. 3,47 g. ° CARL ° D • G . MARCH • BAD . & • HACH • Geharnischtes Brustbild r. mit umgelegtem Mantel, unter dem Armabschnitt die Signatur B • I • B (Balthasar Johann Bethmann, Münzmeister in Darmstadt 1707-1733)//Zwei Greifen stehen auf Sockeln und halten das gekrönte, ovale Wappen von Baden, umher die Kette des Hausordens der Treue mit angehängtem Kreuz, darunter die geteilte Jahreszahl 17 - Z1. Fb. 127; Wielandt 626.
GOLD. Von größter Seltenheit. Attraktives Exemplar mit feiner Goldpatina, vorzüglich

Exemplar der Auktion Fritz Rudolf Künker 302, Berlin 2018, Nr. 1010.
Die ganzen und halben Dukaten Karl Wilhelms wurden in Darmstadt, auf dem Territorium des hessischen Landgrafen geprägt, da das Haus Baden-Durlach zu dieser Zeit über keine im Betrieb befindliche Münzstätte verfügte. Das Gold für diese Prägungen stammte aus der Rheingoldwäscherei (vgl. Wielandt, S. 184).
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Lot 1012
BADEN. BADEN-DURLACH, MARKGRAFSCHAFT, SEIT 1803 KURFÜRSTENTUM, SEIT 1806 GROSSHERZOGTUM. Karl Friedrich, 1746-1811.  
Dukat 1751, Durlach. 3,41 g. CAR • FRID • D : G • M • BAD & H • L • S • C • S • & E • D • R • B • L & M • Geharnischtes Brustbild r. mit umgelegtem Mantel und Ordensstern, unter dem Armabschnitt die Signatur S (Stempelschneider A. Schaeffer)//Achtfeldiges Wappen mit Mittelschild von Baden, umher die Kette des Hausordens der Treue mit angehängtem Kreuz, auf gekröntem Wappenmantel, unten die geteilte Signatur • B • - • C • (Carl Benedikt von Carben, Münzmeister in Durlach 1742-1757), außen die geteilte Jahreszahl 17 - 51. Fb. 143; Wielandt 677 b.
GOLD. Von allergrößter Seltenheit. Attraktives Exemplar, winz. Kratzer, sehr schön-vorzüglich

Exemplar der Slg. Virgil M. Brand, Auktion Leu 46, Zürich 1988, Nr. 127 und der Auktion Fritz Rudolf Künker 302, Berlin 2018, Nr. 1014.
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Lot 1013
BADEN. BADEN-DURLACH, MARKGRAFSCHAFT, SEIT 1803 KURFÜRSTENTUM, SEIT 1806 GROSSHERZOGTUM. Karl Friedrich, 1746-1811.  
Dukat 1765, Durlach. Rheingold. 3,49 g. CAROLUS FR : D . G . M . BAD . ET H . Büste r., darunter die Signatur S . (Johann Christoph Schepp, Stempelschneider 1749-1770)//EX SABULIS RHENI . Gekröntes Wappen von zwei Greifen gehalten, unten das Kleinod des Fidelitas-Ordens, darunter die Signatur * W * (Johann Georg Wörscheler, Münzmeister in Durlach 1760-1779) zwischen der geteilten Jahreszahl 17 - 65. Fb. 144; Kirchheimer 17; Wielandt 696.
GOLD. Von großer Seltenheit. Attraktives Exemplar mit feiner Goldtönung, vorzüglich

Aus der Sammlung eines Ästheten und Kunstfreundes.
Auktion Fritz Rudolf Künker 346, Osnabrück 2021, Nr. 10.
Die Goldwäscherei an deutschen Gewässern ist bereits zu vorgeschichtlicher Zeit betrieben worden und als Gewerbe erst im ausgehenden 19. Jahrhundert erloschen. Sie lebt in der Erinnerung fort, Sage und Dichtung bemächtigten sich ihrer Substanz bis hin zu Richard Wagner ("Das Rheingold"). Der vorliegende Dukat gehört zu den ersten badischen Flußgoldgeprägen, auf denen die Herkunft des Goldes hervorgehoben wird (EX SABULIS RHENI). Franz Kirchheimer konnte von diesem Stück nur vier Vorkommen nach dem Zweiten Weltkrieg feststellen.

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Lot 1014
BADEN. BADEN-DURLACH, MARKGRAFSCHAFT, SEIT 1803 KURFÜRSTENTUM, SEIT 1806 GROSSHERZOGTUM. Karl Friedrich, 1746-1811.  
Dukat 1776, auf die Geburt seiner Enkelinnen, der Zwillinge Katharina Amalia und Karoline Friederike Wilhelmine, gewidmet von der Stadt Karlsruhe. 3,48 g. Brustbild seiner Schwiegertochter Amalie Friederike von Hessen-Darmstadt r., darunter die Signatur I • H • (Stempelschneider Jakob Hauter)//Die Wappenschilde von Baden und Hessen aneinandergelehnt, darunter die Signatur W (Johann Georg Wörscheler, Münzmeister in Durlach 1760-1779), darüber Krone. Fb. 145; Wielandt S. 243/244; Wielandt/Zeitz 149.
GOLD. Winz. Kratzer, fast Stempelglanz

Exemplar der Auktion Westfälische Auktionsgesellschaft 80, Dortmund 2018, Nr. 45.
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Lot 1015
BADEN. BADEN-DURLACH, MARKGRAFSCHAFT, SEIT 1803 KURFÜRSTENTUM, SEIT 1806 GROSSHERZOGTUM. Karl Friedrich, 1746-1811.  
Dukat 1786, Durlach, auf die Geburt des Prinzen Karl Ludwig Friedrich, des späteren Großherzogs Karl. 3,48 g. Fb. 147; Wielandt 701.
GOLD. Vorzüglich-Stempelglanz

Exemplar der Auktion Dr. Busso Peus Nachf. 375, Frankfurt/Main 2003, Nr. 2691.
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Lot 1016
BADEN. BADEN-DURLACH, MARKGRAFSCHAFT, SEIT 1803 KURFÜRSTENTUM, SEIT 1806 GROSSHERZOGTUM. Ludwig, 1818-1830.  
10 Gulden 1819. 6,84 g. Divo/S. 3; Fb. 149; Schl. 4.
GOLD. R Nur 4.332 Exemplare geprägt. Winz. Randfehler, vorzüglich-Stempelglanz

Exemplar der Auktion Dr. Busso Peus Nachf. 400, Frankfurt/Main 2010, Nr. 2101.
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Lot 1017
BADEN. BADEN-DURLACH, MARKGRAFSCHAFT, SEIT 1803 KURFÜRSTENTUM, SEIT 1806 GROSSHERZOGTUM. Ludwig, 1818-1830.  
5 Taler zu 500 Kreuzer 1830. 5,74 g. Variante mit Signatur D (Karl Wilhelm Doell, Münzmeister in Mannheim und Karlsruhe 1810-1848) im rechten Stern der Rückseite. Divo/S. 7 (dort ohne Münzmeisterzeichen); Fb. 151; Schl. 19 (dort ohne Münzmeisterzeichen).
GOLD. Nur 1.788 Exemplare geprägt. Prachtexemplar. Fast Stempelglanz

Exemplar der Slg. Vogel, Teil 2, Auktion Fritz Rudolf Künker 213, Osnabrück 2012, Nr. 4523.
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Lot 1018
BADEN. BADEN-DURLACH, MARKGRAFSCHAFT, SEIT 1803 KURFÜRSTENTUM, SEIT 1806 GROSSHERZOGTUM. Karl Leopold Friedrich, 1830-1852.  
Dukat 1832. Rheingold. 3,68 g. Mit verkehrter 1 in der Jahreszahl. Divo/S. 8; Fb. 152; Schl. 20.
GOLD. Fast Stempelglanz

Exemplar der Auktion Fritz Rudolf Künker 78, Osnabrück 2002, Nr. 4581.
Seit 1832 prägte Baden Rheingolddukaten gleichbleibenden Typs zu 22 Karat 6 Grän fein = 935/000. Dies entsprach nicht dem gesetzlichen Feingehalt von 987/000 für Dukaten; daher wurden die Stücke schwerer ausgebracht, so daß der Wert normalen Dukaten entsprach.
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Lot 1019
BAMBERG. BISTUM. Philipp Valentin von Rieneck, 1653-1672.  
Dukat 1657, Nürnberg. 3,47 g. Brustbild r. in geistlichem Ornat//Die ovalen und verzierten Stifts- und Familienwappen nebeneinander, dahinter Schwert und Krummstab gekreuzt, oben Krone, unten die Jahreszahl und Münzmeisterzeichen Kreuz (Georg Nürnberger d. Ä.). Fb. 167; Krug 266.
GOLD. RR Vorzüglich

Exemplar der Auktion Fritz Rudolf Künker 92, Osnabrück 2004, Nr. 497.
Philipp Valentin Voit von Rieneck wurde am 10. Januar 1612 geboren und verstarb am 3. Januar 1672 in Schloss Geyerswörth. Er war seit dem 7. Juni 1649 Domdechant in Bamberg und wurde am 12. Februar 1653 Fürstbischof. Er sanierte die zerrütteten Hochstiftsfinanzen und sorgte für die Wiederbesiedelung nach dem 30jährigen Krieg verödeter Dörfer und Güter. Der kaisertreue Fürstbischof, der als "Vater seiner Untertanen" bezeichnet wurde, ließ u. a. das dem Einsturz nahe Waisenhaus (noch heute in Bamberg, Unterer Kaulberg 30, zu besichtigen) aus eigenen Mitteln neu errichten. Im Bamberger Dom ist sein prächtiges Grabmonument zu bewundern.
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Lot 1020
BAMBERG. BISTUM. Friedrich Karl von Schönborn, 1729-1746.  
Dukat 1732 (Jahreszahl im Stempel aus 1731 geändert), Wien. 3,49 g. Brustbild r. in geistlichem Ornat, am Armabschnitt die Signatur B (Stempelschneider Philipp Christoph Becker)//Mit Fürstenhut bedecktes, mehrfeldiges Wappen, dahinter Schwert und Krummstab gekreuzt, dahinter gekrönter Wappenmantel, oben die geteilte Jahreszahl 17 - 32. Fb. 3711 (dort unter Würzburg); Krug 385.
GOLD. RR Prachtexemplar. Vorzüglich-Stempelglanz

Exemplar der Auktion Westfälische Auktionsgesellschaft 23, Dortmund 2003, Nr. 3366.
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Lot 1021
BAMBERG. BISTUM. Johann Philipp Anton von Frankenstein, 1746-1753.  
Dukat 1750, Nürnberg. 3,47 g. Brustbild r. in geistlichem Ornat, am Armabschnitt die Signatur P W • (Stempelschneider Peter Paul Werner)//Fünffach behelmtes, achtfeldiges Wappen mit dem Familienwappen Frankenstein als Mittelschild, hinter dem Wappen Schwert und Krummstab gekreuzt, unten zu den Seiten die geteilte Jahreszahl 17 - 50 und die Signatur C • G • - L • (Carl Gottlieb Lauffer, Münzmeister in Nürnberg 1746-1755). Fb. 170; Krug 406.
GOLD. RR Vorzüglich-Stempelglanz

Exemplar der Auktion Münzhandlung Sonntag 18, Stuttgart 2013, Nr. 758.
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Lot 1022
BAMBERG. BISTUM. Franz Konrad von Stadion, 1753-1757.  
Dukat 1753, Nürnberg, auf die Huldigung der Stadt Bamberg. 3,45 g. Fb. 171; Krug 408.
GOLD. Von großer Seltenheit. Min. gewellt, vorzüglich-Stempelglanz

Exemplar der Auktion Heidelberger Münzhandlung, Herbert Grün 73, Heidelberg 2017, Nr. 1459 (in Zusammenarbeit mit der Firma Fritz Rudolf Künker, Osnabrück).
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Lot 1023
BAYERN. HERZOGTUM, SEIT 1623 KURFÜRSTENTUM, SEIT 1806 KÖNIGREICH.  
Albert IV., der Weise, 1465-1508. Goldgulden 1506, München. 3,28 g. Fb. 178 a; Hahn 10; Spezialsammlung Bayern (Auktion Künker 108) 18 (dieses Exemplar).
GOLD. R Vorzüglich

Exemplar der Spezialsammlung Bayern und das Haus Wittelsbach, Auktion Fritz Rudolf Künker 108, Osnabrück 2006, Nr. 18.
Albert, geboren am 15.12.1447 in München, war der dritte Sohn Herzog Alberts III., des Frommen (reg. 1438-1460). Zunächst für den geistlichen Stand bestimmt, kehrte er nach dem Tod seines ältesten Bruders Johann umgehend nach München zurück, um zunächst mit seinem Bruder Sigismund und ab 1467 allein die bayerische Regierung zu übernehmen. Er wurde einer der umsichtigsten Fürsten Bayerns, förderte Kunst und Wissenschaften und erhielt den Beinamen "der Weise". Karl Bosl bezeichnete ihn als "den ersten modernen Staatsmann auf dem bayerischen Herzogsstuhl". Herzog Albert IV. konnte das bayerische Territorium bedeutend vergrößern, musste jedoch auf den Besitz der alten bayerischen Hauptstadt Regensburg 1492 verzichten. Nach dem Tod Georgs des Reichen von Bayern-Landshut ohne männliche Nachkommen musste sich Albert gegen den Pfälzer Wittelsbacher im Landshuter Erbfolgekrieg 1504/1505 durchsetzen. Mit Hilfe des Kaisers Maximilian I., dem Halbbruder seiner Gattin Kunigunde, konnte er den Schiedsspruch von Köln erreichen, der die Wiedervereinigung von Ober- und Niederbayern bestimmte. Herzog Albert IV., der am 18. März 1508 in München starb, zog aus den innerwittelsbachischen Konflikten die Konsequenz des Primogeniturgesetzes vom 8. Juli 1506, das die Voraussetzung für den Zusammenhalt des Herzogtums schuf und die Epoche der Teilherzogtümer beendete. Herzog Albert IV. leitete mit seinen Münzverordnungen von 1506/1507, in denen u. a. die Ausprägung größerer Nominale bestimmt wurde, das neuzeitliche Münzwesen Bayerns ein.
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Lot 1024
BAYERN. HERZOGTUM, SEIT 1623 KURFÜRSTENTUM, SEIT 1806 KÖNIGREICH. Albert V., der Großmütige, 1550-1579.  
Dukat o. J., München. 3,35 g. * ALBERT9 • COM • PA • R • BAVA • DV • Brustbild l. mit niederer Mütze und umgelegter Ordenskette//SI • DE9 • NOBI - S • QVI • CON’ • NOS Mit dem Herzogshut belegtes, vierfeldiges Wappen, umher die Kette des Ordens vom Goldenen Vlies. Fb. 183; Hahn 50; Spezialsammlung Bayern (Auktion Künker 108) 38.
GOLD. Von großer Seltenheit. Min. gewellt, vorzüglich-Stempelglanz

Exemplar der Auktion Heidelberger Münzhandlung, Herbert Grün 74, Heidelberg 2018, Nr. 1127 (in Zusammenarbeit mit der Firma Fritz Rudolf Künker, Osnabrück).

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Lot 1025
BAYERN. HERZOGTUM, SEIT 1623 KURFÜRSTENTUM, SEIT 1806 KÖNIGREICH. Albert V., der Großmütige, 1550-1579.  
2 Dukaten 1565, München. 7,03 g. * ALBERT’ : D : G : CO : PA : RH : VTR : BAVAR : DVX Geharnischtes Brustbild r., mit der Rechten das Schwert schulternd//NON • NOB : DO : N : NO - SED • NOM : T : D : GLOR • 15 • 65 • Vierfeldiger Wappenschild, umher die Kette des Ordens vom Goldenen Vlies. Fb. 182; Hahn 52; Spezialsammlung Bayern (Auktion Künker 108) 37 (dieses Exemplar).
GOLD. Von großer Seltenheit. Fast vorzüglich

Exemplar der Spezialsammlung Bayern und das Haus Wittelsbach, Auktion Fritz Rudolf Künker 108, Osnabrück 2006, Nr. 37.
Der äußerst seltene Doppeldukat zeigt das Renaissanceporträt des Herzogs Albert V., der selbst eifriger Münzsammler war. In der Titulatur wird der Titel des Pfalzgrafen bei Rhein (comes palatinus Rheni) wie auch der Herzogstitel beider (Ober- und Nieder-)Bayern hervorgehoben (utriusque Bavariae dux). Die Rückseiten der beiden raren Goldprägungen tragen die frommen Devisen NON NOBis, DOmine, NOn Nobis, SED NOMine Tuo Da GLORiam (="Nicht uns, oh Herr, nicht uns, sondern Deinem Namen gib Ehre!") bzw. SI DEus NOBIScum, QUIS. CONtra NOS (="Wenn Gott mit uns ist, wer sollte gegen uns sein?").

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Lot 1026
BAYERN. HERZOGTUM, SEIT 1623 KURFÜRSTENTUM, SEIT 1806 KÖNIGREICH. Ferdinand Maria, 1651-1679.  
Goldgulden 1679, München. 3,18 g. Fb. 210; Hahn 166; Spezialsammlung Bayern (Auktion Künker 108) 146.
GOLD. Vorzüglich

Exemplar der Auktion Bankhaus Aufhäuser 8, München 1991, Nr. 1331 und der Auktion Gerhard Hirsch Nachf. 337, München 2018, Nr. 3115.
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Lot 1027
BAYERN. HERZOGTUM, SEIT 1623 KURFÜRSTENTUM, SEIT 1806 KÖNIGREICH. Maximilian II. Emanuel, 1679-1726.  
2 Dukaten 1685, München. 6,95 g. Fb. 216; Hahn 203; Spezialsammlung Bayern (Auktion Künker 108) 174 (dieses Exemplar).
GOLD. RR Attraktives Exemplar mit schöner Goldtönung, vorzüglich

Exemplar der Spezialsammlung Bayern und das Haus Wittelsbach, Auktion Fritz Rudolf Künker 108, Osnabrück 2006, Nr. 174.
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Lot 1028
BAYERN. HERZOGTUM, SEIT 1623 KURFÜRSTENTUM, SEIT 1806 KÖNIGREICH. Maximilian II. Emanuel, 1679-1726.  
Goldgulden 1702, München. 3,15 g. Fb. 219; Hahn 200; Spezialsammlung Bayern (Auktion Künker 108) 176.
GOLD. Vorzüglich-Stempelglanz

Exemplar der Auktion Hess-Divo 299, Zürich 2004, Nr. 765.
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Lot 1029
BAYERN. HERZOGTUM, SEIT 1623 KURFÜRSTENTUM, SEIT 1806 KÖNIGREICH. Maximilian II. Emanuel, 1679-1726.  
Doppelter Max d'or 1717, München. 12,98 g. M • E • V • B • & P • S • D • C • P • R • S • R • I • A • & E • L • L * Kopf r., darunter Münzzeichen Stern//CLYPEVS OMNIB’ - IN TE SPERANTIB’ Madonna mit Zepter in der Rechten sitzt v. v., die Linke auf das vierfeldige, bayerische Wappen gelegt, das mit einem Mittelschild besetzt und mit dem Kurhut belegt ist; im Arm hält sie das Kind, das in der Rechten den Reichsapfel hält und die Linke segnend emporhebt, zu den Seiten die geteilte 17 - 17. Fb. 225; Hahn 207; Spezialsammlung Bayern (Auktion Künker 108) - (zu 179).
GOLD. Von großer Seltenheit. Prachtexemplar. Vorzüglich

Exemplar der Haussammlung der Hypovereinsbank München, Auktion Fritz Rudolf Künker 82, Osnabrück 2003, Nr. 5025.

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Lot 1030
BAYERN. HERZOGTUM, SEIT 1623 KURFÜRSTENTUM, SEIT 1806 KÖNIGREICH. Maximilian II. Emanuel, 1679-1726.  
Max d'or 1718, München. 6,45 g. Fb. 226; Hahn 206; Spezialsammlung Bayern (Auktion Künker 108) 182.
GOLD. Vorzüglich

Exemplar der Auktion Fritz Rudolf Künker 122, Osnabrück 2007, Nr. 2520.
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Lot 1031
BAYERN. HERZOGTUM, SEIT 1623 KURFÜRSTENTUM, SEIT 1806 KÖNIGREICH. Karl Albert, 1726-1745.  
Doppelter Karolin 1729, München. 19,49 g. C • A • V • B • D • E • & * M • A • E • B • A • A • & • Brustbilder Karl Alberts und seiner Gemahlin Maria Amalia, Tochter Josefs I. von Österreich, nebeneinander r.//Zwei auf Felsen stehende Löwen halten gemeinsam das mit dem Kurhut bedeckte, vierfeldige Wappen (Bayern/Pfalz) mit Mittelschild Reichsapfel, umher die Kette des Ordens vom Goldenen Vlies, darunter die Kette des St. Georgsordens, oben die römische Jahreszahl * MDCCXXVIIII *, unten Stadtansicht von München. Fb. 228; Hahn 261; Spezialsammlung Bayern (Auktion Künker 108) 243 (dieses Exemplar).
GOLD. Von großer Seltenheit. Sehr schön

ERRATUM: Kl. Feilspur am Rand.

Exemplar der Spezialsammlung Bayern und das Haus Wittelsbach, Auktion Fritz Rudolf Künker 108, Osnabrück 2006, Nr. 243.
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Lot 1032
BAYERN. HERZOGTUM, SEIT 1623 KURFÜRSTENTUM, SEIT 1806 KÖNIGREICH. Karl Albert, 1726-1745.  
Karolin 1734, München. 9,74 g. Fb. 232; Hahn 260; Spezialsammlung Bayern (Auktion Künker 108) 246.
GOLD. Prachtexemplar. Vorzüglich-Stempelglanz

Exemplar der Auktion Fritz Rudolf Künker 78, Osnabrück 2002, Nr. 4615.
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Lot 1033
BAYERN. HERZOGTUM, SEIT 1623 KURFÜRSTENTUM, SEIT 1806 KÖNIGREICH. Karl Albert, 1726-1745.  
Doppelter Goldgulden 1740, München, auf das Vikariat. 6,51 g. CAR • ALB • D • G • U • B • - DUX ARCHID • & EL • Kopf r.//VICARIUS & PROVISOR IMPERY & C • 1740 • Doppeladler, auf der Brust das mit dem Kurhut belegte, vierfeldige Wappen mit Mittelschild, umgeben von der Kette des Ordens vom Goldenen Vlies, darunter die Kette des St. Georgsordens. Fb. 238; Hahn 268; Spezialsammlung Bayern (Auktion Künker 108) 260 (dieses Exemplar); Witt. 1949.
GOLD. Von großer Seltenheit. Attraktives Exemplar mit feiner Goldtönung, vorzüglich

Exemplar der Auktion Münzen und Medaillen AG 74, Basel 1988, Nr. 629 und der Spezialsammlung Bayern und das Haus Wittelsbach, Auktion Fritz Rudolf Künker 108, Osnabrück 2006, Nr. 260.

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Lot 1034
BAYERN. HERZOGTUM, SEIT 1623 KURFÜRSTENTUM, SEIT 1806 KÖNIGREICH. Maximilian III. Joseph, 1745-1777.  
Max d'or 1752, München. 6,49 g. Fb. 242; Hahn 315; Spezial­sammlung Bayern (Auktion Künker 108) 307 (dieses Exemplar).
GOLD. Prachtexemplar mit feiner Tönung. Vorzüglich-Stempelglanz

Exemplar der Spezialsammlung Bayern und das Haus Wittelsbach, Auktion Fritz Rudolf Künker 108, Osnabrück 2006, Nr. 307.
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Lot 1035
BAYERN. HERZOGTUM, SEIT 1623 KURFÜRSTENTUM, SEIT 1806 KÖNIGREICH. Maximilian III. Joseph, 1745-1777.  
Dukat 1773, München. 3,48 g. Fb. 249; Hahn 311; Spezialsammlung Bayern (Auktion Künker 108) -.
GOLD. Vorzüglich

Exemplar der Lagerliste Fritz Rudolf Künker 162, Osnabrück 2002, Nr. 211.
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Lot 1036
BAYERN. HERZOGTUM, SEIT 1623 KURFÜRSTENTUM, SEIT 1806 KÖNIGREICH. Karl Theodor, 1777-1799.  
3 Dukaten 1787, München. 10,44 g. Büste r. mit zusammengebundenen Haaren//Das mit dem Kurhut bedeckte, dreifeldige Wappen zwischen Lorbeer- und Palmzweig, unten Wertzahl 3. Fb. 253; Hahn 352; Spezialsammlung Bayern (Auktion Künker 108) 382.
GOLD. Sehr selten, besonders in dieser Erhaltung. Prachtexemplar. Vorzüglich-Stempelglanz

Exemplar der Auktion Dr. Busso Peus Nachf. 375, Frankfurt/Main 2003, Nr. 2869.
Karl Theodor wurde am 11. Dezember 1724 als Sohn des Pfalzgrafen Johann Christian von Pfalz-Sulzbach und seiner Gemahlin Maria Anna de la Tour geboren. Nach dem Tod von Karl Philipp, dem letzten Kurfürsten aus der Neuburger Linie, wurde er 1742 Kurfürst von der Pfalz. Dieses Amt hatte er bis zum Jahre 1777 inne und erbte im gleichen Jahr das Kurfürstentum Bayern. Deshalb verlegte er seine Residenz von Mannheim nach München. Karl Theodor starb am 16. Februar 1799 ohne direkte Erben, da sein natürlicher Sohn August, der aus der Ehe mit Josefine Seifert, geadelte Gräfin von Heideck, stammte, nicht nachfolgeberechtigt war.
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Lot 1037
BAYERN. HERZOGTUM, SEIT 1623 KURFÜRSTENTUM, SEIT 1806 KÖNIGREICH. Karl Theodor, 1777-1799.  
Dukat 1798, München. 3,48 g. Fb. 255; Hahn 350; Spezialsammlung Bayern (Auktion Künker 108) 388.
GOLD. Seltener Jahrgang. Prachtexemplar. Stempelglanz

Exemplar der Auktion Fritz Rudolf Künker 73, Osnabrück 2002, Nr. 6459.
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Lot 1038
BAYERN. HERZOGTUM, SEIT 1623 KURFÜRSTENTUM, SEIT 1806 KÖNIGREICH. Maximilian I. (IV.) Joseph, 1799-1806-1825.  
Dukat 1800. 3,48 g. Divo/S. 13; Fb. 262; Schl. 45; Spezialsammlung Bayern (Auktion Künker 108) 489.
GOLD. Vorzüglich-Stempelglanz

Exemplar der Auktion Westfälische Auktionsgesellschaft 36, Dortmund 2006, Nr. 1596.
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Lot 1039
BAYERN. HERZOGTUM, SEIT 1623 KURFÜRSTENTUM, SEIT 1806 KÖNIGREICH. Maximilian I. (IV.) Joseph, 1799-1806-1825.  
Dukat 1821. 3,48 g. Variante mit Stempelfehler BAEIRN in der Vorderseitenumschrift. Divo/S. 17; Fb. 265; Schl. 65; Spezialsammlung Bayern (Auktion Künker 108) 514.
GOLD. Sehr seltener Jahrgang. Prachtexemplar. Fast Stempelglanz

Exemplar der Auktion Dr. Busso Peus Nachf. 373, Frankfurt/Main 2002, Nr. 3659.
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Lot 1040
BAYERN. HERZOGTUM, SEIT 1623 KURFÜRSTENTUM, SEIT 1806 KÖNIGREICH. Ludwig I., 1825-1848.  
Dukat 1833. 3,48 g. Divo/S. 24; Fb. 270 a; Schl. 83; Spezialsammlung Bayern (Auktion Künker 108) 580.
GOLD. Seltener Jahrgang. Nur 1.230 Exemplare geprägt. Fast Stempelglanz

Exemplar der Auktion Gerhard Hirsch Nachf. 220, München 2002, Nr. 2309.
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Lot 1041
BAYERN. HERZOGTUM, SEIT 1623 KURFÜRSTENTUM, SEIT 1806 KÖNIGREICH. Maximilian II., 1848-1864.  
Dukat 1852. 3,48 g. Divo/S. 33; Fb. 277; Schl. 107; Spezialsammlung Bayern (Auktion Künker 108) -.
GOLD. Nur 4.396 Exemplare geprägt. Vorzüglich-Stempelglanz

Exemplar der Auktion Gerhard Hirsch Nachf. 220, München 2002, Nr. 2374.
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Lot 1042
BAYERN. HERZOGTUM, SEIT 1623 KURFÜRSTENTUM, SEIT 1806 KÖNIGREICH. Maximilian II., 1848-1864.  
Vereinskrone 1857. 11,10 g. Divo/S. 37; Fb. 280; Schl. 121; Spezialsammlung Bayern (Auktion Künker 108) 654.
GOLD. RR Nur 771 Exemplare geprägt. Vorzüglich

Exemplar der Haussammlung der Hypovereinsbank München, Auktion Fritz Rudolf Künker 82, Osnabrück 2003, Nr. 5308.
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Lot 1043
BAYERN. HERZOGTUM, SEIT 1623 KURFÜRSTENTUM, SEIT 1806 KÖNIGREICH. Ludwig II., 1864-1886.  
Vereinskrone 1865. 11,07 g. LUDWIG II - KŒNIG V. BAYERN Kopf r., darunter die Signatur VOIGT (Carl Friedrich Voigt, Stempelschneider in München ab 1829)//1 / KRONE / 1865 in Eichenlaubkranz, außen É VEREINSMÜNZE É / 50 EIN PFUND FEIN. Mit inkuser Randschrift: GOTT * SEGNE * BAYERN * * *. Divo/S. 39; Fb. 282; Schl. 136; Spezial­sammlung Bayern (Auktion Künker 108) 721.
GOLD. Nur sehr wenige Exemplare geprägt. Von größter Seltenheit.
Sehr attraktives Exemplar, winz. Schrötlingsfehler auf der Rückseite, vorzüglich

Exemplar der Haussammlung der Hypovereinsbank München, Auktion Fritz Rudolf Künker 82, Osnabrück 2003, Nr. 5396.
Im Wiener Münzvertrag vom 24. Januar 1857 vereinbarten die Staaten des Deutschen Zollvereins sowie Österreich und Liechtenstein neben der Umstellung der Münzfüße auf das Zollpfund von 500 g die Ausprägung von Vereinsmünzen. Dies waren in erster Linie die Vereinstaler und die bereits seit dem Dresdner Münzvertrag von 1838 gängigen Vereinsdoppeltaler. Außerdem legte Artikel 18 des Wiener Münzvertrages "zur weiteren Erleichterung des gegenseitigen Verkehrs und zur Förderung des Handels mit dem Auslande" die Prägung von Vereins-Handelsmünzen in Gold unter der Benennung "Krone" und "Halbe Krone" fest. Der Vertrag bestimmte auch das Feingewicht (1/50 des Pfundes feinen Goldes = 10 g), den Feingehalt (900 Tausendteile Gold, 100 Tausendteile Kupfer), den Durchmesser (24 mm) und die Gestaltung (Vorderseite: Bildnis des Landesherrn, Rückseite: Wertangabe) der Goldmünzen, die von Bayern alle selten sind. Die Kronen des berühmten Bayernkönigs Ludwig II. zählen zu den begehrtesten Prägungen des 19. Jahrhunderts.

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Lot 1044
BRANDENBURG IN FRANKEN. BRANDENBURG IN FRANKEN, MARKGRAFSCHAFT. Albrecht Achilles, 1464-1486.  
Goldgulden o. J. (1470-1486), Schwabach. 3,34 g. Der Hals des Brackenkopfes ist unten glatt abgeschnitten und der innere Knospenreif reicht links bis zum Arm des Täufers, rechts bis zum Lamm Gottes, in der Fortsetzung vier Dornen sowie ALBT’ ± in der Vorderseitenumschrift, ohne Punkte auf dem Buch. Fb. 304; Slg. Grüber (Auktion Künker 267) -; v. Schr. 336 leicht var.
GOLD. Vorzüglich

Exemplar der Auktion Meister & Sonntag 9, Stuttgart 2010, Nr. 1211.
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Lot 1045
BRANDENBURG IN FRANKEN. BRANDENBURG-BAYREUTH, MARKGRAFSCHAFT. Christian, 1603-1655.  
Dukat 1642 (Jahreszahl im Stempel aus 1641 geändert), Nürnberg. 3,42 g. Fb. 370; Slg. Grüber (Auktion Künker 267) 3452; Slg. Wilm. 558.
GOLD. Vorzüglich

Exemplar der Auktion Dr. Busso Peus Nachf. 390, Frankfurt/Main 2007, Nr. 276.
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Lot 1046
BRANDENBURG IN FRANKEN. BRANDENBURG-BAYREUTH, MARKGRAFSCHAFT. Christian Ernst, 1655-1712.  
Dukat 1659, Nürnberg. 3,46 g. CHRISTI . ERNEST . D . G • MAR • BRA • MAGD . PRVS • ST • POM . CAS . VAN . Geharnischtes Brustbild halbr.//SIL • CRO . & IAG • DVX BVRG • NOR • PR • HA • & MI . ÆT . XV Gekröntes, 14feldiges Wappen, zu den Seiten die geteilte Jahreszahl 16 - 59 und die Signatur + (Georg Nürnberger junior, Münzmeister in Nürnberg 1657-1682). Fb. 373; Slg. Grüber (Auktion Künker 267) -; Slg. Wilm. -.
GOLD. Von allergrößter Seltenheit. Sehr attraktives Exemplar mit feiner Goldpatina, vorzüglich

Exemplar der Auktion Fritz Rudolf Künker 271, Berlin 2016, Nr. 22.

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Lot 1047
BRANDENBURG IN FRANKEN. BRANDENBURG-BAYREUTH, MARKGRAFSCHAFT. Friedrich, 1735-1763.  
5 Taler (Pistole) 1746, Bayreuth. 6,71 g. V : G : G : FRIDERICH • M : Z : B : I : P : Z : S : H : Büste r., im Armabschnitt die Signatur I L Œ (Stempelschneider Johann Leonhard Oexlein)//Gekrönter, vierfeldiger Zollernschild, umher Ordensband mit Kreuz, zu den Seiten die geteilte Jahreszahl 17 - 46, außen drei gekrönte Monogramme ins Dreieck gestellt, unten die Signatur C • L • R • (Christoph Lorenz Ruckdeschel, Münzmeister in Bayreuth 1742-1765) und die Wertangabe 5 . THLR :. Fb. 387; Slg. Grüber (Auktion Künker 267) 3858 (dieses Exemplar); Slg. Wilm. -.
GOLD. Von größter Seltenheit. Attraktives Exemplar, fast vorzüglich

Exemplar der Slg. Virgil M. Brand, Teil 4, Auktion Leu 69, Zürich 1997, Nr. 4029 und der Slg. Roland Grüber, Auktion Fritz Rudolf Künker 267, Osnabrück 2015, Nr. 3858.
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Lot 1048
BRANDENBURG IN FRANKEN. BRANDENBURG-BAYREUTH, MARKGRAFSCHAFT. Friedrich Christian, 1763-1769.  
Dukat 1763, Bayreuth. 3,52 g. FRID : CHRIST : D : G : M : B : D : P : ET S : B : N : & Geharnischtes Brustbild r. mit umgelegtem Mantel und Ordensband mit dem Stern des Adlerordens//28feldiges Wappen mit Mittelschild brandenburgischer Adler auf gekröntem Wappenmantel, unten die Signatur C • L • R •, zu den Seiten die geteilte Jahreszahl 17 - 63. Fb. 389; Slg. Grüber (Auktion Künker 267) 4034 (dieses Exemplar); Slg. Wilm. -.
GOLD. Von größter Seltenheit.
Sehr attraktives Exemplar mit feiner Goldtönung, vorzüglich-Stempelglanz

Exemplar der Slg. Gerd Kiessling, Auktion Hess-Divo 280, Zürich 1999, Nr. 53 und der Slg. Roland Grüber, Auktion Fritz Rudolf Künker 267, Osnabrück 2015, Nr. 4034.

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Lot 1049
BRANDENBURG IN FRANKEN. BRANDENBURG-ANSBACH, MARKGRAFSCHAFT. Joachim Ernst, 1603-1625.  
Goldgulden 1610, Nürnberg. 3,22 g. Fb. 321; Slg. Grüber (Auktion Künker 267) 4103; Slg. Wilm. 819.
GOLD. Sehr selten, besonders in dieser Erhaltung. Feine Goldtönung, vorzüglich/Stempelglanz

Exemplar der Auktion Gorny & Mosch 277, München 2021, Nr. 1090.
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Lot 1050
BRANDENBURG IN FRANKEN. BRANDENBURG-ANSBACH, MARKGRAFSCHAFT. Albrecht, 1639-1667.  
Dukat 1652, Nürnberg. 3,45 g. Fb. 330; Slg. Grüber (Auktion Künker 267) 4228; Slg. Wilm. -.
GOLD. Leicht gewellt, kl. Stempelfehler, vorzüglich

Exemplar der Auktion Fritz Rudolf Künker 321, Osnabrück 2019, Nr. 6563.
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