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Online Catalogue (Archive)

LotArt. Nr.DescriptionResultStarting priceResult / Starting priceResult / PriceMy BidEstim. PriceBuying price

Auction 350 - part 2  -  30.06.2021 10:00
Coins and Medals from Medieval and Modern Times (especially Bremen and Prussia)

Page 2 of 39 (763 Lots total)
Lot 771
BADEN. BADEN-DURLACH, MARKGRAFSCHAFT, SEIT 1803 KURFÜRSTENTUM, SEIT 1806 GROSSHERZOGTUM. Ludwig, 1818-1830.  

Kronentaler 1819. 29,57 g. Mit Signatur "DOELL" am Halsabschnitt. AKS 52; Dav. 516; Kahnt 18; Thun 16.
Prachtexemplar. Fast Stempelglanz
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Lot 772
BADEN. BADEN-DURLACH, MARKGRAFSCHAFT, SEIT 1803 KURFÜRSTENTUM, SEIT 1806 GROSSHERZOGTUM. Ludwig, 1818-1830.  

Doppelgulden 1821. 25,30 g. AKS 54; Dav. 517; Kahnt 20; Thun 17.
Prachtexemplar. Winz. Schrötlingsfehler im Feld der Vorderseite, Erstabschlag, Stempelglanz
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Lot 773
BADEN. BADEN-DURLACH, MARKGRAFSCHAFT, SEIT 1803 KURFÜRSTENTUM, SEIT 1806 GROSSHERZOGTUM. Ludwig, 1818-1830.  

Gulden 1825. 12,74 g. AKS 55; J. 31.
Selten, besonders in dieser Erhaltung. Feine Patina, vorzüglich
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Lot 774
BADEN. BADEN-DURLACH, MARKGRAFSCHAFT, SEIT 1803 KURFÜRSTENTUM, SEIT 1806 GROSSHERZOGTUM. Karl Leopold Friedrich, 1830-1852.  

Kronentaler 1832. Münzbesuch. 29,40 g. AKS 83; Dav. 520; Kahnt 24; Thun 20.
Winz. Kratzer, winz. Druckstelle auf der Rückseite, Erstabschlag, fast Stempelglanz

Am 29. Februar 1832 besuchte die gesamte großherzogliche Familie die Karlsruher Münzstätte: Großherzog Leopold und seine Gemahlin Sophie (von Holstein-Gottorp, Tochter des schwedischen Königs Gustav IV. Adolf) sowie deren Kinder Alexandrine (*1820), Ludwig (*1824), Friedrich (*1826, der spätere Großherzog) und Wilhelm (*1829).
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Lot 775
BADEN. BADEN-DURLACH, MARKGRAFSCHAFT, SEIT 1803 KURFÜRSTENTUM, SEIT 1806 GROSSHERZOGTUM. Karl Leopold Friedrich, 1830-1852.  

Kronentaler 1833. 29,49 g. Mit Punkt nach BADEN und mit Stern unter der Jahreszahl. AKS 79; Dav. 519; Kahnt 23; Thun 19.
Sehr selten in dieser Erhaltung. Kabinettstück. Prachtvolle Patina, Stempelglanz
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Lot 776
BADEN. BADEN-DURLACH, MARKGRAFSCHAFT, SEIT 1803 KURFÜRSTENTUM, SEIT 1806 GROSSHERZOGTUM. Friedrich I., 1852-1856-1907.  

Vereinstaler 1858. 18,47 g. Mit vierblättriger Rosette in der Rand­schrift. AKS 123; Dav. 530; Kahnt 36 a; Thun 30.
Vorzüglich-Stempelglanz
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Lot 777
BADEN. BADEN-DURLACH, MARKGRAFSCHAFT, SEIT 1803 KURFÜRSTENTUM, SEIT 1806 GROSSHERZOGTUM. Friedrich I., 1852-1856-1907.  

1/2 Gulden 1861. AKS 127; J. 75 b. In US-Plastikholder der PCGS mit der Bewertung MS 66 (38736831).
Prachtexemplar. Stempelglanz
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Lot 778
BADEN. BADEN-DURLACH, MARKGRAFSCHAFT, SEIT 1803 KURFÜRSTENTUM, SEIT 1806 GROSSHERZOGTUM. Friedrich I., 1852-1856-1907.  

Gulden 1867. 2. Badisches Landesschießen in Karlsruhe. 10,55 g. AKS 138; J. 84.
Prachtexemplar. Ausdrucksvolle Patina, fast Stempelglanz
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Lot 779
BADEN. BADEN-DURLACH, MARKGRAFSCHAFT, SEIT 1803 KURFÜRSTENTUM, SEIT 1806 GROSSHERZOGTUM. Friedrich I., 1852-1856-1907.  

Vereinstaler 1869. 18,50 g. AKS 124; Dav. 531; Kahnt 37; Thun 31.
Sehr selten in dieser Erhaltung. Kabinettstück. Erstabschlag, Stempelglanz
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Lot 780
BADEN. BADEN-DURLACH, MARKGRAFSCHAFT, SEIT 1803 KURFÜRSTENTUM, SEIT 1806 GROSSHERZOGTUM. Friedrich I., 1852-1856-1907.  

Vereinstaler 1871. Probe. Mit glattem Rand. 17,80 g. AKS 124; Dav. 531; Kahnt 37 a Anm.; Stutzmann 121 a; Thun 31; Wielandt 1091 Anm.
Von allergrößter Seltenheit.
Attraktives Exemplar mit hübscher Patina, winz. Kratzer, vorzüglich-Stempelglanz

Exemplar der Auktion Kurpfälzische Münzhandlung 5, Mannheim 1973, Nr. 329 ("Unikum", mit Verweis auf das zweite Exemplar des Berliner Münzkabinetts, welches aber deutlich schwerer ist).
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Lot 781
BAMBERG. BISTUM. Sedisvakanz 1693.  

Reichstaler 1693, Nürnberg. 29,08 g. Dav. 5064; Krug 356; Zepernick 63.
Sehr attraktives Exemplar mit hübscher Patina, winz. Zainende, vorzüglich
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Lot 782
BAMBERG. BISTUM. Johann Philipp Anton von Frankenstein, 1746-1753.  

Groschen 1753, Nürnberg, auf seinen Tod. 2,09 g. Krug 407.
Feine Tönung, vorzüglich-Stempelglanz
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Lot 783
BAMBERG. BISTUM. Sedisvakanz 1753.  

Silbermedaille 1753, von P. P. Werner. Gekrönter Doppeladler mit Schwert und Reichsapfel in den Fängen, auf den ausgebreiteten Flügeln die Wappen der zehn älteren Domherren, unten Spruchband//Auf einem pyramidenförmigen Postament mit Stiftswappen sitzt ein Adler, l. steht Kaiser Heinrich II., der ein Dommodell umfaßt, r. sitzt Kaiserin Cunigunda, an dem Postament sind am Rand die Wappen der zehn jüngeren Domherren angebracht. 44,12 mm; 32,77 g. Heller 370; Zepernick 66.
RR Prachtexemplar. Feine Tönung, fast Stempelglanz
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Lot 784
BAMBERG. BISTUM. Sedisvakanz 1753.  

Talerförmige Silbermedaille 1753, von J. L. Oexlein. St. Georg reitet l. mit dem bambergischen Wappenschild am linken Arm und tötet mit der Lanze den am Boden liegenden Drachen//Kaiser Heinrich II. reitet r. mit Zepter in der Rechten und zeigt mit der Linken auf die vor ihm stehende Domkirche, darüber schweben zwei Engel, die ein Medaillon mit dem Bild seiner Gemahlin Kaiserin Cunigunda halten. 38,32 mm; 21,63 g. Heller 371; Zepernick 67.
Feine Tönung, vorzüglich-Stempelglanz
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Lot 785
BAMBERG. BISTUM. Franz Ludwig von Erthal, 1779-1795.  

Konv.-Taler 1795, Nürnberg. Kontribution. 28,00 g. Dav. 1939 A; Krug 427 a.
Sehr attraktives Exemplar mit feiner Tönung, vorzüglich-Stempelglanz
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Lot 786
BAMBERG. BISTUM. Franz Ludwig von Erthal, 1779-1795.  

Konv.-Taler 1795, Nürnberg. Kontribution. 27,88 g. Dav. 1939; Krug 427.
Feine Patina, sehr schön
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Lot 787
BAMBERG. BISTUM. Christoph Franz von Buseck, 1795-1802.  

Konv.-Taler 1800, Nürnberg. 28,00 g. Dav. 1941 A; Krug 436.
Hübsche Patina, sehr schön-vorzüglich
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Lot 788
BAMBERG. BISTUM. Christoph Franz von Buseck, 1795-1802.  

1/4 Konv.-Taler (20 Kreuzer) 1800, Nürnberg. 6,65 g. Krug 431.
Min. Schrötlingsfehler, vorzüglich +
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Lot 789
BAYERN. HERZOGTUM, SEIT 1623 KURFÜRSTENTUM, SEIT 1806 KÖNIGREICH. Ludwig X. allein, 1516-1545.  

Vergoldete Silbergußmedaille 1535, vom "Meister der Gruppe des Herzogs Ludwig". Bärtiges Brustbild l. mit Pelzmantel und flachem Hut//Vierfeldiges Wappen. 25,61 mm; 8,64 g. Habich I, 2, 1324; Witt. 267.
Von großer Seltenheit. Zeitgenössischer Guß. Sehr schön +

Exemplar der Auktion Münzen und Medaillen AG 74, Basel 1988, Nr. 114 und der Auktion Gorny & Mosch 110, München 2001, Nr. 73.
Ludwig X., geboren am 18.9.1495 in Grünwald, wurde 1516 von seinem älteren Bruder, Herzog Wilhelm IV., im Jahr 1516 freiwillig zum Mitregent ernannt, obwohl das Primogeniturgesetz ihres Vaters Herzog Albert IV. von 1506 die alleinige Regierung des ältesten Sohnes bestimmt hatte. Herzog Ludwig X., der in Landshut regierte, hielt mit seinem in München regierenden Bruder Wilhelm IV. ein enges und gutes Verhältnis, deshalb konnten die beiden auch Intrigen aller Art erfolgreich abwehren. Die beiden Herzöge waren von dem bayerischen Humanisten und Historiographen Aventinus erzogen worden. Nach dem Tod Ludwigs X. am 22.4.1545 in Landshut übernahm Wilhelm IV., der Standhafte, wieder die alleinige Regierung.
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Lot 790
BAYERN. HERZOGTUM, SEIT 1623 KURFÜRSTENTUM, SEIT 1806 KÖNIGREICH. Albert V., der Großmütige, 1550-1579.  

Guldentaler (60 Kreuzer) 1566, München, mit Titel Maximili­ans II. 24,24 g. Dav. 7; Hahn 48.
R Winz. Schrötlingsfehler, sehr schön-vorzüglich/vorzüglich
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